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Pingo went gravel riding
March 11, 2026
HOVED TING 2026 Day 5
Früh begann der Tag, um kurz vor 5 Uhr weckte mich ein Autofahrer, indem er auf dem Parkplatz direkt neben der Schutzhütte wendete, dabei in die Hütte mit Abblendlicht hineinleuchtete und dann mit Standlicht und ausgeschaltetem Motor ca 7 Meter neben mir stehen blieb. An Schlafen war so natürlich nicht mehr zu denken. Ich hätte den Autofahrer gerne gefragt, ob er was gegen meine Notfall Übernachtung hatte, aber leider fuhr er / sie ? unmittelbar bevor ich mit Packen fertig und abfahrtbereit war davon. Die Hütte verließ ich kurz nach 05.00 Uhr, natürlich so, wie ich alles vorgefunden hatte, nur das Aufstehen hätte ich mir etwas entspannter gewünscht. Gefrühstückt wurde dann planmäßig in Hohn, leider verpasste ich Simon und Torben um weniger Meter, sie waren gerade fertig beim Bäcker und fuhren kurz vor mir ab. Mein Vorhaben ab der NOK Fähre Oldenbüttel Rtg Westen die Strecke zu verlassen, setzte ich dann nach dem letzten Bild mit Schnaps auf der Fähre um. Und so fuhr ich über Haale, Niendorf, Neumünster Rtg Bornhöved in Freude auf das Ende der Tour und in Gedanken an die letzten langen, sehr schönen Tage auf der Strecke.
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Pingo went gravel riding
March 10, 2026
HOVED TING 2026 DAY 4
Während die ganze Meute am Shelterplatz ab 5.00 Uhr laut scheppern die Klamotten packt, um die 07.00 Uhr Fähre in 12 KM Entfernung noch zu bekommen, denke ich mir anfangs was soll der Quatsch, reicht doch wenn man erst um 06.00 Uhr oder 06.15 losfährt. Oder einfach ganz entspannt aufstehen + packen um dann mit der 09.00 Uhr Fähre zu fahren. Als alle weg waren, fiel mir auf, ist ja doch blöd so ganz alleine hier rumzuhängen, und so verfiel auch ich plötzlich in Hektik beim Packen und Fahren. Letztendlich traf ich um 07.04 Uhr am Fährhafen ein, und hatte die Fähre um 4 Minuten verpasst und somit knapp 2 Stunden Zeit, ganz alleine im Terminal meine Geräte zu laden, Zähne zu putzen und zu Frühstücken. Es sollte wohl einfach so sein. Auf dem Schiff wurde dann weiter geladen und richtig gut gefrühstückt und so ging es dann gut gestärkt durch die nasskalte nebelige Landschaft. Ein Softeis im Hafen von Sonderburg sollte es werden, aber leider waren die Eisdielen geschlossen. Also weiter mit Podcasts auf den Ohren, genug Strom hatte ich ja wieder, auf einsamen gut zu fahrenden Landstrassen bis die Strecke dann Rtg Süden drehte, und ich schließlich durch das The Frøslev Camp Museum zum Dönerladen in Handewitt fuhr. Bei den Kebab Brother wurde nicht nur der Magen gefüllt, sondern auch das Handy noch einmal geladen. Und so ging es dann auch von hier gut gestärkt auf die letzten Kilometer zum beabsichtigten Schlafplatz in Höhe Hohn. Über die Whatsapp Gruppe wusste ich von einer Flußdurchfahrt in irgendeinem Waldstück und dank der Bilder wusste ich auch, dass ich die Hose bis kurz über die Knie hochziehen musste. Und so war es dann auch. Huch, da kommt ein Fluß auf dem Radweg (eher Reitweg), Schuhe aus, Hose hoch und erstmal barfuß im dunkeln rübertragen und den matschigen Untergrund erfühlen. Die Wassertemperatur war OK und der Übergang durch Pferde etwas matschig, das Wasser stand bis etwa zum Knie. Also noch schnell das Rad holen und dann schließlich die Füsse gut trocknen und Socken und Schuhe wieder an und weiter, in die beginnende Nacht. Von den Jungs ca 2 Stunden vor mir bekam ich den Tipp. vom schönen Platz an der Badestelle Bergenhusen und als ich etwa in der Höhe ankam, zog aus Westen kommend eine Gewitterfront auf, die sich in der Ferne mit Blitzen ankündigte. Glücklicherweise erreichte ich die Schutzhütte rechtzeitig und ich konnte dem prasselndem Regen unter dem Blechdach im warmen Schlafsack und einem heißen Getränk lauschen. Ein schöner, ruhiger Tag, in meinem persönlichem Wohlfühltempo, etwas weiter hätte ich sicher noch fahren mögen, aber lieber trocken und sicher die Nacht verbringen.
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Felix K, Peter Eggert and Ka like this.
Pingo went gravel riding
March 9, 2026
HOVED TING 2026 DAY 3
Nach einer beengten Nacht im schmalen Shelter starteten Simon und ich gemeinsam in den Sonnenaufgang. Es war wieder mit kurz über 0 Grad recht frisch, dafür aber kaum Wind und nur leichte Bewölkung, später dann Sonne. Auf dem Turm von Munkebo Bakke genossen wir kurz die aufgehenden Sonne um uns kurz später Höhe Odense mit Verpflegung einzudecken. Etliche Kilometer ging es dann auf flachen Wegen fast immer an der Wasserkante entlang, teilweise durch kleine Strandwälder. Ein sehr schönes Stück der Route. Und so erreichten wir dann schließlich mal wieder zu dritt, den nächsten Checkpoint. Fugletårn ved Flyvesandet für das obligatorische Foto mit Flasche. (Der Blick aufs Meer erinnert mich an eine Aussicht im Schleswig-Holsteinischem Wattenmeer.) Von nun ab wurde es schließlich auch wieder hügeliger, und ich kämpfte mich bis zum Bäcker in Middelfart alleine durch. Dort, wie sollte es auch anders sein, waren Simon und Torben auch schon eingekehrt, allerdings bereits in Aufbruchstimmung. Ich nahm mir die Zeit, lud die Akkus von Handy, Navi und Licht und setzte nach der Pause die Fahrt im beginnenden Sonnenuntergang fort, querte Middelfart, den schönen Park Hindsgavl Dyrehave um noch rechtzeitig vor Ladenschluss um 20.00 Uhr den Supermarkt in Assens zu erreichen. Dies klappte auch und so legte ich dann mit Proviant die letzten KM bis zum Shelterpladsen ved Millinge fort, wo die letzten 2 Verbliebenen noch am Lagerfeuer saßen. Der Rest der Truppe, hier kamen mal wieder fast alle der 18.00 Uhr Fähre zusammen, trudelte hier am Abend ein, um möglichst die erste Fähre im 12 KM entfernten Fährhafen zu erreichen. Insgesamt ein langer, anstrengender Tag, mit einigen Höhenmetern, endlich mal etwas mehr Sonne und Wärme.
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Pingo went gravel riding
March 8, 2026
HOVED TING 2026 Day 2
Ausgeruht und gut gefrühstückt (es gab Haferflocken mit Nüssen und Banane) startete jeder von uns mehr oder weniger individuell am frühen Sonntag morgen. Ich genoß die Küstenline im Morgendunst für mich alleine und trudelte dann in Svendborg in einer Bäckerei ein. https://lolobakeryandbar.dk/ (ein absoluter Traum, sehr zu empfehlen) Hier herrschte gegen 11.00 Uhr ein reges Treiben und die beiden Mitfahrer Simon und Torben waren noch mit ihrem Frühstück beschäftigt. Ich genoß die Atmosphäre und machte mich dann etwas zügiger als die beiden Mitfahrer auf die Reise. Kurz vor Nyborg bot sich für mich ein phantastischer Shelter für die Mittagspause an und ich ließ Simon und Torben dann alleine weiterreisen. (sie hatten mich kurz vorher wieder eingeholt) Mit Blick aufs Meer (leider immer noch trübe und kühl) gabs dann den Rest der Tomatensuppe mit Makrelenfilets aus der Dose und Chips. Gestärkt vom Mittag peilte ich dann die Checkpoints Mårhøj/Snavehøjen (Hühnengrab) und Fyns Hoved vor Einbruch der Dunkelheit an, was bei Fyns Hoved gerade noch so klappt, allerdings die Abfahrt auf sehr ruppigen Wege, dann im Dunkeln, war nicht ohne, zumal mir dabei der Nabendynamo komplett ausfiel und ich von dem Zeitpunkt mit Stirnlampe am Lenker fahren musste. (Schön ein Ersatzlicht für vorne und hinten dabei zu haben) Schön an diesem Punkt war, dass alle, die sich im Nahbereich um einen bewegten einem bei An oder Abfahrt zum Aussichtspunkt entgegen kam, und so traf ich nach und nach für einen kurzen Plausch auf fast die Gesamte Truppe der 18.00 Fähre vom Vortag. Aufgrund der ausgefallenen Beleuchtung suchte ich dann im nächst gelegenen Shelter Unterschlupf. 2 x 2 Personen Shelter mit Meerblick in denen sich Simon und Torben schon niedergelassen hatten. Aber getreu dem Motto, Platz ist in der kleinsten Hütte, quetschte ich mich zu Simon hinein. Ein phantastischer Tag, mit toller Küstenlinie, sehr schönen ruhigen Dörfern, wunderschönen Häusern - einfach großartig und etwas Ärger über den Defekt von Nabendynamo und Umwerfer (es blieb das kleine Kettenblatt übrig)
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Peter Eggert likes this.
Pingo and Gravelcoffee went gravel riding
March 6, 2026
HOVED TING 2026 Day 1
Attacke ab Mittnacht. Los gings, wie oft üblich mit einem Höllen Tempo. Nach 2 Stunden und knapp 53 KM sagte die Vernunft und die Pumpe, mach mal langsam, kommen ja noch 950 weitere. Cool wars trotzdem, der schnelle Ritt in der Gruppe durch die Nacht. Im Anschluß pendelte ich mich dann in meinem Wohlfühltempo ein, wurde 2-3 mal überholt, bzw schloß auf andere Fahrer auf, und fuhr zunächst vor Rendsburg ein ganzes Stück mit Lars zusammen. Um dann kurz vor 5 Uhr den Checkpoint Kanaltunnel zu erreichen. Prost mit dem obligatorischen Lakritzschnaps. Bis Schleswig kämpfte ich mich dann durch die Müdigkeit und über die Hüttener Berge zum heißen Kaffee und einem verdienten Frühstück. Kurz vor dem Frühstück in Schleswig tauchte dann Lars wieder von hinten auf, und so verbrachten wir gemeinsam den Tag, bis zum abendlichen Shelterplatz. Immer wieder schön neue Leute kennenzulernen und sich intensiv mit diesen auszutauschen. Beim Checkpoint 2 konnten wir dann gemeinsam auf die KM anstoßen und gegen Mittag dann zusammen in Flensburg etwas Kuchen essen. Ein permanentes Auf und Ab und frische Luft mit ca 5 Grad zerrten und ließen uns nur langsam vorankommen. Die 18.00 Fähre war unser beider Ziel und wir wussten, dass wir nicht mehr viele und lange Pausen machen durften. Etwas stressig war dies schon, und eigentlich hätten wir ja auch problemlos irgendwo vorher übernachten können. Immer wieder wurde die verbleibende Zeit mit den Restkilometern abgeglichen und die minimal zu fahrende Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. So ähnlich ging es den 8 anderen vermutlich auch, die dann mit uns rechtzeitig im Fährterminal ankamen. Zum Glück hatten wir bis zur Abfahrt der Fähre ca 1 Stunde Zeit, und so konnte noch ausgiebig im örtlichen Supermarkt für Abendbrot und Frühstück eingekauft werden. (Wenn auch irgendwie jeder aufgrund der langen Zeit im Sattel und der KM etwas konfus dabei war, und so irrten wir hungrig und KO von Regal zu Regal) Ca 45 Minuten relaxen auf der Fähre, etwas essen und dann die letzten 8 KM ca bis zum Shelter waren der entspannteste Teil des langen Tages. Nach knapp 20 Stunden auf dem Rad, war es eine Wohltat im warmen Schlafsack mit frischen Klamotten zu liegen, eine heiße Tomatensuppe zu essen (sehr zu empfehlen gibt es fertig im Tetrapack) und dann zügig einzuschlafen. Insgesamt verbrachten wir an diesem Shelterplatz mit 5 Personen die Nacht. Ein verdammt langer Tag mit einem schönen Shelter zum Abschluß.
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Pingo went gravel riding
February 15, 2026
Winterdors Övernachter Day 2 - 2026
https://hackenpedder-bikepacking.de/winterdors-oevernachter/
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Radlerbiene( Jana ) likes this.
February 18, 2026
After a frosty night—a fellow traveler's thermometer showed -10.4°C in the shelter—the first order of business at the Winterdors overnight camp was to thaw everything that wasn't in the sleeping bag.
Because frozen bananas or solid milk aren't exactly practical for eating.
Even a few gas canisters had
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Pingo went gravel riding
February 14, 2026
Winterdors Övernachter Day 1 - 2026
https://hackenpedder-bikepacking.de/winterdors-oevernachter/
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February 18, 2026
The Winter Village Overnighter lived up to its name. A frosty ride northwards, which, due to the weather, took place on asphalt.
I started off on snow-covered paths to the train station in Neumünster, from where I took the train to Rendsburg.
From there, it was the last 5 km to Fockbek, to the starting
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Pingo went gravel riding
December 21, 2025
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December 25, 2025
After a wonderful evening around the campfire and a hot tea for breakfast, we set off at a brisk pace against the fresh southeast wind back to Flensburg. After a stop in Rödekro for a second breakfast, a quick drive back to the starting point of the tour, and then we caught the train home in good time.
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Christin L and others went gravel riding
December 20, 2025
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Pingo went gravel riding
December 20, 2025
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December 25, 2025
Day 1: Travel from the campsite
There's not much to add to this great report by Martin aka biketour-global.
biketour-global.de/2025/12/22/wenn-grau-zu-gold-wird-ein-weihnachtsovernighter-zur-wintersonnenwende
Only the journey to Flensburg was a little different for me. With plenty of time to spare, I took
Translated by Google •
March 14, 2026
Wow, what an amazing tour! I just read your report with great interest. The pictures make me want to pack my bags and set off myself.
Translated by Google •
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