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Multi Terrain Biking

Organising mountain bike and gravel events and tours in Sri Lanka and Nepal.
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and went mountain biking.

November 18, 2025

XC: Annapurna Circuit Tag 8

Was? Wir sind kurz vor dem Ziel? Die Tage sind so schnell vergangen... Einige Eindrücke brauchen wahrscheinlich noch etwas bis ich es wirklich verarbeitet habe. Es war zu gewaltig! Auf unserer letzten Etappe nach Maldhunga stehen wir etwas unter Zeitdruck: ein Straßenabschnitt wird von 10-16 Uhr wegen einer Baustelle gesperrt, bis dahin muss der Jeep mit dem Gepäck durch sein, und wir im besten Fall auch. Es geht praktischerweise fast nur bergab, das ganze auf einer mäßig guten Straße, also Vollgas. Wir müssen etwas 25 Kilometer in 1h24 schaffen, das sollte machbar sein. Ohne große Stopps erreichen wir das Örtchen Beni wo der Annapurna Circuit offiziell endet. Hier verabschiedet sich auch meine SRAM Batterie, kurzer Tausch und weiter geht's zum Ziel. Die Baustelle ist etwas nervig, alle versuchen vor 10 Uhr noch durchzuschlüpfen, entsprechend chaotisch ist der Verkehr. An einer großen Kreuzung steht dann unser Jeep und während die Bikes verladen werden, genießen wir einen vorzüglichen Milchtee bei einer älteren Dame am Straßenrand. Mit dem Machapuchare fast immer im Blick fahren wir dann noch knapp zwei Stunden bis Pokhara. Done and dusted. Traum erfüllt. Müde aber glücklich und wahnsinnig dankbar für diese Erfahrung, für die Menschen die den Annapurna Circuit zu dem gemacht haben was er war: die besten Tage auf dem Mountainbike aller Zeiten! Namaste 🙏🏼

01:47

34.8km

19.4km/h

250m

720m

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November 15, 2025

Die Queenstage über den 5.416m hohen Thorong La Pass steht an. Die Trekkern sind alle schon mitten in der Nacht aufgebrochen, wir "lassen uns Zeit" und starten erst gegen Viertel nach Sechs um die Trekker nicht zu behindern und um beim Downhill freie Fahrt zu haben. Behindern? Ja, die ersten fünf Kilometer bis zur Passhöhe sind unfahrbar wenn Schnee liegt (insgesamt 200m bin ich auf dem Sattel gerutscht 🤭), das Fahrrad wird geschoben und in machen Passagen getragen. Hätte ich eventuell zu Hause mal trainieren können. Ab dem Highcamp (4.800m) hab ich auch meine neu erworbenen Schneeketten unter die Schuhe gezogen um auf dem Trek mehr Grip zu haben. Gut investierte 1.250 Rupien. Im Highcamp gibt's den ersten Tee, bei ekligen Minusgraden hilft das für die Motivation. In der nächsten Teestube dann ein etwas unerfreulicher Anblick: eine Trekkerin die bei uns im Guesthouse übernachtet hat, liegt mit Atemnot in der kleinen Hütte. Ein nepalesischer Arzt ist schon vor Ort und kurze Zeit später landet ein Helikopter um die Patientin ins Krankenhaus zu fliegen. Hier wird mir die Gefahr Höhenkrankheit nochmals sehr bewusst. Der Trek verläuft immerhin jetzt nur noch in der Sonne und es wird richtig warm. Unsere Gruppe zersplittert mit jedem Schritt ein bisschen mehr, jeder kämpft gegen die dünne Luft und die Strapazen an... Nachdem ich drei Wanderer überholt habe erscheinen gar nicht weit entfernt die Gebetsfahnen die am Thorong La Pass aufgehängt wurden. Es ist geschafft! Mir gehen in dem Moment tausend Dinge durch den Kopf... Usha springt strahlend aus der Hütte und begrüßt mich auf der Passhöhe. Erstmal einen Tee in der kleinen, gemütlichen Hütte. Alles mal sacken lassen... Der Rest der Gruppe trudelt nach und nach ein, und nach dem alle ihren Tee hatten, machen wir noch ein paar Erinnerungsfotos und dann geht's weiter Richtung Muktinath: rund neun Kilometer bergab, die ersten drei auf Schnee und danach über felsige, enge, technisch anspruchsvolle Trails. Keine Ahnung wie das auf Schnee werden soll, da ist es doch sehr praktisch die nepalesische Downhillmeisterin als Guide zu haben. Usha fährt voraus, ich klemm mich so gut es eben geht an ihr Hinterrad und dann geht die wilde Fahrt los. Wooohoooo!

08:54

15.3km

1.7km/h

910m

1,700m

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November 14, 2025

Nach dem Ruhe-/Akklimatisierungstag warten zwei kurze, aber knüppelharte Etappen: von Manang geht's zum Thorong Phedi (=Basecamp) auf 4.500m von wo da der Aufstieg zum Pass beginnt. In Manang scheint die Sonne, die Schafe werden aus dem Stall getrieben und wir von unseren Guides zum ersten Anstieg. Von dort gibt's nochmal ein tolles Panorama auf das Manang Tal, Annapurna II und Gangapurna. Die Wege werden schmaler, unser Gepäck wurde vom Jeep auf drei Pferde verladen die den Transport bis zum Phedi auf der Mustang Seite übernehmen. Die Luft ist langsam richtig dünn, bei der Altitude Lecture der Himalayan Rescue Association (einer ehrenamtlichen Organisation die Trekkern und Einheimischen in den Bergen hilft) hatte ich noch eine Sauerstoffsättigung von 90% (für die 3.500m von Manang absolut okay), hier oben fallen die Werte weiter und die Pausenintervalle werden kürzer. Vor allem kurze, steile Rampen ziehen mir komplett die Energie aus den Beinen. Da kommt der Lunch Stopp genau richtig. Mit traumhaftem Blick auf die schneebedeckten Berggipfel schmeckt die Thukpa noch besser. Mit neuer Energie geht's dann Richtung Phedi wo noch eine 350m lange Hängebrücke auf uns wartet. Lieb ich ja ganz besonders! In der beheizten Stube vom Guesthouse fallen mir nach Masala Tee und einer Schokohefeteilchen kurz die Augen zu. Nach dem Abendessen (Pakodas) kommt auch der Schlafsack und die lange Unterwäsche nachts zum Einsatz...

07:17

17.6km

2.4km/h

1,220m

380m

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November 12, 2025

Porridge, Pfannkuchen (Danke Freek) und ein Omelette zum Frühstück und unsere Gruppe ist schon wieder startklar für Etappe 3. Der erste Kaffeestop ist schon nach fünf Kilometern, auf einer Apfelfarm in 2.900 Metern Höhe wird ein astreiner Espresso serviert und der Apfel Donut bringt noch ein paar extra Kohlenhydrate für den folgenden Anstieg. Äpfel werden in Nepal in noch größerer Höhe angebaut und geerntet und zu allem möglichen verarbeitet. Vor dem Mittagessen stoppen wir noch für einen Ingwer Zitronen Honig Tee und eine dringende Reparatur, Gott sei Dank nicht an meinem Bike! Ajay hat die zweite Hälfte der Etappe als seinen Lieblingsteil des Circuits angekündigt, und ja, ich kann's verstehen! Morgens durch den Canyon, mittags öffnet sich das Tal: schneebedeckte Berge links und rechts, vor uns und hinter uns. Wahnsinn! Und dann steht endlich auch das erste Yak (oder war's ein Nak = weibliches Yak) am Wegrand. Ein Zeichen das wir die dreieinhalb Tausend Meter Marke erreicht haben. Die Luft wird dünner und auch kleine Anstiege sind fordernd, den Blick auf den Garmin spar ich mir, die Aussicht auf die Berge, unter anderem den Tilicho Peak, lohnt sich sowieso viel mehr! Ein Anstieg noch nach Manang und es ist geschafft: morgen ist Restday :-)

05:48

30.1km

5.2km/h

1,180m

390m

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November 11, 2025

Heute Morgen ging es nach dem ausgezeichneten Frühstück (Apfel Porridge und Gemüseomelette) ein bisschen später los, kürzere Etappe und die Straße war in besserem Zustand als auf der ersten Etappe. Hart war es trotzdem, immerhin nicht ganz so heftig auch wenn der Höhenmesser kontinuierlich höhere Zahlen angezeigt hat. Kurz vor dem höchsten Punkt des Tages (2.740m) haben wir fürs Mittagessen angehalten: Dal Bhat mit Aussicht auf den Manaslu. Wow!!! Später kam dann der erste Berg des Annapurna Massivs ins Bild: Annapurna II, der kratzt knapp an der 8.000er Marke Und dann war's auch schon geschafft, zum Guesthouse White Stupa sind noch ein paar letzte Höhenmeter zu nehmen. Raus aus den Schuhen und in ein paar Gehminuten sind die Hot Springs von Chame erreicht. Das Thermalwasser tut nach zwei harten Tagen im Sattel richtig gut. Und ein Bier gibt es auch noch!

06:07

25.4km

4.2km/h

1,330m

350m

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November 10, 2025

Weil ich beim mountainbiken den Garmin auf "Autopause Off" habe, stimmen die Zahlen nicht ganz: die Fahrtzeit war 3:46h und der Schnitt ist dadurch auf immerhin 10,1 km/h gestiegen. Tag 1 auf dem Annapurna Circuit von Besisahar nach Tal. Das harte Brett gleich zu Beginn, Hitze und steile Abschnitte sorgen gleichmal für Schweiß und schwere Beine. Die Strapazen lohnen sich aber sowas von! Hinter jeder Kurve gibt es etwas zu entdecken, immer wieder zeigen sich schneebedeckte Berge. Den ganzen Tag begleitet uns der Fluss Marsyangdi. Von den Talflanken stürzen einige spektakuläre Wasserfälle zum Fluss hin. Unterwegs ist auch Zeit für einen Kaffeestop, ich bevorzuge Ingwer Zitronen Tee, und für ein Mittagessen direkt gegenüber von einem Wasserfall. Natürlich gibt es Momo, das wird sich hoffentlich die nächsten Tage so fortsetzen. Gegen 16 Uhr haben wir dann zum ersten Mal auch unser Ziel, das Dörfchen Tal, in Sicht. Noch ein bisschen Downhill und eine Brücke und schon haben wir geschafft! Was für ein Start ins Abenteuer! Danke an alle in meiner Gruppe und vor allem Usha und Ajay für das Guiding!

06:30

38.4km

5.9km/h

1,550m

690m

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went gravel riding.

May 11, 2024

00:25

3.87km

9.2km/h

30m

190m

went gravel riding.

May 11, 2024

01:28

6.80km

4.6km/h

120m

130m

went gravel riding.

May 6, 2024

03:28

36.0km

10.4km/h

590m

600m

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planned a mountain bike ride.

October 17, 2023

00:39

4.39km

6.8km/h

160m

160m

Map data © OpenStreetMap contributors
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