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ThomasOnTour

Bikepacker mit Tracking-Rad und Vorliebe für Fernradwege – quasi der Fernfahrer unter den Radreisenden. 🚵‍♂️
Wanderschuhe und Rucksack hab ich auch entdeckt – für Strecken, bei denen das Rad Pause braucht und Langsamkeit ein Vorteil ist. 🥾

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went for a hike.

January 31, 2026

MONUMENTO NATURAL RISCOS DE TIRAJANA

02:53

12.8km

4.5km/h

570m

550m

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went for a hike.

January 25, 2026

Tag 8 – die letzte Etappe! Endlich mal keine 1.000+ HM, sondern ein entspannter Rückweg nach Santa Cruz. Der GR 130 (und auch der GR 131) zeigt hier nochmal, warum er so beliebt ist: perfekte Markierung, abwechslungsreiche Pfade und dieser triumphale Blick auf das Meer und die Vulkankette, die ich in den letzten Tagen bezwungen habe. Nur der finale Abstieg vor der Stadt fordert die Knie ein letztes Mal. Mein Fazit: Eine anspruchsvolle, aber wunderbare Tour. Jetzt freu ich mich auf mein Hotel, eine heiße Dusche und das Reisegepäck, das im Hotel auf mich wartet – und übermorgen geht’s weiter nach Gran Canaria! Pool, Buffet, Kuchen, (alkoholfreies) Bier und Musik. Das genaue Gegenteil der letzen Tage.

05:26

27.7km

5.1km/h

490m

1,200m

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went for a hike.

January 24, 2026

Tag 7 begann eiskalt – wieder (Isomatte, ich prüfe dich nach der Tour!). Doch der frühe Start mit Stirnlampe lohnte sich: Die Vulkankrater im Sonnenaufgang sind das Highlight des GR 131! Der Abstieg durch die Kraterlandschaft lenkt so sehr ab, dass man die 1.300 HM kaum spürt – bis der Kies in den Schuhen knirscht. Mein Belohnung: ein Hotel in Los Canarios mit Dusche, Waschmaschine und endlich wieder richtiges Essen.

03:32

16.9km

4.8km/h

600m

1,320m

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went for a hike.

January 23, 2026

Tag 6 war die kürzeste, aber mental härteste Etappe: Nach einer eiskalten Nacht im Refugio Punta de Los Roques belohnte mich der Sonnenaufgang über dem Teide mit einem magischen Moment – Kaffee inklusive. Doch der Abstieg forderte alles ab: Erschöpfung machte sich breit, und ich überlegte ernsthaft, hier Schluss zu machen. In El Pilar angekommen, rettete mich eine Steckdose fürs Handy und die Entscheidung, morgen Richtung Süden weiterzugehen – wie sich zeigen sollte, die richtige Wahl!

02:39

12.8km

4.8km/h

200m

770m

January 24, 2026

Great... Keep it up!

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January 22, 2026

Tag 5 war der härteste bisher: Von 1.000 m im Weinbaugebiet ging es direkt steil hinauf, bis die Bäume verschwanden und nur noch Felsen und Observatorien den Weg säumten. Der Roque de los Muchachos (2.426 m) fordert alles ab – aber der Blick von oben entschädigt für jede Anstrengung! Tipp: Kaffee und Frühstück an der ersten Aussichtsplattform einplanen – danach wird’s ernst. Mein Abendessen in der Schutzhütte bei Sonnenuntergang war das perfekte Finale.

06:08

23.9km

3.9km/h

1,740m

770m

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January 24, 2026

Well done! Amazing achievement, especially with all that gear.



Fantastic photos.

Keep up the good work. Stay healthy!

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went for a hike.

January 21, 2026

05:57

24.7km

4.2km/h

1,140m

750m

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January 24, 2026

This dog was also our companion. He showed us the way to the Mirador del Universo.

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went for a hike.

January 20, 2026

06:46

26.2km

3.9km/h

1,510m

1,140m

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went for a hike.

January 19, 2026

Mit 21,7 km und rund 1.400 Höhenmetern eine durchgehend anspruchsvolle Etappe. Start kurz nach Sonnenaufgang mit dem typischen Wechselspiel des Tages: erst steil hinab ins Tal, dann direkt wieder hinauf – und das setzt sich fort. Wechselhaftes Wetter mit leichtem Nieselregen, der bei der Anstrengung kaum störte. In Barlovento lohnt sich unbedingt ein Proviantstopp, da in den folgenden zwei Tagen kaum verlässliche Einkaufsmöglichkeiten bestehen. Das Höhenprofil wirkt moderat, die vielen Gegenanstiege summieren sich jedoch deutlich. Landschaftlich sehr stark: weiter Blick auf Meer und Berge, kaum Begegnungen mit anderen Wanderern – am Ende entsprechend willkommen die ruhige Unterkunft in Franceses.

05:49

21.7km

3.7km/h

1,400m

1,370m

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January 19, 2026

Very nice pictures.

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January 18, 2026

Start gegen 8:00 Uhr in Santa Cruz, noch bei frischer Morgenstimmung kurz nach Sonnenaufgang. Die Route führt konsequent nach Norden, mit rund 25 km und etwa 1.200 Höhenmetern direkt ein fordernder Auftakt. Wechselhaftes Wetter mit Sonne und Regenschauern, insgesamt sehr gute Wandertemperaturen; die kräftigen Regenbögen waren ein schöner Begleiter. Bereits oberhalb der Stadt öffnet sich der Blick auf die teils wolkenverhangene Vulkankette im Inselinneren – beeindruckend, auch im Hinblick auf die kommenden Tage. Highlight: die immer wieder großartigen Ausblicke auf die zerklüftete Nordostküste. Insgesamt ein landschaftlich abwechslungsreicher, konditionell anspruchsvoller erster Tag. Die Wegbeschaffenheit ist sehr unterschiedlich. Mit Trailrunning-Schuhen gut machbar.

05:29

24.8km

4.5km/h

1,170m

930m

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December 25, 2025

06:43

39.0km

5.8km/h

250m

250m

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