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Philipp went for a hike
June 10, 2026
01:48
7.44km
4.1km/h
80m
90m
Diese abwechslungsreiche Route als Hin- und Rückweg bot die wunderbare Gelegenheit, die faszinierende Kulisse aus rauem Vulkangestein, tiefblauem Atlantik und lebendiger Tierwelt gleich aus zwei verschiedenen Perspektiven zu erleben.
Bei bestem Sommerwetter und strahlend blauem Himmel präsentierte sich die Snæfellsnes-Halbinsel von ihrer schönsten Seite.
Die Wanderung begann auf den gut ausgebauten Pfaden in Hellnar. Schade war lediglich, dass das kleine, idyllisch direkt am Strand gelegene Café Fjöruhúsið derzeit (Juni 2026) geschlossen ist – die Vorfreude auf einen Kaffee mit Blick auf die Brandung musste daher vertagt werden.
Der Weg führte vorbei an beeindruckenden, tiefschwarzen Lavafeldern und schroffen Basaltklippen, die steil in den glitzernden Ozean abfallen. Besonders faszinierend waren die markanten Felsnadeln, sowie die versteckten Meereshöhlen, in denen zahlreiche Seevögel nisten.
Etwa auf halber Strecke der Tour erreicht man das monumentale Denkmal von Bárður Snæfellsás. Die beeindruckende Skulptur aus unzähligen, aufeinandergeschichteten Steinplatten stellt den schützenden Halbtroll der Region dar und wacht erhaben über die Küstenlandschaft.
Vor dem Antritt des Rückwegs eröffnete sich der Blick auf den kleinen, idyllischen Hafen von Arnarstapi. Im Hintergrund rundeten die schneebedeckten Bergrücken das Panorama ab, bevor es auf demselben Weg mit neuen Ausblicken zurück nach Hellnar ging.
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