About Beyond the Horizon
Aber manchmal zieht es mich weiter hinaus. Dann tausche ich märkische Kiefern gegen wilde Küsten, Stadtgewässer gegen Bergseen, und entdecke unterwegs ganz andere Landschaften – fremde Farben, neue Rhythmen, andere Lichtstimmungen. Auch diese Touren findest du hier.
Ob zu Fuß durch die Stille, mit dem Rad entlang endloser Alleen oder im Kajak durch den Nebel – draußen finde ich das, was drinnen oft verloren geht: Richtung, Klarheit, Sinn.
Ich liebe das Ungeplante, das Zwischendrin, das Licht, wenn es durch die Blätter fällt. Und manchmal auch das große Abenteuer hinter der nächsten Biegung. Mein Herz schlägt für Touren, die nicht nur von A nach B führen, sondern einen Hauch von Magie hinterlassen – in der Luft, auf der Haut, im Blick zurück.
In meinen Bildern und Videos erzähle ich davon: Von Lagerplätzen am Wasser, von Hängematten zwischen alten Bäumen, von Schwanenpaaren im Morgennebel und vom goldenen Licht eines endenden Tages.
Wenn du willst, komm mit. Lass dich inspirieren, entdecke neue Wege, teile deine Eindrücke – und gib mir Rückmeldung, wenn eine Brücke fehlt, ein Pfad überwachsen ist oder eine Tour dich besonders berührt hat.
Denn draußen sind wir nicht allein. Draußen sind wir verbunden.
youtube.com/channel/UCVkDndNu_P62NvWheQvJBfA
1,923 km
276:01 h
Recent Activity
- Beyond the HorizonJuly 28, 2025
Gurkenradweg, Stage 3 – Between Reeds and Longing
A cycling trip in tune with the landscape
Anyone setting off in the morning from Burg will feel it within the first few meters: This stage isn't one you simply complete. It's not about arriving. It's about the in-between. About what happens when the tires
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- Beyond the HorizonJuly 19, 2025
Starting point: the small rest area in Neuendorf an der Spree. It's hot, really hot. The sun beats down early on the narrow strip of asphalt that winds down to the pier, the inflatable kayak nervously scrapes its bow – as if it knew what was coming.
Once on the water, I'm immediately surrounded by that
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- Beyond the HorizonJuly 5, 2025
Everything was planned (differently): Put in at Urad, paddle down to Koziczyn, a bit of lost-place romance at the old paper mill, then back with the current – relaxed, idyllic, starting late in the morning, returning in the evening. That was the plan.
Reality begins to crunch right from the start. The
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- Beyond the HorizonJune 17, 2025
Early in the morning, before the sun decides to accompany the first chirping, I'm standing at the small train station in Rüdnitz. The place seems sleepy, but I already have a feeling: the day is going to be something. Less than an hour later, I'm hanging in the middle of the Brandenburg primeval forest
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- Beyond the HorizonJune 15, 2025
Canoeing on the Spree – Two Days Among Dragonflies, Loops, and Soliloquys
I had the feeling that Brandenburg was underestimating me. Or I was underestimating it. On the map, everything looked harmless: a bit of paddling, a bit of sightseeing, pitching a tent somewhere, sleeping like a happy wild boar
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- Beyond the HorizonJune 15, 2025
It was one of those evenings when the light softens without apology. I still had an hour. Maybe a little more if I didn't think too much. So I tied the boat to the roof, drove to Schiaß, left the world behind, and climbed in.
The Nieplitz, almost motionless, carried me into this landscape that screams
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Beyond the Horizon went for a hike.
October 18, 2025
Ich bin früh losgegangen, in Blossin, wo das Licht über dem See hängt wie ein Versprechen. Es war einer dieser Tage, an denen die Welt so klar gezeichnet scheint, dass man fast glaubt, sie verstehe sich endlich selbst. Das Wasser lag still, die Boote noch vertäut, ein paar Nebelfetzen zogen über die Wiesen. Ich hatte nichts vor außer Gehen – und vielleicht das, was man findet, wenn man nichts sucht. Der Weg führt hinaus über eine offene Fläche, das Gras noch feucht vom Nachtregen. Am Rand ein rostiger Pfosten, fast überwuchert, ein Zeichen aus einer anderen Zeit. Ich folge ihm, nicht aus Vertrauen, sondern aus Neugier. Schon nach wenigen Schritten verschluckt mich der Wald – ein Tunnel aus Licht und Blättern, in dem der Atem des Morgens hängt. Das Laub ist weich unter den Füßen. Die Sonne fällt in Flecken auf den Boden, als habe jemand mit Goldstaub hantiert. Ich gehe, höre nichts außer dem Rascheln meiner Schritte und das gelegentliche Aufatmen eines Vogels, der sich erschrickt, weil ich komme. In Kolberg öffnet sich die Landschaft. Der See liegt breit, blau und fast unbeteiligt da, als hätte er längst gelernt, dass Schönheit nichts beweisen muss. Am Ufer sitzt ein alter Mann auf einem umgestürzten Baumstamm, die Hände in den Taschen, den Blick aufs Wasser gerichtet. Wir nicken uns zu, und in diesem Nicken liegt das stille Einverständnis zweier Menschen, die den Tag nicht beeilen wollen. Weiter Richtung Prieros wird der Weg sandiger, die Luft wärmer. Ein Hausboot treibt auf der Dahme, träge, fast widerwillig, als wolle es das Ufer nicht loslassen. Zwei Menschen an Deck, in Decken gehüllt, halten Tassen in den Händen. Ich frage mich, ob sie wissen, wie vollkommen sie in diesem Moment wirken – in dieser Gleichzeitigkeit von Bewegung und Stillstand. Hinter Dolgenbrodt nehme ich den Weg durch den Kiefernwald. Hier riecht es nach Harz und Sonne, nach Sommer, der nicht aufgeben will. Die Bäume stehen kerzengerade, als wollten sie die Ordnung der Welt noch einmal bestätigen. Ich gehe weiter, verliere den Rhythmus der Schritte, gewinne den der Gedanken. Und irgendwann, kurz bevor sich der Kreis schließt, liegt Blossin wieder vor mir. Der See, das Licht, das Schweigen. Ich setze mich ans Ufer, sehe den Wind über das Wasser gehen. Es gibt Tage, die verändern nichts – und bleiben doch. Vielleicht, weil sie uns daran erinnern, dass Stille kein Mangel an Geräusch ist, sondern die Gegenwart von allem, was wirklich zählt.
03:03
13.8km
4.5km/h
50m
50m
Beyond the Horizon went for a hike.
August 23, 2025
02:00
10.2km
5.1km/h
140m
150m
Beyond the Horizon went for a hike.
August 22, 2025
Am Tag beginnt Batumi wie ein frisch aufgeschlagenes Buch, das noch vom Nachtwind riecht. Am Hafen liegt das Meer flach, als hätte es den Atem angehalten, und irgendwo klappert ein Tau gegen einen Mast. Die Palmen am Boulevard tragen das Licht wie ein zu großes Kleid – noch ein bisschen unentschlossen, ob es schon wirklich Tag ist. Ich laufe los, und in den Cafés schieben Kellner die Stühle auf den Asphalt, als würden sie die Bühne für den Tag aufbauen. Ich biege ab in die älteren Straßen, wo die Fassaden in Ocker und Taubengrau atmen. Über den Balkonen hängt Wäsche wie ein unvollendeter Gedanke. Auf einem Markt drängt sich das Leben – der Duft von Dill und Pfirsichen, das Knacken von Brotkrusten, Stimmen, die sich wie schnelle Striche über den Lärm legen. Hier, wo die Gassen schmaler werden, kommt man sich näher, ob man will oder nicht. Batumi hat diese Fähigkeit, dich ohne Vorwarnung in ein Gespräch zu verwickeln. Am Nachmittag kehre ich zum Boulevard zurück, der sich wie eine grüne Naht zwischen Stadt und Meer zieht. Familien fahren auf bunten Rikschas, Kinder rennen den Springbrunnen davon. Der Park öffnet sich, und irgendwo zwischen Teich und Riesenrad schleicht sich die Ahnung des Abends ein. Das Licht wird milder, als würde jemand die Lautstärke der Welt herunterdrehen. Mit der Dämmerung verändert die Stadt ihre Stimme. Die Neonlichter beginnen, ihre eigenen Sätze zu schreiben. An den Häusern der Altstadt glüht der Putz, als hätte er den Tag aufgesogen. Auf den Plätzen rücken die Stühle zusammen, Gläser klingen, und aus einer offenen Tür strömt der Geruch von gegrilltem Fleisch. Über den Köpfen flackern Lichterketten im Takt der Stimmen, die jetzt tiefer, langsamer geworden sind. Später, wenn die Nacht sich über den Boulevard legt, wird das Meer zum schwarzen Spiegel. Die Skulptur von Ali und Nino dreht sich, sucht und verliert sich, eine endlose Choreografie der Begegnung. Ich stehe am Rand des Wassers, höre den Rhythmus der Wellen und weiß: Diese Stadt lebt nicht nur im Wechsel von Tag und Nacht. Sie lebt in dem Augenblick dazwischen, wenn beides für einen Atemzug gleichzeitig da ist – und du einfach weitergehst.
01:30
5.71km
3.8km/h
20m
20m
Beyond the Horizon planned a bike ride.
July 28, 2025
03:42
61.3km
16.5km/h
90m
100m
Beyond the Horizon planned a hike.
June 17, 2025
05:36
21.7km
3.9km/h
120m
120m
A clear autumn morning, so still that you almost think the sun is silently rising over the horizon. I begin my walk in Blossin, where the reeds rustle gently in the wind and the fisherman's hut still lies in the shade of the trees. The lake glitters like polished glass, a few leaves drift across the
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