About Sandra
3,729 km
708:50 h
Recent Activity
An unserem letzten Urlaubstag wollten wir es etwas ruhiger angehen. Der Spaziergang führte uns entlang der Stillach und in den schönen Ort mit seinen zahlreichen Läden. Ein wundervoller Urlaub in einer traumhaften Gegend, die wir sicher wieder zu einer anderen Jahreszeit besuchen möchten.
01:04
5.15km
4.8km/h
30m
30m
Ein weiterer Tag bei traumhaftem Wetter führte uns dieses Mal zur Gaisalpe. Oberstdorf verließen wir an den Skiflugschanzen und folgten dem in Kaskaden verlaufenden Faltenbach bis zum Wasserfall. Alles war tief vereist und noch schöner, als die vereisten Wasserfälle der Breitachklamm. Oberhalb des Illertals liefen wir auf dem Wallrafsweg. Vorbei an den Skipisten des Nebelhorns, durch wundervollen Wald und mit etlichen Ausblicken. Im urigen Gasthof Gaisalpe angekommen, ließen wir uns das sehr leckere Essen und beste Zötle Bier schmecken. Dort können sogar Schlitten geliehen und entlang der Straße bis Reichenbach gerodelt werden. Den Spaß ließen wir uns natürlich nicht entgehen. In etlichen Kurven rodelten wir in der klirrenden Kälte hinunter zum Parkplatz, an dem die Schlitten abgestellt werden konnten. Durch das schöne Illertal liefen wir zurück nach Oberstdorf.
03:45
17.9km
4.8km/h
480m
550m
Zum Abschluss wollten wir eigentlich mit dem Bus zurück fahren. Der kam aber nicht und ich konnte meine neue Stirnlampe gleich mal testen. Die Wege waren wunderschön in dieser Glitzerwelt und wir waren letztendlich froh, auch noch unverhofft zu diesem Erlebnis zu kommen. Ein rundum besonderer Tag.
00:45
3.48km
4.6km/h
80m
40m
Die erhoffte Wanderung bei Nacht begann mit einem herzlichen Empfang am Glühweinstand vor der Breitachklamm. Schnell trafen zahlreiche Gäste ein. Mit Fackeln bestückt liefen wir den Weg nun noch einmal. Die Atmosphäre war besonders - Feuer und Eis. Wir waren froh, den Weg bereits am Tage gegangen zu sein. So wußten wir bereits um die besonderen Highlights und konnten sie nun im Schein der Lichter neu entdecken. Am Ende der Klamm plauderten wir mit einem der Führer und er sagte uns, daß die Karten bereits 3 Minuten nach 10 ausverkauft waren. Was wir doch für ein Glück hatten!
00:45
3.24km
4.4km/h
80m
80m
Der Grund, weshalb es uns nach Oberstdorf gezogen hat, stand heute auf dem Programm. Gerade als die Sonne über die Berge kam, hatten wir uns auf den Weg gemacht. Von Jauchen liefen wir hinunter zur Breitach, die durch den Dauerfrost schon gut zugefroren war. Dem Fluss folgend kamen wir bald am Eingang der Klamm an. Bevor es jedoch hinein ging, sorgte noch etwas für mächtig Herzklopfen. Bei entsprechender Witterung werden 2 Mal in der Woche (Dienstag und Freitag) Fackelwanderungen durch die Breitachklamm angeboten. Die Karten können jedoch nur online um 10 Uhr am jeweiligen Tag gebucht werden. Da wir aber nur am Dienstag hier waren und gerade wegen der Fackelwanderung nach Oberstdorf gereist waren, hieß es, schnell zu sein, um die begehrten Karten zu bekommen. Punkt 10 Uhr loggten wir uns ein und hatten das Glück die Karten zu bekommen. Wunderbar! Nun konnten wir heute Abend die Klamm noch einmal in besonderem Licht erleben. Nun, noch glücklicher, machten wir uns auf den Weg in die schmale Klamm mit ihren vereisten Wasserfällen. Ein ganz besonderes Erlebnis. Es pfiff ein eisiger Wind. Auch nach dem oberen Ein-und Ausgang lohnt es sich weiter der Breitach zu folgen. Der Weg, nun deutlich ruhiger, führte uns bis nach Österreich zum Waldhaus. Leider war es heute geschlossen und es war wieder einmal gut, Proviant und wärmenden Tee dabei zu haben. Der Weg hinauf zum Sesselweg, über naturbelassene Wege und die Sonne oben auf dem Panoramaweg taten richtig gut. An der Dornach-Alm fanden wir unsere wohlverdiente Pause. Der hübsche Gasthof mit Traumblick auf die Berge war sehr gut besucht. Sicherlich auch, weil er mit dem Auto erreichbar ist. Nach einer weiteren halben Stunde kamen wir am Gasthof der Breitachklamm an. Hätten wir zuvor gewusst dass er offen ist, wären wir nur hier eingekehrt. Hier gibt es typisch regionale Speisen, in einfacher und gemütlicher Atmosphäre. So wärmten wir uns nochmal auf, bis um 19 Uhr die Fackelwanderung beginnen sollte.
03:39
16.8km
4.6km/h
410m
450m
Das besondere an Oberstdorf sind die vielen Täler, die im Winter recht leicht zu erwandern sind. Also machten wir uns diesmal auf ins Trettachtal. Ziel sollte das Bergbauerndorf Gerstruben sein. Nach einem Bummel durch die Gassen von Oberstdorf erreichten wir bald die Trettach und folgten dem Weg hoch zum Moorweiher. Dort war bereits ein Teil der Eisfläche beräumt und die Leute genossen das wundervolle Winterwetter beim Eisstockschießen und Schlittschuh laufen. Die hätten wir jetzt auch gerne dabei gehabt. Uns zog es aber weiter. Nach dem Anstieg zum Bergdorf kehrten wir in den gemütlichen Gasthof ein und gönnten uns eine Pause. Das Dorf mit seinen erstaunlich gut erhaltenen Bergbauernhäusern aus dem 17 Jh. war schnell erkundet. Für den Abstieg hätte ich gerne den Hölltobelpfad gewählt. Der war leider gesperrt und bei den winterlichen Bedingungen wohl auch zu gefährlich, also folgten wir talwärts wieder der Straße und machten noch einen Abstecher zum Christelessee. Er liegt auf 913 m über NN und wird aus Kraftquellen gespeist. Sie sorgen dafür, daß er in wunderschönen Farben schimmert und durch ein Temperatur von gleichbleibend 4-6 Grad selbst bei diesen eisigen Temperaturen nie zufriert. Auf dem Rückweg liefen wir direkt an der Trettach zurück nach Oberstdorf.
04:21
20.1km
4.6km/h
530m
600m
Beim Stöbern in der örtlichen Zeitschrift wies ein Artikel auf eine Winterwanderung ins Stillachtal hin. Wunderbar! Ganz ohne vorherige Planung fanden wir also gleich einen Weg, den es zu entdecken galt. Wie sich herausstellte, wurde nicht zu viel versprochen. Entlang der Stillach, auf geräumten Wegen lief es sich wunderbar. Beim Aufstieg Richtung Freibergsee gab der Wald immer wieder wunderschöne Blicke auf Oberstdorf und die umliegenden Berge frei. Die Wege sind perfekt ausgeschildert, sodaß wir bald am 930 über Meereshöhe gelegenen Freibergsee, der durch den 700 m hohen Stillachgletscher entstanden ist, ankamen. Im gemütlichen Gasthof mit Blick auf den zugefrorenen See ließen wir uns die Kasspatzen und die Leberknödelsuppe bei leckerem Zötle Bier schmecken. Vorbei an der 5.höchsten Skiflugschanze, die auch besichtigt werden kann, liefen wir weiter nach Schwand. Einem kleinen Ort mit einer Sennerei, die ihre leckeren Bergkäse auch im Automaten anbietet. Wir ließen es uns nicht nehmen und legten nochmal eine Pause ein. Auf der Sonnenterrasse des Gasthofes Schwand genossen wir die Sonne und Ruhe. Weiter ging es vorbei an der Fellhornbahn, wo reges Treiben herrschte, wieder in die herrliche Ruhe des Stillachtals bis nach Birgsau. Mittlerweile war die Sonne hinter den Bergen verschwunden und die zweistelligen Minusgrade waren deutlich zu spüren. Dank der Kurkarte konnten wir den Bus zurück nach Oberstdorf kostenfrei nutzen und auf der Fahrt nochmal die schöne Landschaft genießen.
03:14
14.1km
4.4km/h
290m
200m
Nach dem ersten Arbeitstag im neuen Jahr ging es auf eine Überraschungsreise ins südlichste Dorf Deutschlands. Über Nacht gab es Neuschnee und wir kamen bei Kaiserwetter bereits am frühen Nachmittag dort an. Der Blick von der Ferienwohnung ein Traum. Die Vermieterin erzählte, daß es über Weihnachten und Neujahr hier keinen Schnee gab und der Ort durch die Skisprung Events brechend voll war. Die entsprechend genervten Gäste waren nun aber abgereist. Was für ein Glück. Uns zog es natürlich gleich auf einen Spaziergang in den Ort.
01:12
5.18km
4.3km/h
80m
100m
Alle Guten Dinge sind .... Die 3. Neujahrswanderung in Folge und diesmal mit besonderer Begleitung. Zeitig gestartet waren wir bereits gegen acht Uhr am Parkplatz des Bahnhofs Steinerne Renne. Der Holtemme folgend ging es auf der rechten Seite des Flusses entlang. Am Abzweig zum Wolfsweg deutet ein Schild darauf hin, daß es geradeaus in eine "Sackgasse" geht. Mich machte es neugierig, also folgten wir dem Pfad, der erstmal nicht nach einer Sackgasse aussieht und oberhalb des Flusses verläuft. Er kann ja eigentlich nur am Gasthof münden. Bald schon wurde der Weg jedoch immer schmaler und war nur noch durch die Punkte an den Felsen erkennbar. Mitten im Wald tauchten Steinstufen auf, die darauf hinweisen, daß der Weg vor langer Zeit einmal angelegt wurde. Kurz vor dem Gasthof endete er und es war kein Durchkommen mehr. Also stiegen wir den steilen Abhang querfeldein hinauf. Damals muss es mal einen Eingang zum Keller des Gasthofes gegeben haben, bei dem der Weg geendet ist. Der ist allerdings längst zugemauert. Sichtlich froh, die erste Hürde des Tages geschafft zu haben, trübte auch der geschlossene Gasthof nicht unsere Stimmung. Es war gut, von dieser Seite dort hoch gegangen zu sein, denn leider ist die Brücke über den Wasserfall noch immer gesperrt. Auf dem Weg zum Höllenstieg nahm auch der Wind an Fahrt auf. Im Radio hatten sie, wie auch schon an Neujahr 2025, Orkan Böen angesagt. Es fühlte sich ziemlich eisig an, wobei uns der Anstieg dann ordentlich einheizte. Etwas mulmig wurde uns, als es plötzlich neben uns knackte und fast zeitgleich die Spitze einer abgestorbenen Fichte zu Boden flog. Gut, daß sie weit genug weg war, aber nun beobachtete ich jede Fichte, die nah am Weg stand und ich war froh, als wir die Brockenstraße am Gelben Brink erreichten. Dort gab es erstmal ein gut gekühltes Helles. Vom Benno Schmidt Weg kamen immer mehr Wanderer. Langsam bewegte sich der Tross durch die Winterlandschaft Richtung Gipfel. Eine weitere Fichte knackte und lag keine Sekunde später um. Ich war gespannt, wie es dann wohl oben werden würde. Ein Glück hatte ich bereits meine Grödel angezogen, sodaß es sich, trotz des starken Windes, recht gut auf dem Brockenplateau laufen ließ. Eisig war es trotzdem, sodaß wir nach dem obligatorischen Foto gerne im Brockenhaus verschwanden und dort eine ausgiebige Pause genossen. Der Abstieg über den Hirtenstieg, vorbei an der Herrmannsklippe zur Stempelsbuche führte durch den herrlich frostig-weißen Winterwald. Hier begegneten wir keiner Menschenseele. Am Soldansweg nahmen wir Kamingeruch wahr und es tauchte versteckt im Wald eine hell beleuchtete Hütte auf, in der es sich Ranger mit ihren Familien gemütlich gemacht hatten. Was für ein Idyll. Langsam wurde es dunkel und wir liefen nun auf der gegenüberliegenden Seite der Holtemme zurück. Der Weg war der Kürzeste, aber zum Abschluss dieses wundervollen Neujahrstages nochmal eine Herausforderung.
06:14
26.4km
4.2km/h
930m
920m
Zum Abschluss unseres Kurzurlaub wollten wir doch noch etwas Schnee. Dazu „mussten“ wir etwas höher laufen. Die Tour, spontan geplant, hatte ich vorher nicht gesehen, dass wir den Aufstieg über die Himmelsleiter laufen werden. Nach den ersten Kilometern wunderte ich mich schon, dass wir kaum Höhenmeter machten. Am Basislager war mir dann beim näheren Blick in Komoot klar - die kommen gleich geballt. Die Pisten wurden ordentlich mit den Schneekanonen „befeuert“, was uns natürlich einigen Spaß brachte. Die Himmelsleiter war wunderbar vom Schneepflug geglättet, sodass wir froh waren, die Grödel dabei zu haben. So ziemlich alleine liefen wir den Weg hinauf. Nur einige Skifahrer kamen uns entgegen und grüßten uns fröhlich. Oben war es vorbei mit der Ruhe. Wir genossen die Ausblicke und Atmosphäre. Ließen uns zur Stärkung im Restaurant Himmelsleiter nieder. Beim Abstieg Richtung Oberwiesenthal hallte beste Musik von der Fichtelbergbaude hinüber, sodass wir auch dort noch einen Stopp einlegten. Ganz beseelt von der Winterlandschaft, den tollen Eindrücken und glücklichen Wanderern, vergaßen wir fast, dass ja noch der Heimweg bevor stand. Wieder allein auf den Wegen ging es nun zurück zum Basislager. Mit einem leckeren Wegebier lief es sich noch besser zurück zum Bahnhof. Schon beim Ankommen hatte uns die schnaufende Fichtelbergbahn begrüßt und unterwegs konnten wir sie oft hören. Jetzt dampfte sie talwärts und für uns endete ein Wochenende gefüllt mit vielen neuen Erlebnissen.
03:23
17.9km
5.3km/h
520m
610m
December 29, 2025
You had a great tour! 👍 And you even got to know the "Stairway to Heaven." Whenever the ski lifts weren't running, I always used the ski slope, the drag lift, or alternatively the old bobsled track to get up. We would have bumped into each other again soon. 😉
Translated by Google •
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