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Philipp

Hauptsache auf zwei Rädern (und ohne Motor). ab und zu auch zu Fuß unterwegs, daheim und in der Welt.
www.lorenzphotos.com

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went gravel riding.

3 days ago

Grvl: Friday is a freeday 🫱🏽‍🫲🏾

Wenn man den Dienstplan durch tauschen flexibel an seine Bedürfnisse anpassen kann haben alle was davon 😁: die Kollegin kann morgen zur Fasnet und ich kann beim besten Wetter mit dem Gravelbike raus. Win Win! Die letzten beiden Tage RTW waren durchaus anstrengend, da kommt der freie Tag gerade Recht... Trotz dem vielen Regen die letzten Tage waren die Gravelabschnitte größtenteils ganz okay zu befahren, gemischt mit ein bisschen Straße war's ein super Runde zum See und ein Stück an der Argen entlang. Der Frühling scheint auch schon in den Startlöchern zu stehen: ein paar Krokusse blühen sogar schon. Auch die Zwiebelschichten werden weniger, des Deutschen liebstes Kleidungsstück, die Übergangsjacke hat bald wieder Hochkonjunktur 😍 meine sehr liebgewonnene Q36.5 Jacke mit Wind-/Regenjacke drüber war heute perfekt. Nie zu kalt, nie zu warm. Mal schauen wie die nächsten Tage so werden und ob sich der Frühling durchsetzen kann. Wegen mir gerne 😁

04:26

101km

22.8km/h

790m

790m

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went running.

January 17, 2026

... oder so. Die Wettervorhersage ist nicht sooo prickelnd, auf noch eine Bergetappe hab ich gerade auch keine Lust, die Laufschuhe hab ich dabei, also: ein kurzer Lauf an der Promenade entlang bis zum Cap (oder bis man Monaco sehen kann). Und dann wieder zurück. Ab und zu ein bisschen laufen schadet ja nicht.

00:41

7.84km

5:17/km

20m

20m

January 17, 2026

I found the second part of the route to Monaco, from the tip of Cap Martin (where you turned around), more beautiful. However, I only went as far as the Roquebrune-Cap-Martin train station...

Translated by Google •

went for a hike.

January 16, 2026

Lang ist es her dass wir in der achten Klasse zum Schüleraustausch in Monaco waren... Heute war Fussball, das Stade Louis II mit seinen ikonischen Bögen stand schon länger auf der Bucketlist, Zeit und Gelegenheit den Haken dran zu machen. Mit dem Zug kann man recht entspannt von Menton nach Monte Carlo fahren (alle paar Minuten) und vom Gare bin ich dann ziemlich planlos durch die Gegend gelaufen. Hatte aber irgendwann ein schönes Panorama der Hochhäuser samt Hafen und auch der Neustadt auf der Kamera. Das Ozeanographische Museum hab ich ebenso gesehen wie den Palast der Royals. Dann war Zeit für Bier und anschließend für die obligatorische Stadionumrundung. Rein ins Rund und 90 Minuten fussballerische Magerkost geschaut... Naja...

02:48

6.10km

2.2km/h

110m

130m

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went for a hike.

January 13, 2026

Nach siebeneinhalb Stunden Autobahn war noch etwas Bewegung notwendig! Der Shakeout Ride fällt aus, dafür geht's zu Fuß durch das hübsche Städtchen an der Cote d'Azur.

01:27

4.61km

3.2km/h

50m

50m

went mountain biking.

November 21, 2025

Wenn der Guide ordentlich arbeiten muss fürs Geld, oder eben Plan B: Ajay ist Downhiller, deswegen ist der Plan mit der neuen Seilbahn nach Sagarkot zu fahren und dort dann die Trails unsicher machen. Da die Bahn aber dringende Wartungsarbeiten benötigt haben wir wohl Pech - Plan B ist notwendig. Der sieht ebenfalls Trails und Jeeptracks vor, bis es soweit ist müssen noch etliche Höhenmeter eingesammelt werden. Nach dem gemütlichen Start in Pokhara führt die Straße wie am Vortag am See entlang Richtung Hügel. Nach einem kurzen Stopp für ein paar Mini-Bananen beginnt der Anstieg, knapp 1.200 Höhenmeter auf 15 Kilometer und 23 Haarnadelkurven. Fürs Fourstroke genau das richtige Terrain. Ob's der Trainingseffekt aus der Höhe ist? Es klettert sich entspannt! Tee und Kekse gibt es unterwegs beim Imker, und als es dann auch wieder bergrunter geht erreichen wir Ajays Heimat wo wir mit einer leckeren Gemüsenudelsuppe verwöhnt werden. Es ist etwas frisch auf fast 2.000 Metern, das lange Trikot bleibt bis zum Ziel in Pokhara an. An die groben Jeeptracks hab ich mich mittlerweile gewöhnt, es ist alles eine Frage des Zutrauens. Ein bisschen underbiked zu sein fordert und fördert mich und das Bike bleibt stabil und nimmt die vielen Schläge mit Schweizer Gelassenheit. Nach dem steilen Downhill vom Highway abzweigend (mit Affenbande) erreichen wir wieder die Straße am See entlang. Entspannt rollen wir zurück, ein würdiger Abschluss des Nepal Abenteuers auf dem Mountainbike! Namaste 🙏🏼

07:26

63.1km

8.5km/h

1,700m

1,710m

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went for a hike.

November 19, 2025

Ein bisschen am See entlangschlendern, schauen was es in den vielen Trekkinggeschäften gibt und natürlich Kaffee! Ein entspannter Vormittag hier in Pokhara...

01:44

5.47km

3.2km/h

290m

310m

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and went mountain biking.

November 18, 2025

Was? Wir sind kurz vor dem Ziel? Die Tage sind so schnell vergangen... Einige Eindrücke brauchen wahrscheinlich noch etwas bis ich es wirklich verarbeitet habe. Es war zu gewaltig! Auf unserer letzten Etappe nach Maldhunga stehen wir etwas unter Zeitdruck: ein Straßenabschnitt wird von 10-16 Uhr wegen einer Baustelle gesperrt, bis dahin muss der Jeep mit dem Gepäck durch sein, und wir im besten Fall auch. Es geht praktischerweise fast nur bergab, das ganze auf einer mäßig guten Straße, also Vollgas. Wir müssen etwas 25 Kilometer in 1h24 schaffen, das sollte machbar sein. Ohne große Stopps erreichen wir das Örtchen Beni wo der Annapurna Circuit offiziell endet. Hier verabschiedet sich auch meine SRAM Batterie, kurzer Tausch und weiter geht's zum Ziel. Die Baustelle ist etwas nervig, alle versuchen vor 10 Uhr noch durchzuschlüpfen, entsprechend chaotisch ist der Verkehr. An einer großen Kreuzung steht dann unser Jeep und während die Bikes verladen werden, genießen wir einen vorzüglichen Milchtee bei einer älteren Dame am Straßenrand. Mit dem Machapuchare fast immer im Blick fahren wir dann noch knapp zwei Stunden bis Pokhara. Done and dusted. Traum erfüllt. Müde aber glücklich und wahnsinnig dankbar für diese Erfahrung, für die Menschen die den Annapurna Circuit zu dem gemacht haben was er war: die besten Tage auf dem Mountainbike aller Zeiten! Namaste 🙏🏼

01:47

34.8km

19.4km/h

250m

720m

went mountain biking.

November 17, 2025

Von Marpha nach Tatopani entlang des Kali Ghandaki wurde uns im abendlichen Briefing der typische Gegenwind von Mustang angekündigt. Nach dem Frühstück machten wir uns zu siebt (Usha hat zwei aus der Gruppe weiter nach Süden begleitet, da die beiden früher abreisen mussten) auf und über herrliche Singletrails zum Ziel nach Tatopani. Die Trails waren zum großen Teil gut zu fahren, immer mal wieder ein paar kleinere Herausforderungen durch große Steine oder kleinere Drops. Wir kommen gut voran, vor allem weil der Wind ungewohnt von hinten schiebt 😎 Hin und wieder verlassen wir die Singletrails um kurze Stücke auf dem Highway zu fahren, bevor es dann aber wieder durch kleine, ruhige Dörfer geht. Kurz vor dem Mittagessen wird der Trail etwas enger und anspruchsvoller, die hausgemachten Nudeln mit frischen Pilzen im Eagles Nest sind wohl verdient. Anschließend stürzen wir uns in die Abfahrt nach Tatopani die sich durch den enger werdenenden Canyon zwingt. Aus Asphalt (meistens) läuft mein Fourstroke wie auf Schienen und dann ist das Hotel Hot Springs schon in Sichtweite. Vom Hotel aus haben wir einen tollen Blick auf den Gipfel des Nilgiri South (6.839m). Noch besser als der Ausblick sind die warmen Quellen direkt beim Hotel. Für ein paar Rupien lässt man uns etwas im warmen Wasser entspannen...

04:38

42.7km

9.2km/h

300m

1,840m

went mountain biking.

November 16, 2025

In Muktinath kam auch wieder ein bisschen Luxus zurück - auf dem Annapurna Circuit muss man hin und wieder auf Annehmlichkeiten wie warmes Wasser, mehrere Steckdosen etc. verzichten, das macht aber auch den Reiz aus! Das Hotel in Muktinath hatte auf jeden Fall warmes Wasser und großzügige Zimmer für uns, und auch das Restaurant ließ keine Wünsche offen, inklusive Espresso Macchiato bevor es auf die Bikes geht. Muktinath ist bei einheimischen Touristen sehr beliebt, dementsprechend geschäftig ist es am Morgen als wir vor dem Hotel stehen. Kurz nach Verlassen des Ortes haben wir nochmal die Chance eine Yakherde zu sehen🦬♥️ Bevor die unendlichen Lupra Trails beginnen müssen wir noch ein paar Höhenmeter bezwingen, alles aber nicht so schlimm, eingerahmt von schneebedeckten Bergen und mit viel Sonne sind die Trails bald erreicht. Das Tal öffnet sich immer weiter und die Landschaft erinnert mich an Bilder vom Mars. Ich, für dieses Terrain etwas underbiked, versuche das Beste draus zu machen. Um nicht nur dem Bike die Schuld zu geben, muss ich schon auch sagen, dass meine Downhillskills ausbaufähig sind. Da wir immer wieder für Fotos stoppen, kann ich mich kurz erholen und mich auf die kommenden Abschnitte vorbereiten. Was stimmt mit dem Bike nicht? Etwas zu nervös wenn es flott geradeaus geht (bergab) und die Reifen sind auch eher auf Effizienz und Geschwindigkeit ausgelegt denn auf Grip auf den loosen Trailabschnitten. Ich schaff es, sturzfrei unten an der Hauptstraße anzukommen, der Highway am Kali Ghandaki entlang bringt etwas Entspannung... Bevor wir das Tagesziel Marpha erreichen, haben wir noch Zeit für einen Kaffeestop in Jomsom, leckeren Apfelkuchen gab es auch! Über kleine Backroads und hin und wieder auf dem Highway ist Marpha schon am frühen Mittag erreicht: kurze Dusche (warm!) im Hotel und dann erkunden wir den kleinen Ort, der von der GenZ infiltriert wurde und als Kulisse für tausende TikToks dient. Für und Wider: wir können uns nicht entscheiden ob es eine gute Entwicklung ist...

04:39

30.0km

6.5km/h

530m

1,450m

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and went mountain biking.

November 15, 2025

Die Queenstage über den 5.416m hohen Thorong La Pass steht an. Die Trekkern sind alle schon mitten in der Nacht aufgebrochen, wir "lassen uns Zeit" und starten erst gegen Viertel nach Sechs um die Trekker nicht zu behindern und um beim Downhill freie Fahrt zu haben. Behindern? Ja, die ersten fünf Kilometer bis zur Passhöhe sind unfahrbar wenn Schnee liegt (insgesamt 200m bin ich auf dem Sattel gerutscht 🤭), das Fahrrad wird geschoben und in machen Passagen getragen. Hätte ich eventuell zu Hause mal trainieren können. Ab dem Highcamp (4.800m) hab ich auch meine neu erworbenen Schneeketten unter die Schuhe gezogen um auf dem Trek mehr Grip zu haben. Gut investierte 1.250 Rupien. Im Highcamp gibt's den ersten Tee, bei ekligen Minusgraden hilft das für die Motivation. In der nächsten Teestube dann ein etwas unerfreulicher Anblick: eine Trekkerin die bei uns im Guesthouse übernachtet hat, liegt mit Atemnot in der kleinen Hütte. Ein nepalesischer Arzt ist schon vor Ort und kurze Zeit später landet ein Helikopter um die Patientin ins Krankenhaus zu fliegen. Hier wird mir die Gefahr Höhenkrankheit nochmals sehr bewusst. Der Trek verläuft immerhin jetzt nur noch in der Sonne und es wird richtig warm. Unsere Gruppe zersplittert mit jedem Schritt ein bisschen mehr, jeder kämpft gegen die dünne Luft und die Strapazen an... Nachdem ich drei Wanderer überholt habe erscheinen gar nicht weit entfernt die Gebetsfahnen die am Thorong La Pass aufgehängt wurden. Es ist geschafft! Mir gehen in dem Moment tausend Dinge durch den Kopf... Usha springt strahlend aus der Hütte und begrüßt mich auf der Passhöhe. Erstmal einen Tee in der kleinen, gemütlichen Hütte. Alles mal sacken lassen... Der Rest der Gruppe trudelt nach und nach ein, und nach dem alle ihren Tee hatten, machen wir noch ein paar Erinnerungsfotos und dann geht's weiter Richtung Muktinath: rund neun Kilometer bergab, die ersten drei auf Schnee und danach über felsige, enge, technisch anspruchsvolle Trails. Keine Ahnung wie das auf Schnee werden soll, da ist es doch sehr praktisch die nepalesische Downhillmeisterin als Guide zu haben. Usha fährt voraus, ich klemm mich so gut es eben geht an ihr Hinterrad und dann geht die wilde Fahrt los. Wooohoooo!

08:54

15.3km

1.7km/h

910m

1,700m

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