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Eva But

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Eva But
Distance travelled

3,878 km

Time in motion

970:01 h

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and went mountaineering.

December 31, 2025

Monte Cassino - Cavendish Road trail 🇮🇹

Zum Jahresabschluss bzw. Jahreswechsel ging es auf den Monte Cassino. Montecassino gilt als eines der bedeutendsten geistlichen Zentren des Mittelalters doch bekannt ist es für eine der erbittertsten Schlachten des zweiten Weltkrieges. Am Nachmittag des 17. Januar 1944 begannen die Kämpfe um den strategisch wichtigen Ort Cassino. Soldaten aus 25 Ländern waren daran beteiligt. Vier Schlachten und die Bombardierung des Klosters forderten circa 77.000 Menschenleben – Soldaten wie Zivilisten. Als die Kämpfe am 18. Mai endeten, blieben die Ruinen der Abtei und eine zerstörte Stadt. Für den Ausgang des Zweiten Weltkrieges in Europa war die strategische Bedeutung eher gering. Mehr Informationen dazu findest du auf unserer Blogseite unter: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/lazio_latium/monte-cassino---cavendish-road-trail/index.html Viel Freude mit dieser Tour wünschen Euch Eva und Roland

07:05

20.8km

2.9km/h

950m

950m

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January 5, 2026

You can find more information on our blog page at: karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/lazio_latium/monte-cassino---cavendish-road-trail/index.html

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and went for a hike.

December 7, 2025

Diesmal war der Plan, auf eigene Faust – ohne Führung – jene Plätze zu erkunden, für die Rom so berühmt ist. Da unser Apartment so nah am Vatikan gelegen war, führte uns der Weg ein weiteres Mal daran vorbei. Während am Donnerstag noch wenig los gewesen war, schoben sich am Sonntag die Massen in Richtung Petersplatz: Pilgergruppen mit Liedertexten in der Hand, angeleitet durch einen Kreuzträger, wartend auf die Möglichkeit, heiligen Boden zu betreten. Fuer mehr Informationen besuche unseren Blogbeitrag unter: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/lazio_latium/das-klassische-rom/index.html Liebe Gruesse Eva und Roland

04:58

15.1km

3.0km/h

170m

170m

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January 5, 2026

For more information, visit our blog post at: karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/lazio_latium/das-klassische-rom/index.html



Best regards, Eva and Roland

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and went for a hike.

December 6, 2025

Wir nahmen die U-Bahn (Metro), die sehr praktisch ist, denn sie hat bei allen Plätzen, die ein Tourist in Rom sehen möchte, eine Station. So auch beim Kolosseum. Du steigst aus und hast bereits einen Blick auf dieses monumentale Gebäude, das immer noch atemberaubend gut erhalten dasteht – nach 2000 Jahren… Oft, wenn wir in der Zeit zurückdenken, haben wir das Gefühl, wir sind so herausragend viel moderner und „weiter“, als die Menschen damals. In Rom erkennst du, es gab schon lange vor unserer Zeit Präzision, exakte Architektur und vor allem diesen Gedanken für die Ewigkeit zu bauen. Gleich bei der Station war auch der Treffpunkt für unsere geführte Tour, nicht der angenehmste Platz, überall versuchten Händler mit Armbändern, Powerbanks oder anderen Kleinigkeiten, Touristen in Gespräche zu verwickeln und mit geschickten Methoden ein schlechtes Gewissen zu erzeugen um auf dieses Weise zu Geld zu kommen. Aber auch das gehört zu Rom dazu und man hat ja immer die Möglichkeit nein zu sagen… Fuer mehr Informationen Besuche unseren Blogbeitrag unter: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/lazio_latium/kolosseum-und-forum-romanum/index.html Liebe Gruesse Eva und Roland

03:58

7.56km

1.9km/h

80m

110m

January 5, 2026

For more information, visit our blog post at: karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/lazio_latium/kolosseum-und-forum-romanum/index.html



Best regards, Eva and Roland

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December 5, 2025

Dann kam der Moment, auf den alle gewartet hatten: die Sixtinische Kapelle. Michelangelos Deckenfresken und das Jüngste Gericht lassen sich kaum mit Worten beschreiben. Die Details, die Farbintensität, die Bewegung in jeder Figur – man ist überwältigt. Gleichzeitig stößt man auf die Spannungen in den Darstellungen. Macht, Schuld, Gnade und menschliche Zerbrechlichkeit – all das in einem Raum, der täglich von tausenden Menschen besucht wird. Jüngstes Gericht Wenn wir vor dem Jüngsten Gericht stehen, geblendet von seiner Herrlichkeit und dem Schrecken, bewundern wir auf der einen Seite die glorifizierten Körper und auf der anderen die ewig Verdammten. Dann begreifen wir auch die Gesamtansicht, die ganz von einem einzigartigen Licht und einer einzigartigen künstlerischen Logik durchflutet wird: das Licht und die Logik des Glaubens, die die Kirche im Gebet verkündet: Ich glaube an einen einzigen Gott... den Schöpfer des Himmels und der Erde und aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge (aus der Homilie des Heiligen Vaters Johannes Paul II. am 8. April 1994). Fuer mehr Informationen besuche unseren Blogbeitrag unter: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/vatikan_vaticano/den-vatikan-erkunden/index.html Liebe Gruesse Eva und Roland

03:07

2.86km

0.9km/h

20m

70m

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January 5, 2026

For more information, visit our blog post at: karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/vatikan_vaticano/den-vatikan-erkunden/index.html



Best regards, Eva and Roland

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December 5, 2025

Der erste Schritt in den Petersdom ließ uns kurz sprachlos stehen. Die Dimensionen sind überwältigend: Über 100 Meter lang, 45 Meter hoch – und jeder Zentimeter erzählt von der Vision von Bramante, Michelangelo, Maderno und Bernini. Unser Guide erzählte uns, dass fast alle Kunstwerke hier – die „Gemälde“, die Altäre und Statuen bis hin zu den Deckenverzierungen – aus feinsten Mosaiken bestehen. Das bedeutet, dass jede Farbe, jede Schattierung aus unzähligen winzigen Mosaiksteinchen zusammengesetzt wurde. Mit freiem Auge ist das kaum zu erkennen, so genau und fein wurde hier gearbeitet. Man steht da ist vollkommen beeindruckt und fragt sich gleichzeitig: Bewundern wir Kunst, oder den Reichtum und die Macht der Kirche? Mehr Informationen dazu findest du auf unserem Blogbeitrag unter: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/vatikan_vaticano/den-vatikan-erkunden/index.html Liebe Gruesse Eva und Roland

02:58

2.75km

0.9km/h

130m

130m

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January 5, 2026

You can find more information in our blog post at: karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/vatikan_vaticano/den-vatikan-erkunden/index.html



Best regards, Eva and Roland

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December 4, 2025

Es fühlt sich fast surreal an, wenn man beginnt, den Vatikan zu Fuß zu umrunden. Man läuft an einer Ziegelmauer entlang, gebaut mit diesen typischen kleinen Ziegeln, die man bei den 2000 Jahre alten Ruinen in Pompeji ebenso findet, wie bei den Tempeln im Forum Romanum. Auf den ersten Blick wirkt sie gar nicht alt, aber in Wahrheit steht sie seit über einem Jahrtausend hier. Die ältesten Abschnitte stammen aus dem 9. Jahrhundert, als Papst Leo IV. nach schweren Überfällen eine wehrhafte Schutzmauer errichten ließ. Heute wirkt sie ruhig und solide, doch sie erzählt von einer Zeit, in der Rom ständig bedroht war und die Kirche um ihr Zentrum kämpfen musste. Gerade mal 3,2 km ist sie lang, dann hat man den Vatikan mit seiner Fläche von 0,44 km2 umrundet. Dieses Verhältnis von einem dermaßen kleinen Staat, gelegen inmitten einer Stadt gemessen an seiner Macht und seinem Einfluss auf der ganzen Welt ist für den Kopf schwer zu erfassen. Viele Gedanken gingen uns durch den Kopf, während wir die Mauer entlanggingen. Wir bestaunten nicht nur ihre massive Bauweise, wir entdeckten auch, dass sie mal niedriger, mal gewaltig hoch, bis zu zwanzig Metern, dastand. Das rührt daher, dass die Mauer über mehrere Jahrhunderte hinweg errichtet wurde. Papst Leo IV. (847–855) ließ die sogenannte Leoninische Mauer errichten, um die Basilika St. Peter nach arabischen Plünderungen zu schützen. Später kamen Renaissance- und Barock-Ergänzungen hinzu, insbesondere nach 1500, als der heutige Vatikanstaat baulich Formen annahm. Mehr Inormationen dazu findest du auf unserer Blogseite unter: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/vatikan_vaticano/rund-um-den-vatikan/index.html Liebe Gruesse Eva und Roland

02:30

6.94km

2.8km/h

130m

130m

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and went for a hike.

December 4, 2025

Es fühlt sich fast surreal an, wenn man beginnt, den Vatikan zu Fuß zu umrunden. Man läuft an einer Ziegelmauer entlang, gebaut mit diesen typischen kleinen Ziegeln, die man bei den 2000 Jahre alten Ruinen in Pompeji ebenso findet, wie bei den Tempeln im Forum Romanum. Auf den ersten Blick wirkt sie gar nicht alt, aber in Wahrheit steht sie seit über einem Jahrtausend hier. Die ältesten Abschnitte stammen aus dem 9. Jahrhundert, als Papst Leo IV. nach schweren Überfällen eine wehrhafte Schutzmauer errichten ließ. Heute wirkt sie ruhig und solide, doch sie erzählt von einer Zeit, in der Rom ständig bedroht war und die Kirche um ihr Zentrum kämpfen musste. Gerade mal 3,2 km ist sie lang, dann hat man den Vatikan mit seiner Fläche von 0,44 km2 umrundet. Dieses Verhältnis von einem dermaßen kleinen Staat, gelegen inmitten einer Stadt gemessen an seiner Macht und seinem Einfluss auf der ganzen Welt ist für den Kopf schwer zu erfassen. Viele Gedanken gingen uns durch den Kopf, während wir die Mauer entlanggingen. Wir bestaunten nicht nur ihre massive Bauweise, wir entdeckten auch, dass sie mal niedriger, mal gewaltig hoch, bis zu zwanzig Metern, dastand. Das rührt daher, dass die Mauer über mehrere Jahrhunderte hinweg errichtet wurde. Papst Leo IV. (847–855) ließ die sogenannte Leoninische Mauer errichten, um die Basilika St. Peter nach arabischen Plünderungen zu schützen. Später kamen Renaissance- und Barock-Ergänzungen hinzu, insbesondere nach 1500, als der heutige Vatikanstaat baulich Formen annahm. Mehr Inormationen dazu findest du auf unserer Blogseite unter: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/vatikan_vaticano/rund-um-den-vatikan/index.html Liebe Gruesse Eva und Roland

01:13

4.33km

3.6km/h

90m

90m

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January 5, 2026

You can find more information in our blog post at: karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/vatikan_vaticano/den-vatikan-erkunden/index.html



Best regards, Eva and Roland

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November 29, 2025

Jeder, der an die Amalfi Küste fährt, möchte ihn erwandern, den Sentiero degli Dei, den Pfad der Götter, denn das Internet ist voll von Fotos mit fantastischen Panoramablicken und den Terrassen, wo früher Landwirtschaft betrieben wurde. Der Weg war ursprünglich ein alter Hirten- und Maultierpfad: Er verband Bergdörfer, Landgüter und Weideflächen. Seinen für sich sprechenden Namen, erhielt er wohl für Marketingzwecke, um ihn für Touristen noch attraktiver erscheinen zu lassen. Mehr zu dieser Tour findest du auf unserer Blogseite, unter https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/kampanien-blogbeitraege/il-sentiero-degli-dei---pfad-der-goetter-_amalfikueste_/index.html Eva und Roland

03:49

10.6km

2.8km/h

280m

900m

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December 2, 2025

Hi you two, very nice hike

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November 15, 2025

Jedes Jahr kommen tausende Italiener nach Österreich, um einen unsere Christkindlmärkte zu besuchen. Sie lieben sie, denn in Italien gibt es keine Christkindlmärkte. Umso verwunderter und neugieriger waren wir, als wir vom Weihnachtsmarkt „Cadeaux al Castello“ im Castello di Limatola erfuhren. Wir hatten Weihnachtsmusik erwartet, Schnellflocken und Christbäume. Wir wurden empfangen von einem zu Hardrockmusik fröhlich tanzende Seifenblasenmann und einem Zirkusambiente mit Gauklern, Magiern, Clowns und Ständen geschmückt wie Zirkuswägen. Wenn du mehr über diesen wunderschönen Weihnachtsmarkt erfahren möchtest, besuche dazu einfach unseren Blogbeitrag: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/kampanien-blogbeitraege/weihnachtsmarkt-castello-di-limatola/

02:15

1.91km

0.8km/h

60m

70m

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November 15, 2025

Es ergab sich gut, am Weg zum Weihnachtsmarkt in Limatola die Ponti della Valle, einen Abschnitt des Carolinische Aquädukt in der Gemeinde Valle di Maddalon zu besuchen und eine kleine Wanderung in der Umgebung zu machen. Wobei die Wanderung an diesem Tag das am wenigsten spektakuläre war, denn die Gegend bietet außer dem Aquädukt keine Highlights. Im Gegenteil, wenn man nicht auf befahrbaren Straßen wandert, sondern auf die bei Komoot eingezeichneten Wege vertraut, landet man in tiefem Unterholz des Waldes, wird von wilden Brombeerstauden festgehalten und muss sich einen Weg durchs dichte Gestrüpp an steilen Hängen suchen, denn die alten Wege sind wohl in Vergessenheit geraten. Doch beim Aquädukt zu stehen, den Kopf in den Nacken legen zu müssen, um die 55 Meter hinaufzusehen, zu wissen, es steht bereits seit knapp dreihundert Jahren da, gebaut, um das Schloss von Caserta mit Wasser zu versorgen, das lässt einen nur beeindruckt den Kopf schütteln. Wenn du mehr über dieses imposante Bauwerk erfahren möchtest, klicke auf den Link zu unserem Blogbeitrag: https://www.karawankenbaer.com/reisetagebuch/italien/kampanien-blogbeitraege/acquedotto-carolino/

03:10

10.5km

3.3km/h

470m

470m

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November 18, 2025

Wow! What an amazing aqueduct!

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