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Hajo73 went for a hike.
about 12 hours ago
🥾 Vom Radau Wasserfall zum Scharfenstein (HWN 001, 002, 003 und 019)
Eins, zwei, drei, die Stempeljagd ist nie vorbei! Das Wetter war hervorragend für eine Wanderung durch den sagenumwobenen Harz, also starteten wir die Jagd nach HWN 1, 2, 3 und 19 am Radau Wasserfall bei Bad Harzburg. Durch das Radautal ging es zur Eckertalsperre (HWN 001) für den ersten Stempel im Heft. Die Eckertalsperre im Harz wurde von 1939 bis 1943 erbaut und ist ein Trinkwasserreservoir. Sie ist die kleinste und höchstgelegene Talsperre im Harz. Über die 235 m lange und ca. 60 m hohe Staumauer verlief damals die Grenze zwischen der DDR und der BRD, woran ein Grenzstein erinnert. Anschließend wanderten wir auf breiten Schotterwegen weiter zum Kurzifix (HWN 003). Es ist ein eisernes Kreuz ursprünglich aus dem 17.Jahrhundert. Wir folgten weiter einem Kolonnenweg der aus Betonlochplatten besteht zur Scharfenstein Rangerstation (HWN 002). Über einen schmalen und steinigen Bergwanderweg und der "Himmelsleiter" stiegen wir zum felsigen Gipfel des Scharfenstein auf, mit seinem 698 Metern den höchsten Punkt unserer Tour. Dort hatten wir einen wunderschönen Panoramablick auf den Oberharz und den nicht so weit entfernten Brocken. Weiter ging es zur Steinnquerung über die Ecker und über den Pionierweg zum letzten Stempel am Skidenkmal (HWN 019). Anschließend wanderten wir wieder zurück zum Ausgangspunkt.
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🥾 Bad Harzburg (HWN 121, 122, 170 und 169)
Startpunkt für unsere Wanderung war der Kurort Bad Harzburg. Da wir nicht mit der Burgberg-Seilbahn abkürzen wollten, ging es für uns steil bergauf zur Burgruine der Großen Harzburg mit der Canossasäule und der Stempelstelle Aussichtsreich (HWN 121), in einer Höhe von 485 Metern. Von dort hatten wir einen weiten Blick auf Bad Harzburg und das Harzvorland. Auf Pfaden der "Luchstour" ging es für uns stetig bergauf bis zum Kreuz des deutschen Ostens (HWN 122) an den Uhlenklippen. Es ist ein über 20 Meter hohes Gedenkkreuz, das seit 1950 an die Vertreibung und den Heimatverlust der Deutschen nach 1945 erinnert. Anschließend wanderten wir weiter zur Rabenklippe (HWN 170). Dort erwartete uns von einer Felsformation, ein weiterer schöner Blick auf den Broken und ein urig gestaltetes Gasthaus, was zum verweilen einlädt. Es ist einer der schönsten Aussichtspunkte der Region. Die letzte Etappe führte uns auf dem "Kaiserweg" zum Molkenhaus (HWN 169). Der Weg bietete uns immer wieder schöne Ausblicke auf den Harz. Zum Ende der Tour ging es dann durch einen dichten Buchenwald hinab nach Bad Harzburg.
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🥾 Von Sophienhof zum Carlshausturm (HWN 097, 047, 048, 050 und 051)
Bestes Wanderwetter mit ganz viel Sonne lockte uns am Ostermontag wieder in unsere Wanderschuhe. Das kleine Bergdorf Sophienhof im Harz, haben wir uns als Start für unsrere Tour ausgesucht. Unseren ersten von fünf Stempeln konnten wir gleich an der Ziegenalm (HWN 097) im Dorf sammeln. Der Zweite Stempel am Stierbersgteich (HWN 048) ließ nicht lange auf sich warten. An dem Gleis der Harzquerbahn begegnete uns ein Dampfzug der HSB, Dieser ist immer wieder schön anzuschauen und ein Foto wert. Der Lokführer grüßte uns Trainspotter mit einem kleinen Pfiff. Leicht zu bewanderne Wege führten uns weiter zum Harzquerblick am Buchenberg (HWN 047) und zur Walzenhütte (HWN 050). Der letzte Abschnitt der Wanderung führte uns schließlich zum Carlsturm (HWN 051). Er dient der Harzer Schmalspurbahnen als Funkturm. Die Stahlkonstruktion ist 50 Meter hoch und hat in 30 Metern Höhe eine Aussichtsplattform. Dorthin führen 155 Stufen hinauf. Oben angekommen öffnete sich die Landschaft wie ein gemaltes Panorama. Sanfte Hügel und in der Ferne die blauen Silhouetten des Brockengebiets. Über einen kleinen Bergwanderweg ging es dann für uns wieder zurück zum Dorf.
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Hajo73 went for a hike.
3 days ago
🥾 Bärenbrucher Teich (HWN 137) Braunseck (HWN 138) Schmidts-Denkmal (HWN 145) Huttaler Widerwaage (HWN 128)
Meine Wanderung am Ostersonntag startete am Wanderparkplatz Entensumpf, es war windig, stark bewölkt und teilweise etwas nass. Der Weg führte mich zunächst durch das Huttal. Teiche und kleine Holzbrücken über angelegte Wassergräben aus der Bergbauzeit machten diesen Abschnitt abwechslungsreich. Am Bärenbrucher Teich konnte ich meinen ersten von vier Stempeln der Harzer Wandernadel auf dieser Wanderung sammeln. Weiter ging es auf leicht zu wandernen Wirtschaftswegen ins Hangetal. Dabei eröffneten sich immer wieder kleine Ausblicke auf die umliegenden Höhenzüge des Harzes. Am Anstieg zum Schmidts-Denkmal wurde der Weg beschwerlicher. Der Bergwanderweg hier war steil, schmal und Totholz lag als Stolperfalle auf dem Weg.
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🥾 Kuckholzklippe (HWN 139)
Schnell mal kurz zu Zweit zur Kuckholzklippe einen Stempel holen und die 75 Stufen des Aussichtsturm erklimmen. Der Aussichtsturm wurde aus Stahlfachwerk erbaut, am 1. August 1897 eingeweiht und 1992 durch den Harzklub saniert. Von der Aussichtplattform hat man einen schönen Ausblick zum Brocken, nach Buntenbock und Lerbach, sowie in das Harzvorland.
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🥾 Silberteich (HWN 148) Hahnenkleeklippen (HWN 075) und Rinderstall (HWN 126)
Auf unserer Runde durch den Harz bei Braunlage, konnten wir heute wieder drei Stempel der Wandernadel sammeln. Die Wege heute waren häufig breite Wirtschaftswege und einfach zu wandern. Ein Highlight ist der Ausblick von der Hahnenkleeklippe. Diese steile Felsformation mit seinem 200 m hohen Abhang, liegt an der Ostflanke des Odertals auf einer Höhe von ca. 750 Meter.
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🥾 Trudenstein (HWN 017) Leistenklippe (HWN 015) und Hohnehof (HWN 174)
Auf einer sonnigen Tour von Drei Annen Hohne zum Trudenstein, weiter zur Leistenklippe und über den Hohnehof zurück, konnten wir 3 weitere Stempel für die Harzer Wandernadel ergattern. An den Aussichtspunkten boten sich unglaubliche schöne weite Blicke über die Harzlandschaft.
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Hajo73 went for a bike ride.
March 29, 2026
🚴♂️ Von Rotenburg an der Wümme über Hamburg nach Ahrensburg
Meine Entdecker-Radtour an diesem Sonntag startete in Rotenburg an der Wümme. Auf Radwegen ging es über Scheeßel und Tostedt zur Hansestadt Hamburg. In Hamburg Wilhelmsburg mischen sich Natur und Stadtleben, bevor es weiter in Richtung Ahrensburg geht. Ein besonderes Highlight ist die historische Alte Elbbrücke mit ihrem markanten Portal, ein perfekter Ort für eine kurzen Blick auf die Elbe. Kurz darauf lohnt sich ein Abstecher zur Wasserkunst auf der Elbinsel Kaltehofe. Die ehemalige Anlage zur Trinkwasseraufbereitung verbindet Industriekultur mit Natur. Alte Backsteingebäude, Wasserbecken und ruhige Wege schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Hinter Hamburg wird es wieder ländlich. Über Glinde und Stapelfeld ging es dann nach Ahrensburg.
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Hajo73 went for a bike ride.
March 17, 2026
🚲 Ahrensburg - Fischbek - Lasbek
Feierabendrunde 🚴♂️ Ortskontrollfahrt über die Dörfer. 😉😀
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6 days ago
👊❗️
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