About Dirk Scharky (Schackmann)
Nächste Projekte:
Bike-Touren entlang Roadtrip (Tulsa, St. Louis, Chicago, Milwaukee, Lake Michigan, Indianapolis, Nashville - gerade abgeschlossen), Memphis, Little Rock & Abschluss in Dallas im September 2025
Homebase 1: Ellis County TX
Hombase 2 am Oberrhein Nähe Rust
15,044 km
911:36 h
Recent Activity
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went for a bike ride.
about 8 hours ago
Nette Runde auf dem Weg über die Keys. Früh am Morgen kann man 🐊 begegnen.
00:18
3.36km
10.9km/h
30m
30m
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went for a bike ride.
2 days ago
Ein Montag in Key West Key West – der offiziell südlichste Punkt der kontinentalen USA – empfängt seine Besucher selten in Ruhe. Wenn nicht gerade ein Hurrikan über die Keys fegt, gehört die Insel den Touristen, die sich durch die Straßen, Bars und Strände treiben lassen. Auch an diesem Montag war es nicht anders, wenngleich die Menschenmassen unter der Woche etwas erträglicher wirken. Da wir im September 2023 schon einmal hier waren, kannten wir die Tücken der Parksituation nur zu gut. Also wählten wir unseren Startpunkt gleich zu Beginn auf Stock Island, direkt an der Einfahrt zum Key West Golf Club. Punkt 12 Uhr mittags machten wir uns von dort auf den Weg – nach einer ohnehin schon langen Anfahrt von über zweieinhalb Stunden mit dem Pick‑Up aus Homestead. Unser Ziel war natürlich die berühmte betonierte Tonne, der Southernmost Point Buoy. An der Ecke South Street & Whitehead Street steht dieses ikonische Wahrzeichen: rund 3,7 Meter hoch, 2,1 Meter breit, aus massivem Beton und seit dem 10. September 1983 ein fester Bestandteil der Key‑West‑Kulisse. Die Aufschrift „90 Miles to Cuba“ erinnert an die geografische Nähe zur Karibik – auch wenn der tatsächlich südlichste Punkt der USA ganz woanders liegt, nämlich auf Hawaii, am Ka Lae (South Point) auf der Big Island. Der echte südlichste Punkt von Key West wiederum befindet sich auf militärischem Sperrgebiet der Naval Air Station und ist für Besucher tabu. Vor der heutigen Betontonne stand übrigens nur ein Holzschild, das so oft gestohlen wurde, dass man sich irgendwann für eine diebstahlsichere Lösung entschied. Die Tonne hat seitdem Hurrikane, Vandalismus und mehrere Restaurierungen überstanden – zuletzt nach Schäden in den Jahren 2017 und 2022. Doch diesmal erwartete uns eine Überraschung: Die Tonne war hinter einer Holzwand verschwunden, mitten in einer Baustelle und damit nicht zugänglich. Die Touristen ließen sich davon jedoch nicht abhalten und sammelten sich stattdessen rund hundert Meter weiter am Dog Beach, um wenigstens dort ein Selfie „in der Nähe“ des berühmten Punktes zu ergattern. Geschichte genug für einen Tag – den Spuren Hemingways sind wir nicht gefolgt, davon gibt es im Heimatort meiner Frau in Dermbach ohnehin reichlich. Die überfüllten Bars und Restaurants im Hafenbereich erinnerten eher an ausgelassene Gelage irischer Freibeuter, weshalb wir uns zum Essen in ein peruanisches Restaurant in der ruhigeren Innenstadt zurückzogen. Zum Glück spielte auch das Wetter mit: eine leichte Brise vom Golf, strahlender Himmel und angenehme 28 °C. Ein perfekter Rahmen für einen entspannten Montag in Key West – selbst wenn die berühmte Tonne diesmal hinter Brettern versteckt blieb.
01:31
27.4km
18.2km/h
260m
250m
Dirk Scharky (Schackmann) went for a bike ride.
3 days ago
Die Sonne stand schon angenehm warm am Himmel, als wir um 12 Uhr in North Miami auf unsere Rader stiegen. Dieses typische Miami‑Winterlicht – weich, hell, fast sommerlich – begleitete uns vom ersten Meter an. Wir wussten sofort: Das wird eine Tour, die Erinnerungen weckt. Ein Echo unserer Fahrt am Santa Monica Beach Path vor eineinhalb Jahren, nur mit einem ganz eigenen Klang. Der Weg führte uns über Alison Island, vorbei an den ruhigen Wasserkanälen, wo die Häuser im Licht glitzerten, als hätten sie den ganzen Tag nur darauf gewartet, fotografiert zu werden. Die Luft war warm, aber nicht schwer, und je näher wir Miami Beach kamen, desto deutlicher wurde der Unterschied zu unserer damaligen Tour in Los Angeles. Damals am Santa Monica Beach Path war der Pazifik kühl gewesen, fast abweisend. Die Strecke war wunderschön, aber sie hatte auch diese raue Seite – die Zeltstädte am Strand, die Bettler, die man nicht ignorieren konnte. Es war ein Teil der Realität dort, und wir hatten sie wahrgenommen, auch wenn wir versucht haben, uns auf die Schönheit des Moments zu konzentrieren. Hier in Miami war das anders. Die Strände wirkten gepflegt, bewacht, lebendig – aber ohne Chaos. Und vor allem: Man konnte tatsächlich baden. Selbst im Winter. Das warme Wasser des Atlantiks war wie eine Einladung, die man kaum ausschlagen konnte. Als wir schließlich den Ocean Drive erreichtet, war es, als würden wir in eine lebendige Filmkulisse hineinfahren. Der Ocean Drive – dieses ikonische Stück Miami Beach – ist mehr als nur eine Straße. Er ist ein Art‑Deco‑Boulevard voller Pastellfarben, Neonlichter, Palmen und einer Atmosphäre, die gleichzeitig nostalgisch und vibrierend wirkt. Ein Ort, an dem man das Gefühl hat, dass jederzeit eine Filmszene beginnen könnte. Um 14:30 Uhr haben wir unsere Räder am Beacon Hotel abgestellt und einen kleinen Nachmittagssnack gegönnt. Ein perfekter Moment zum Durchatmen, Beobachten, Genießen. Menschen flanierten vorbei, Musik mischte sich mit dem Rauschen des Meeres, und ihr hattet das Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein. Es war ein schöner Spiegel zu unserer Santa‑Monica‑Tour – gleiche Idee, gleiche Freude am Unterwegssein, aber ein völlig anderer Charakter. Miami war wärmer, bunter, leichter. Und genau deshalb wurde diese Fahrt zu einer neuen Erinnerung, die sich wunderbar neben die alte stellt, ohne sie zu überdecken.
02:35
44.1km
17.0km/h
270m
280m
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went for a bike ride.
5 days ago
🚴♂️ Unsere Bike‑Tour (& Hiking) zu den Manatees – Ein Wintertag am Blue Spring Gestern entschieden wir uns für eine Tour, die Naturerlebnis, Bewegung und ein kleines logistisches Schlupfloch perfekt kombinierte. Der Blue Spring to Spring Trail, der sich zwischen dem Lake Baresford Park und dem River Bluff Trail erstreckt, war unsere Route – ein ruhiger, grüner Korridor, der sich ideal für eine entspannte, aber zielgerichtete Fahrt eignet. 🅿️ Start am Rob Sullivan Park – clever und kostenlos In der frühen Nachmittagszeit stiegen wir am Rob Sullivan Park ein. Einer der wenigen Orte in der Gegend, an denen man kostenlos parken kann. Genau das nutzten wir aus: Zwei Fliegen mit einer Klappe – eine Bike‑Tour durch die Natur und gleichzeitig die Parkgebühr des State Parks gespart. Von dort rollten wir direkt auf den Trail, begleitet vom Rascheln der Palmettos und dem gedämpften Licht der tief stehenden Wintersonne. Die Strecke war ruhig, nur wenige andere Radfahrer, und je näher wir dem Park kamen, desto deutlicher spürte man, dass wir uns einem besonderen Ort näherten. 🌿 Ziel: Blue Spring State Park – das Winterrefugium der Manatees Der Park war unser eigentliches Ziel. Es gibt in Florida nur wenige Orte, an denen man Manatees so zuverlässig und so nah beobachten kann wie hier. Und gerade im Winter verwandelt sich Blue Spring in einen der wichtigsten Rückzugsorte dieser sanften Riesen. 🐋 Warum die Manatees hier sind - Die Quelle im Park bleibt das ganze Jahr über 72°F (22°C) warm – ein lebensrettender Temperaturpuffer. - Manatees können Wasser unter 68°F (20°C) kaum tolerieren, da sie nur etwa 1 Inch Fett besitzen und einen sehr langsamen Stoffwechsel haben. - Sobald es draußen kalt wird, flüchten sie aus dem St. Johns River in die warme Spring Run. An richtig kalten Tagen wird es spektakulär: - Vorgestern, am 1. Januar 2026 wurden 697 Manatees gezählt – ein absoluter Rekord. - Selbst bei normalen Kälteeinbrüchen versammeln sich 150–500 Tiere gleichzeitig. 👀 Was wir dort sehen konnten Der Park ist perfekt für Beobachtung ausgelegt. Der 1/3 Meile lange Boardwalk führt direkt entlang der Spring Run, und das Wasser ist so klar, dass man die Tiere mühelos erkennt – selbst wenn sie tief unten ruhen. Man sieht: - gemächlich gleitende Manatees, - Tiere, die sich ausruhen, - manchmal sogar Mütter, die ihre Kälber säugen. Forscher identifizieren jedes Tier anhand seiner Narbenmuster von Bootskollisionen – ein trauriger, aber wichtiger Teil der Schutzarbeit. 📅 Wann der Park am eindrucksvollsten ist - Mid‑November bis März ist Hochsaison. - Je kälter die Außentemperatur, desto mehr Tiere kommen. - Die frühen Morgenstunden nach einer kalten Nacht sind oft magisch – hunderte Manatees, dampfende Wasseroberfläche, absolute Ruhe. 🚨 Warum dieser Ort so wichtig ist Blue Spring ist nicht nur ein schöner Beobachtungsort, sondern ein Schutzgebiet von nationaler Bedeutung: - Manatees leiden im Winter häufig am Cold Stress Syndrome, vergleichbar mit Unterkühlung oder Erfrierungen beim Menschen. - Der Park dient als Rehabilitations‑ und Auswilderungszentrum für verletzte Tiere. - Die Population hat sich dank jahrzehntelanger Schutzmaßnahmen von 36 Tieren in den 1970ern auf über 700 erhöht. 🎯 Fazit der Tour Unsere gestrige Bike‑Tour war mehr als nur eine sportliche Runde. Sie war eine kleine Reise in ein sensibles Ökosystem, ein Blick auf eine bedrohte Art, die hier einen sicheren Hafen findet – und gleichzeitig ein Beispiel dafür, wie man mit etwas Planung Naturerlebnis und praktische Logistik elegant verbinden kann.
01:03
19.4km
18.4km/h
110m
110m
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went for a bike ride.
6 days ago
Fatbike Tour: Von Boca Ciega Millennium Park nach Treasure Island – Küstenrunde mit Strandfahrt Unsere gestrige Fatbike Runde startete im Boca Ciega Millennium Park, einem der ruhigsten und naturbelassensten Parks der Region. Schon beim Losfahren lag diese typische Florida Mittagsstimmung in der Luft: warm, leicht feucht, und mit dem ersten Windzug vom Golf, der durch die Pinien strich. 🌿 Abschnitt 1 – Vom Park Richtung Küste Vom Park aus rollten wir über ruhige Wohnstraßen Richtung Redington Shores. Die Strecke ist flach, angenehm zu fahren und bietet immer wieder kleine Blicke auf die Wasserarme der Boca Ciega Bay. Perfekt zum Einrollen. 🏖️ Abschnitt 2 – Fatbike Magie am Strand von Redington Beach Am Golf angekommen, begann der schönste Teil der Tour: Fahren direkt am Strand. Der Abschnitt zwischen Redington Beach, North Redington Beach und Madeira Beach ist wie geschaffen für Fatbikes: • Der breite, zuckerweiße Sand trägt die Reifen perfekt. • Der Strand ist entspannt und uncrowded, selbst in der Hochsaison. • Keine Hochhäuser, keine überfüllten Liegeflächen – stattdessen Old Florida Feeling pur. • Das Wasser schimmert smaragdgrün, ruhig und flach, ideal für kurze Pausen direkt am Ufer. Während wir am Wasser entlangfuhren, glitzerte der Golf in türkisgrünen Tönen, und die langen, offenen Strandabschnitte machten das Fahren fast meditativ. Immer wieder lagen Muscheln und Sanddollars im Sand – typisch für diesen Küstenabschnitt. 🌉 Abschnitt 3 – Über Madeira Beach nach Treasure Island Weiter südlich erreichten wir John’s Pass Village & Boardwalk, ein lebendiger Knotenpunkt mit Shops, Bootstouren und viel maritimer Atmosphäre. Von dort ging es über die Brücke nach Treasure Island. Treasure Island selbst bietet breite Wege, entspannte Strandpromenaden und eine Mischung aus klassischem Florida Beach Vibe und moderneren Cafés. Ideal für eine kurze Pause oder einen Blick über den weiten Golf. 🚴♂️ Abschnitt 4 – Rückweg über den Pinellas Trail Für die Rückfahrt wählten wir eine Schleife über Teile des Pinellas Trail, der wichtigsten Bike Route im County. Der Trail ist: • breit, asphaltiert und klar markiert, • abseits der Hauptstraßen, • mit vielen Parks und kleinen Downtowns entlang der Strecke. Zwar gibt es einige Straßenquerungen, besonders im südlichen Bereich, aber insgesamt ist der Trail perfekt, um entspannt und sicher zurück Richtung Norden zu rollen. 🌳 Abschnitt 5 – Zurück in den Boca Ciega Millennium Park Die letzten Kilometer führten wieder durch ruhige Wohngebiete und schließlich zurück in den Park. Dort endete unsere Runde so friedlich, wie sie begonnen hatte – zwischen Wasser, Palmen und dem Gefühl, eine perfekte Mischung aus Natur, Strand und Bike Flow erlebt zu haben.
01:53
32.2km
17.2km/h
180m
180m
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went gravel riding.
7 days ago
Gestern verschlug es uns in die Myakka Prairie. Es war zwar nur Prio 2 auf unserer Liste, da Florida am Neujahrsabend noch immer fest im Griff des Blizzards war, wichen wir erneut südlicher aus und hatten zumindest ~16°C für unserer Tour. Da die Sonne wolkenlos vom Himmel brannte, fühlte es sich deutlich wärmer an. Mitausschlaggebend für die Tour war auch, nahezu unberührte Natur in Florida zu erleben. Die Myakka Prairie ist ein großer Teil des Myakka River State Park und gehört zu einem rund 100 Quadratmeilen großen Verbund aus geschützten Naturflächen. Sie besteht überwiegend aus Dry Prairie, einem weltweit bedrohten Lebensraum. Das entspricht fast der Größe des Landkreises München. Charakteristika der Dry Prairie - Extrem flaches, fast baumloses Grasland - Pflanzen wachsen selten höher als 1 Meter, wodurch man kilometerweit sehen kann - Jahreszeitlich entweder sehr nass oder sehr trocken – kaum Übergangsphasen - Häufige Gewitter und natürliche Feuer alle 2–3 Jahre; heute durch kontrollierte Brände ersetzt, um das Ökosystem zu erhalten Ökologische Bedeutung - Eines der größten verbliebenen Dry-Prairie-Gebiete in Florida - Global bedroht – daher besonders schützenswert - Lebensraum für eine enorme Artenvielfalt: Gräser, Wildblumen, Palmettos, Büsche und viele spezialisierte Tiere Typische Bewohner sind: - Greifvögel, die die offene Landschaft zur Jagd nutzen - Zahlreiche Reptilien und Amphibien - In den angrenzenden Feuchtgebieten auch Alligatoren und Watvögel Die Prairie liegt: - im südlichen Bereich des Myakka River State Park - angrenzend an das Carlton Reserve im Süden - eingebettet in das Myakka‑River‑Wassereinzugsgebiet, wichtig für Wasserqualität und natürliche Systeme Neben der Dry Prairie gibt es: - Depressionsmarschen - Pine Flatwoods - Hammocks (kleine Waldinseln) - Sloughs wie den Deer Prairie Slough, der das Gebiet durchzieht
01:28
21.7km
14.7km/h
120m
110m
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went for a hike.
December 30, 2025
Der Blizzard mit seinem eisigen Atem hat inzwischen sogar Florida erreicht. Um dennoch ein paar Sonnenstrahlen und halbwegs angenehme Temperaturen zu erwischen, sind wir heute nach Cape Coral bei Fort Myers ausgewichen. Die rund vier Kilometer im Four Mile Cove Ecological Preserve boten einen faszinierenden Einblick in jene ursprüngliche, dichte Mangrovenwildnis, die die ersten europäischen Siedler vor 300–400 Jahren vorfanden. Damals war Südwestflorida ein schwer zugängliches Mosaik aus Salzwasserbuchten, Gezeitenkanälen und undurchdringlichen Mangroven – ein Grund, warum die Besiedlung Floridas erst ab Mitte der 1850er deutlich an Fahrt aufnahm. Erst mit verbesserten Transportwegen, Entwässerungsprojekten und militärischer Präsenz wurde die Region für größere Bevölkerungsgruppen überhaupt erschließbar. Der Park selbst ist heute eines der größten verbliebenen Mangrovengebiete in Cape Coral. Der erhöhte Holzsteg führt durch ein empfindliches Ökosystem, in dem Schwarze Mangroven, Rote Mangroven und Weißmangroven ein komplexes Wurzelgeflecht bilden, das als Kinderstube für Fische, Krabben und zahlreiche Vogelarten dient. Besonders eindrucksvoll ist, wie still und urtümlich diese Landschaft wirkt – fast so, als hätte sich seit Jahrhunderten nichts verändert. Am Eingang des Parks erinnert ein kleines Memorial an verschiedene Kriege und an den Einsatz amerikanischer Soldaten. Solche Gedenkstätten sind in den USA weit verbreitet und spiegeln den deutlich anderen gesellschaftlichen Umgang mit Militär und Veteranen wider, verglichen mit Deutschland. Hier ist militärische Geschichte sichtbarer, präsenter und oft eng mit regionaler Identität verknüpft.
00:45
3.96km
5.2km/h
30m
30m
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went for a bike ride.
December 28, 2025
Jipyajeh – was für ein herrliches Gefühl, nach dreieinhalb Jahren wieder hier in New Orleans aufzutauchen! Unser Parkplatz hätte nicht besser gewählt sein können: eine ruhige, fast idyllische Ecke direkt vor einer Kirche, und zur Begrüßung ein freundliches Nicken der Gottesdienstbesucher – ein wunderbar warmer Empfang. Der Tag startete unter einem makellos blauen Himmel. Vom Golf wehte eine sanfte Brise herüber, die die schwülen 24 °C angenehm erträglich machte. Unsere Route führte uns zunächst am Rand des City Parks entlang – ein Großteil ist ja Golfplatz, daher blieb es beim äußeren Bogen. Weiter ging’s über den geschichtsträchtigen St. Louis Cemetery, auf dessen Wegen schon so manche Filmszene entstanden ist, und später durch den Louis Armstrong Park hinein ins Herz des French Quarter. Rund um den French Market wollten wir eigentlich direkt zur Riverfront, genauer gesagt zum Moonwalk. Doch dank der allgegenwärtigen Baustellen mussten wir erst einmal erfolglos Richtung Osten ausweichen, bevor wir schließlich auf Höhe der Dumaine Street auf die Uferpromenade gelangten. Natürlich durfte ein Abstecher zum Caesars Superdome nicht fehlen – wieder ein NFL‑Stadion, das wir einmal komplett umrundeten. Danach rollten wir über Downtown zurück ins French Quarter und ließen uns vom lebhaften Treiben der Bourbon Street mitziehen. Den Radschnellweg hinaus aus der Stadt nutzten wir für eine kleine Speedrunde – perfekt, nachdem wir zwei Tage zuvor in Dallas unsere Bikes gründlich durchgecheckt hatten. Einige Schrauben waren locker, ein paar Einstellungen mussten nachjustiert werden, und bei meinem Bike waren sogar die Beläge fällig. Die Gelegenheit nutzten wir auch, um endlich das hartnäckige Seesalz von Port Aransas zu entfernen, das seit fast einem Jahr an Rahmen und Speichen klebte. Jetzt ist alles frisch geölt, sauber eingestellt und bereit für neue Kilometer. Morgen geht’s weiter nach Lakeland, Florida – das nächste Kapitel wartet schon.
02:32
36.2km
14.3km/h
260m
260m
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went for a hike.
December 14, 2025
Gestern hatten wir keine Chance in der Nähe einen Parkplatz zu finden. Heute Glück gehabt aber es war stürmisch und bei -1°C fühlte es sich an wie -10 dafür hat es aber geschneit ❄️❄️ Mit der Fähre wollten wir eigentlich nach Tallinn heute, aber mit dem Mietwagen wäre er dort nicht versichert. Beim nächsten Mal kommen wir mit dem eigenen Auto über Schweden und nehmen die Räder 🚲 mit
00:29
2.47km
5.1km/h
20m
20m
Dirk Scharky (Schackmann) and Patricia went for a hike.
December 6, 2025
🫣 obwohl ich im Parkhaus die Aufzeichnung ausgeschaltet habe, muss ich beim wischen noch einmal auf den Button gekommen sein 😜 War nicht so bezaubernd wie Strasbourg aber trotzdem schön. Abschluss war in der Böckler Confiserie. Die Torten waren lecker 😋
01:48
87.2km
48.6km/h
230m
230m
Beautiful
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in
Like