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FR-l'Hérault: les Gorges d'Héric - Mont Caroux - Hameau d'Héric von Mons
FR-l'Hérault: les Gorges d'Héric - Mont Caroux - Hameau d'Héric von Mons
Der wahre Olaf went for a hike
April 15, 2026
04:22
16.8km
3.8km/h
960m
970m
Die Tour startet in Mons einem alten Dorf unterhalb der Berge. Nach kurzem Weg passiert man den Parklpatz am Eingang der Schlucht und dann geht es stramm bergauf. Der Weg ist ausgebaut mit Steinen und zum Teil Treppen und läuft sich sehr gut. Vermutlich ist er sehr alt und wurde früher von Bauern und Hirten benutzt. Es folgen immer wieder Abschniite mit Serpentinen und man gewinnt schnell an Höhe. Am Anfang läuft man im Schatten durch hohen Wald aus Steineichen und mit zunehmender Höhe werden diese langsam immer kleiner. Am Ende besteht die Vegetation eher aus Sträuchern oder man läuft auf dem blanken Fels. Auf der Hochebene angekommen geht es durch kleinen Nadelwald bis zum Aussichtpunkt des Mont Caroux von dem man einen überwätigenden Blick hat, einerseit bis in die Pyrenäen und andererseits bis zum Mittelmeer. Die dort angebrachte Orientierungstafel ist aus Keramik und sehr detailliert, von 1933 und immer noch funktionell, eine solde Handwerksarbeit. Dann geht zurück und in Richtung des Weilers Douch durch schönen Buchenwald. Am Rand von Douch gibt es einen schönen Rastplatz. Von Douch geht wieder bergab in die Schlucht und bald schon hört man Héric plätschern. Auf dieser Seite (Nord) gibt es Buchen- und Esskastanienwald da es nicht so trocken ist. Auf der trockenen Südseite des Hinwegs gab es nur die trockenresistenten mediterranen Steineichen. Bald erreicht man den Weiler von Héric, eine winzige Ansiedlung sehr alter Häuser wo man eigentlich keine menschlichen Behausungen erwartet und es gibt sogar ein kleines Café mit einer sehr schönen offenen Terrasse. Nun folgt man der schmalen Betonstraße durch die Schlucht entlang des Héric und kurz vor dem Parkplatz trifft man wieder auf den Hinweg. Diese Straße quert den Héric mehrmals mittels Brücken. Auch wenn diese zum Teil älter wirken wäre die Schlucht ohne sie nicht passierbar, so dass die ursprünglichen Wege vermutlich die ausgebauten Steinpfade des Hinwegs sind. Insgesamt eine sehr schöne abwechslungsreiche Tour mit sportlicher Herausforderung durch die zu absolvierenden Höhenmeter.
Waypoints
Route Details
Elevation
Highest point (1,100 m)
Lowest point (240 m)
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