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Osterau Bridge – Henry's Wood Sculptures loop from Kellinghusen

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Osterau Bridge – Henry's Wood Sculptures loop from Kellinghusen

Easy

8

riders

Osterau Bridge – Henry's Wood Sculptures loop from Kellinghusen

01:27

35.1km

100m

Road cycling

Easy road ride. Great for any fitness level. Mostly well-paved surfaces and easy to ride. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: July 9, 2026

Tips

Includes a segment in which cycling is not permitted

After 20.8 km for 74 m

Waypoints

A

Start point

Bus stop

Get Directions

1

919 m

St. Cyriacus Church Kellinghusen

Highlight • Religious Site

According to legend, Archbishop Ansgar founded a wooden church or wooden chapel here. In addition to Schenefeld, Nortorf and Jevenstedt, Kellinghusen was one of the four Holstein Urkirchspiele. In 1154 the church was built by monks from the monastery founded by Vicelin in Wippendorf (Neumünster). This is evident from the Stellau church book: In the foundation wall of the tower, Pastor Bielefeld found a stone in 1728, according to which the church was built in 1154 and consecrated to Cyriacus. The church was first mentioned in 1196 and the first priest attested: Johannes de Kelenghusen.
Source: kirche-kellinghusen.de/kirchen/kellinghusen/geschichte

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2

1.08 km

BRT25 - Permanent Start and Finish

Highlight • Rest Area

Our three permanent tours through the beautiful Holstein region start and end at the Upper Market Square on the main street in Kellinghusen. Incidentally, the Market Square Festival also takes place here on BRT Saturday.

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Tip by

3

14.3 km

Village Pond With Bench

Highlight • Lake

Idyllic village pond with seating

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Tip by

4

14.8 km

Armstedt Utility Box Mural

Highlight • Structure

Very nicely designed transformer station. Interesting for everyone who likes street art.

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5

20.8 km

St. Mary Magdalene Church, Bad Bramstedt

Highlight • Religious Site

Die Maria-Magdalenen-Kirche im Zentrum von Bad Bramstedt ist die einzige evangelisch-lutherische Kirche im Ort. Sie steht auf einem großzügig bemessenen Platz im Ortszentrum, der bis 1856 der Friedhof des Ortes war.

Das Kirchspiel von Bramstedt wurde erstmals 1316 urkundlich erwähnt. Weitere Quellen zur Entstehung der Kirche oder Hinweise in der Bausubstanz fehlen. Der verwendete Bautyp der Kirche passt gut in die Zeit des späten 13. Jahrhunderts. Die heutige Saalkirche aus rotem Backstein stammt im Kern wohl aus dem späten 13. oder frühen 14. Jahrhundert. Sie ist eines der wenigen Beispiele für aus Backstein neu errichtete Kirchen außerhalb der städtischen Zentren in Holstein.

Die ältesten Teile sind die von außen nicht sichtbaren romanischen Granitfundamente und die vermauerten Spitzbogenportale der Südseite. Ein erster Ausbau mit einem neuen Dach fand 1513 statt. Die umfangreichste Erweiterung erfuhr die Kirche von 1635 bis 1636, als man das Kirchenschiff nach Westen verlängerte und den hohen Backsteinturm errichtete. Im unteren Teil des Turms entstand ein repräsentativer Vorraum für das Kirchenschiff. 1647 wurde der Turm durch Blitzschlag stark beschädigt und stürzte 1648 während eines Sturms auf das Kirchendach. Er wurde zwar umgehend repariert, zeigte in den folgenden Jahrhunderten jedoch immer wieder konstruktive Schwächen. Es sind diverse Sanierungen und Konstruktionsänderungen am Turm belegt, so unter anderem in den Jahren 1668, 1691, 1701, 1738, 1838 und 2014.

Alle Fenster und der Ostgiebel mit seinem auffälligen Zugang zur Sakristei wurden 1878 im neugotischen Stil erneuert. Der südliche Anbau stammt aus dem 20. Jahrhundert.

Der Holzbalkendecke des Innenraums zeigt noch Reste der Ausmalung von 1732, die offenbar auch diverse Rundbilder auf den Fensterseiten umfasste. Aus der gleichen Zeit stammen die beiden Holzemporen der Süd- und Ostseite mit ihren nicht vollständig erhaltenen Bildfeldern, die Szenen aus den Evangelien zeigen. Die Orgelempore wurde 1845 mit dem Einbau der heutigen Orgel ergänzt. 1989 legte der Restaurator Alwin Beetz die insgesamt 48 Bilder frei. In die drei leergebliebenen Bildfelder wurden 2003 Bilder von Eugen und Elena Trubatschow eingesetzt.[1]

Das älteste Ausstattungsstück ist die bronzene Tauffünte aus dem 13. Jahrhundert. Der Kessel wird von drei männlichen Figuren getragen und ist mit diversen Christusfiguren, Evangelistensymbolen und einer Inschrift im oberen Teil geschmückt. Auf der Fünte finden sich zwar Gießerzeichen, diese konnten aber bisher keiner konkreten Werkstatt zugeordnet werden. Als neuere Erweiterung besitzt die Fünte zwei Taufschüsseln aus Messing, die in die Fünte eingehängt werden können. Die größere stammt aus dem Jahr 1646, die kleinere aus dem Jahr 1663.

Der Altar ist etwas neuer, seine ältesten Teile wurden im 14. Jahrhundert gefertigt. Diese bilden heute den Mittelteil, in dem Maria und Christus thronend und von stehenden Heiligenfiguren umgeben dargestellt sind. 1625 wurde der Altar umgestaltet, die gemalten Passionsszenen im unteren Teil ersetzten die ursprünglich dort vorhandene zweite Reihe von Heiligenfiguren, der geschnitzte Aufsatz mit der Darstellung der Dreieinigkeit und die Abendmahlsszene in der Predella kamen hinzu.

Die an der Nordwand stehende hölzerne Kanzel wird ebenfalls auf 1625 datiert und wurde in den Jahren 1680 und 1879 restauriert. Bei der letzten Restaurierung wurde dem Zeitgeschmack entsprechend einiger Bilder- und Figurenschmuck entfernt und durch schlichteres Schnitzwerk ersetzt.

Die gegenüber der Kanzel hängende lebensgroße Kreuzgruppe wurde wohl am Ende des 15. Jahrhunderts gefertigt, aber im Laufe der Zeit immer wieder verändert, so dass es heute schwer ist, den ursprünglichen Zustand zu erkennen. Weitere Kunstwerke sind eine Holzfigur der Maria Magdalena vom Anfang des 16. Jahrhunderts, ein Sandsteinepitaph von 1586 und die beiden Kronleuchter aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

An der Ostwand befindet sich hinter dem Altar die Sakristei. Sie ist räumlich nicht deutlich vom Kirchenschiff getrennt, sondern nur durch eine schmale Wand abgetrennt.

Gedenktafeln für die Gefallenen der Kriege von 1848, 1870/71 und des Ersten Weltkriegs gibt es zu beiden Seiten der Kanzel und an der Empore.
Seit dem späten 16. Jahrhundert finden sich in den Kirchenbüchern Aufzeichnungen zu verschiedenen Glocken. Von allen alten Glocken blieb nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch eine kleine Läuteglocke in der Kirche, alle anderen wurden zu Rüstungszwecken eingezogen. Eine von ihnen wurde nach Kriegsende auf dem Hamburger Glockenfriedhof wieder aufgefunden und nach Bramstedt zurückgebracht. Es ist eine mittelgroße Bronzeglocke von 1594 mit Inschrift und Fries aus der Werkstatt des Gießers Bartholomäus Korkow.[2] 1953 kam eine weitere Bronzeglocke, die ehemalige Rathausglocke aus Czerwieńsk, als sogenannte Patenglocke in die Kirche. 1955 vervollständigten drei Stahlglocken aus der Gießerei des Bochumer Vereins das Geläut wieder. Heute besitzt die Kirche insgesamt fünf Glocken, zwei alte Bronze- und drei moderne Stahlglocken.


de.wikipedia.org/wiki/Maria-Magdalenen-Kirche_(Bad_Bramstedt)

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6

21.0 km

Osterau Bridge

Highlight • Bridge

Up to the confluence with the Stör there is an almost 30 km long paddling route. SUP - a good balance for racing cyclists.

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Tip by

7

21.1 km

small town on the B4 with 90s chic. Great for driving on the main street, nice wide streets and great bike paths.

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Tip by

8

29.1 km

Henry's Wood Sculptures

Highlight • Structure

Here you can admire beautiful wooden sculptures. Nice place for a little break.

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B

35.1 km

End point

Bus stop

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Way Types & Surfaces

Way Types

14.7 km

12.5 km

4.12 km

2.54 km

923 m

176 m

111 m

Surfaces

32.1 km

1.99 km

439 m

397 m

159 m

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Elevation

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