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master.dica (Jürgen61) 📸🥾🚴‍♀️&🏃‍♂️

"Hab nie Angst vor dem ALTWERDEN. Du Kannst immer noch viel UNSINN nachen. Nur langsamer!"
ICH 🙋🏻😏:
☆ Jürgen,
☆ Jahrgang 61,
☆ Chemnitz/ Sachsen,
☆ rastloser Ruheständler 😊, draußen zu Hause,
☆ Joggen 🏃‍♂️,
☆ Trekking,
☆ Wandern,
☆ Radfahren mit Strom 🚴‍♂️,
☆ Strecken Aufzeichnungen mit GARMIN GPSmap 67s, Fenix 7 pro Solar
☆ Fotografie (Flora, Fauna, Street)
☆ Ich liebe Tages- mehrtages Rad-/Trekkingtouren/ Wanderungen im Gebirge, am Wasser oder Flachland
Mindestens einmal in der Woche, in der näheren oder weiter Heimat, Fuß oder mit dem Bike unterwegs


Technik:
☆ Schneeschuhe Tubbs Flex RDG 24
☆ 🚲 eBike "Une Grande Dame" -Winora y420x, 28", 20 Gang XT -Kettenschaltung, 250 W Yamaha Mittelmotor,
-80 Nm Motordrehmoment,
-600 W Akku.
-"Geburtsjahr" 02/2016,
-Laufleistung 16.300 km (02/2024),
☆ 🚲 eBike PATRIA "Ranger" (Reiserad), 26", 14 Gang -ROHLOFF Speedhub 500/14 -Nabenschaltung, 250 W PENDIX TRETLAGERMOTOR,
-65 Nm Motordrehmoment,
-500 W Akku,
-"Geburtsjahr" 05/2018,
-Laufleistung 6.000 km (02/2024),


☆ wenn es einzurichten geht und es passt, schließe ich mich gern anderen Gleichgesinnten an 😏😊.

Leider ist es aus zeitlichen Gründen
nicht immer möglich jeden Einzelnen von euch folgen. Dennoch schau ich, wenn es die Zeit zulässt, auch mal bei euch vorbei und lass ein paar ♥️chen da.


⚠️⚠️!!
😬 Beim wechsel von einer anderen Plattform zu Komoot hat sich herausgestellt das nicht alle Tourdaten fehlerfrei übernommen werden.
Außer den aktuellen Touren versuche ich auch Tourdaten ab 1990- 2015 einzubinden, diese sind oft Fehlerbehaftet, leider 🙂‍↕️.
Trotzdem werde ich versuchen diese nach und nach mit einzubauen, auch wenn die Fotos nicht entsprechend der Strecke zugeordnet werden können (zur damaligen Zeit Smartphone/Kamera ohne GPS 😬), die Geschwindigkeit fehlt oder mitunter auch die Tages Kilometer NULL angezeigt werden, das ist sehr ärgerlich, ist aber eben so 🤷😬.
⚠️⚠️!!


Kontakt eMail:
master.dica@gmail.com
(keine Scheu, ich kann nicht mehr als Nein sagen 🤪☺️)

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6 days ago

🇩🇪 SN, ERZ Wanderung Cranzahl-> Talsperre Cranzahl-> Neudorf-> Bimmelbahn Erlebnispfad-> Cranzahl

Wanderung durch die einzigartige Weltkulturerbe Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoří Cranzahl gehört geografisch und historisch zur Region des Weltkulturerbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Als Ortsteil der Gemeinde Sehmatal liegt es im oberen Erzgebirge am Fuße des Bärensteins. Obwohl es nicht zu den 22 Kernbestandteilen der UNESCO-Welterbestätten zählt, ist es ein typischer Ort in dieser Region, bekannt durch die Fichtelbergbahn. Insgesamt besteht das Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří aus 22 Bestandteilen: 17 auf deutscher und fünf auf tschechischer Seite. Die ausgewählten Denkmale, Natur- und Kulturlandschaften repräsentieren in ihrer Gesamtheit die wichtigsten Bergbaugebiete und Epochen des sächsisch-böhmischen Erzbergbaus. Jeder Bestandteil setzt sich aus verschiedenen Einzelobjekten bzw. Landschaften zusammen. (https://www.montanregion-erzgebirge.de/welterbe-entdecken/bestandteile/17-saechsische-bestandteile.html ) Wetter: Temperaturen bei -1°C, trocken, wolkig⛅️, später sonnig☀️, mäßiger, frischer SO Wind, 0°C sollen es heute noch werden. Anreise/ Abreise: erfolgte mit der DB Linie RB80 bis Cranzahl, Start/- Zielpunkt war der Bhf Cranzahl Los ging's vom Bahnhof Cranzahl zunächst parallel zum Bahngelände zur Talsperre. Nach Querung der Staumauer weiter folgend den Klappermühlenweg, entlang der Torfstraße, des Erlheidenweg und Alte Kretschamer Straße bis Neudorf. Einige Streckenabschnitte sind auch Bestandteil des FWW Kammweg Erzgebirge-Vogtland. Von hier geht es weiter entlang des Bimmelbahn Erlebnispfad zurück nach Cranzahl. Wer den Rückweg nicht zu Fuß antreten möchte, steigt einfach in Neudorf in die Dampflok und lässt sich stilecht zurück nach Cranzahl bringen - ein perfekter Abschluss dieser besonderen Erlebniswanderung. (https://www.erzgebirge-tourismus.de/wandern/wanderwege-touren/tour/erlebnispfad-bimmelbahn/tour.html ) - Kammweg Erzgebirge-Vogtland Das Prädikat „Qualitätswanderweg“ steht für ein eindrucksvolles Wandererlebnis, beste Beschilderung und wanderfreundliche Gastgeber – genau das erwartet Sie auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland. Er führt auf 287 Kilometer von Altenberg bis nach Blankenstein in Thüringen über die höchsten Gipfel des Erzgebirges und Vogtlandes. Entdecken Sie eine hügelig-naturnahe Landschaft, die seltenen Tiere und Pflanzen des Naturparks Erzgebirge/Vogtland – und nehmen Sie sich Zeit für die Erlebnisse am Wegesrand: Dampfbetriebene Bahnen ziehen an Ihnen vorüber, in Schauwerkstätten lassen sich Handwerker über die Schulter blicken, Talsperren laden zur Rast am Ufer ein. Von Mai bis Oktober ist die perfekte Zeit für pures Wandervergnügen entlang des böhmisch-sächsischen Gebirgskamms! (https://www.erzgebirge-tourismus.de/kammweg ) - Die Talsperre Cranzahl befindet sich in der Nähe des Dorfes Cranzahl im oberen Erzgebirge am Fuße des Berges Bärenstein. Gespeist wird sie vom Lampertsbach und dem Moritzbach. Beide Gewässer vereinen sich kurz vor dem Talsperrenzufluss zum Lampertsbach. Zusätzlich dient der mehr als sieben Kilometer lange «Hanggraben» für eine weitere Wasserzufuhr in die Talsperre. Dieser nimmt Wasser aus der Sehma, deren Quelle beim Fichtelberg liegt, auf und führt es ebenfalls dem Lampertsbach zu. Der etwa 28 Hektar große Stausee stellt Rohwasser für die Trinkwasserversorgung der Städte Annaberg-Buchholz, Oberwiesenthal und ihrer Umgebung bereit. Außerdem dient die Talsperre dem Hochwasserschutz. Der Bau der Talsperre Cranzahl begann 1949. Sie ist ein Kind aus den Aufbaujahren der DDR und eines von zwei Talsperrenprojekten des noch jungen Staates. Genauso wie das zweite Projekt, die Talsperre Sosa, vertrauten Partei- und Staatsführung dabei auf das Engagement der Jugendorganisation FDJ und übertrugen ihr die Bauarbeiten. Dadurch erhielt das Projekt den Namen «Talsperre der Freundschaft». Beendet wurden die Bauarbeiten innerhalb von nur drei Jahren. Die Talsperre besitzt einen Staudamm, der aus Erde aufgeschüttet wurde und über eine Lehmschürze als Innendichtung verfügt. (https://www.wasserwirtschaft.sachsen.de/TS_Cranzahl.html ) - Wander- und Dankeskapelle Kretscham, eine Kleine Kapelle an der alten Kretschamer Straße. Nahe der Steinpyramide im OT Neudorf/ Kretscham-Rothensehma wurde durch engagierte Bürger eine kleine Kapelle errichtet. Hier können Wanderer zu einer Andacht einkehren oder die wunderbare Aussicht genießen. - Erlebnispfad Bimmelbahn Zwischen Cranzahl und Kurort Oberwiesenthal schnaufen mehrmals täglich die Dampfzüge der Fichtelbergbahn. Wer gern selbst aktiv sein möchte, kann die gesamte Strecke oder auch nur einen Teilabschnitt auf dem weitestgehend parallel verlaufenden „Erlebnispfad Bimmelbahn“ zurücklegen. Der Erlebnispfad Bimmelbahn verbindet Natur, Technik und erzgebirgische Kultur auf besonders reizvolle Weise. Start ist im Ort Cranzahl, wo sich gleich zu Beginn ein Besuch des kleinen, aber liebevoll gestalteten Räuchermannmuseums lohnt. Ein echtes Highlight für Fans erzgebirgischer Volkskunst. Der Weg verläuft parallel zur Schmalspurbahn "Fichtelbergbahn" und führt durch weite Felder, Wiesen und schattige Wälder. Immer begleitet vom Pfeifen und Schnaufen der Dampflok. Wer Glück hat, kann sie an mehreren Stellen aus nächster Nähe erleben. Sie bietet auch ein perfektes Fotomotiv. In Neudorf erwartet Wanderer die Schauwerkstatt „Zum Weihrichkarzl“, wo die traditionellen Räucherkerzchen noch von Hand hergestellt werden. Gleich gegenüber lädt das Suppenmuseum Neudorf mit kuriosen Ausstellungsstücken rund um die Suppe zum Verweilen ein. Ideal für Familien oder bei unbeständigem Wetter. Zwischendurch laden mehrere Schutzhütten, Panoramablicke und Rastplätze zur Pause ein, immer wieder mit Blick auf die Bahnstrecke und die sanften Hügel des Erzgebirges. Die Wanderung endet im Kurort Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands. Hier warten neben der historischen Fichtelbergbahnstation auch gemütliche Einkehrmöglichkeiten und zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Fazit: • Streckenaufzeichnung erfolgte wie immer mit GARMIN Gpsmap 67s 😏, Strecke & Fotos wurden automatisch in Komoot übertragen, • wieder eine super Tour durch die Montanregion Erzgebirge mit vielen Aussichten auf das Erzgebirge und die umliegenden Berge und Täler, • eine anspruchsvolle Tour, es sind einige lange An/-Abstiege zu überwinden, • Trittsicherheit und solide Ausrüstung unbedingt erforderlich (namenlose Pfade, Wald/- Wiesen/- Forstwege), • der Untergrund weist viele Unebenheiten auf, • die Ausschilderung ist SEHR gut (Kammweg, Erlebnispfad Bimmelbahn), • viele Info Tafeln (Cranzahl, Toska- Bank, Waldlehrpfad), • die Beschaffenheit der Wanderwege ist naturbelassen, einige Stellen durch Forstarbeiten schwer begehbar, • die wenigen "Straßenabschnitte" sind kaum der Rede wert und wenig befahren, gutes Schuhwerk ist zu empfehlen. • Einkehrmöglichkeiten sind einige vorhanden (in Cranzahl, Bärenstein) ⚠️Gaststätten: Unbedingt vorher nach den Öffnungszeiten erkundigen! • Für SELBSTVERSORGER stehen viele Rastplätze/- Hütten zur Auswahl, • wer die Natur und die "Berge" mit fantastischen Ausblicken mag, eine Empfehlung meinerseits. TOP👍

02:49

13.5km

4.8km/h

340m

350m

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6 days ago

The paths look very smooth, beautiful tour and pictures.

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February 4, 2026

LICHT 💡 Heute zwischen zwei Terminen eine kleine Schönwetterrunde durch die Chemnitzer Innenstadt. Die Innenstadt steht ganz im Zeichen des Chemntzer Modell, Ausbaustufe 4. Eines der wichtigsten Verkehrsprojekte in Sachsen ist das Chemnitzer Modell. Ziel ist es, das Zentrum von Chemnitz und die umliegende Region schnell und umsteigefrei miteinander zu verbinden. Für dieses Projekt bietet Chemnitz gute Rahmenbedingungen, denn die Stadt hat ein regelspuriges Straßenbahnnetz, was eine Anbindung an das regionale Eisenbahnnetz ermöglicht. Das Projekt umfasst ab der Stufe 0 einen Fünf-Stufen-Plan, wobei die Stufen nicht chronologisch zur Umsetzung kommen. Im Stadtgebiet von Chemnitz bedeutet das für die CVAG den weiteren Ausbau unseres Straßenbahnnetzes, das durch das Chemnitzer Modell an mehreren Schnittstellen mit der umliegenden Eisenbahninfrastruktur verbunden wird. (https://www.cvag.de/cm4 ) Am 2. Februar 2026 fiel der Startschuss für die 4. Ausbaustufe. In mehreren Bauabschnitten erfolgt die Umsetzung. Durch umfangreichen Bauarbeiten kommt es zu erheblichen Einschränkungen im Verkehrsverlauf in der gesamten Innenstadt. Die Stufe 4 ist mit einer 16 km langen Neubaustrecke die umfangreichste aller Ausbaustufen des Chemnitzer Modells. Nur ein kleiner Teil der Strecke ist eine ehemalige Eisenbahntrasse, die wieder genutzt werden soll. Es ist vorgesehen, eine neue Straßenbahnstrecke vom Chemnitzer Stadtzentrum aus über die Brücken- und Theaterstraße, die Hartmannstraße und entlang der Leipziger Straße bis ins Chemnitz Center an der Bundesautobahn A4 zu errichten. Mit Umsetzung der Stufe 4 erhält die Stadt Limbach-Oberfrohna eine schnelle und leistungsfähige Anbindung an das Stadtgebiet Chemnitz, (https://www.vms.de/chemnitzer-modell/stufe-4 ) SCHATTEN 🕶: Seit Anfang Februar geht ein Stück Stadtgeschichte zu Ende. Chemnitz verliert ein Wahrzeichen. Im legendären Congress-Hotel ist endgültig das Licht aus. Das höchste Gebäude der Stadt, einst Prestigeprojekt der DDR, hat dichtgemacht. Mit dem Aus verschwindet nicht nur ein Hotel, sondern ein Stück Stadtgeschichte. Das Hochhaus gehört zu einem architektonisch durchdachten Ensemble aus Stadthalle und Wasserspiel. Jahrzehntelang prägte es das Zentrum. Jetzt steht fest: Der Hotelbetrieb in dem ikonischen Hochhaus ist Geschichte. Das Congress Hotel Chemnitz ist ein 3-Sterne-Hotel in Chemnitz. Es liegt zentral in der Innenstadt von Chemnitz und ist mit einer Höhe von 97 m und 26 Obergeschossen das höchste Gebäude der Stadt. Das frühere DDR-Interhotel war nach 1989 zunächst von der französischen Hotelkette Accor übernommen worden und gehörte bis 2017 zur Gruppe ihrer Mercure-Hotels. Es folgte ein Intermezzo als Teil der Dorint-Gruppe. Ende 2023 wurde das Haus von der GCH Hotel Group übernommen, die wiederum ein Unternehmen namens Maya Hotel Operations mit dem laufenden Geschäft beauftragt. Eigentümer des Gebäudes ist ein Finanz- und Immobilienunternehmen. Vierzig Arbeitsplätze gehen verloren, das Jahr der Kulturhauptstadt 2025 wurde vom Eigentümer noch mitgenommen 👎. Fazit: • Licht und Schatten liegen eng beieinander, •😃 das Zentrum von Chemnitz und die umliegende Region werden schnell und umsteigefrei miteinander zu verbinden, ▪︎🙄 eine direkte Fernbahnanbindung der Wirtschaftsregion Chemnitz wäre ebenso wünschenswert, (https://www.google.com/amp/s/www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/schienenausbau-bahn-fernverkehr-elektrifizierung-100~amp.html )

02:19

10.2km

4.4km/h

50m

60m

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January 27, 2026

Der Kuttengrund im Erzgebirge, gelegen bei Aue-Bad Schlema, ist ein ehemaliges Bergbaugebiet, das heute durch den Kuttenbach geprägt ist und als Ausflugsziel dient. Die Gegend ist für den historischen Bergbau, den Kuttenteich (ein Kunstteich) und den Bergbaulehrpfad bekannt. Wetter: Temperaturen bei -3°C, trocken, bewölkt, leichter, frische SO Wind, 1°C sollte es heute werden. Anreise: erfolgte mit der City Bahn Chemnitz Linie C13 bis Aue Start/- Zielpunkt war der Bhf Aue/ Lößnitz unt Bhf Wegbeschreibung: Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Bhf Aue. Zunächst entlang der Pfarrstraße, Gabelsbergerstraße, Sonnenleithe und etwas abseits parallel der Dr.-Otto Nuschke-Straße errichtet man den Bärengrund. Der Bärengrund ist der durch den Kutten-oder Rumpelsbach gebildete untere Teil des Kuttenbach Tales. Am Bärengrund beginnt der ca 5 km lange Bergbaulehrpfad am Kuttenberg. Als "Bärengrund" wird eigentlich nur der vordere Teil des Tales des Kutten-oder Rumpelsbaches bezeichnet. Der hier bewanderte hintere Teil liegt auf Lößnitzer Flur, oberhalb des Zusammenflusses von Kutten- und Fallbach. Hier liegt auch das Besucherbergwerk "Reichenbacher Stolln" Zahlreiche Mundlöcher, Tagebrüche und viel wissenswertes über den Bergbau der letzten Jahrhunderte im Erzgebirge, erwarten den Wanderer. Nach ca 2 km, am malerischen Kuttenbach entlang, gelangt man an die beiden Reichenbachstolln. Hier werden Führungen unter Tage über das Gebiet angeboten, in dem bis zum vorigen Jahrhundert noch Bergbau betrieben wurde. Auf diesem Bergbaulehrpfad mit 14 Besichtigungsstellen erfährt der Wanderer interessante Einzelheiten über den Altbergbau dieses Gebietes und hat weiterhin die Möglichkeit die reizvolle Landschaft der beiden Kerbtäler zu erkunden. Am Reichenbach-Hoffnung-Stollen erwartet den Wanderer eine reizvolle Kneip-Anlage mit glasklaren Gebirgswasser. Weiter geht's zum ND Kuttenbuche und NSG "Kuttenbach". Das Naturschutzgebiet Kuttenbach liegt im Erzgebirgskreis. Es ist Teil des FFH-Gebietes Kuttenbach, Moosheide und Vordere Aue und erstreckt sich nordöstlich von Oberpfannenstiel, einem Ortsteil der Stadt Lauter-Bernsbach, entlang des Kuttenbaches, eines Zuflusses des südlich fließenden Schwarzwassers. Es ist ca 65,0 ha groß und wurde am 18.11.1997 unter Schutz gestellt. Der weitere Weg führt vorbei am Kuttenteich im Kuttengrund und entlang des Zeller- und Mühlpaulusweg nach Lößnitz. Fazit: • Streckenaufzeichnung erfolgte mit GARMIN Gpsmap 67s, • Strecke und Fotos wurden automatisch in Komoot übertragen, • eine kurze aber super schöne Wanderung durch die einzigartige Montanregion Erzgebirge, • eine Ausschilderung war auf dieser kurzrn Tour nicht nötig 😃 • viele Info Tafeln zur Flora und Fauna und des Bergbaus entlang der Strecke, • die Beschaffenheit der Wanderwege ist naturbelassen und von Schnee bedeckt, doch Achtung ⚠️ unter der Schneeschicht sind viele vereiste Passagen verbor­gen ⚠️, • es gibt wenige Asphalt lastige Abschnitte, diese sind kaum der Rede wert und wenig befahren, • gutes Schuhwerk ist zu empfehlen, • Einkehrmöglichkeiten gibt es keine an der Strecke, • für SELBSTVERSORGER stehen einige Rastplätze entlang der Strecke zur Verfügung, größtenteils sehr idyllisch und ruhig gelegen, Sehenswertes: (https://www.besucherbergwerk-reichenbachstolln.de ), (https://www.haus-feig.de/bergbaulehrpfad-am-kuttenberg ) • wer die Ruhe in der Natur mag, eine Empfehlung meinerseits. TOP👍

02:56

10.2km

3.5km/h

450m

370m

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January 21, 2026

Lauter-Bernsbach "Stadt der Vogelbeere" - passend dazu kann man entlang des "Vugelbeer" Rundweges die herrliche Natur um den Ortsteils Lauter erkunden. Der 2013 eröffnete Rundweg (ca. 16 km) führt durch das geschlossene Waldgebiet der den Ort Lauter umgibt. Bei der Tour handelt es sich um einen Rundweg, Der Einstieg kann daher an verschiedenen Stellen erfolgen. Wetter: Temperaturen bei -7°C, trocken, wolkenlos🌞, leichter, frische SO Wind, mit -4°C sollte es heute wieder etwas frostig werden. Anreise: erfolgte mit der City Bahn Chemnitz Linie C13 bis Aue und von Aue der Erzgebirgsbahn Linie RB 95 bis Lauter Start/- Zielpunkt war der Bhf Lauter Wegbeschreibung: Lauter. ein Ortsteil der Stadt Lauter-Bernsbach. ist seit vielen Jahren als ..Stadt der Vogelbeere" (Eberesche, mundartlich ,Vugelbeerbaam") bekannt, Der 2013 eröffnete Rundweg führt durch das geschlossene Waldgebiet der den Ort umgibt. Unsere Tour beginnen wir von Bahnhof Lauter aus. Entlang der Straße "Im Gewerbegebiet", des "Röhrensteig" und des "Ringweg" gelangen wir zur "Lumbachhöhe" am Ortsausgang Richtung Aue an der B101. Über den Grünen Platz den Jägerhäuser Flügel, den Wettinplatz gelangt man zum Waldschulheim .Conradswiese". Bergab führt der Weg zum Hotel "Danelchristelgut", früher ein altes Bauerngut. Von dort haben wir einen schönen Blick nach Bernsbach. dem "Balkon des Erzgebirges". Durch das Griesetal verläuft der Weg in Richtung Neuwelt, über den Gehringsberg, mit herrlichen Blick auf Lauter. ins Schwarzwassertal Oberhalb des Flusses und der Bahnlinie Zwickau- Schwarzenberg wandern wir nun wieder bergan auf dem Röhrensteig und dem Ringweg in Richtung Startpunkt. Herrliche Ausblicke erwarten uns! Genießen wir den Blick vom Gehringsberg (520 m), vom Ringweg am Burkhardtswald oder am Aussichtspunkt Schwarzwassertal. Entlang der ca. 16 km langen Strecke gibt es zahlreiche Informationstafeln zu verschiedensten Themen. Im Bereich des Waldschulheimes Conradswiese finden man zudem viel Lehrreiches aus Flora und Fauna. Quelle: (https://www.erzgebirge-tourismus.de/wandern/wanderwege-touren/seiten-listen-touren/wandertouren-handwerk-heimatgenuss/tour/vugelbeer-rundweg-in-lauter-bernsbach/tour.html ) Fazit: • Streckenaufzeichnung erfolgte mit GARMIN Gpsmap 67s, • Strecke und Fotos wurden automatisch in Komoot übertragen, • eine super schöne Wanderung durch die einzigartige Montanregion Erzgebirge, • die Ausschilderung ist sehr gut mit Wegweiser "Vugelbeer" Rundweg gekennzeichnet, • viele Info Tafeln zur Flora und Fauna und des Bergbaus, • die Beschaffenheit der Wanderwege ist zum größten Teil naturbelassen, es gibt wenige Asphalt lastige Abschnitte, • die kurze Straßenabschnitt sind kaum der Rede wert und wenig befahren, • gutes Schuhwerk ist zu empfehlen, • Einkehrmöglichkeiten gibt es einige an der Strecke, ⚠️Unbedingt vorher nach den Öffnungszeiten erkundigen!⚠️ - Hotel & Restaurant "DANELCHRISTELGUT" • für SELBSTVERSORGER stehen einige Rastplätze/- Hütten entlang der Strecke zur Verfügung, größtenteils sehr idyllisch und ruhig mit tollen Aussichten, Sehenswertes in und um Lauter-Bernsbach: (https://www.lauter-bernsbach.de/deutsch/tourismus-freizeit/zu-gast/sehenswertes ) • wer die Natur und schöne Ausblicke mag, eine Empfehlung meinerseits. TOP👍

03:48

17.2km

4.5km/h

650m

620m

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January 21, 2026

Great hike! Next time I'm in Lauter, be sure to include the Lower Sachsenstein in your plans 👍🏻

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January 16, 2026

Rundwanderung auf Bergeshöhen um die Stadt Schwarzenberg - Perle des Erzgebirges Wetter: Frühlingshafte Temperaturen mitten im Januar von 7°C, trocken, leicht bewölkt ⛅️, mäßiger S Wind, 10°C sollen es heute noch werden. Anreise: erfolgte mit der City Bahn Chemnitz Linie C13 bis Aue und von Aue der Erzgebirgsbahn Linie RB 95 bis Bhf Schwarzenberg Start/- Zielpunkt der Bhf Schwarzenberg Heute ohne Tubbs Flex RDG unterwegs, der viele Schnee ist leider weg 🤷. Start ist am Bahnhof Schwarzenberg weiter entlang der Bahnhofstraße dann rechts der Ausschilderung "Panoramaweg Schwarzenberg" in Richtung AP Totenstein. Weiter geht es entlang des Steinweg über den Marktplatz durch die Altstadt hinauf zur Kirche (Zugang zu St. Georgenkirche und Schloss Schwarzenberg). An der Schwarzenberg-Information vorbei geht es aus der Altstadt heraus der gelben Markierung folgend über die Schneeberger Straße zum Galgenberg, weiter zum Becherberg und dann über den Ausichtspunkt Waldbühne (681 mNN) nach Bermsgrün. Von dort wandern Sie hinunter ins Rosental und über den OT Erla-Crandorf wieder aus dem Tal heraus bis zur Eisenstraße und zum Freitaggut. Von da geht es bergab durch den Park Ottenstein und den Park Totenstein zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. - Sehenswürdigkeiten: ° Schloss Schwarzenberg mit Museum PERLA CASTRUM - ein Schloss voller Geschichte ° Klöppelschule ° St. Georgenkirche ° Glockenspiel Meissner Porzellan ° denkmalgeschützte Altstadt ° Krauss-Pyramide (zur Weihnachtszeit) ° Schrägaufzug Schwarzenberg ° Eisenbahnlehrpfad ° Industrielehrpfad art-technica ° Lehrpfad „Schwarzenberg unbesetzt“ - Einkehrmöglichkeiten: ° Ratskeller Schwarzenberg (Tel. +49 3774 1762130) ° Steigerstube (Tel. +49 3774 762927) ° Erzgebirgsgaststätte im Haus des Gastes Bermsgrün (Tel. +49 3774 177519) Wegbeschreibung: Diese Tour startet direkt vom Bahnhof über den AP Totenstein in die Altstadt und führt über den Marktplatz zur Kirche (Zugang zu St. Georgenkirche und Schloss Schwarzenberg). Der Weg führt nach links in die Obere Schlossstraße bis zum Markt – links vorbei an der Schwarzenberg-Info in die Eibenstocker Straße. Danach biegt man nach rechts in die Schneeberger Str. ab. Bergauf kreuzt die Tour die Hauptstr. und führt weiter bergan am alten Pfarrgut vorbei nach links zum Aussichtspunkt am Galgenberg (560 m). Von hier geht es weiter zum Bockauer Weg über die Eibenstocker Str. und gerade aus in die Anton-Günther-Str. Von dort nach links zum Aussichtspunkt am Becherberg. Ein Stück zurück zum Wanderweg E3 bis zum Kratzbeersteig und dann rechts. Links hinter den Wohnhäusern entlang parallel zum Pappelweg. Die Tour biegt nach ca. 200 m links in die Bermsgrüner Str., gerade aus in die Straße „Am Rockelmann“ und nach ca. 200 m rechts hinauf zum Aussichtspunkt Waldbühne (681,3 m). Es geht weiter aus dem Wald heraus bis zum Pappelweg und dann links in Richtung Bermsgrün. Am Trafo-Turm folgt man der gelben Markierung zum Kirchsteig und weiter über die Wiese talwärts. In der Gartenanlage „Rosenthal“ wenden wir uns nach links und laufen in Richtung Altstadt mit Blick auf Schloss und Kirche. An der Hauptstraße dann rechts, überqueren die Ampelkreuzungen und laufen weiter rechts in Richtung Erla entlang der Hauptstraße. Nach circa 300 m führt der Weg nach der Eisenbahnbrücke nach links und weiter in Richtung einer Kleingartenanlage. Weiter geht es von dort nach rechts in Richtung OT Erla-Crandorf entlang des Waldrandes. In Erla führt der Weg dann nach links bergan bis zur Eisenstraße und einem herrlichen Blick auf die umliegende Region. Nach links geht es vorbei am Modellsportflugplatz bis zum Freitaggut. Weiter bergab bis zur Alten Annaberger Straße. Am Einkaufsmarkt biegt man rechts in die Alte Heerstr. ein und nach etwa 200 m links in einen Weg vorbei an einer Pferdekoppel bis zum „Ottensteinpark“ (473,5 m). Links oberhalb befindet sich die Aussichtskanzel am Ottenstein. Weiter talabwärts kreuzt man die Karlsbader Str. (Vorsicht Hauptstraße!) und erreicht den Parkplatz des Einkaufsmarktes. Dahinter geht die Tour am Schwarzwasser entlang bis zur nächsten Brücke und danach nach rechts in die Bahnhofstraße. Der direkte Aufstieg zum Totenstein ist nicht mehr möglich. Wir folgen der Alternativroute nach rechts über die Bahnhofstraße bis zur alten Markthalle. Vor dem Sportgeschäft ist es nicht mehr weit Richtung Busbahnhof/ Bhf Schwarzenberg, den Ausgangspunkt der Wanderung. (https://www.erzgebirge-tourismus.de/gipfelglueck/tour/panoramaweg-schwarzenberg/tour.html ) (https://www.schwarzenberg.de/de/wanderwege/panoramaweg-schwarzenberg.html ) Fazit: • Streckenaufzeichnung erfolgte mit GARMIN Gpsmap 67s, • Strecke und Fotos wurden automatisch in Komoot übertragen, • eine super schöne Wanderung durch die einzigartige Montanregion Erzgebirge, • Ausschilderung: als "Panoramaweg Schwarzenberg" oder "Rundweg" ausgeschildert, an einigen Stellen leider etwas unübersichtlich und verworren. Das ein oder andere zusätzliche Hinweisschild wäre von Vorteil, deswegen vielleicht auch die unterschiedlichen Touren Verläufe der Komootler, • viele Info Tafeln zur Flora und Fauna und des Bergbaus in der Montanregion Erzgebirge, • die Beschaffenheit der Wanderwege ist zum größten Teil naturbelassen, es gibt einige Asphalt lastige Abschnitte, • die kurze Straßenabschnitt sind aber kaum der Rede wert und nicht viel befahren, • gutes Schuhwerk ist zu empfehlen, • Einkehrmöglichkeiten gibt es einige an der Strecke, ⚠️Unbedingt vorher nach den Öffnungszeiten erkundigen!⚠️ • für SELBSTVERSORGER stehen einige wenige Rastplätze entlang der Strecke zur Verfügung, größtenteils sehr idyllisch und ruhig mit tollen Aussichten gelegen, • wer die Natur und schöne Ausblicke mag, eine Empfehlung meinerseits. TOP👍

03:52

14.9km

3.9km/h

660m

660m

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January 16, 2026

 Quick question: Were there still many icy patches or muddy sections on the route?

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January 6, 2026

Heute nochmals eine kleine Tour durch den W Teil meiner Heimatstadt. Geplant war eigentlich der Panoramaweg Schwarzenberg, die Temperaturen waren mir dann aber doch etwas zu niedrig 🫣. Auch wusste ich nicht wie begehbar der Rundweg zur Zeit ist. Also die Schneeschu Tubbs Flex RDG untergeschnallt und los geht’s. 🤷 Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, wird eben nachgeholt. Wetter: Temperaturen bei -8°C bis -4°C 🥶, trocken, mit einem Mix aus 🌞und ☁️, mäßiger, frischer SW Wind, In den vergangenen Tagen hatte es nochmals geschneit ❄️🌨 und so war die schon durchgehende Schneedecke noch einmal um ein paar Zentimeter gewachsen. Die "Wege" (sofern überhaupt erkennbar😀) führen größtenteils abseits der zentralen Hauptwege durch den Stadtteil Altendorf in Richtung Rabenstein. Zunächst entlang des PRW Wüstenbrand/ Küchwald bis Rottluff, dann gesäumt von verschneiten Wiesen und Feldern, weiter zum Galgenberg (383 m) mit fantastischen Ausblicken auf die Stadt Chemnitz und das Erzgebirge. Vom Galgenberg hinein/ durch den Rabensteiner Wald zum Forsthaus Grüna. Weiter über Grüna-> Reichenbrand-> zur Pelzmühle-> Siegmar-> Schönau und den Kappelbach RW zurück zum Ausgangspunkt der kleinen Tour. Wetter: Temperaturen bei -8°C bis -4°C 🥶, trocken, mit einem Mix aus 🌞und ☁️, mäßiger, frischer SW Wind, Fazit: ° wieder eine kleine aber feine Runde 😀, ° Streckenaufzeichnung mit GARMIN Gpsmap 67s. Strecke & Fotos wurden automatisch in Komoot übertragen, ° eine schöne Runde durch die Chemnitzer Stadtteile und den Rabensteiner Wald, ° Trotz Schnee und Eis überwiegend gut begehbare Nebenwegen/ Forstwegen. ° Rastplätze/ Bänke gibt es einige an der Strecke, ° Einkehrmöglichkeiten an der Strecke - "Forsthaus Grüna" (https://www.forsthaus-gruena.de ), - "Totenstein Alm", (https://totensteinalm.de ), - Restaurant "Pelzmühle" (https://www.pelzmuehle.de ) - Hotel "Alte Mühle" (https://www.hotel-alte-muehle.de ), ⚠️Gaststätten: Unbedingt vorher nach den Öffnungszeiten erkundigen!⚠️ ° sehr schöne Aussichtspunkte (AT Totenstein- Maria Josepha Turm-, Rabenstein- Galgenberg 383 m) auf die Stadt Chemnitz, Grüna, Wüstenbrand und das Erzgebirge, ° gut für den, der es etwas “entschleunigt” mag, ° viel Natur, ° sehr gute Ausschilderung, Infotafeln, ° 👌ein klare Empfehlung,

04:32

20.7km

4.6km/h

270m

270m

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January 3, 2026

Heute eine kurze Tour durch den W Teil meiner Heimatstadt. In der vergangenen Nacht hatte es nochmals geschneit ❄️🌨 und so war eine 🤪 durchgehende Schneedecke vorhanden, da macht das Schneeschuwandern mit Tubbs Flex richtig Spaß 😃. Die Wege führen größtenteils abseits der zentralen Hauptwege durch den Stadtteil Altendorf in Richtung Rabenstein. Zunächst entlang des Hartweg, gesäumt von verschneiten Wiesen und Feldern, ging es dann den Kappelbach RW zurück nach Ch. Altendorf und weiter entlang des PRW nach Hause. ° Der Radweg ist circa fünf Kilometer lang und führt entlang des Kappelbachs von Ch. Reichenbrand bis in die Innenstadt. Er gilt als eine, neben des neuen PRW Wüstenbrand/ Küchwald, meistgenutzten Radler routen von Chemnitz. Wetter: Temperaturen bei -2°C bis -3°C , trocken, mit einem Mix aus 🌞und ☁️, mäßiger, frischer SW Wind, Fazit: ° eine kleine aber feine Runde 😀

01:43

9.07km

5.3km/h

100m

100m

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January 2, 2026

Heute wieder Wandern in heimischen Gefilden durch den Rabensteiner Wald zum AP Totenstein (Maria Josepha Turm 483 m) mit Rast auf der Totenstein Alm. Wandern mit Tubbs Flex RDG. Wetter: Temperaturen bei 0°C bis -2°C (gefühlt - 6 °C 🥶), trocken, wolkig ☁️, böiger, frischer SW Wind 🌬, Start war in Chemnitz Altendorf. Zunächst ging es entlang des Hartweg nach Ch. Rabenstein hinein in den Rabensteiner Wald, parallel der ehemaligen Bahnstrecke Limbach- Wüstenbrand, zum Forsthaus Grüna, weiter zum AP Totenstein (483 m). Der Rabensteiner Wald ist ein rund 900 ha großes Waldgebiet im Westen der Stadt Chemnitz, ein kleiner Teil befindet sich auf dem Gebiet des Ortsteils Pleißa der Stadt Limbach-Oberfrohna. Er befindet sich auf dem „Rabensteiner Höhenzug“. Dieser Höhenzug trennt den Nordrand des Erzgebirgsbeckens vom Südrand des Mittelsächsischen Lößlehm-Hügellandes. Seine höchste Erhebung, der Totenstein, erreicht (483 m), Nach einer Rast auf der Totenstein Alm ging's durch den Rabensteiner Wald zum Stausee Oberrabenstein, Schloss & Burg Rabenstein entlang des Viadukt Rabenstein, der ehemaligen Bahnstrecke Limbach- Wüstenbrand. Das Rabensteiner Viadukt ist eine Eisenbahnbrücke der ehemaligen Bahnstrecke Limbach- Wüstenbrand. Das Rabensteiner Viadukt war eine der ersten Brücken, bei der - statt Gusseisen - legierter Stahl verbaut wurde. Es ist eines der ältesten Stahlbaubrücken Deutschlands, heute ein technisches Denkmal. - Gesamtlänge: 150m - Höhe: 23m - Verbaute Stahlmenge: 308t - Gesamtbaukosten 1897: 91.221 RM (http://www.rabenstein-sa.de/sehenswertes/Rabensteiner_Viadukt/rabensteiner_viadukt.html ). Weiter geht es dann über den Hoppbergblick durch Rabenstein vorbei am Besucherbergwerk Felsendome. Das Besucherbergwerk Felsendome Rabenstein ist ganzjährig, täglich von 10.00 - 17.00 für Besichtigungen geöffnet. Der Besucherweg ist ca. 700 Meter lang; eine Befahrung dauert ca. 40 Minuten. Das Besucherbergwerk ist Behinderten- und Rollstuhlgerecht. (https://www.felsendome.de/entdecken/besucherberkwerk). Weiter in Rottluff entlang des PRW Wüstenbrand /Küchwald zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Fazit: ° Streckenaufzeichnung mit GARMIN Fenix 7 pro Solar, Strecke & Fotos wurden automatisch in Komoot übertragen, ° eine schöne Runde durch die Chemnitzer Stadtteile und den Rabensteiner Wald, ° Trotz Schnee und Eis überwiegend gut begehbare Nebenwegen/ Forstwegen und Dank Tubbs Flex RDG sehr entspannt. ° Rastplätze/ Bänke gibt es einige an der Strecke, ° Einkehrmöglichkeiten an der Strecke - Drei Schwanen (https://restaurant-drei-schwanen-chemnitz.eatbu.com/?lang=de ), - Restaurant Felsendome Rabenstein (https://www.felsendome.de ), - Totenstein Alm (https://totensteinalm.de ), - Forsthaus Grüna (https://www.forsthaus-gruena.de ), ⚠️Gaststätten: Unbedingt vorher nach den Öffnungszeiten erkundigen!⚠️ ° sehr schöne Aussichtspunkte (Totenstein- Maria Josepha Turm-, AP Rabenstein- Hoppbergblick-) auf die Stadt Chemnitz, Grüna, Wüstenbrand und das Erzgebirge, ° gut für den, der es etwas “entschleunigt” mag, ° viel Natur, ° sehr gute Ausschilderung, Infotafeln, ° 👌ein klare Empfehlung,

05:19

22.7km

4.3km/h

510m

520m

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January 2, 2026

A very nice tour; was the alpine pasture open today? Best regards 🙋🏼‍♂️

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went for a hike.

December 30, 2025

🎆 ☘️ Allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr. Möge es voller Glücksmomente, spannender Abenteuer und erfüllender Erfahrungen sein.🎉🥳 Die letzte kurze Tagestour 2026 führt mich durch in den NW Teil meiner Heimatstadt. Heute morgen hatte es das erste "richtig" geschneit ❄️🌨 und so war in den freien Lagen eine fast 🤪 durchgehende Schneedecke vorhanden. Die Wege führen größtenteils abseits der zentralen Hauptwege durch den Stadtteil Altendorf in's Flemming Gebiet, durch den Crimmitschauer Wald entlang von Wiesen und Feldern nach Chemnitz Rottluff und weiter entlang des PRW zurück nach Chemnitz Altendorf. - Der Kommunalwald der Stadt Chemnitz umfasst eine Waldfläche von ca. 1.500 ha. Der größte Teil davon, ca. 930 ha, zählt zum Revier „Zeisigwald“ im Stadtgebiet Chemnitz und Umgebung. Bedeutende Kommunalwaldflächen innerhalb des Stadtgebietes: Alte Harth Crimmitschauer Wald Ebersdorfer Wald Glösaer Wald Hutholz Schneller Markt Sechsruthen Tiergarten Zeisigwald Außerhalb des Stadtgebietes im Erzgebirgskreis und Mittelsachsen liegen die Waldflächen des Reviers „Saidenbach“, das ca. 570 ha Wald umfasst. Wetter: Temperaturen bei 0°C bis -3°C , trocken, mit einem Mix aus 🌞und ☁️, mäßiger, frischer NW Wind, Fazit: eine schöne, kleine Abschluss Runde für 2025.

02:30

11.3km

4.5km/h

120m

120m

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went for a hike.

December 26, 2025

Heute, am zweiten Tag sollte es zuerst zu 🥾🥾 durch Seiffen und zum Freilichtmuseum gehen. Anschließend, nach dem Mittagessen, mit Leihräder 🚲 nach Olbernhau. Leider hatte das Freilichtmuseum in Seiffen krankheitsbedingt geschlossen. Zurück in Seiffen, als Abschluss nochmals ein Bummel durch's "Weihnachtsdorf". 🤔...zugegeben, auf dem Rad war es dann doch etwas frisch, aber Dank heiser Getränke zum aushalten 🤪. Wetter: Temperaturen -4°C, am späten nachmittags bei -1°C 👌, trocken, sonnig 🌞, leichter NO Wind, Fazit: Ich mache keine Pläne und denke nicht zu viel drüber nach. Die schönsten Dinge passieren spontan 🤷. Daher konzentriere ich mich weniger auf das Planen, Dafür umso mehr auf das Leben zu genießen 😀.

04:03

34.8km

8.6km/h

350m

370m

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December 27, 2025

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