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went cycling.

a day ago

Dreimol Petersberg Alaaf! 🥳

01:43

35.3km

20.6km/h

690m

700m

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a day ago

😀Mountain goat 👍

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went cycling.

3 days ago

Da ich ohnehin in Krefeld etwas zu tun hatte, wollte ich von dort aus eine Radrunde drehen und habe in das wunderbare Buch »Moderne Kirchen im Rheinland« von Godehard Hoffmann und Jürgen Gregori geschaut, das mir schon für so viele Touren Inspiration gegeben hat. Angesichts des frostigen Wetters sollte die Route nicht so lang sein, so dass ich Umkreis von 30 km nach Kirchen gesucht habe, die wahrscheinlich auch geöffnet sind – ein Blick in die Gottesdienstordnungen hilft dabei. Mein Weg durch den grauen Winternachmittag führte mich auf verkehrsarmen Wegen zuerst in Richtung Süden durch den Meerbusch westlich um Neuss herum. Im Stadtteil Weckhoven wartete die Kirche St. Paulus auf mich, die ein kongeniales Werk der Architekten Fritz und Christian Schaller mit dem Ingenieur Stefan Polónyi ist. Der Innenraum mit dem facettierten Gewölbe aus Sichtbeton ist absolut sehenswert! Durch die Innenstadt von Neuss bin ich dann an der Bunkerkirche in Düsseldorf-Heerdt vorbeigekommen. Die wurde im 2. Weltkrieg als Hochbunker mit der Silhouette einer Kirche als Tarnung errichtet und dann direkt nach dem Krieg tatsächlich in die Kirche St. Sakrament umgebaut. Seit 2015 wird sie durch die koptisch-orthodoxe Gemeinde genutzt, die ein neues Gemeindezentrum angebaut hat. Über Lörick und Büderich bin ich zum Rhein weitergefahren, wo mir der eisige Nordwind nun von vorn entgegenblies. Die Farbe schwand mit fortschreitender Zeit immer mehr aus der Welt. Und wenn nicht ab und zu ein paar Jecken in Uniformen durch das Bild gehuscht wären, hätte man an diesem Karnevalssamstag im Rheinland fast trübselig werden können. In Uerdingen habe ich mich wieder vom Rhein entfernt, um in Krefeld-Gartenstadt noch die Kirche St. Pius X. zu besuchen. Leider war ich durch den Wind soweit ausgebremst worden, dass der Gottesdienst schon begonnen hatte. Um nicht zu stören, habe ich mir den Bau von Josef Lehmbruck in Ruhe von außen angeschaut. Auch hier hat der Ingenieur Stefan Polónyi mitgearbeitet, um auf einem quadratischen Grundriss ein sehr eindrucksvolles Dach aus hyperbolischen Paraboloiden zu errichten. Mit der hereinbrechenden Dunkelheit begann das Innere durch die niedrigen Seitenwände aus Betonlamellen und bunten Glasstreifen immer stärker zu leuchten, so dass ich ganz neugierig war, wie der Raum dahinter wohl aussehen mag. Nachdem sich die Türen öffneten war ich ganz überrascht, dass die Kirche gar kein Zentralraum ist, denn durch eine gebogene Betonwand und weitere Einbauten ist der Kirchenraum stark gegliedert – bis hin zur Wand mit der Schutzmantelmadonna vom Cover des oben erwähnten Buches. Ich bin anschließend an den Häusern Esters und Lange von Ludwig Mies van der Rohe vorbei durch Krefelds mondänes Villenviertel zu meinem Startpunkt gefahren. Es war allerdings schon zu dunkel und viel zu eisig, um nochmal anzuhalten.

02:40

67.4km

25.3km/h

80m

70m

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2 days ago

Unfortunately, St. Paul's Church in Neuss-Weckhoven is not listed as a highlight on this route. More photos can be found here: komoot.com/de-de/highlight/7347335

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February 8, 2026

Mein erstes Ziel nach dem Start in Petersberg war die Pfarrkirche St. Paulus in Ziehers-Nord. Die Zeltkirche wurde von Herbert Rimpl entworfen und 1967 geweiht. Mit Erinnerungen an so manchen Schulgottesdienst bin ich hinab ins neblige Fuldatal gerollt. Hier lief es auf geräumten Wegen noch recht gut, auch wenn es nach einer Nacht mit leichten Plusgraden durch den schmelzenden Schnee ziemlich nass war. Als ich die letzten eingemeindeten Dörfer passiert habe, wurde es dann aber sehr schnell ungemütlich auf dem Fulda-Radweg, da es nur noch Trampelpfade in der Schneedecke gab. Soweit es ging, bin ich dann auf Straßen ausgewichen. Zwischen Pfort und Hutzdorf wollte ich allerdings im Fuldatal bleiben und bin frohen Mutes auf den zunächst geräumten Radweg abgebogen. Leider endete der Winterdienst am Dorfrand und der nasse Schnee machte das Vorankommenn auf dem Rad unmöglich. Just in diesem Moment wurde dann auch noch der hintere Reifen immer weicher – was gibt es Schöneres als einen Plattfuß im Schnee! Ich musste nun eine Weile wandern, bis ich endlich eine Bank erreicht habe, um hier den Schlauch zu wechseln. Nach diesem ziemlich nassen und dreckigen Intermezzo bin ich vom Radweg zur Landstraße auf der gegenüberliegenden Talseite geflüchtet. Immerhin habe ich mich so über Hutzdorf bis Schlitz geschlagen. Da hier die Wege wieder geräumt waren, habe ich mich auf den Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse von Schlitz nach Bad Salzschlirf gewagt. Auch hier endete der Winterdienst beim letzten bewohnten Hof, und danach gab’s nur tiefen, nassen Schnee. Frustriert bin ich wieder auf die Straße ausgewichen und habe mich jetzt nicht mehr über die Schmelzwasserbäche auf dem Asphalt geärgert. Immerhin konnte ich durchgehend auf dem Rad bleiben. Ab Großenlüder konnte ich sogar auf dem geräumten Radweg R 2 bis Fulda durchfahren. Leider hat der Nebel das Rhönpanorama verhangen, das mich sonst auf der Maberzeller Höhe begeistert. Mit viel Splitt und Schmelzwasser ging es dann durch die Stadt wieder hinauf zum Ausgangspunkt am Petersberg. Ums Putzen des eingesauten Rades habe ich mich zunächst noch gedrückt …

02:35

60.9km

23.6km/h

500m

500m

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February 8, 2026

Unfortunately, Komoot is acting up again with the existing highlights. St. Paul's Church in Ziehers-Nord can be found here:



komoot.com/de-de/highlight/7434903

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February 4, 2026

Eigentlich wollte ich das milde Wetter am Nachmittag nutzen, um mich auf die Suche nach dem hochwasserresistenten Wohnhaus im Ahrtal von Studio Hertweck zu machen. Das Haus war eines von 80 Projekten, die in der Ausstellung WEtransFORM zur nachhaltigen Transformation im Bauen in der Bundeskunsthalle zu sehen war. Und Dernau war nah genug, um dorthin nach einem (kurzen) Arbeitstag zu fahren. Da sich meine Abfahrt verzögerte, habe ich Dernau erst zur Blauen Stunde erreicht. Nach kurzem Aufenthalt bin ich dann durch die Apfelplantagen zurück in Richtung Bonn. Doch statt mich über den Rückenwind freuen zu können, wurde es in der Dunkelheit im Kottenforst bitterkalt, dass ich nur noch nach Hause schleichen konnte. Es ist doch noch Winter … PS: Der Ahr-Radweg zwischen Bad Bodendorf und Heimersheim ist wieder befahrbar. Der Belag besteht zwar nur aus einer wassergebundenen Decke, doch der ist sehr dicht und so glatt, dass er problemlos mit dem Rennrad befahrbar ist.

02:36

66.6km

25.6km/h

350m

330m

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February 5, 2026

 "It's still winter..." I've been hearing with some indignation for the past two weeks that it's quite mild in the Rhineland and the roads are clear... *ENVY*

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February 1, 2026

04:05

106km

25.9km/h

650m

430m

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January 31, 2026

01:38

48.2km

29.4km/h

330m

350m

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February 1, 2026

A very nice specimen! 😊

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January 25, 2026

Über die Wahner Heide und das Sülztal bin ich am Ende auf der ehemaligen Bahntrasse nach Lindlar im Oberbergischen gefahren, wo mit der Kirche St. Apollinaris im Ortsteil Frielingsdorf mein Ziel erreicht habe. Diese Kirche wurde 1927/28 nach Plänen des bekannten Kirchenbaumeisters Dominikus Böhm errichtet und hat neben ihrem fast traditionellen Äußeren einen modernen und sehr sehenswerten Innenraum, der von Licht- und Schattenspiel sowie den wunderbaren, farbigen Glasfenstern geprägt ist, die besonders im Winterhalbjahr durch die tiefstehende Sonne zur Geltung kommen. Ich konnte nur ganz kurz in die Kirche hinein, da die Küsterin heute etwas früher abschließen wollte, aber immerhin schien in dem Moment kurz die Sonne durch den dunstigen Himmel. Für den Rückweg habe ich das Aggertal gewählt, wobei die Abfahrt über Kaiserau nach Engelskirchen mit Schneeresten entlang der Straße eine ziemlich frostige Angelegenheit war. Ab Siegburg bin ich dann der untergehenden Sonne entgegen gefahren – zumindest etwas warmes Jeföhl …

04:19

112km

26.0km/h

580m

570m

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January 24, 2026

01:09

32.9km

28.6km/h

100m

90m

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January 18, 2026

Nach einigen milden Tagen und vor allem Nächten, wurde es zum Wochenende wieder frostig. Daher habe ich nur eine kurze Runde gewagt und mir mit dem Besuch der St. Albertus Magnus Kapelle in Kreuzau-Leversbach einen lange gehegten Wunsch erfüllt. Diese Kapelle wurde von Rudolf Schwarz als »kleine Schwester« der St. Fronleichnam Kirche in Aachen geplant. Sie ist ein Kleinod des Kirchenbaus mit Bezügen zur klassischen Moderne und zum regionalen Bauen in der Eifel. Gleich in der Nähe bin ich zum Engelsblick, wo der aus dem Rurtal aufsteigende Nebel tatsächlich eine himmlische Stimmung erzeugt hat. Zum Glück schien die Sonne, die die Straßen aufgetaut und getrocknet hat, dennoch bin ich auf dem weiteren Weg nach Nideggen vorsichtig gefahren, um keinen Sturz zu riskieren. Mit dem Aussichtspunkt Eifelblick auf dem Dach der Jugendherberge habe ich den höchsten Punkt der Runde erreicht, und von hier aus ging es hinab in die Zülpicher Börde. Nach kurzer Rast an der Kirche St. Peter von Karl Band bin ich östlich der Drover Heide bis zum Schloss Burgau in Düren-Niederau und dann entlang des gut fahrbaren Rur-Radwegs wieder zurück zum Ausgangspunkt in Kreuzau gefahren. Die strahlende Sonne hat dafür gesorgt, dass ich trotz der Temperaturen um den Gefrierpunkt diesmal nicht eingefroren bin. 😎

02:13

50.6km

22.9km/h

410m

380m

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went gravel riding.

January 11, 2026

01:22

23.2km

16.9km/h

70m

50m

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