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Juergen1950 went for a bike ride.
March 23, 2026
Hiärtken van de Wiält: Poggenbach und Heimathaus
Mit dem Rad von Rheine ins „Hiärtken van de Wiält“ Der schnellste Weg führt über die "Fahrradautobahn". Der Einstieg in die Radbahn Münsterland liegt in Rheine am Staelkottenweg. Die Strecke ist landschaftlich zurückhaltend, überzeugt jedoch durch einen gleichmäßigen, komfortablen Verlauf. Ab Hauenhorst verläuft die Route rund sieben Kilometer schnurgeradeaus – effizient und übersichtlich. Nun wird die Radbahn verlassen und die Fahrt führt nordwestlich über die Aabauernschaft bis zur B70. Bei der Überquerung des Burgsteinfurter Damms ist erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich, danach setzt sich die ruhige Fahrt fort. Der Weg folgt der Aabauernschaft nun südwärts, bis ein Wirtschaftsweg nach rechts abzweigt. Bei trockenen Bedingungen ist dieser problemlos befahrbar. Nach einer Holzbrücke über die Steinfurter Aa und dem Überqueren der Burgsteinfurter Straße geht es direkt weiter in Richtung Wettringen. Dort begleitet der Poggenbach den Weg und sorgt für eine angenehm ruhige Passage, bis er in die Steinfurter Aa mündet. Nach einem kurzen Abschnitt entlang des Flusses wird das Ziel erreicht: das Heimathaus Wettringen. Die denkmalgeschützte Anlage umfasst das Haupthaus (Haus Ahlers), zwei Kappscheunen, einen Schafstall, eine Bleichhütte, ein Bienenhaus, ein Backhaus sowie einen historischen Göpel. Eine Terrasse direkt an der Aa lädt zum Verweilen ein. Der Rückweg nach Rheine erfolgt über die Radbahn Ochtrup–Rheine und bietet eine schnelle, komfortable Verbindung. Es empfiehlt sich ein Zwischenstopp am Offlumer See in Neuenkirchen, der mit seinen markanten Trichtertürmen einen weiteren Höhepunkt der Tour bildet.
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Juergen1950 and Hermann W went for a bike ride.
March 19, 2026
Team RADlos unterwegs: Genusstour rund um Rheine, Ohne und die Vechte
Wie gewohnt startete unsere Tour ganz entspannt am Bootshaus vom Emsstern Rheine. Am linken Emsufer führte uns der Weg zunächst Richtung Naturschutzgebiet Bentlage. In Hummeldorf war dann kurz volle Konzentration gefragt: Die Salzbergener Straße wollte zügig und mit der nötigen Vorsicht überquert werden, während der Autoverkehr von beiden Seiten vorbeirauschte. Eine kleine Zwangspause legten wir am Bahnübergang bei der Salzhütte am ehemaligen Handelsweg/Töddenweg ein – die Bahnschranke war war natürlich geschlossen, war das schon mal anders? Wenig später ging es auf den Alten Postweg. Vorbei an der langen Auffahrt zum Gut Stovern rollten wir gemütlich über glatten Asphalt, passierten das sogenannte Steider Heck und erreichten schließlich eines der ältesten geschlossenen Waldgebiete der Grafschaft Bentheim, das Samerrott. In diesem befindet sich auch der legendäre Rabenbaum, den wir demnächst besuchen wollen. Hier hieß es: Lenker festhalten! Die berüchtigte „Buckelpiste“ machte ihrem Namen alle Ehre, wurde aber souverän gemeistert. Am ehemaligen Bauerncafé Arnold hofften wir auf Kaffee und Kuchen – vergeblich. Unter dem neuen Namen Alma by Arnold’s Bauerncafé gibt es diese Leckereien nur am Wochenende. Zum Glück hatten wir vorgesorgt und im Ohner Dorfmarkt bereits Kuchen reservieren lassen. Also wieder aufgesessen und weiter Richtung Ohne. Unterwegs dann ein unschöner Anblick: Ein Naturverschönerer der besonderen Art meinte wohl achtlos in der Natur entsorgte Autoreifen, Dachrinnen und Teerpappe seien ein ästhetisches Upgrade für die Natur. Unverständnis machte sich bei uns Naturliebhabern breit. Zum Glück ließ sich die Stimmung wenig später wieder heben: An der Brücke über die Vechte bot sich ein wunderbarer Blick auf das blaue Wasser und eine prächtige Trauerweide – ein echte Postkartenmotiv. In Ohne erwartete uns ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten: eine gewaltige. Straßenwalze. Trotz gemeinsamer Kraftanstrengung blieb sie unbeweglich – vielleicht hätten wir erst den Kuchen essen sollen. Genau das holten wir kurz darauf auf der sonnigen Terrasse des Ohner Dorfmarktes nach. Kaffee und Kuchen schmeckten hervorragend und gaben neue Energie. Gut gestärkt erkundeten wir noch den sehenswerten Ortskern von Ohne, fuhren weiter zu den Haddorfer Seen und durch die Bauernschaft Landersum. Vorbei an Leufkers Melkhus stand schließlich noch eine kleine Bergwertung am Thieberg an. Danach ging es ganz entspannt über die Radbahn zurück nach Rheine – eine abwechslungsreiche Tour mit vielen kleinen Highlights.
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Juergen1950 went for a bike ride.
March 12, 2026
Team RADlos unterwegs: Wo die Aa uns dreimal grüßt
Los ging’s am Clubhaus des PRC Emsstern – über die Soldatenbrücke ging es auf die andere Emsseite und weiter entlang der Bahn. Wenig später am Bahnübergang „Zum Fichtenvenn“ hielten wir kurz an, um einem Personenzug höflich den Vortritt zu lassen. Am Hemelter Bach angekommen begutachteten wir die laufenden Renaturierungsarbeiten. Das sieht schon richtig großartig aus. Weiter rollten wir entspannt durch den Altenrheiner Brook Richtung Dreierwalde und radelten entlang der Dreierwalder Aa zu Reinings Mühle. Zuvor ein kurzer Halt am Burrichterhof katapultierte uns direkt zurück ins Jahr 1498. So weit reicht die Entstehungsgeschichte des Dreierwalder Urhofes zurück. Wir verließen Dreierwalde in Richtung Süden. Über Felder, vorbei an Windrädern (die uns immerhin nicht überholten), radelten wir nach Hörstel. Die Aa – inzwischen unter dem neuen Namen „Hörsteler Aa“ unterwegs – führte uns treu bis zum Mittellandkanal, den sie entspannt untertunnelt. Wir hingegen nahmen die Gravenhorster Kanalbrücke, um auf die andere Seite des Kanals zu kommen. Am Schwarzen Weg an der Gedenkstätte Gravenhorst begegnete uns die Aa erneut. Wir folgten ihr, bogen dann in den Mühlenbrock ein, der uns direkt zum Kunsthaus Kloster Gravenhorst führte. Dort stärkten wir uns im Café Clara mit Kaffee und Kuchen – schließlich lag der Anstieg auf den Bergeshöveder Berg noch vor uns, zwar kein Alpenpass, aber immerhin ging’s auf stolze 130 Meter. Unterwegs machten wir noch Halt an einem kleinen Waldfriedhof – ein magischer, stiller Ort, laut Wikipedia sogar denkmalgeschützt. Oben auf dem Bergeshöveder Berg genossen wir den Blick über sanft gewellte Hügel, bevor wir uns in wilder Abfahrt zum Nassen Dreieck, Zusammenfluss von Dortmund-Ems-Kanal und Mittellandkanal, stürzten. Zum Abschluss folgten wir gemütlich dem Dortmund-Ems-Kanal, checkten noch den Baufortschritt an der Rodder Schleuse und rollten schließlich - froh auf einem E-Bike sitzend - gegen den heftigen Westwind zurück nach Rheine.
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Juergen1950 went for a bike ride.
March 10, 2026
Kanäle, Kloster Gravenhorst, eine Überraschung im Wald und ein süßes Finale
Die Tour begann mit einem Klassiker: der Überquerung des Dortmund-Ems-Kanals an der Altenrheiner Schleuse. Anschließend führte der Weg flott über die schnurgerade Brookstraße nach Dreierwalde, genau das richtige Warm up. Ein Abstecher zum Burrichterhof brachte historischen Charme ins Programm, schließlich handelt es sich bei dem Gebäude um den Dreierwalder Urhof. Durch eine malerische Allee ging es zu Reinings Mühle, die still und stolz an der Aa steht, als wolle sie sagen: „Gut, dass mal wieder jemand vorbeischaut.“ Oder wie ist der Hinweis zu verstehen, der dort zu lesen ist: „Dreierwalde …. fahr da mal hin“. Durch Felder, vorbei an Windrädern und entlang der Dreierwalder Aa ging es weiter nach Hörstel. Der Weg führte entlang der Bahnstrecke. zum Mittellandkanal. Dort gab es eine technische Besonderheit zu entdecken:. Mit einem Düker unterquert die Hörsteler Aa den Mittellandkanal. Da der Kanalweg gesperrt war, führte die Tour über die nächste Brücke – und direkt zum DA Kloster Gravenhorst. Das DA steht übrigens für D(enk-Mal)-A(telier). Mit dieser Bezeichnung wird zugleich auf die historische und architektonische Bedeutung des Klosterensembles und auf die aktuelle Produktion und Auseinandersetzung mit Kunst hingewiesen (Internetseite des DA Kloster Gravenhorst). Ein plötzlicher Regenschauer sorgte für eine spontane Pause, aber die Klosteranlage ist ohnehin ein Ort, an dem man gern ein paar Minuten verweilt. Wieder trocken ging es weiter: Rechts in die Waldstraße, unter der A30 hindurch – und völlig überraschend tauchte ein kleiner, gepflegter Friedhof im Wald auf. Ein stiller, sehenswerter Ort, der fast magisch wirkte. Lt. Wikipedia handelt sich um einen historischen evangelischen Friedhof, heute ein denkmalgeschützter Erinnerungsort. Ein gut befahrbarer Waldweg führte schließlich zum Ober Esch. Von dort bot sich ein weiter und sehr beeindruckender Blick ins „Tal“. Eine Bank lud ein, die Aussicht kurz zu genießen – schließlich gilt es 133 Höhenmeter zu erklimmen. Oben angekommen begann das Vergnügen: die rasante Abfahrt zum Nassen Dreieck. Pedalieren? Unnötig! Einfach laufen lassen und genießen. Unten angekommen wartete der Bergeshöveder Steg – eine durchaus originelle Brücke – mit einem hervorragenden Blick auf den Zusammenschluss von Dortmund-Ems-Kanal und Mittellandkanal. Weiter am Kanal entlang bot sich in Rodde noch ein Blick auf die Großbaustelle der Schleuse Rodde, bevor schließlich Kanalhafen in Rheine erreicht wurde. Und dort wartete das wohlverdiente Finale: Kaffee und Kuchen in Ankes Hofladen und Café.
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Juergen1950 went for a bike ride.
March 5, 2026
Team RADlos unterwegs: Mini-Team, Maxi‑Tour mit Kuchenkrimi
In Mini-Besetzung – ganze drei RADlose – starteten wir am Vereinsheim Richtung südliches Emsland. In Dreierwalde kurz die Orientierung verloren (GPS war wohl noch im Schlafmodus), aber schließlich wurde Schapen doch gefunden. Entlang der Giegel Aa radelten wir zur Autmaring’schen Mühle – ein echtes Sandstein-Schwergewicht und neben Enkings Mühle die einzige aus Ibbenbürener Sandstein erbaute Mühle im Emsland. In Schapen angekommen ließen wir das Modehaus Schulte links liegen – die neue Frühjahrs- und Sommerkollektion muss noch warten. Dafür rollten wir zum Alten Pfarrhaus, ein sehenswertes Gebäudeensemble, früheres Brauhaus, Schmiede und Backhaus. Eine digitale Infotafel verriet uns dann noch, was man sonst so alles in der Region noch erkunden könnte. Weiter ging’s flott zum Speller Moorcafé.. Schönstes Frühlingswetter, viele Ausflügler – und der Schock: Nur noch zwei Stücke Kuchen in der Vitrine! Zum Glück zauberte die Backstube noch ein Stück Apfelkuchen hervor. Gerettet! Durch Spelle düsten wir zügig, denn Eugen hatte noch einen Termin, zur Speller Aa. Kurz dem Burghof Venhaus zugewunken und dann wurde der Dortmund–Ems–Kanal erreicht. Auf frisch asphaltierter Strecke rollten wir entspannt bis zur Schleuse Altenrheine. Eine abwechslungsreiche Tour – mit Kuchenkrimi, Mühlen- und Pfarrhausromantik und bestem Radweg-Finish – fand ihr Ende.
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Juergen1950 went for a bike ride.
March 3, 2026
Durch Felder, ins historische Schapen
Die Radtour beginnt im idyllischen Altenrheiner Brook. Entlang weiter Felder führt der Weg ruhig und naturnah bis nach Dreierwalde. Kurz vor dem Ort fällt der Blick auf das alte Landgut „Carpe Diem“, das heute gewerblich genutzt wird. Spelle bleibt linker Hand liegen, während die Route der Giegel Aa in Richtung Schapen folgt. Ein kleiner Abstecher führt zur Autmaring’schen Mühle. Neben Enkings Mühle in Emsbüren ist sie die einzige emsländische Mühle, die vollständig aus Ibbenbürener Sandstein errichtet wurde. Schapen ist ein ehemaliger Bildungsstandort der Tödden. Entlang der alten Handelsstraße stehen noch einige historische Töddenhäuser – eindrucksvolle Zeugnisse eines Wanderhandels, der die Region nachhaltig geprägt hat. Das historische Ensemble rund um das Alte Pfarrhaus – einst Brauhaus, Schmiede und Backhaus – lädt zu einer besonderen Pause ein. Die liebevoll erhaltenen Gebäude erzählen von vergangener Handwerkskunst und geben einen reizvollen Einblick in die regionale Geschichte. Ergänzend bietet eine digitale Informationstafel inspirierende Hinweise auf weitere Ausflugsziele in der Region. Weiter geht es in Richtung Spelle. Ein Abschnitt verläuft über eine ehemalige Bahntrasse – still, angenehm zu fahren und besonders entspannt. Kurz vor Spelle lädt das gemütliche Moorcafé zu einer Pause bei Kaffee und Kuchen ein und bietet Gelegenheit, neue Energie zu tanken. Durch den Ortskern von Spelle führt die Strecke weiter bis zur Speller Aa. Dem kleinen Fluss folgend wird schließlich der Burghof Venhaus erreicht – ein weiteres Highlight der Tour, malerisch gelegen und umgeben von herrlicher Natur. Zum Abschluss verläuft die Route in der Nähe des Venhauser Hafens direkt am Dortmund–Ems–Kanal entlang, dem entspannt bis nach Altenrheine gefolgt wird. Die ruhige Kanalatmosphäre bildet den perfekten Ausklang dieser abwechslungsreichen und erlebnisreichen Radtour.
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March 15, 2026
Beautiful photos!
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Juergen1950 went for a bike ride.
February 26, 2026
Die RADlos Frühjahrstour nach Ohne
Ohne ist nicht ohne! Ohne, eine der ältesten Siedlungen im westlichen Niedersachsen, ist das Ziel der Frühjahrstour. Der Ort gehört zur Samtgemeinde Schüttorf im Landkreis Grafschaft Bentheim und liegt an der Vechte. Bis heute bewahrt Ohne seinen charmanten dörflichen Charakter. Besonders der historische Ortskern lohnt einen Besuch. Und auch im Café des Dorfladens lässt es sich bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee wunderbar verweilen. Wie gewohnt startet die Tour – heute bei bestem Frühjahrswetter – an der Soldatenbrücke in Rheine. Von dort geht es entlang der Ems Richtung Salzbergen, vorbei am Steider Heck und über den Ohner Weg direkt ins Dorf Ohne. Bereits unterwegs gibt es viel zu entdecken. Der Baumstumpf der gefällten Weide am Waschkeschapp (Emswehr Rheine) leuchtet im Schein der Frühjahrssonne. Auf dem Mitteldamm zwischen Ems und Seitenkanal wurden zahlreiche Bäume gefällt, sodass sich nun ein weiter Blick auf die gegenüberliegende Seite eröffnet. Auch das Kloster Schloss Bentlage grüßt aus der Ferne. Weitere Highlights am Wegesrand sind die Länderschaukel - hier kann man über die Ländergrenze NRW/Niedersachen schaukeln - und die Brücke ohne Anschluss über die Vechte.
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Juergen1950 went for a hike.
February 15, 2026
Sonntagsspaziergang mit Hund
Die Sonne scheint vom blauen Himmel! Hasel- und Erlenpollen kitzeln die Nase! Waldschrat und Dino grüßen am Wegesrand! Eine kleine Pause vom Wintergrau!
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Juergen1950 went for a hike.
November 10, 2025
Hat das Fahrrad einen Platten - gibt's frische Luft auf Schusters Rappen!
Heute ließ ich das Fahrrad zu Hause stehen und unternahm bei wunderschönem Herbstwetter einen Spaziergang im Naturschutzgebiet Bentlager Wald. Der Bentlager Wald, mit seinen malerischen Landschaften, bot eine perfekte Kulisse für einen entspannten Nachmittag in der Natur. Ich begann meine Wanderung am TAT-Zentrum, überquerte die Ems und erreichte das Kloster Schloss Bentlage, das am Rande des Waldes liegt. Von dort aus führte mich der Weg durch den Bentlager Wald. Die herbstliche Farbenpracht der Bäume verlieh dem Wald eine besondere Magie, und die frische Luft war eine Wohltat für die Sinne. Über die Brücke der A30 überquerte ich erneut die Ems und gelangte zum Bauernhof Wegmann. Hier erwarb ich die Eier für das morgendliche Frühstück. Weiter ging es zum Heimathaus Hovesaat und schließlich zurück zum Ausgangspunkt.
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November 11, 2025
Great pictures... autumn has so much to offer... :-)
Translated by Google •
March 19, 2026
Today's bike tour with guide Jürgen was simply a complete success. With a lot of experience and a good mood, he led the group through beautiful routes, past idyllic landscapes and hidden paths that you would hardly have discovered on your own. Simply beautiful :-)
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