About Leo
852 km
45:15 h
Recent Activity
Nils and others went for a bike ride.
July 21, 2025
01:09
27.8km
24.0km/h
70m
60m
Nils and others went gravel riding.
July 19, 2025
Heute stand mal kein voller Bikepacking-Tag auf dem Plan, sondern eine kleine Radtour Richtung Wilhelmshaven – entspannter Radtourismus sozusagen. Irgendwann mittags ging’s los, bei bestem Wetter, einfach mal raus und schauen, was die Gegend so kann. Die Strecke: gemütliche 37 Kilometer, größtenteils über oder entlang der Deiche, mit weitem Blick, viel Schaf und gelegentlich Mensch. Schön zu fahren, flach, entspannt – genau richtig für einen ruhigeren Tag. In Wilhelmshaven selbst sind wir ein bisschen durch die Stadt gefahren, haben uns umgesehen und sind dann an der Strandpromenade gelandet: sehr schön gemacht, mit ein paar echt guten Läden. Highlight zum Schluss: Fischbrötchen mit Aussicht. Guter Snack, gute Stimmung – ein gelungener Ausflug.
01:45
36.7km
21.0km/h
80m
80m
Nils and others went gravel riding.
July 18, 2025
00:51
21.8km
25.6km/h
30m
30m
Nils and others went gravel riding.
July 17, 2025
Der letzte Fahrtag – und nochmal alles dabei. Los ging’s wie immer mit einem Frühstück vorm Supermarkt, diesmal etwas später. Gegen Mittag sind wir erst wieder aufs Rad gestiegen, nachdem wir uns noch nett mit einem anderen Bikepacker unterhalten hatten – cooler Typ, entspannter Austausch. Danach lief’s erstmal richtig rund: gute Wege, wenig Wind, das Tempo irgendwo bei „schnell, aber nicht stressig“. Das Wetter war durchwachsen, aber gut fahrbar – leichter Regen ab und zu, aber nicht genug, um anzuhalten. Es lief einfach. Bis wir’s ausgesprochen haben: „Die Wege heute sind echt gut“ – Schnitt, Baustelle. Komoot wollte drüber. Es wurde matschig, sandig, rutschig – mehr Motocross als Gravel. Man ist eingesunken, hat geschoben, geflucht. Klassischer Tourmoment. Danach wurde es wieder besser, und der Endspurt zur Nordsee war nochmal ein echtes Highlight. Viele schnelle, lange Abschnitte, viel Radweg, viel Flow. Die letzten Kilometer bis zum Wasser waren nochmal zäh – schlechte Wege, tiefer Boden –, aber das Gefühl, am Jadebusen anzukommen, war einfach stark. Knapp 500 Kilometer liegen hinter uns. Nur: Wir dachten, jetzt geht’s gemütlich auf den Zeltplatz – der sollte ja „in Jade“ liegen. Also sind wir nach Jade gefahren. Problem: „Ort Jade“ ist nicht gleich „Gemeinde Jade“. Wir standen also im Ort, freuten uns schon aufs Zelt – aber der Platz war über 15 Kilometer weiter, in einem Ortsteil namens Sehestedt. Jade ist offenbar flächenmäßig ein eigener Kontinent. Wussten wir nicht. Jetzt wissen wir’s. Gegen 20 Uhr kamen wir dann endlich an. Fazit: ein würdiger Abschluss dieser Bikepacking-Tour. Die eigentliche Reise ist noch nicht vorbei, aber das Radfahren erstmal. Und schöner hätte der letzte Tag nicht laufen können – matschige Abschnitte inklusive.
06:22
134km
21.1km/h
270m
280m
The last day of riding – and everything was there again. As always, we started with breakfast in front of the supermarket, but this time a little later. We didn't get back on our bikes until around midday, after a nice chat with another bikepacker – a cool guy, a relaxed exchange.
After that, things went
Translated by Google •
Nils and others went gravel riding.
July 16, 2025
Heute wurden wir von Enten geweckt, die ums Zelt getapst sind – klingt idyllisch, war es auch. Danach wie gewohnt der erste Stopp am Supermarkt: Frühstück auf der Bank, Tagesverpflegung eingepackt. Noch während wir da saßen, fing es an zu regnen – also: Regenklamotten an und los. Nach den langen Tagen zuvor war die heutige Etappe insgesamt etwas entspannter. Zwar hatte Komoot anfangs ein paar kreative Ideen und schickte uns über schmale, teils matschige Pfade – eher Wanderweg als Gravel –, aber danach wurde es deutlich ruhiger. Auf dem Emsradweg ließ es sich gut rollen, auch wenn das Wetter eher durchwachsen war. Der Regen blieb nämlich hartnäckig. Ein-, zweimal konnten wir uns unterstellen, meist unter Bäumen, aber trocken geblieben sind wir nicht. Einen Großteil des Tages sind wir einfach im Regen gefahren – nass, aber machbar. Gegen Nachmittag kam dann endlich die Sonne raus, was wir direkt für einen Coffee- und Mittagsstopp genutzt haben, irgendwo bei Kilometer 70. Später, bei Kilometer 100, haben wir nochmal einen Aldi angesteuert, Abendessen eingekauft und uns dann einen Platz für die Nacht gesucht. Gefunden haben wir einen kleinen, wunderschönen Campingplatz in Fresenburg – im Garten einer Familie, ruhig, grün, unkompliziert. Zelt aufgebaut, gekocht, gegessen – der Tag war trotz Regen genau richtig.
05:46
119km
20.7km/h
400m
420m
Today we were woken up by ducks trotting around the tent – sounds idyllic, and it was. Then, as usual, our first stop was at the supermarket: breakfast on the bench, packed our daily provisions. While we were still sitting there, it started to rain – so: put on our rain gear and off we went.
After the
Translated by Google •
Nils and others went gravel riding.
July 15, 2025
Heute ging’s früh los: Schon um 7:30 Uhr haben wir das Zelt im Trockenen abgebaut.. Nach einem Supermarkt-Frühstück mit vielen Kohlenhydraten waren wir gegen 8:30 Uhr auf der Strecke. Ziel: die gestrige Lücke schließen und ein gutes Stück vorankommen. Die ersten Kilometer waren etwas zäh – viel Stadt, Ampeln, Verkehr. Danach wurde es ruhiger, und der Tacho lief wie von selbst. Insgesamt 137 km mit 500 Höhenmetern haben wir abgespult. Die Strecke war überraschend angenehm zu fahren: breite Radwege, wenig Autoverkehr, nur ein paar Anstiege am Anfang. Zwei kurze Regenschauer haben wir jeweils unter Dächern ausgesessen – perfekt getimed. Gegen 18 Uhr haben wir dann etwas zum kochen geholt und einen Campingplatz rausgesucht. Um halb acht sind wir dann auf dem sehr minimalistischen Zeltplatz gelandet: einfach eine Wiese, dafür aber total entspannt. Lecker gekocht, schon mal ein bisschen den morgigen Tag geplant und dann ab ins Zelt. Ein par Schauer gab es schon, das meiste kommt aber diese Nacht. Hoffen wir mal dass es morgen nicht allzu nass sein wird. Insgesamt ein super schöner Tag, nicht nur Landschaftlich, sondern auch stimmungstechnisch!
06:16
137km
21.9km/h
500m
520m
Today we started early: We packed up the tent in the dry at 7:30 a.m. After a supermarket breakfast packed with carbohydrates, we were on the trail around 8:30 a.m. The goal: to close yesterday's gap and make some good progress.
The first few kilometers were a bit tough – lots of city, traffic, and traffic
Translated by Google •
Nils and others went gravel riding.
July 14, 2025
Heute ging’s endlich los: Zusammen mit Ole und Leo bin ich in unser Bikepacking-Abenteuer gestartet. Eigentlich wollten wir direkt hinter den Ruhrpott, aber – Überraschung – wir sind mittendrin hängengeblieben. Und das war gar nicht mal schlecht: Die Route war super abwechslungsreich und landschaftlich echt schön. Wettertechnisch hatten wir richtig Glück. Während der gesamten Fahrt war es trocken, erst abends auf dem Campingplatz kam der Regen – perfekt getimed zum Zeltaufbau. Mit etwas Stress, aber noch trocken, haben wir’s hinbekommen. Danach gab’s was Leckeres zu essen – verdient nach einem echt fordernden ersten Tag. Mit knapp 121 Kilometern und über 1000 Höhenmetern war das heute wahrscheinlich die anstrengendste Etappe. Zwischendurch gab’s ein paar Passagen, die mehr nach Mountainbike aussahen als nach Gravel – aber mit etwas Willen (und viel Süßigkeiten) ging alles. Zwei kurze Snackpausen haben uns bei Kräften gehalten. Highlight des Tages? Ganz klar der entspannte Campingplatz – ruhig, grün, und genau richtig nach der langen Tour.
06:01
121km
20.0km/h
1,090m
1,170m
03:57
61.2km
15.5km/h
570m
730m
03:47
56.6km
15.0km/h
770m
950m
Super beautiful. And the weather looks like it's going to be good. You probably went swimming in the Rursee... 👀 And there were quite a few elevation changes, too. So don't just coast along like on the Moselle @Huanchen Liu @Marc Alexander Pahne
Translated by Google •
00:48
13.4km
16.7km/h
160m
20m
Today wasn't a full bikepacking day on the agenda, but rather a short bike ride towards Wilhelmshaven – relaxed cycling tourism, so to speak. We set off sometime around midday, in perfect weather, just to get out and see what the area had to offer.
The route: a leisurely 37 kilometers, mostly over or
Translated by Google •
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in