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Wolfgang Denia

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Wolfgang Denia
Distance travelled

1,843 km

Time in motion

395:38 h

Recent Activity

went for a hike.

November 26, 2025

Stadtspaziergang von Ronnenberg nach Hannover

02:16

10.4km

4.6km/h

50m

60m

and like this.

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September 4, 2025

Heute war der frühe Vogel gefragt, weil es für den Nachmittag eine Gewitterwarnung gab und ebenfalls vor möglichen Stürmen gewarnt wurde. Um auf der sicheren Seite zu sein, habe ich deshalb die kurze Etappe vom Zielpunkt in Füssen nach Roßhaupten gewählt. Am Anfang erst einmal wieder viereinhalb Kilometer pflastertreten. Danach schlossen sich jedoch schöne Abschnitte direkt am Ufer des Forgensees und schmale Waldpfade mit stetigem Auf-und Abstiegen an. Am Wegesrand gelegentlich Erinnerungen an den alten römischen Handelsweg, die Via Claudia Augusta, sozusagen die erste Europastraße. Und immer wieder gepflegte Badestellen, die zum Verweilen einluden. Nachdem das angekündigte Gewitter nach meiner Ankunft in Roßhaupten weiter auf sich warten ließ, nutzte ich die gewonnene Zeit um den Ort und seine nähere Umgebung zu erkunden und sitze nun bei einem Affogato im schönen Kurpark des Ortes.

02:54

14.3km

4.9km/h

140m

110m

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September 3, 2025

Auf meinem heutigen Weg habe ich Schongau durch den Polizeidienerturm verlassen. Seinen Namen erhielt er durch die darin im neunzehnten Jahrhundert befindliche Dienstwohnung des Polizeidieners. Nach einigen Kilometern den Lech entlang dann eine Wegstrecke, wie ich sie liebe. Schmale, zum Teil steil ansteigende Pfade, die auch an der einen oder anderen Stelle eine Trittsicherheit erfordern und wo man auch einmal naxh der Fortsetzung des Pfades suchen muss. Beeindruckend der Blick auf die Litzauer Schleife, einem der wenigen naturbelassen Abschnitte des Lechs. Mit dem Einschwenken des Wegs auf den Verlauf der Via Claudia Augusta war es mit Wald und Schatten weitgehend vorbei. Der Blick auf das beeindruckende Alpenpanorama entschädigte ein wenig für das Pflastertreten auf endlosen schattenfreien Wirtschaftswegen bei warmem Spätsommerwetter.

04:48

24.3km

5.1km/h

300m

250m

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September 2, 2025

03:33

16.8km

4.7km/h

220m

200m

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September 1, 2025

Als ich vor einigen Jahren den österreichischen Lechweg von der Quelle bei Lech am Arlberg nach Füssen über rd. 125 km gewandert bin, war ich nicht nur von der Landschaft des Lechtals überaus angetan, sondern auch von den umfangreichen Renaturierungsmaßnahmen des Landes Tirol beieeindruckt. Alte Begradigungen und Einfassungen wurden beseitigt und dem Lech wurde unter großem Aufwand wieder sein ursprüngliches Kiesbett gegeben. Umso bedrückender habe ich heute auf meiner ersten Etappe den Zustand des Lech auf bayrischer Seite wahrgenommen. Auf seinem Weg von Füssen nach Landsberg ist der Lech "begradigt", eingezwängt und durch 6 Staustufen gebremst. Durch den verlagsamten Flußlauf sind in den aufgestauten Flächen große Pflanzenteppiche zu beobachten. Nach dem Eindruck des ersten Tages bin ich geradezu versucht, mich mit dem Bus nach Lech am Arlberg zum echten, zum ungezähmten Lech zu machen. Aber das wird jetzt durchgezogen, ich will ja schließlich wissen, ob das bis Füssen wirklich so weitergeht.

04:25

20.6km

4.7km/h

240m

200m

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July 22, 2025

Heute auf der 4. Etappe der Murgleiter hat es nicht nur geregnet, es hat geschüttet. Und zwischendurch frischte der Wind derartig auf, dass ich den Regenschirm zumachen musste. Dazu immer wieder auch noch Böen, die den Regen von den Bäumen fegten. Sozusagen Zusatzdusche. Durch tiefhängende Wolken war die Fernsicht natürlich beschränkt und die nassen Steine und Felsbrocken auf der Wegstrecke erforderten ohnehin erhöhte Aufmerksamkeit. Solche Wandertage haben trotzdem ihren besonderen Reiz. Zum Ende der Strecke kam kurzzeitig die Sonne raus. Das nutzte ich um spontan vom ausgeschilderten Murgleiter abzuweichen und im Murgtal zu bleiben. Auf einer ehemaligen Straße durch ein wunderschönes Naturschutzgebiet mitt vielen alten Obstbäumen rechts und links des Weges ließ ich mir die Sonne aufs Fell scheinen und die nassen Sachen ein wenig trocknen. Ich ersparte mir durch diese Abkürzung nicht nur den letzten Anstieg, sondern auch einen weiteren Regenschauer. In der Ferne dräute schon wieder eine dunkle Regenwand. Und außerdem war ich auf diesem wunderschönen letzten Stück der Murg in ihrem Bett näher, als auf der über die Berge führenden Strecke. Es war eine schöne Wanderung!

04:28

19.2km

4.3km/h

660m

770m

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July 21, 2025

Die heutige Etappe war bis auf die zwei langen und heftigen Anstiege (lt. Wanderführer 732 Höhenmeter) die mich ziemlich ins Schwitzen brachten und die beeindruckende Staumauer der 1928 errichteten Schwarzenbachtalsperre eher ereignisarm.

06:02

19.4km

3.2km/h

560m

730m

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July 20, 2025

Heute war angesichts einer Warnung vor "schwerem Gewitter am Nachmittag" der frühe Vogel gefragt. Auf meiner zweiten Etappe auf der Murgleiter sollte es eigentlich heute etwas kürzer sein. Ich wurde rechts und links des Weges allerdings von sovielen Eindrücken abgelenkt und verpasste mehrfach die Abzweigungen. Am Ende waren es deshalb über 26 km. Angesichts mehrerer heftiger Anstiege zwischen 11 und 15 Prozent und bei einem gar bis 21 Prozent war es dann auch mehr als genug. Der Abstieg zum Huzenbacher See, bereits in Wanderführern mit reichlich Warnhinweisen versehen, war wirklich besonders - ein Highlight des Weges.

07:11

23.7km

3.3km/h

610m

740m

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July 19, 2025

Die heutige Etappe auf der Murgleiter von der Murgquelle nach Beiersbronn begann auf 1000m Höhe bei 13 Grad mit einer langen Wegstrecke durch hohes Farn, sodass sich nach einer halben Stunde reichlich Wasser in meinen angeblich wasserdichten Wanderstiefeln gesammelt hatte und Wanderhose und Hemd sich ebenfalls bis über die Hüfte vollgesaugt hatten. Also hoffte ich auf steigende Temperaturen. Auch 27 Grad schafften jedocj die Restfeuchte der Stiefel nicht. Imprägnieren geht also nicht, morgen drohen bei ähnlichen Wegabschnitten also wieder Schwimmfüße. Mehrere Brunnen am Wegesrand sorgten dafür, dass ich mit Wasser hinreichend versorgt war. Nach den kahlen Hängen und dem immer noch gewöhnungsbedürftigen Anblick von Wurmberg und Brocken auf meiner letzten Harzwanderung ist der Schwarzwald mit seinen abwechslungsreichen schattigen Wegen schon besonders.

04:20

20.6km

4.7km/h

280m

730m

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June 18, 2025

05:47

20.4km

3.5km/h

340m

570m

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