Recent Activity
Marianne M. went for a hike.
2 days ago
Nach den üppigen Schnee- und Regenfällen der jüngsten Zeit war ich sicherlich auf durchweichte Wanderwege vorbereitet. Allerdings muss ich zugeben: meine diesbezüglichen Erwartungen wurden übertroffen. Als ich den Bahnsteig in Bingen verließ, lasteten dunkle schwere Wolken nah über meinem Kopf. Die Binger Bahntaube schaute mir fragend in die Augen. Ich rätselte kurz, ob sie vielleicht überlegte, eine Bahnfahrt zu unternehmen, denn immer wieder wandte sie ihren Blick hinunter zum Bahnsteig. Als ich vor lauter Ratlosigkeit immer noch still blieb, schien sie kurz mit den Schultern zu zucken, um direkt danach gen Gleise zu segeln. Was für ein dunkler Morgen! Der Winterling am Wegrand ersetzte mir kurz das Leuchten der Morgensonne. Die vielen Regentropfen ließen die gelben Blüten nur um so mehr leuchten. Ein Anblick, der mir gute Laune machte. Der Anstieg Richtung Weiler bei Bingen ließ mich bald stoppen, um meine Jacke auszuziehen. Der nächste Halt erfolgte nur wenig weiter an einem Bücherschrank. Ich hoffte stark, ich würde darin keine schwer wiegende Lektüre entdecken. So war es; unternehmungslustig ging es weiter. Die Freude, bald hinaus ins Grüne zu gelangen, wurde noch verstärkt, als es nach gut drei Kilometern entlang einer wispernden Wiese geht. Der Boden ist so von Wasser durchzogen, dass man das Fließen vieler kleinster Rinnsale wie ein Märchenflüstern hören kann. Geschenkt, dass meine Füße etwas versinken und gierig vom Wasser saugen. Märchenwasser, davon muss man doch kosten. Ob es mit dem Krebsbach zu tun hat, der hier fließt? Bald ging es in einen Wald hinein. Oje, die nasse Wiese war dagegen gut gewesen. Hier nun komme ich auf dem schmierigen bis nassen Untergrund immer wieder ins Schliddern oder Schlingern. Immer wieder breite ich meine Arme aus, wie zuvor die Binger Brieftaube ihre Flügel, um nicht auf den Backen zu landen. Weiter, weiter … Nach gut 4 km geht es auf einem breiteren und festen Waldweg weiter. Ausnahmsweise lobe ich das innerlich gerade sehr. Endlich mal vorankommen und nicht gefühlt bei jedem Schritt einen halben Schritt wieder zurückrutschen - selbst bei geringen Steigungen kommt es mir so vor. Als es am Waldrand weitergeht, könnte ich so schön hinunter nach Waldalgesheim schauen, doch ich muss vor allem auf den Weg achten. Für jeden Schritt eine günstige Stelle suchen, um nicht auszurutschen oder in dickem Matsch zu versinken. Zugleich auch immer ein Seitenblick hinein in den Wald, denn auch hier sehe ich weiträumig aufgewühlten Boden und wirklich viele Wildschweinspuren. Nach rund sieben Kilometern geht es kurz eine “Ebene” tiefer gen Tal, der Weg ist trockener und so verpasse ich fast die Abbiegung, die mich wieder hinauf in den Matsch führt. Ein Waldfestplatz ist nach achteinhalb Kilometern erreicht. Das Gebäude sieht ziemlich runtergerockt aus. Erst als ich das Gelände verlasse, sehe ich das Schild “Hochspannung, Vorsicht Lebensgefahr”. Meiner Fantasie entspringen sofort verschiedene Erklärungen, was gemeint sein könnte. Vielleicht war ein Netz mit stromführenden Drähten ausgelegt und wie durch ein Wunder hatte ich auf keines getreten! Puh, schnell weg hier, bevor es zu Bizzeln anfängt. Schön ist die Aussicht nur wenig weiter: Weiter unten zieht die Kirche in Genheim den Blick an. An diesem wolkenverhangenen Tag - der, das soll nicht verschwiegen werden, auch immer wieder einige Sonnenstrahlen verteilt - erscheint die Panoramaschaukel wenig einladend. Nach etwa 10 km kommt es mir so vor, als wäre die Wegbeschaffenheit jetzt insgesamt etwas besser. Ja ja, an diesen oder jenen Stellen. Ein Schild mit rot aufgemalten Lächeln scheint mir zuzuwinkern, als es in den nächsten Wald hineingeht. Ich weiß nicht, wie oft ich mich inzwischen gerade noch im letzten Momet fangen konnte. Immer wieder rutsche ich aus. Nach gut 13 km habe ich die Frühstückspause geplant. Dort soll eine Bank oben an den Weinhängen stehen, mit einer schönen Fernsicht. Ich freue mich drauf und kann nicht glauben, was ich sehe, als ich ankomme. Die Bank steht nicht nur nahe einem dieser riesigen Strommasten, nein sie steht auch direkt unter den Stromleitungen. Das finde ich sehr unbehaglich, und da man es Sirren hört, lässt sich dieser Umstand auch nur schlecht ausblenden. Schade, da gehe ich lieber weiter. Bin da nur ich so komisch oder stört es auch jemanden von euch? So weit muss ich gar nicht mehr gehen. Die Schutzhütte Keßlerberg ist den kleinen Abstecher wert. Da hier oben ein frischer Wind geht, setze ich mich zum Frühstück sogar hinein und habe trotzdem eine schöne weite Aussicht. Eine Aussicht, die Lust aufs Weiterwandern macht. Da spüre ich gleich wieder die “Hummeln im Mors”. Na, von dort oben konnte ich auch nicht sehen, dass ich mich schon bald wieder im Matsch suhlen würde. Schuhe und Hose sind so eingesaut, dass ich sie mit dem gelbbraunen Wasser aus einer Pfütze auswasche. Nein, zu dem Zweck ziehe ich die Hose nicht aus, sondern schaufele das Pfützenwasser mit beiden Händen großzügig an die Hosenbeine; spüle, reibe und wringe den Hosenstof am Bein aus. Das Wasser läuft wohl in die Schuhe, aber die und die Socken sind eh schon von Nässe gesättigt. Meine Gedanken sind vorrangig bei der Optik, weil ich ja mit der Bahn die Rückfahrt vor mir habe und mit so dicker Schlammschicht nicht einsteigen wollen würde. Der Wind ist auf meiner Seite und trocknet den Hosenstoff rasch. Na ja, diese Schmodderwäsche hätte ich mir sparen können, denn schon bald bin ich wieder voller Spritzer und dicken Matschschichten. Ein Hin und Her an Gefühlen und Eindrücken durchtränkt mich ebenso. Es ist bisschen anstrengend zu gehen und ich bekomme relativ wenig von der Umgebung mit, wie ich immer wieder feststelle. Öfter mal stehen zu bleiben, wäre eine Lösung, aber zugleich bin ich von der Frage getrieben: Wie sieht es wohl hinter der nächsten Biegung aus? Da kann ich doch nicht stehenbleiben! Nach etwa 17 km, Höhe Königsschloß, verläuft der Weg neben dem Krebsbach. Dieser führt ordentlich Wasser! Ein Augen- und Ohrenschmaus sind die vielen kräftigen Wasserfälle, mit denen der Bach talwärts rauscht. Richtig toll, ich bin so begeistert von diesem Abschnitt. Nach 18 km staune ich nicht schlecht, denn ich hatte es inzwischen komplett vergessen: Der Krebsbach wird auf dieser Tour gequert. Ein Pfad führt hinunter. Der ist so glitschig, dass ich nichts tun muss, ich rutsche ganz von allein. Tja, und dann sehe ich die Stelle, wo wohl die Trittsteine sind. Der Krebsbach sprudelt aber ordentlich drüber - uiuiui … Ich bin frohes Mutes: zwar werde ich mit den Schuhen eintauchen, aber dann wird gleich der ganze Matsch weggespült?! Bedenken habe ich nur wegen des Grips der Schuhsohle, die von Schmodder bedeckt ist. Der Krebsbach ist kräftig und spült die Sohle sauber. Ich nehme ein Holzstück und rede mir ein, es könne mir Halt auf den Steinen geben. Die Querung gelingt gut ich falle nicht ins Wasser. Doch schon stehe ich vor einem Problem, oder auch zwei: 1. ist der Pfad nicht zu erkennen 2. ist der Untergrund sehr glitschig unter dem Laub und es geht steil hinauf. Anfangs denke ich noch: Na ja, ist doch egal, ich finde schon einen Weg. Ja, aber ich rutsche immer wieder zurück. Die Versuche, mir kleine Tritte aus dem Matsch zusammenzuschieben, um nach und nach empor zu gelangen, scheitern. Alles rutscht wieder weg. Die Bäume stehen zu weit auseinander, um daran Halt zu finden. Ich zücke mein Handy, denn in meiner Verzweiflung sehe ich nur noch diesen Weg: Ich muss das Drama dokumentieren. Nur gut, dass ich es nicht versendet habe! Später zuhause schaue ich mir das an und mein Bauch wackelt vor Lachen über mich. Mit verstörter Stimme fasele ich etwas von “Tal des Grauens” und “Hilfe, ich komm hier nicht mehr raus!" Voll verzweifelt klinge ich und das Video ist nicht zu erkennen, weil ich das Handy einfach hin und her schwenke. Nach 19 Sekunden habe ich den Quatsch mit der Aufzeichnung gelassen und war fest entschlossen: Notfalls krabbele ich auf allen Vieren rauf. Gut, dass ich nicht sehen kann, wie ich aussehe. Meine Hände sind voller Dreck und Schlamm, nachdem ich versucht habe, irgendwo Halt zu finden. Es kommt einem Wunder gleich, dass ich dem entronnen bin! ;-) Ich brauche einen Kilometer, um wieder zu mir zu finden. Eine Pfütze gab es auch, in der ich mich ein weiteres Mal “reinigte”. Nur um dann, als ich den Rundweg verlasse und auf dem “Weinwanderweg Rhein-Nahe” gen Bingen strebe, einmal mehr vor einem anderen “Tal des Grauens” stehen. Ehrlich gesagt, hatte ich an dem Punkt nicht mehr so dolle Lust auf eine matschige Ganzkörperherausforderung. Aber, der vor mir liegende Weg abwärts ist nur als Rutschpartie auf dem Allerwertesten möglich. Jedenfalls erscheint mir das so naheliegend, dass ich beschließe, hinüber auf den breiteren Weg zu wechseln, der durch das Gestrüpp zu sehen ist. Auch wenn Komoot auf der Karte zeigt, dass … Egal! Ich habe keine Lust mehr. Das sieht sogar nach einem Pfad aus, wo ich den Ausweg suche. Doch was ist das? Ein Straßengraben? Der Mühbach ist es. (Führte er Wasser? Ich weiß es nicht mal mehr!) Auf jeden Fall muss ich einmal mehr eine Böschung rauf. Gestrüpp und “drüben” grob gehauene Quader, wo es raufzuklettern gilt. Nicht schlimm, nicht hoch, nur so zwei, drei Schritte in die Ritzen und hochziehen. Dabei lande ich mit den Händen in etwas Feinstacheligem. Doch ich drücke meinen Körper gerade volle Granate aus dem Graben, kann mich oben fangen. Da sch*** ich auf den Stacheldreck. Meine Laune ist derart, dass sie mir sehr viel Kraft und Entschlossenheit gibt! Endlich bin ich auf dem festen Weg angekommen. Meine Hände sind so dreckig, dass ich mir nicht den Schweiß von der Stirn wischen will. So, Ende der Beschreibung, die aufgezeichnete Tour zeigt den Rest. Fazit: War doch eine ganz interessante Tour mit den kleinen Herausforderungen. :-)) Die Rundtour selbst, ohne Zuweg vom Bahnhof, hat übrigens eine Länge von 20,2 km
05:17
27.0km
5.1km/h
660m
670m
February 16, 2026
I think the idea of sending postcards is fantastic... too bad there weren't any :(
Translated by Google •
Marianne M. and Mike McM went for a hike.
February 4, 2026
Diese Runde haben wir bereits im Juli 2023 schon einmal unter die Füße genommen, Beim Betrachten der sommerlichen Aufnahmen war mir sofort klar, warum sie in so guter Erinnerung war: Vor einem leuchtend blauen Himmel hatten sich imposante Wolkengebilde aufgetürmt, die Farben leuchteten im Sonnenlicht. Einfach fantastisch war das. Ganz anders die Wetterlage an diesem Februartag. In den Tälern lagen Nebelfelder, der Himmel zeigte sich überwiegend grau. Nur manchmal und dann wie hinter einem Schleier zeigte sich die Sonne. Doch wir hatten sowieso keinen Blick für den Himmel, mussten wir doch schauen, wo wir die Füße hinsetzen können -- es war teils sehr glatt, oder krustig gefrorenen Oberflächen war im Wechsel mit eisigem Matsch auszuweichen. Soweit für das Protokoll, falls wir die Tour ein drittes Mal machen wollen und ich hier nachlesen will, wie es dieses Mal war. Obwohl weder so richtig Schnee lag, noch so richtig dichter Nebel alles geheimnisvoll eingehüllt hätte, fand ich es ganz schön. Wenn man so auf den Weg achten muss und wohin man die Füße setzt, merkt man gar nicht, wie man Kilometer um Kilometer hinter sich lässt. Der Geist ist beschäftigt, es ist keine Zeit für Langweile, obwohl das Wolkenspiel fehlte. Diese Tour hat nur kleine Veränderungen: Dieses Mal verzichteten wir den Weg entlang dem Wildpark Brudergrund. Von der Mossauer Höhe war schon deutlich zu erkennen, dass dort unten dichter Nebel festhing. Apropos Mossauer Höhe, und apropos Popo ...Es war eine ganz schön eisige Pause auf der einfachen Bank, von der wir erst einmal die Eiskruste hatten entfernen müssen, ehe wir uns trauten, darauf dicke Backen zu machen. Mir hat es gefallen, wie einem kleinen Kind. :-) Als wir Erbach erreichten, entschieden wir uns auch noch gegen die kleine Erkundung Erbachs, die ich geplant hatte. Warum? Weil wir nur fünf Minuten auf den Regionalexpress warten mussten. Wir hätten auch eine Bahn später nehmen können, aber ... man weiß nie, ob die nächste Bahn auch wirklich fahren wird. Na, als wäre das jetzt noch erwähnenswert ... Die Tour kann man jetzt noch einmal im Frühjahr und dann im Herbst wiederholen. Und dann zu allen Jahrenzeiten noch einmal in entgegengesetzter Richtung. Und das alles natürlich noch einmal bei Regenwetter; es wird immer wieder anders sein.
02:23
11.0km
4.6km/h
300m
270m
February 5, 2026
Link to the tour from July 2023: komoot.com/de-de/tour/1221484773
Translated by Google •
Marianne M. went for a hike.
February 2, 2026
Na ja, als Wanderung will ich das jetzt nicht bezeichnen. Als was denn dann? Hmm, vielleicht als eine für mich notwendige Fussreise. Der Fluglärm stresst. Ja, ich habe das vorher gewusst! Ja ja, ich meckere doch auch gar nicht!
04:24
25.4km
5.8km/h
340m
350m
February 4, 2026
Is yesterday's snow already gone again?
Translated by Google •
January 20, 2026
Wow, respect, what a great long tour!
Translated by Google •
Marianne M. and Mike McM went for a hike.
January 16, 2026
An diesem Tag führt uns eine Wandertour wiederholt nach Raibach. Ein weiteres Etappenziel ist die Wendelinuskapelle auf dem Stachelberg. So ergibt sich von Richen eine angenehme Runde mit ganz viel sonnenbeschienenen Wegen und guten Fernsichten. Interessant war auch die Rast auf dem Stachelberg mit Blick hinauf in den Himmel mit einer eingehenden Beobachtung der Kondensstreifen. Gleich sieben Passagierflieger direkt über uns; dabei in solcher Höhe, dass man lauschen musste, um sie zu hören.
02:14
10.5km
4.7km/h
240m
240m
Marianne M. went for a hike.
January 11, 2026
Für die Planung dieser Tour hatte ich mir folgende Bedingungen ausgesucht: - Möglichst viel sonnenbeschienene Wege, wobei die Sonne möglichst nicht von vorne kommen sollte. - Möglichst wenig frequentierte Wege - Start mal wieder in Hochheim, entlang dem Weg "Rieslingschleife Wein und Victoria". Für mich war es immer ein angenehmer Einstieg in die bisherigen Wanderungen; vermutlich weil die Ebene weit zu Füßen liegt. Hier gehört es noch zur Stimmung dazu, von der Morgensonne geblendet zu werden. So war es auch heute wieder wunderschön. Gegen den Panoramaweg Wicker-Weilheim entschied ich mich heute, weil ich vermutete, wegen des schönen Wetters könnte es dort heute belebter sein. Mir war mehr nach Sonnenschein, Alleinsein und Ruhe. Ich nutzte beim Planen die Heat-Map und wählte nach Möglichkeit blass-rosa eingefärbte Wege. Bei dem Frost gab es ja nirgends tiefen Schlamm zu erwarten. Allerdings gab es "rumpelige" Reitwege, was mich nicht störte. Entstanden ist somit eine Tour, die ich zum Nachwandern eher nicht empfehlen würde, weil sie über längere Strecken nicht viel Abwechslung zu bieten hat. Der Sonnenschein, der leuchtend blaue Himmel und die glitzernden Schneeschichten haben es heute natürlich rausgerissen! Da mir mein Frühstück bei der letzten Frost-Wanderung zu eisig (zu wenig Aroma) gewesen war, steckte ich die Box heute eine Stunde vorher in meine Jacke zum Aufwärmen. Welch eine Enttäuschung, als ich feststellte, die falsche Box gewärmt zu haben. Mein Magen knurrte vielleicht laut, als ich dann eine zweite kalte Box in der Jacke vor meinem Bauch verstaute. Das Essen dem knurrenden Magen so nah und doch für ihn unerreichbar! 😋 Es hat sich aber gelohnt, die Stulle vorher zu "entfrosten"; auch wenn ich die zweite Hälfte dann erst auf dem Bahnsteig und kurz vor Abfahrt der S-Bahn in Hofheim verspeist habe. Fazit: Es war eine entspannte und leichte Tour, die mir die gewünschte Erholung und "Erdung" geben konnte. An- und Abreise mit der S-Bahn vergingen wie im Fluge. Ich hatte mir "Acht Wölfe" auf den eReader geladen; es geht um acht junge Menschen, die sich nicht ausstehen können; sie sind schließlich ohne Ausrüstung in der Wildnis unterwegs. - Na, wenn die eigene Wanderung nichts Abenteuerliches bietet, passt das doch wunderbar!
03:52
22.5km
5.8km/h
350m
260m
January 11, 2026
Translated by Google •
about 3 hours ago
@Marianne M. What a fantastic trail! It reminds me of my Mountainman race at the beginning of December. We loved playing in the mud as kids 🤗.
That you were able to take such pictures in those difficult conditions and then even record a video is amazing. And your writing is great too.
Afterwards, a bath
Translated by Google •
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in