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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 went for a hike.
about 22 hours ago
Zwischen Wasserfall und Zweifel – Familienrunde am Achensee 💧⛰️
Diese Tour rund um den Achensee hatte alles, was eine gelungene Familienwanderung braucht: Natur, kleine Abenteuer – und eine spontane Planänderung. Startpunkt war Maurach, von wo aus wir uns gemeinsam auf den Weg zum beeindruckenden Dalfazer Wasserfall machten. Auch André war natürlich mit dabei und meisterte den Weg mit viel Neugier und Entdeckergeist. Der Wasserfall zählt mit rund 60 Metern Fallhöhe zu den schönsten in der Region. Besonders im Frühjahr und nach regenreichen Tagen zeigt er sich von seiner kraftvollen Seite – ein echtes Naturschauspiel, wenn die Wassermassen über die Felsen stürzen. Am Aussichtspunkt bot sich uns ein großartiger Blick über den Achensee, der nicht umsonst auch als „Tiroler Meer“ bezeichnet wird. Die Kombination aus türkisfarbenem Wasser und alpiner Kulisse ist einfach beeindruckend. Eigentlich war danach noch der Aufstieg zur Dalfazer Hütte geplant. Die Hütte liegt auf etwa 1.693 Metern und ist bekannt für ihre fantastische Aussicht auf den See und das Karwendelgebirge. Doch wie das manchmal so ist: Wir waren uns nicht ganz einig – und entschieden uns schließlich dagegen. Stattdessen genossen wir den Moment, die gemeinsame Zeit und machten uns entspannt auf den Rückweg. Eine Tour, die zeigt: Es muss nicht immer der Gipfel sein – manchmal sind es die kleinen Entscheidungen und gemeinsamen Erlebnisse, die den Tag besonders machen.
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 went cycling.
3 days ago
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 and Conny went for a hike.
5 days ago
Steinbruch, alte Schule & Baumtelefon – Lost Places mit bestem Empfang 📞😄
Zwischen Steinbruch, Lost Places und einem Baumtelefon Unsere heutige kurze Wanderung rund um den Steinbruch zwischen Waldau und Roggenstein hatte deutlich mehr zu bieten, als die Länge zunächst vermuten ließ. Schon der Anstieg in Richtung des ehemaligen Granitsteinbruchs verändert die Stimmung spürbar. Der Wald wird ruhiger, dichter – und plötzlich steht man an einem Ort, der wie aus der Zeit gefallen wirkt. Alte Mauern, aufgeschichtete Steinreste und die überwucherten Spuren früherer Arbeit lassen erahnen, wie intensiv hier einst gearbeitet wurde. Besonders eindrucksvoll ist die gedachte Abbruchkante, die sich hinter Bäumen und Gestrüpp verbirgt und dem Gelände eine fast schon monumentale Wirkung verleiht. Dazu kommen die Relikte der Technik: verlassene Strukturen, rostige Überreste und die typische Mischung aus Staub, Stein und langsam zurückkehrender Natur. Ein klassischer Lost Place – still, ein wenig melancholisch und gleichzeitig faszinierend. Fast genauso spannend: die alte Schule von Waldau, an der wir vorbeigekommen sind. Heute ebenfalls dem Verfall überlassen, strahlt das Gebäude diesen ganz eigenen Charme aus, den nur verlassene Orte haben. Man fragt sich automatisch, wie hier früher das Leben war – Kinderlachen, Unterricht, Alltag. Heute dagegen: Ruhe und Geschichte. Für einen völlig anderen, fast schon humorvollen Kontrast sorgte dann unser Fund am Wegesrand: ein „Baumtelefon“. Natürlich musste das getestet werden – meine Frau hat kurzerhand ein Gespräch simuliert. Die Szene mitten in der Natur hatte etwas herrlich Absurdes und hat uns definitiv ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert. Am Ende war es genau diese Mischung, die die Tour so besonders gemacht hat: Natur, Geschichte, ein Hauch Vergänglichkeit – und zwischendrin einfach Spaß an kleinen, unerwarteten Momenten.
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 and Conny went for a hike.
6 days ago
Drei Burgen, Dichterspuren und ein Hauch Abenteuer – Thiesenring Bad Berneck
Startpunkt unserer heutigen Tour war ein Parkplatz nahe der Fußgängerzone von Bad Berneck im Fichtelgebirge. Von dort ging es direkt hinein in eine abwechslungsreiche Runde durch Geschichte, Natur und ein kleines bisschen Wildnis. Ein Teil unserer Strecke führte über den bekannten Thiesenring, einen der schönsten Rundwanderwege der Region, der kulturelle Highlights und beeindruckende Natur miteinander verbindet. Schon früh erreichten wir die imposante Burgruine Hohenberneck, die hoch über dem Tal thront. Gleich in der Nähe liegt die idyllische Marienkapelle Bad Berneck – ein ruhiger Ort für eine erste Pause. Bad Berneck ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch historisch bedeutsam: Der Dichter Jean Paul hielt sich hier gerne auf. Auch Joseph von Eichendorff ließ sich von der wilden Schönheit des Ölschnitztals inspirieren. Und selbst Alexander von Humboldt war hier tätig – als Bergmeister im örtlichen Bergbau. Ein besonderes Detail im Ort war die historische Wetterstation am Kirchenring, die noch heute an die lange Tradition der Wetterbeobachtung erinnert und einen spannenden Einblick in frühere Messmethoden gibt. Immer wieder öffneten sich entlang des Weges schöne Aussichtspunkte sowie kleinere Brunnen und Quellen. Ein spontanes Highlight war der Abstecher zum Drei-Burgen-Blick Bad Berneck – ein großartiger Blick auf die Hohenberneck und die umliegenden Höhenzüge. Weiter ging es zur Burgruine Stein Bad Berneck, die sich heute in Privatbesitz befindet. Ein besonders interessanter Abschnitt führte uns ins Ölschnitztal. Dort kamen wir am Eingang eines ehemaligen Bergwerks vorbei – ein Ort, der eng mit der Geschichte der Region verbunden ist. In diesem Bereich verläuft auch der Familien-Naturlehrpfad im Ölschnitztal, auf dem zahlreiche heimische Bäume und Sträucher anschaulich erklärt werden. Der Rückweg hatte dann noch ein kleines Abenteuer parat: Eine Wanderbrücke war zwar vorhanden, doch der Weg dorthin und danach war stellenweise moorig und matschig. Mit etwas Geschick und mithilfe von Baumstämmen meisterten wir auch diese Passage. Nach rund 16 Kilometern, etwa 470 Höhenmetern und einem entspannten Schnitt von 4 km/h erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt. Zum Abschluss kehrten wir noch im Café Berneck ein – der perfekte Ort, um die Tour bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen.
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 went cycling.
7 days ago
Gibacht im April and back 🏔️🙌⛰️🗻
Eigentlich war der Plan klar: Heute sollte es zum Aber gehen. Eine dieser Touren, die man im Kopf schon hundertmal gefahren ist. Doch schon auf dem Weg dorthin zeigte sich, dass der Tag seine eigenen Regeln schreibt. Spätestens bei Neunburg vorm Wald wurde klar: Das Wetter wird zum Nadelöhr. Der Himmel zog sich immer weiter zu, die Stimmung kippte – und mit ihr der ursprüngliche Plan. Also umgedacht, spontan entschieden und die Route neu geschrieben. Von dort ging es Richtung Rötz – zunächst noch mit angezogener Handbremse im Kopf. Doch wie so oft kam unterwegs die Lust zurück. In Rötz dann der nächste Gedanke: Warum eigentlich nicht weiter? Waldmünchen war plötzlich greifbar nah. Also weiter Richtung Grenze – und mit jedem Kilometer wurde klar: Heute gibt’s kein lockeres Ausrollen mehr. Das eigentliche Highlight wartete am Ende: der Anstieg nach Gaisberg bei Herzogau. Kurz, giftig und brutal ehrlich. Die letzten Kilometer hatten es in sich, mit Rampen jenseits der 13–14 %. Genau die Art von Anstieg, die dir alles abverlangt – körperlich wie mental. Oben angekommen: kein großes Spektakel, aber dieses stille Gefühl, sich durchgebissen zu haben. Der Rückweg über Schönsee wurde dann alles andere als entspannt. Ein extrem welliges Profil, ständig rauf und runter, kein Rhythmus, keine echte Erholung. Genau die Phase, in der die Körner zählen – und jede kleine Kuppe nochmal richtig weh tut. ⸻ Fazit: Aus einer abgesagten „Aber“-Tour wurde eine dieser Einheiten, die man nicht plant – aber genau deshalb im Kopf bleibt. Spontan angepasst, hart erarbeitet und am Ende deutlich mehr als nur eine Alternative.
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7 days ago
The plan was clear: Today was supposed to be for the Aber. One of those tours you've ridden a hundred times in your head. But on the way there, it became clear that the day writes its own rules.
At the latest by Neunburg vorm Wald, it was obvious: The weather was becoming the bottleneck. The sky kept
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 went cycling.
March 29, 2026
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 and Conny went for a hike.
March 28, 2026
🏰🚽 „Vom Thron zur Burgruine – Familienabenteuer zwischen Wald-WC und Ehrenfels“
Startpunkt unserer Familienwanderung war das idyllische Beratzhausen. Von dort ging es zunächst entspannt durch den Kunstpark, der mit seinen kreativen Installationen schon die ersten kleinen Highlights bot – perfekt, um langsam in die Tour zu starten und die Kinder direkt mitzunehmen. Danach wurde es deutlich abenteuerlicher: Unser erstes Ziel war das legendäre „Wald-WC“, bekannt aus dem Buch „111 Lost Places der Oberpfalz, die man gesehen haben muss“ von Sonja Silberhorn. Was auf den ersten Blick nach einer einfachen Open-Air-Toilette klingt, entpuppt sich als echtes Relikt der 90er-Jahre-Partykultur. Die auf Holzplanken errichtete Toilette steht auf einer Lichtung und war Teil eines größeren Treffpunkts mit Feuerstelle, improvisierter Bar und einem alten Holzhaus. Hier traf sich damals die Landjugend – heute wirkt der Ort fast surreal ruhig, mit einem Hauch von vergangenem Trubel. Ob das WC wirklich benutzt wurde oder eher symbolischen Charakter hatte, bleibt wohl eines der ungelösten Rätsel dieses Ortes 😄 Nur etwa 700 Meter weiter wartete eine echte Überraschung: eine beeindruckende Dolomitformation, die uns spontan an Landschaften im Elbsandsteingebirge erinnerte. Ein unerwartetes Naturhighlight mitten in der Oberpfalz – definitiv ein kleiner Geheimtipp entlang der Strecke. Anschließend ging es weiter zur Burgruine Ehrenfels, hoch oben auf dem Schlossberg bei Haderlsdorf gelegen. Die Ruine stammt ursprünglich aus der Zeit um 1200 und wurde später im Mittelalter erweitert. Trotz ihrer bewegten Geschichte – Belagerungen, Besitzerwechsel und schließlich Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg – hat sie sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Gerade weil sie nie stark touristisch erschlossen wurde, wirkt sie heute besonders mystisch. Alte Mauern, ein tiefer Graben und versteckte Turmreste lassen die Vergangenheit lebendig werden. Für Kinder (und Erwachsene 😉) ein echtes Entdeckerparadies. Zum Abschluss führte uns die Tour noch zur Neumühle, ebenfalls ein Lost Place aus dem Buch. Einst eine Getreidemühle (erbaut zwischen 1727 und 1731), später ein Bronzewerk mit Wirtshausbetrieb, ist heute nur noch ein stiller Zeuge vergangener Zeiten übrig. Wo früher gearbeitet und gefeiert wurde, herrscht heute eine fast gespenstische Ruhe. Besonders faszinierend: Bäume wachsen aus Mauern und Dächern, zerbrochene Fenster geben den Blick ins alte Inventar frei, und die Natur holt sich langsam alles zurück. Nur das leise Brummen einer Turbine erinnert noch daran, dass hier einmal Leben war.
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 went cycling.
March 27, 2026
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 went cycling.
March 24, 2026
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Thomas🇮🇹🏔️🇩🇪🏔️🇦🇹 went cycling.
March 23, 2026
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about 12 hours ago
Beautiful adder👍 must have been 'pregnant'
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