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Michael Schütz

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went for a hike

April 7, 2026

Im Hildesheimer Vorholz

Am letzten Urlaubstag stand heute mal wieder Hildesheim auf dem Programm. Im Höhenzug Vorholz im südöstlichen Stadtgebiet gibt es viel Wald, frisches Grün, blühende Bäume, ein Auf und Ab an Höhenmetern und schöne Ausblicke. Start ist am Parkplatz am Heiligenweg, von wo aus der Weg auf den Galgenberg führt. Auf dem Weg kommt man an der Rodelbahn am Galgenberg vorbei, die bei derzeitiger Wetterlage natürlich lediglich an den Geländern am Start zu erkennen ist. Ein Stück weiter steht der schöne Fachwerkbau des Restaurants Lewenslust. Das Gebäude hat seine Geschichte 1862 als Forsthaus begonnen. Weiter geht es Richtung Osten, begleitet von frisch gesprossenen Blättern 🌿 und Blüten, bis man zum Gelben Turm kommt. 1886 als Aussichtssturm auf dem knapp 207 Meter hohen Spitzhut gebaut, sollte er in den Achtzigern wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Der 1996 gegründete Verein zum Erhalt des Turms hat ihn zwischen 1997 und 2002 saniert und um eine Sternwarte erweitert. Die Hildesheimer Gesellschaft für Astronomie bietet dort freitags Beobachtungstermine an. Danach gibt es wieder viel sprießendes Grün und schöne Aussichten nach Norden in die Ebene bis Sehnde und ins Peiner Land und später auf der Tour nach Süden auf den benachbarten Höhenzug des Hildesheimer Waldes. Auf dem Rückweg kommt man an der Tonkuhle Blauer Kamp vorbei. Entstanden – wie der Name es nahelegt – aus dem Tonabbau, ist es heute ein beliebtes uninahes Bade- und Erholungsgewässer. Nach dem Blauen Kamp steht das mit bis zu 19 Prozent Steigung steilste Teilstück der Tour auf dem Programm. Wenn man es glücklich und erschöpft 🥵 hinter sich gebracht hat, wartet ein Stück weiter westlich der protzige Bismarckturm, der am 1. April 1905 zu Ehren des ehemaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck eröffnet wurde. Zurzeit wird er saniert, dient aber sonst auch als Aussichtsturm. Weiter auf der Tour kommt man zum Aussichtspunkt am Galgenberg mit dem etwas kuriosen Namen „Bratpfanne“. Die Aussicht ist allerdings eher beschränkt wegen des starken Bewuchses am Hang. Als nächstes kommt man am Alten Wasserwerk vorbei, das 1894 im neogotischen Stil errichtet wurde. Es zapfte bis 2009 das Wasser des Baches Ortsschlump an und führte es nach Hildesheim. Direkt gegenüber befindet sich das Musikerviertel, in dem es schöne Villen zu bestaunen gibt. In einer scharfen Kehrtwende geht es von diesem westlichsten Punkt der Tour zurück zum Wanderparkplatz am Heiligenweg.

Time

3h07m

Distance

8.31km

Speed

4.5km/h

Ascent

210m

Descent

210m

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April 7, 2026

I live nearby and therefore often and gladly go out there.

The historical backgrounds of the "Highlights" were well researched and presented!👍👋

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March 23, 2026

Zur Scillablüte nach Ilten

Ein freier Tag und Sonnenschein – da bin ich spontan aus dem Haus gefallen und habe mich auf eine Tour auf heimischem Geläuf von Lehrte nach Ilten gemacht. Im Park des Klinikums Wahrendorff blühen derzeit zwei verschiedene Arten der Scilla. Start ist am Bullenweg im Westen Lehrtes, von wo aus es ins kleine Waldgebiet Iltener Holz geht. Danach führt der Weg ein Stück auf dem Radweg an der Kreisstraße nach Ilten entlang, der direkt in den Sehnder Ortsteil führt. Immer die Hindenburgstraße – Iltens Hauptdurchfahrtstraße – entlang kommt man an die alte Iltener Mühle, die noch bis 2019 von Iltens letztem Müllermeister Fritz Weber betrieben wurde. Gegenüber dem Mühlenbetrieb stehen noch ein Silo und ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1804, das renoviert werden soll. Danach geht es über die schöne Otto-Heise-Straße zum Wahrendorffschen Park, wo an vielen Stellen die Scilla blüht. Höhepunkt ist dabei sicher ein Baum, unter dem sich in Baumkronengröße derzeit ein kreisrunder Teller aus Scilla siberica – vulgo Sibirischer Blaustern – ausbreitet. Auch sonst bietet der Park bei Sonnenschein interessante Schattenspiele der Bäume. Über die Rudolf-Wahrendorff-Straße und die Glückauf-Straße geht es wieder aus dem Ort hinaus. Auf dem Weg kommt man am alten Rathaus vorbei, in dem bis zur Gebietsreform 1974 die Iltener Bürgermeister residierten. Heute ist es noch eine Verwaltungsnebenstelle der Stadt Sehnde und der Sitz der Iltener Bücherei. Der Weg führt dann wieder hinaus in die Feldmark. Rechterhand hat man dabei immer den Kalimandscharo und Schacht Hugo im Blick. Weiter auf der Tour kommt man am Schacht Bergmannssegen vorbei, dessen denkmalgeschützte Gebäude in den letzten Jahren Diskussionen ausgelöst hatten. Eigentümer K+S wollte die historischen Bauten des 1994 stillgelegten Schachts wegen der hohen Erhaltungskosten abreißen. Die Politik in Lehrte wollte sie dagegen erhalten. Wie es mit diesem Lehrter Wahrzeichen und Memento der Bergbaugeschichte Lehrtes weiter geht, ist unklar. Zuletzt hatte K+S 2024 bekanntgegeben, dass es noch keine finale Lösung gebe. Durch das Schachtviertel und das Iltener Holz geht es zurück zum Bullenweg und zum Ausgangspunkt.

Time

2h43m

Distance

10.1km

Speed

4.8km/h

Ascent

60m

Descent

70m

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March 22, 2026

Mal eben auf den Hohenstädter Fels

Auf Besuch im Nürnberger Land bei größtenteils strahlendem Sonnenschein, aber kaltem Wind. Trotzdem eine gute Gelegenheit, sich auf einer kurzen Tour mit ordentlichen Steigungen mit dem Filius Appetit für das anschließende (indische) Essen zu holen. Start ist am Einkaufszentrum PEZ in Hohenstadt. Von hier geht es über die Pegnitz hinein in den Ort. Vorbei an der Dorfkirche geht es auf die ersten Steigungen. Hier machen sich doch einige Konditionsdefizite aus der faulen Winterzeit beim Berichterstatter bemerkbar. 🙄 Zuerst kommt man am Kriegerdenkmal vorbei. Danch geht es mit vielen Verschnaufpausen hinauf zum Hohenstädter Fels mit seinem schönen Ausblick auf den Ort. Begleitet wird der Blick von der Flagge mit dem fränkischen Rechen. Von hier sind es nur noch ein paar Höhenmeter bis zum Gipfel der Tour. Der Abstieg hat allerdings ebenfalls seine Tücken, denn der Untergrund besteht zum Teil aus grobem Geröll. Weiter unten zwingen dann - ausgerechnet am schönen Frühblüherfeld - Holzarbeiten zu Kletterpartien über Astfelder - inklusive eines aufgescheuerten Knies. ⚡ Schließlich haben wir es aber glücklich wieder in den Ort und zurück zum PEZ geschafft.

Time

2h19m

Distance

4.53km

Speed

4.0km/h

Ascent

190m

Descent

180m

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March 7, 2026

In der Leineaue

Eine sonnige Tour in die Laatzener Leineaue. Startpunkt ist der Messebahnhof, von wo aus es durch die Stadt und entlang der Hildesheimer Straße in Richtung Aue geht. Das ist zunächst laut und – nun ja – langweilig. Erst über den kleinen Weg, der am AquaLaatzium nördlich vorbeiführt, kommt man der Natur näher. Und schon schaffen es auch Zilpzalp, Rotkehlchen und Co., sich durch meinen Tinnitus hindurch zu zwitschern. Am Peterskamp kommt ein bisschen Bergsteigen hinzu, denn abseits des asphaltierten Weges gibt es rechterhand einen Hügel. Wenn man diesen erklimmt, findet man einen kleinen, angenehmen Waldweg, der – zumindest kurz – ein bisschen Naturgefühl aufkommen lässt. Über den Weg Neue Wiesen führt die Tour dann zur Leine, an der der Weg eine ganze Weile vorbeiführt. Hier trifft man sogar auf Biberspuren. Architektonisch sicherlich ein Hingucker ist die Drei-Bogen-Brücke, die 1899 errichtet wurde und zum Grasdorfer Wasserwerk führt. Ein kurzes Stück weiter kommt man an die Stelle, an der sich in grauer Vorzeit zwei Handelswege kreuzten. Dort gab es eine Furt durch die Leine. Heute spannt sich in etwa an derselben Stelle eine Fußgängerbrücke, über die auch diese Tour weiter verläuft. Noch ein bisschen an der Leine entlang, biegt dann die Tour nach Osten ab und trifft bald auf die Alte Leine – einem Teil des Leineflusssystems. Von hier aus geht es eine Weile durch die Feldmark, bevor die Abzweigung nach Norden kommt, die erneut über die Alte Leine führt. Am Weg liegt noch das Grasdorfer Versickerungsbecken, in dem der Energieversorger Enercity die obere Lehmschicht des Auebodens abgetragen und durch eine Sandschicht ersetzt hat. Hier wird Leinewasser gesammelt, das dann - durch die Sandschicht gefiltert - das Grundwasser anreichert. Noch einmal ein Stück an der Leine entlang geht es dann durch Alt-Laatzen wieder zurück zur Hildesheimer Straße, wo ich mich an der Haltestelle Eichstraße wieder dem ÖPNV ergeben habe.

Time

2h54m

Distance

10.1km

Speed

5.1km/h

Ascent

60m

Descent

60m

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March 8, 2026

I saved it 😉

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January 24, 2026

Hildesheim leuchtet

Es hat etwas gedauert mit der ersten Tour des Jahres. Ziel war Hildesheim mit der bis zum 25.1. laufenden Lichtkunstbiennale EVI Lichtungen. Eine Reihe von Kunstwerken in der ganzen Stadt verteilt, hauptsächlich an Hauswände projiziert. Ein guter Ausgangspunkt für eine Tour. Start - mit einem etwas merkwürdigen GPS-Schluckauf - und Ziel war der Hauptbahnhof. Danach quer durch die Stadt. Eine genaue Beschreibung der Tour gibt's heute mal nicht. Die Fotos der Kunstwerke sind hier die Hauptsache.

Time

3h02m

Distance

8.00km

Speed

5.1km/h

Ascent

130m

Descent

140m

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December 26, 2025

Von Ohof zur Okeraue

Eine frostige Weihnachtstour in den Landkreis Gifhorn. Ziel ist die Okeraue bei Meinersen. Die Tour startet am Bahnhof in Ohof (offiziell Meinersen) und verläuft zunächst durch Wohngebiete in Seershausen. Dabei geht es auch vorbei an der alten Dorfkapelle, von der man vermutet, dass sie 1519 erbaut wurde. Damit ist sie das älteste noch erhaltene Gebäude im Ort. Weiter geht es in Richtung Norden, hinein in die sonnige, aber tiefgefrorene Feldmark bis man Meinersen erreicht. Gleich zu Beginn kommt man am Künstlerhaus vorbei, in dem heute Künstlerinnen und Künstler als Stipendiaten wohnen und arbeiten. Bei dem Gebäude handelt es sich um das alte Amtshaus, also den Dienstsitz des Amtes Meinersen, das bis 1885 existierte. Das Haus selbst stammt aus dem Jahr 1765. Gleich als nächstes gibt es den ersten Blick auf Okerwasser, denn an der Hauptstraße steht die ehemalige Mühle am Mühlengraben. Ein Mühlengebäude wurde 1551 das erste Mal erwähnt. Das heutige Backsteingebäude stammt von 1951. Noch vor der Okerbrücke biegt die Tour rechts ab auf den Scheunenweg, der recht idyllisch entlang des Mühlengrabens und zahlreicher Fischteiche nach Süden führt. Am Ende kommt man zur Alten Schleuse, von der allerdings nur noch Reste zu sehen sind. Das Wasser tritt hier in kleinen Wasserfällen in den Schleusenteich aus. Ein Stück weiter trifft man auf die Oker selbst, die östlich an den Teichen vorbeifließt und durch das Wehr Meinersen muss. Von hier geht es wieder Richtung Norden durch die Feldmark bis in die Wohngebiete hinein. Über die zum Teil mit einer Holzkonstruktion überdachten Okerbrücke und vorbei an Wassermühle und Künstlerhaus geht es ein Stück weit auf dem schon gelaufenen Weg zurück nach Süden. In Seershausen zweigt der Weg dann nach Osten in Richtung Oker ab. Auf schönen Waldwegen erreicht man den Fluss mit dem Höhepunkt eines etwa 400 Meter langen Hochuferwegs, der sich auf und ab und mit schönen Ausblicken an der Oker entlang schlängelt. Durch viel Wald geht es dann wieder zurück zum Bahnhof.

Time

3h02m

Distance

11.3km

Speed

5.0km/h

Ascent

60m

Descent

50m

March 8, 2026

Also saved 😁👍🏻

Translated by Google •

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December 13, 2025

Durch die Isernhagener Feldmark

Nach längerer Pause wegen Problemen mit den Gehwerkzeugen habe ich mich mal wieder auf eine Tour gewagt. Die Orthopädin hat gesagt, Bewegung hilft…also rauf auf die Piste. Es war aber noch eine vorsichtige Tour, die durch die Iserhagener Feldmark ging. Keine spektakuläre Strecke, aber schön zum Spazierengehen. Start und Ziel ist der Parkplatz des Schulcampus Altwarmbüchen. Von dort gibt es einen kleinen Besuch an der benachbarten Tonkuhle. Der 1885 begonnene Tonabbau wurde 1978 aufgelassen und in der Grube sammelte sich das Wasser, sodass ein See entstand. Ein kurzes Stück weiter quert man die Wietze, danach geht es in die Feldmark. Linkerhand kommt gleich eine Blühwiese, auf der derzeit aber natürlich nichts blüht.🌼🤷 Hinter der nächsten Kurve stößt man auf den Basselthof, auf dem Pferde eingestellt sind und Islandpferde gezüchtet werden. Die Gegend ist ohnehin Pferdeland. Am Rand des Weges findet man mitunter charaktervolle Bäume wie eine schiefe und krumme Eiche. An der Kreuzung Tilkentrift und Kircher Kämpen trifft man auf Isernhagens Mitte – jedenfalls wenn man einem Stein glaubt, den die Bürgerstiftung Isernhagen dort 2014 aufgestellt hat. Von hier aus geht es nach Westen, vorbei an einer Buche, die ein Katzenauge eingebaut hat.😉 🐈 Kurz kratzt man an der Kircher Bauernschaft, bevor es auf dem Bothfelder Damm Richtung Süden geht. Dabei stößt man auf eine Baumallee, die ebenfalls die Bürgerstiftung angelegt hat. Die Stiftung lädt dazu ein, dort einen Baum pflanzen zu lassen – entweder zu einem Anlass oder einfach so. Den letzten Teil der Tour muss man ein gutes Stück auf dem Radweg an der vielbefahrenen Heinrich-Könecke-Straße gehen, bevor man wieder an die Wietze und die Tonkuhle kommt. Von hier geht es zurück zum Schulcampus. Ach ja: Die Orthopädin hatte recht.🙂

Time

2h06m

Distance

8.01km

Speed

5.0km/h

Ascent

60m

Descent

60m

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October 31, 2025

Vom Bahnhof Harsum zum Stichkanal

Feiertagstour im Hildesheimer Land. Die erste mit der neuen Komoot-App, und ich muss sagen, dass sie mir gefällt. Die Navigation ist deutlich übersichtlicher geworden. Start ist der Bahnhof Harsum. Es dauert nicht lang, bis man bemerkt, dass man im Katholischen gelandet ist. Gleich um die Ecke vom Bahnhof steht der erste Bildstock, der 1754 an einem durch das Stift Hildesheim führenden Pilgerweg aufgestellt wurde. Quer über die Straße kommt schon die Pfarrkirche St. Cäcilia ins Blickfeld – eine für einen Ort von knapp 11.000 Einwohnern ungewöhnlich großes Gotteshaus. Die Kirche wurde 1886 geweiht und ersetzt einen barocken Vorgängerbau, der 1883 einem Brand zum Opfer fiel. Weiter geht es zum früheren Mittelpunkt des Ortes, dem Thie. Hier wurden in historischen Zeiten die Gemeindeangelegenheiten debattiert. Nicht weit entfernt fließt ein Bach mit dem schönen Namen Unsinnbach. Der Name geht auf eine Sage zurück, nach der ein damals berüchtigter Jäger auf dem Weg zu einer schändlichen, gotteslästerischen Tat über den Bach springen wollte. Seine Zechkumpane bezweifelten das. Er aber sprang aber über den Bach und rief dabei immer „Unsinn, Unsinn.“ Über den Haseder Weg kommt man weiter nach Westen. Am Wegesrand steht die Marienkapelle, die eine Marienstatue beherbergt. Die Statue hat 1726 der bischöfliche Amtmann Johann Heinrich Cordes für den Thieplatz nach Harsum bringen lassen. An ihrem jetzigen Standort blieb der Transport allerdings im sumpfigen Boden stecken und ließ sich nicht mehr bewegen. Das wurde als Zeichen dafür genommen, dass die Gottesmutter an diesem Ort bleiben wollte. 1854 bekam sie eine eigene Kapelle an diesem Ort. Der weitere Weg führt durch den herbstlichen Wald zum Hildesheimer Stichkanal, der bei Bolzum vom Mittellandkanal abzweigt und die Domstadt mit der Wasserstraße verbindet. Auf dem ersten Teil der Strecke entlang des Kanals ist selbiger kaum zu sehen, denn der Weg am Rand ist auf beiden Seiten von Bäumen bewachsen. Man wähnt sich eher in einem Wald. Erst hinter der Brücke mit der Förster Straße wird der Blick frei auf das Gewässer. Beide Varianten haben ihren Reiz. Als nächstes trifft man auf die Eisenbahnbrücke, über die die in den 1990er Jahren stillgelegten Gleise zwischen den Hafen Harsum und dem Bahnhof verlaufen. Die Brücke stammt aus dem Jahr 1992 und wurde erst kurz vor Stilllegung gebaut. Man fragt sich…? Direkt hinter der Brücke kommt man am stillgelegten Hafen vorbei. Der nächste Teil der Strecke verläuft durch die Harsumer Feldmark mit weiten Blicken und schönen Wolken. Erst kurz vor Kilometer 8 geht es wieder in den Wald. An dessen Ende stößt man auf den Waldkreuzweg mit 14 Bildern auf Sandsteinstelen, die 1864 von Fabrikant Joachim Rohlmann gestiftet wurden. Kurz danach trifft man wieder auf die Marienkapelle. Der Weg führt dann durch den Ort zurück zum Bahnhof.

Time

3h14m

Distance

9.72km

Speed

5.1km/h

Ascent

60m

Descent

50m

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went for a hike

October 18, 2025

Sonne tanken am Mittellandkanal 🌞🚢

Time

2h44m

Distance

10.7km

Speed

5.2km/h

Ascent

60m

Descent

60m

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October 18, 2025

Saturday morning hike in the neighborhood. The starting point is the parking lot on Rethener Straße west of Wassel, in a cool 3 degrees Celsius (3 degrees Celsius plus). From here, the path descends directly to the Mittelland Canal. The trail initially heads north. Two bridges and three boats later

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September 28, 2025

Im Misburger Wald

Time

2h53m

Distance

11.0km

Speed

4.8km/h

Ascent

110m

Descent

120m

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September 28, 2025

Sunday morning in the east of the state capital. We're heading for the Misburg Forest. The route starts in Misburg at the end stop of tram line 7. The first outskirts of the forest begin a few meters beyond the stop. After about one and a half kilometers, you encounter the Wietzegraben for the first

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