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Michael K.

About Michael K.
Distance travelled

17,747 mi

Time in motion

1607:49 h

Recent Activity
  1. Michael K. and Takeshi went cycling.

    June 13, 2021

    12:56
    168 mi
    13.0 mph
    20,950 ft
    21,000 ft
    JOCHEN EHLERT, David D and 50 others like this.
    1. Michael K.

      Nice action! The weather was initially good, then there were showers over and over for several hours. Partly also nice and strong. X- times I put the rain jacket on and off again during that time. On the descent to Wildenthal, the water sometimes literally stood on the road. No chance of staying dry there, even if it wasn't raining. The water splashed and flew everywhere.
      The first 6 hours went really well. 3250Hm or 13 laps of 36 were done. If it continues like this....
      We had agreed to meet for a break at 6 p.m. Totally funny - we arrived at the top of our base camp from different directions at exactly 6 p.m. at the same time. 😃
      The break was extended a bit, because we wanted to wait for the hopefully last rain cloud.
      With the night setting in, the monotony came on the line. During the day there was still enough to see and thus distraction. Now it was getting tough.
      ...

      translated byView Original
      • June 13, 2021

  2. Takeshi and Michael K. went cycling.

    June 13, 2021

    14:56
    170 mi
    11.4 mph
    20,725 ft
    20,975 ft
    Patrick O., David D and 47 others like this.
    1. Takeshi

      Especially in such excellent company ;-) (who will of course upload their own track at a higher speed!)

      translated byView Original
      • June 13, 2021

  3. Michael K. went for a bike ride.

    March 10, 2021

    39:45
    341 mi
    8.6 mph
    5,225 ft
    5,175 ft
    Elias, Immerradler and 67 others like this.
    1. Michael K.

      Since I had the week off anyway, a small substitute round for the failed Denmark tour was the obvious choice. Something was also missing. And with temperatures down to -7 degrees and a brief view of the Baltic Sea, it was at least a small comforting substitute.
      Thanks again to Basti, who met me on the way there and accompanied me a long way to Wolgast, and to Jan & his wife for the excellent food! Jan then drove a bit into the night. Class!
      Since I didn't want to drive through the night, I planned an overnight stop on a bird watch tower. Fortunately, this was neither locked nor otherwise occupied. So I was able to sleep for a few hours there under ideal conditions (completely sheltered from the wind, closed and clean room). It was planned to be a little shorter at the end, but I didn't hear the alarm clock and so it was about 1.5 hours more. Anyway, I definitely didn't want to put myself under pressure on the tour.
      Overall recommendable route. Especially the section from the height of Templin to Holzendorf was very nice to drive.

      translated byView Original
      • March 12, 2021

  4. Michael K. went mountain biking.

    October 13, 2020

    50:33
    342 mi
    6.8 mph
    9,225 ft
    9,225 ft
  5. Michael K. and Reni planned a bike ride.

    October 8, 2020

    00:07
    1.94 mi
    16.3 mph
    25 ft
    25 ft
    BlauFleckenQueen and Peter like this.
  6. Michael K. planned a hike.

    September 30, 2020

    73:30
    178 mi
    2.4 mph
    4,000 ft
    3,950 ft
    David D, BlauFleckenQueen and 2 others like this.
  7. David D and 2 others planned a road ride.

    August 28, 2020

    06:44
    103 mi
    15.3 mph
    1,775 ft
    1,775 ft
    Elias and Peter like this.
  8. Michael K. went cycling.

    June 20, 2020

    19:31
    294 mi
    15.1 mph
    10,075 ft
    10,650 ft
    Gerd, Mobilat and 45 others like this.
    1. Michael K.

      Ein "kleiner" Bericht :
      Wunderbare challange, die Apidura sich da ausgedacht hat! Fahre eine möglichst grade Strecke innerhalb 24h. Gemessen wird am Ende die Luftlinie zwischen Start und Ziel. Hat mich direkt angefixt und schnell war eine Strecke geplant.
      Wettermässig sah es die Tage zuvor gar nicht gut aus. Viel Regen hing im Süden fest. Ich hatte mich also drauf, eingestellt etwas nass zu werden. Die Temperaturvorhersage war zumindest ganz angenehm, vor allem nachts nicht ganz unwichtig. Der Regen war zum Schluss nicht mehr ganz so viel vorhergesagt, also los.
      Gleich zum Start in Würzburg zog ich mir die Überzieher an und steckte die Regenjacke griffbereit ins Trikot. Ein Regenband lag in etwa 40 Kilometern über den Track.
      Die Bahnfahrt zum Startort übrigens, war nochmal ne Story für sich.... Ich sag nur soviel: im Zug hab ich mir schon ne andere Strecke mit komoot gebastelt, da nicht klar war, ob ich überhaupt Würzburg erreiche... Mit Entspannung war da nicht viel.
      Die ersten 120km durch die Nacht liefen zunächst nicht ganz so flüssig. Mit Anbruch des Tages wurde es dann aber besser.
      Der erwartete Regen unterwegs traf mich zum Glück nicht. Muss knapp gewesen sein, denn plötzlich waren die Straßen total nass.
      Ab Kilometer 114 ging es dann 7 Kilometer durch ein Tal rauf zum höchsten Punkt der ganzen Route.
      Nachts, wenn es kühl ist und kein Verkehr herrscht, hat man praktisch ideale Bedingungen. Ich hab dann immer an richtig lange Pässe in den Alpen gedacht, an Hitze und viel Verkehr. Reizt mich einerseits schon mal sehr, einen dieser Pässe zu fahren, andererseits hab ich hier grade total die Ruhe genossen.
      Am mit 770m höchsten Punkt mache ich eine kurze Pause. Es ist 6 Uhr und schon seit 1,5h hell. Der längste Tag im Jahr. Bzw. die kürzeste Nacht. Sehr angenehm.
      Ich liege gut in meinem Zeitplan. Pro 100 Kilometer rechne ich mit 4,5- 5h. Der Rest, was übrig bleibt, wäre Pause.
      Ab Frauenwald ist die Strecke wirklich sehr schön. Es geht oft auf kleineren Nebenstraßen, durch nette Orte, schöne Abfahrten, ich sehe eine Bäckerei, verlockend, fahre trotzdem weiter. Die Pausen halte ich diesmal wirklich immer sehr kurz. Das wird sich am Ende auszahlen.
      Besonders schön ist der Abschnitt an der Ilm, etwa zwischen Ilmenau und Mellingen. Es folgen Bad Sulza, Bad Kösen, Naumburg,... Alles Orte, an denen man gerne schon mehrere Tage verbringen könnte.
      Leipzig war mein nächstes Ziel. 14 Uhr hatte ich geplant dort zu sein für eine größere Pause beim Asiaten.
      Der Wind wurde jetzt stärker und vor allem die Böen mit 40- 50km/h von schräg vorn waren nicht wirklich angenehm. Dagegen rollte es vormittags deutlich besser.
      In Leipzig wurde ich von Freunden überrascht. Ein schönes Erlebnis und vor allem Motivation!
      Nach der Pause in Leipzig, es war jetzt halb drei, der Wind war immer noch sehr kräftig, ging erstmal nicht viel. Ich fuhr einfach stetig weiter. Nach dem Essen war ich nun etwas müde. Nach einer Pause muss man auch wieder rein finden in seinen Rhythmus.
      Mein Blick folgte dem Verlauf der Straße. Ich hoffte, der nächste Knick ginge etwas mehr in Richtung Osten, aus dem Wind. Klappte leider nicht immer...
      Das Wetter war jetzt überraschend gut, bis auf den Wind. Es war schön warm und sonnig. Angesagt waren mittags eigentlich Schauer. Wieder Glück gehabt heute.
      Nicht nur mit dem Wetter hatte ich Glück. Es war auch reiner Zufall, daß ich das Klimpern meiner kleinen Hartgeldtasche plötzlich hinter mit hörte! Meine andere kleine Tasche mit Papiergeld und Karten war auch mit aus der kleinen Reißverschluss- Trikot Tasche gefallen und lag direkt daneben. Mann, ich vergesse manchmal im Eifer des Gefechts einfach diese Tasche zu schließen!
      Es sind jetzt noch gut 180 Kilometer von Leipzig. Bisher lief es wirklich sehr gut. Ich as und trank auch immer fleißig. Die neue Castelli Bib überzeugte mich schon bei der Anprobe einen Tag vor der Tour. Kein Vergleich zur viel teureren Hose von Rapha. Das Polster ist um viele Klassen besser und die nanoflex Beschichtung einfach nur geil, grade bei diesen Bedingungen mit hinten hochspritzendem Wasser. Dazu ist sie noch leicht wärmend, also nicht ganz so dünn. Einfach super!
      Ich stoppte noch einmal kurz an einer Tanke.
      Dann wurde es wieder mal dunkel und es vielen schon erste Tropfen. Die Wetter App beruhigte mich aber mit der Anzeige für nur eine kleine Regenwolke. Ich fuhr einfach weiter und hatte Glück, denn es kam wieder nix Dolles.
      In Königs Wusterhausen gab's nochmal eine freudige Überraschung. Ein alter Bekannter fuhr plötzlich neben mir.
      Ein Stück weiter bot mir ein Autofahrer überraschend eine Blume an. Ich war doch noch gar nicht im Ziel?! Sein Brüllen, nachdem er vor mir eine Vollbremsung machte und ich es nur noch durch Querstellen des Rades schaffte, rechtzeitig zu stoppen, konnte jedoch nur bedeuten, dass es sich mit ziemlicher Sicherheit nur um ein V(F)eilchen handeln würde. Ich lehnte dankend ab und sah zu, dass ich schnell weiter kam. Das war damit der zweite Autobrüller des Tages. Unglaublich einfach nur!
      Gegen halb elf erreichte ich dann happy mein zu Hause. Ich hätte jetzt noch die Zeit gehabt, bis 0 Uhr die 500 voll zu machen, ja, klar. Aber genug ist genug.
      Danke fürs Lesen! 🙂

      • June 21, 2020

  9. Michael K. planned a road ride.

    June 2, 2020

    04:35
    57.8 mi
    12.6 mph
    1,325 ft
    1,325 ft
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