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Michael Schütz

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Michael Schütz
Distance travelled

1,828 km

Time in motion

369:37 h

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    went for a hike.

    7 days ago

    Von Ohof zur Okeraue

    Eine frostige Weihnachtstour in den Landkreis Gifhorn. Ziel ist die Okeraue bei Meinersen. Die Tour startet am Bahnhof in Ohof (offiziell Meinersen) und verläuft zunächst durch Wohngebiete in Seershausen. Dabei geht es auch vorbei an der alten Dorfkapelle, von der man vermutet, dass sie 1519 erbaut wurde. Damit ist sie das älteste noch erhaltene Gebäude im Ort. Weiter geht es in Richtung Norden, hinein in die sonnige, aber tiefgefrorene Feldmark bis man Meinersen erreicht. Gleich zu Beginn kommt man am Künstlerhaus vorbei, in dem heute Künstlerinnen und Künstler als Stipendiaten wohnen und arbeiten. Bei dem Gebäude handelt es sich um das alte Amtshaus, also den Dienstsitz des Amtes Meinersen, das bis 1885 existierte. Das Haus selbst stammt aus dem Jahr 1765. Gleich als nächstes gibt es den ersten Blick auf Okerwasser, denn an der Hauptstraße steht die ehemalige Mühle am Mühlengraben. Ein Mühlengebäude wurde 1551 das erste Mal erwähnt. Das heutige Backsteingebäude stammt von 1951. Noch vor der Okerbrücke biegt die Tour rechts ab auf den Scheunenweg, der recht idyllisch entlang des Mühlengrabens und zahlreicher Fischteiche nach Süden führt. Am Ende kommt man zur Alten Schleuse, von der allerdings nur noch Reste zu sehen sind. Das Wasser tritt hier in kleinen Wasserfällen in den Schleusenteich aus. Ein Stück weiter trifft man auf die Oker selbst, die östlich an den Teichen vorbeifließt und durch das Wehr Meinersen muss. Von hier geht es wieder Richtung Norden durch die Feldmark bis in die Wohngebiete hinein. Über die zum Teil mit einer Holzkonstruktion überdachten Okerbrücke und vorbei an Wassermühle und Künstlerhaus geht es ein Stück weit auf dem schon gelaufenen Weg zurück nach Süden. In Seershausen zweigt der Weg dann nach Osten in Richtung Oker ab. Auf schönen Waldwegen erreicht man den Fluss mit dem Höhepunkt eines etwa 400 Meter langen Hochuferwegs, der sich auf und ab und mit schönen Ausblicken an der Oker entlang schlängelt. Durch viel Wald geht es dann wieder zurück zum Bahnhof.

    02:14

    11.3km

    5.0km/h

    60m

    50m

    went for a hike.

    December 13, 2025

    Nach längerer Pause wegen Problemen mit den Gehwerkzeugen habe ich mich mal wieder auf eine Tour gewagt. Die Orthopädin hat gesagt, Bewegung hilft…also rauf auf die Piste. Es war aber noch eine vorsichtige Tour, die durch die Iserhagener Feldmark ging. Keine spektakuläre Strecke, aber schön zum Spazierengehen. Start und Ziel ist der Parkplatz des Schulcampus Altwarmbüchen. Von dort gibt es einen kleinen Besuch an der benachbarten Tonkuhle. Der 1885 begonnene Tonabbau wurde 1978 aufgelassen und in der Grube sammelte sich das Wasser, sodass ein See entstand. Ein kurzes Stück weiter quert man die Wietze, danach geht es in die Feldmark. Linkerhand kommt gleich eine Blühwiese, auf der derzeit aber natürlich nichts blüht.🌼🤷 Hinter der nächsten Kurve stößt man auf den Basselthof, auf dem Pferde eingestellt sind und Islandpferde gezüchtet werden. Die Gegend ist ohnehin Pferdeland. Am Rand des Weges findet man mitunter charaktervolle Bäume wie eine schiefe und krumme Eiche. An der Kreuzung Tilkentrift und Kircher Kämpen trifft man auf Isernhagens Mitte – jedenfalls wenn man einem Stein glaubt, den die Bürgerstiftung Isernhagen dort 2014 aufgestellt hat. Von hier aus geht es nach Westen, vorbei an einer Buche, die ein Katzenauge eingebaut hat.😉 🐈 Kurz kratzt man an der Kircher Bauernschaft, bevor es auf dem Bothfelder Damm Richtung Süden geht. Dabei stößt man auf eine Baumallee, die ebenfalls die Bürgerstiftung angelegt hat. Die Stiftung lädt dazu ein, dort einen Baum pflanzen zu lassen – entweder zu einem Anlass oder einfach so. Den letzten Teil der Tour muss man ein gutes Stück auf dem Radweg an der vielbefahrenen Heinrich-Könecke-Straße gehen, bevor man wieder an die Wietze und die Tonkuhle kommt. Von hier geht es zurück zum Schulcampus. Ach ja: Die Orthopädin hatte recht.🙂

    01:36

    8.01km

    5.0km/h

    60m

    60m

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    went for a hike.

    October 31, 2025

    Feiertagstour im Hildesheimer Land. Die erste mit der neuen Komoot-App, und ich muss sagen, dass sie mir gefällt. Die Navigation ist deutlich übersichtlicher geworden. Start ist der Bahnhof Harsum. Es dauert nicht lang, bis man bemerkt, dass man im Katholischen gelandet ist. Gleich um die Ecke vom Bahnhof steht der erste Bildstock, der 1754 an einem durch das Stift Hildesheim führenden Pilgerweg aufgestellt wurde. Quer über die Straße kommt schon die Pfarrkirche St. Cäcilia ins Blickfeld – eine für einen Ort von knapp 11.000 Einwohnern ungewöhnlich großes Gotteshaus. Die Kirche wurde 1886 geweiht und ersetzt einen barocken Vorgängerbau, der 1883 einem Brand zum Opfer fiel. Weiter geht es zum früheren Mittelpunkt des Ortes, dem Thie. Hier wurden in historischen Zeiten die Gemeindeangelegenheiten debattiert. Nicht weit entfernt fließt ein Bach mit dem schönen Namen Unsinnbach. Der Name geht auf eine Sage zurück, nach der ein damals berüchtigter Jäger auf dem Weg zu einer schändlichen, gotteslästerischen Tat über den Bach springen wollte. Seine Zechkumpane bezweifelten das. Er aber sprang aber über den Bach und rief dabei immer „Unsinn, Unsinn.“ Über den Haseder Weg kommt man weiter nach Westen. Am Wegesrand steht die Marienkapelle, die eine Marienstatue beherbergt. Die Statue hat 1726 der bischöfliche Amtmann Johann Heinrich Cordes für den Thieplatz nach Harsum bringen lassen. An ihrem jetzigen Standort blieb der Transport allerdings im sumpfigen Boden stecken und ließ sich nicht mehr bewegen. Das wurde als Zeichen dafür genommen, dass die Gottesmutter an diesem Ort bleiben wollte. 1854 bekam sie eine eigene Kapelle an diesem Ort. Der weitere Weg führt durch den herbstlichen Wald zum Hildesheimer Stichkanal, der bei Bolzum vom Mittellandkanal abzweigt und die Domstadt mit der Wasserstraße verbindet. Auf dem ersten Teil der Strecke entlang des Kanals ist selbiger kaum zu sehen, denn der Weg am Rand ist auf beiden Seiten von Bäumen bewachsen. Man wähnt sich eher in einem Wald. Erst hinter der Brücke mit der Förster Straße wird der Blick frei auf das Gewässer. Beide Varianten haben ihren Reiz. Als nächstes trifft man auf die Eisenbahnbrücke, über die die in den 1990er Jahren stillgelegten Gleise zwischen den Hafen Harsum und dem Bahnhof verlaufen. Die Brücke stammt aus dem Jahr 1992 und wurde erst kurz vor Stilllegung gebaut. Man fragt sich…? Direkt hinter der Brücke kommt man am stillgelegten Hafen vorbei. Der nächste Teil der Strecke verläuft durch die Harsumer Feldmark mit weiten Blicken und schönen Wolken. Erst kurz vor Kilometer 8 geht es wieder in den Wald. An dessen Ende stößt man auf den Waldkreuzweg mit 14 Bildern auf Sandsteinstelen, die 1864 von Fabrikant Joachim Rohlmann gestiftet wurden. Kurz danach trifft man wieder auf die Marienkapelle. Der Weg führt dann durch den Ort zurück zum Bahnhof.

    01:55

    9.72km

    5.1km/h

    60m

    50m

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    went for a hike.

    October 18, 2025

    02:02

    10.7km

    5.2km/h

    60m

    60m

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    1. October 18, 2025

      Saturday morning hike in the neighborhood. The starting point is the parking lot on Rethener Straße west of Wassel, in a cool 3 degrees Celsius (3 degrees Celsius plus). From here, the path descends directly to the Mittelland Canal. The trail initially heads north. Two bridges and three boats later

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    went for a hike.

    September 28, 2025

    02:19

    11.0km

    4.8km/h

    110m

    120m

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    1. September 28, 2025

      Sunday morning in the east of the state capital. We're heading for the Misburg Forest. The route starts in Misburg at the end stop of tram line 7. The first outskirts of the forest begin a few meters beyond the stop. After about one and a half kilometers, you encounter the Wietzegraben for the first

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    went for a hike.

    September 19, 2025

    01:34

    7.88km

    5.0km/h

    40m

    50m

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    1. September 19, 2025

      Since I was in the middle of the week, I treated myself to a slightly earlier finish today to give my back a little exercise. A walk around Lehrte is enough for that.

      It starts at the train station and takes Bahnhofstrasse and Westerstrasse to the Richtersdorf underpass. On the way, you pass a curiosity

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    went for a hike.

    September 12, 2025

    02:15

    11.6km

    5.2km/h

    80m

    70m

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    1. September 12, 2025

      A late summer, somewhat windy tour through fields and meadows in southeastern Sehnde.

      The route starts in Rethmar, Sehnde's only village with a veritable castle. On the way there, you first pass St. Catherine's Church, which dates back to the 14th century. Over the centuries, many elements, especially

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    went for a hike.

    September 2, 2025

    02:04

    9.58km

    4.6km/h

    190m

    180m

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    1. September 2, 2025

      A tour of green Hildesheim. The trail starts at the game reserve at Steinberg, a small zoo with Cameroon sheep, fallow deer, and similar animals. Passing the half-timbered building of the Kupferschmiede restaurant, the trail continues toward Neuhof. Along the way, there's the occasional eye-catcher in

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    went for a hike.

    August 30, 2025

    01:32

    7.41km

    4.8km/h

    70m

    80m

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    1. August 30, 2025

      Once again at our son's in Franconia. We decided to take a tour along the Schwarzach River for a chat. It starts at the Brückkanal near Schwarzenbruck. From there, we continue along the Ludwig-Donau-Main Canal. The waterway was built between 1836 and 1846 and served its purpose until 1950. After that

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    went for a hike.

    August 26, 2025

    02:57

    14.4km

    4.9km/h

    140m

    140m

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    1. August 26, 2025

      A trip to the southern heath. The heather is in bloom, and it's a riot of purple. 🟣

      Right at the start of the tour at the Angelbecksteich pond, the color hits your eyes. The pond itself is artificially created and is actually intended to serve as a firefighting pond, as the great heath fire of 1975 broke

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