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Martin

Ich bin als Schwarzwald-Guide und Schönwettersportler gerne und viel im Freien unterwegs. Überall wo es historische, kulturelle oder sonstige Highlights gibt, bin ich dabei.
Außerdem mache ich im Trachtenverein und mit der Grießhaber Family die beste Volksmusik der Region, nach dem Motto urig, g'mütlich, schwarzwälderisch.


Mehr unter griesshaberfamily.de
www.griesshaberfamily.de

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April 2, 2026

Sagenwanderung Ohlsbach - Grießhaber-Family

Time

4h45m

Distance

15.8km

Speed

3.3km/h

Ascent

430m

Descent

430m

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March 22, 2026

Ettenheimer Kaiserbergtour - Grießhaber Family

Am Schwarzwaldrand bei Ettenheim haben wir ein für uns neues Wandergebiet entdeckt, das gerade im zeitigen Frühjahr (und sicherlich auch im Herbst zu Weinlese) eine sehr gute Alternative zum gerade winterlichen Schwarzwald darstellt. Auf der Runde um den Kaiserberg (ehemaliges Erz-Abbaugebiet) mit seinen Streuobstwiesen und Weinbau blüht und grünt es dann schon überall. Es ist eine etwas verwinkelte aber schöne Runde mit Start in der Barockstadt Ettenheim oder in Ringsheim. Wir würden die 13,5km lange Runde als mittelschwer einstufen

Time

3h45m

Distance

13.5km

Speed

3.6km/h

Ascent

220m

Descent

220m

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March 12, 2026

Hornberg - Schloss, Aussichtsfelsen - Grießhaber-Family

Es ist immer wieder ein herrliches Erlebnis im Felsengebiet zwischen Hornberg und Triberg unterwegs zu sein. Diese Tour führte uns zuerst zur Burgruine mit seinem einmaligen Blick ins Gutachtal vom Turm aus. Danach sind wir über den Panoramaweg, und den Franz Göttler Weg bis kurz vor Gremmelsbach um dann über Schloss- und Feierabendfelsen nach Hornberg zurückzukehren. Auf dem nur über einen sehr steilen treppenartigen Zugang erschlossenen Schlossfelsen stand wohl die älteste Burg Hornbergs, die um 1100 von den Freiherren von Ellersbacher mit dem Weiler Alt-Hornberg gegründet wurde. Der Sage nach wurde die Anlage durch ein Gottesurteil aufgrund des ausschweifenden Lebenswandels der Burgherren zerstört, so dass heute außer der Zisterne auf dem Felsen nichts mehr von der ehemaligen Burg übrig ist. Es war wohl eine mittelalterliche Burg in Spornlage aus einer Zeit als den Burgherren Sicherheit vor Angriffen wichtiger war als Bequemlichkeit. Danach wanderten wir über den Feierabendfelsen, die Bertaquelle und Gesundbrunnen zurück nach Hornberg. Eine schöne, aber schwere und anstrengende Strecke.

Time

6h59m

Distance

22.2km

Speed

3.2km/h

Ascent

650m

Descent

640m

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March 8, 2026

Grießhaber-Family: Fridingen - Märzenbecher im Hintelestal

Unser diesjähriger Ausflug zu Märzenbecher, Leberblümchen und Co. führte uns ins Hintelestal nach Friedingen an der Donau. Man kann nur sagen, es lohnt sich. So große Bestände sieht man selten. Unsere Tour ging auf der Hochfläche weiter zur Kolbinger Höhle, die noch wegen Fledermäusen gesperrt war. Einen schönen Ausblick ins Donautal hat man von dort oben gratis dazu. Danach wanderten wir durch das Bära-Tal zur Ruine Pfannenstiel. Die Anlage mit dem seltsamen Namen liegt in Spornlage am Rande des Bära-Tals. Es sind noch Teile der Grundmauern erhalten.

Time

4h22m

Distance

14.4km

Speed

3.3km/h

Ascent

410m

Descent

420m

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March 4, 2026

Grießhaber-Family: Tennenbronn Dorfplatz - Ruine Ramstein

Eine Wanderung zu Ruine Ramstein Für diese aussichtsreiche Runde haben wir das Ortszentrum von Tennenbronn als Ausgangspunkt gewählt. Über die Weiler "am Bach", Altenburg und Scliefenloch gelangen wie im Bernecktal zum Fuß der Burgruine. Für den alpin anmutenden Aufstieg aus dem Bernecktal zur Ruine Trittsicherheit erforderlich. Dafür wird man mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Von der eigentlichen Burganlage sind nur wenige Mauerreste übrig. Die Burg wurde 1452 von einem für die örtlichen Verhältnisse großen Heer des Städtebundes, bestehend aus 1550 Fußsoldaten und 220 Reitern zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der Rückweg erfolgte über die Ramsteiner Höhe und das Eichbachtal.

Time

3h51m

Distance

12.9km

Speed

3.3km/h

Ascent

320m

Descent

310m

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February 8, 2026

Grießhaber-Family: Von Fischerbach nach Hausach

Von Fischerbach nach Hausach Wer auf dieser Streck eine Alternative zum Kinzigdamm sucht, für den ist der Wanderweg etwas weiter oben am Berg vielleicht eine Alternative mit schönen Ausblicken ins Kinzigtal. Es ist eine leichte Wanderung, die an einem Nachmittag bewältigt werden kann.

Time

2h27m

Distance

8.50km

Speed

3.5km/h

Ascent

150m

Descent

160m

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January 25, 2026

Grießhaber-Family: Lauterbach-Sulzbach - Modifizierte Hochtalrunde

Modifizierte Hochtalrunde in Lauterbach Sulzbach Zwei uralte Bauernhäuser und der vielleicht schönste Vesperplatz im Schwarzwald sind neben den herrlichen Aussichten die Highlights der Hochtalrunde in Lauterbach Sulzbach. Gestartet bin ich am Wanderparkplatz Rotwasser und bin von dort aus die gut ausgeschilderte Runde im Uhrzeigersinn gegangen. Dabei wechseln immer schöne naturbelassene Wanderwege mit asphaltierten Stücken ab. Auf dem Rückweg habe ich den Abstecher zum Gedächtnishaus ausgelassen, da der "Turm" ja immer noch auf seinen nächsten Pächter wartet.

Time

2h35m

Distance

9.30km

Speed

3.6km/h

Ascent

150m

Descent

140m

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December 9, 2025

Von Schramberg nach Schenkenzell

Time

5h41m

Distance

19.0km

Speed

3.3km/h

Ascent

450m

Descent

530m

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November 11, 2025

Kleiner Hansjakobweg: Etappe 2 Von Schenkenzell nach Schapbach, Ochsenwirt

Der Weg von Schenkenzell nach Wittichen ist identisch mit dem Ende der ersten Etappe. Das bedeutet, die zweite Etappe beginnt eigentlich beim Kloster Wittichen. Das Kloster wurde im Jahr 1325 von der heiligen Luitgard gegründet, deren Grab sowie eine Reliquie sich in der Klosterkirche befindet. Luitgard war eine einfache Bauerntochter. Mit der Unterstützung des Herzog von Teck, sowie der Grafen von Geroldseck konnte 1325 das erste Kloster bezogen werden. Es wurde dem dritten Orden der Franziskaner unterstellt. Heute sind die meisten Klostergebäude abgerissen, aber der Ort strahlt weiterhin Ruhe und Beschaulichkeit aus. Nach dem Kloster folgt das Bergbaugebiet von Wittichen. Der Weg führt über die Salzlecke am Gasthaus Auerhahn vorbei zum Teufelstein und nach St. Roman. Der kleine Weiler liegt wie ein erfrischender grüner Farbtupfer in einem Großen Waldgebiet im Kinzigtal zwischen Schiltach und Wolfach. Er wäre sicherlich nur eine Randnotiz Wert, gäbe es dort nicht ein großes Hotel und eine Wallfahrtskirche. Die Wallfahrt zum Heiligen Romanus geht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Den Bau dieser Kirche wollte, der Sage nach, der Teufel verhindern indem er einen großen stein auf die Baustelle werfen wollte - Den Teufelstein. Er liegt heute noch unweit der Kirche im Wald. Der Stein wurde vom Engel des Herrn mit drei Kreuzen versehen und konnte fortan vom Teufel nicht mehr hochgehoben werden die Abdrücke dieser vergeblichen Bemühungen findet man auch noch auf dem Stein. - Soweit die Sage. In der Kirche befindet sich noch das gotische Sakramentshäuschen aus dem Vorgängerbau und außerhalb ist die Familie des Försters Anton Fürst, den Heinrich Hansjakob in seinen Erzählungen als "Fürst vom Teufelstein" beschreibt. Nach einem weiteren kleinen Anstieg führt der Weg ins Wolftal nach Schapbach, bzw. zum Ochsenwirtshaus.

Time

6h56m

Distance

23.1km

Speed

3.3km/h

Ascent

690m

Descent

660m

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November 1, 2025

Sagenwanderung Haslach der Grießhaber-Family

Time

3h29m

Distance

10.4km

Speed

3.0km/h

Ascent

350m

Descent

350m

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