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Ralf 🤠 🤳 🥾

Leidenschaftlicher Bergwanderer und Initiator von Marathon- und Halbmarathonwanderungen
Über mich: Ich bin ein begeisterter Wanderer mit einer langen Geschichte von Abenteuern in den Bergen. Meine Leidenschaft begann 1967 im malerischen südtiroler Schnalstal, wo ich meine ersten größeren Wandererfahrungen sammelte. Seitdem habe ich die Welt zu Fuß erkundet, von den Flachlandtouren vor meiner Haustür im Naturpark Hohe Mark und Niederrhein bis zu den majestätischen Mittel- und Hochgebirgen in Europa, Neuseeland und Kanada.
Höhepunkte meiner Wanderkarriere:
„Böse Weibele“ in der Schobergruppe/Osttirol: Mein höchster Gipfel, den ich mit stolzen 3.119 Metern erklommen habe.
Marathon- und Halbmarathonwanderungen: Als Initiator und Führer habe ich unsere Wandergruppe im Sportverein über 15 Jahre geleitet.
Heimatnähe und DAV: Seit 1991 leite ich Wandergruppen in meiner Heimatregion und war stolzes Mitglied im Deutschen Alpenverein (DAV) bis 2017.
Meine Wanderabenteuer haben mich gelehrt, die Natur zu schätzen, Grenzen zu überwinden und die Gemeinschaft zu stärken. Ich freue mich darauf, noch viele Gipfel zu erklimmen und neue Wege zu entdecken.
„Nicht alle, die wandern, sind verloren.“ – J.R.R. Tolkien

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February 8, 2026

Beutersitz-Bahnhof - Gedenkstein Opfer des verlorenen Zuges - Schwarze Elster. 2. Wanderung 2026. IGWandern Bad Liebenwerda.

Der historische Hintergrund dieser Wanderung: Der „Verlorene Zug“ war einer von drei Transporten, mit denen die SS im April 1945 versuchte, rund 2.500 jüdische Häftlinge aus dem KZ Bergen-Belsen vor den anrückenden Alliierten in Richtung KZ Theresienstadt zu evakuieren. Die Fahrt dauerte zwei Wochen und war geprägt von Hunger, Durst und einer verheerenden Typhus-Epidemie. Da die Frontlinien immer näher rückten und viele Bahnstrecken zerstört waren, irrte der Zug orientierungslos durch Brandenburg, bis er schließlich am 23. April 1945 bei Tröbitz von der Roten Armee befreit wurde. Bevor der Zug sein Ziel (oder besser gesagt: seinen Endpunkt) in Tröbitz erreichte, stand er an verschiedenen Haltepunkten entlang der Strecke still. Da täglich Menschen an Erschöpfung oder Krankheit starben, wurden die Toten oft direkt neben den Bahngleisen verscharrt. In Beutersitz befindet sich eine dieser Gedenkstätten. Konkret liegt sie am Bahnkilometer 106,7 (im sogenannten „Schneewald“). Dort wurden Ende April 1945 auf Anweisung der sowjetischen Truppen 17 Verstorbene aus dem Zug in einem Massengrab beigesetzt. Die Gedenkstätte in Beutersitz wurde bereits zu DDR-Zeiten (um 1975) offiziell eingerichtet und ist Teil eines ganzen Netzes von Erinnerungsorten in der Umgebung (darunter auch Langennaundorf, Wildgrube und der jüdische Friedhof in Tröbitz). Es handelt sich um eine schlichte, würdevolle Anlage mit einem Gedenkstein und Informationstafeln, die die Geschichte des Transports erläutern. Jedes Jahr im April finden in der Region (oft zentral in Tröbitz, aber auch an den Außenstellen wie Beutersitz) Gedenkveranstaltungen statt, an denen häufig auch Nachfahren der Überlebenden aus aller Welt teilnehmen. In der Region wird die Erinnerung besonders wachgehalten, weil die Dorfbewohner damals direkt mit dem Schicksal der Häftlinge konfrontiert wurden – sie mussten die Kranken pflegen und die Toten bestatten, wobei sich viele Einwohner selbst mit Typhus infizierten.

01:52

7.41km

4.0km/h

10m

10m

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February 8, 2026

A very informative description of the tour. We also have a memorial stone for a lost train right next to the cycle and hiking path.

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January 17, 2026

Unser erstes Ziel war zunächste die 1912 eröffnete Grube Gotthold in der Braunkohle und Quarzsande bis 1945 abgebaut und anschließend geflutet wurden. 1947 zerstörte ein großer Flächenbrand die Region, der sogar die restlichen Anlagen und Kohleflöze endzündete. Der See in der Grube ist ein Teil des Naturschutzgebietes „Forsthaus Prösa“ und wirkt fast wie ein natürlicher Waldsee, eingebettet in eine hügelige und bizarr anmutende Landschaft. Das ehemalige Ökocamp wurde von einer kleinen Gruppe Menschen betrieben, die dort alternative Agrarkultur und Lebensweise praktizierten. Das Projekt befand sich mitten im streng geschützten Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft unweit der Grube. Nach langem Rechtstreit und Folgemaßnahmen kam es 2023/2024 zur Zwangsräumung und zu Protesten der Ökounterstützer. 37 Wanderer beteiligten sich an der Wandertour.

02:20

9.46km

4.0km/h

80m

90m

January 19, 2026

You did a great tour and took some beautiful photos 📸 Thank you for the detailed description 

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December 28, 2025

Neuburxdorf ist ein an der Grünen Heide gelegener Ortsteil der Stadt Bad Liebenwerda im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg und befindet sich etwas 8 Kilometer südlich der Stadt. Quelle: Wikipedia

01:52

8.07km

4.3km/h

40m

50m

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December 27, 2025

Die Maasdorfer Teiche (auch Thalberger oder Knissener Teiche genannt) sind eine Gewässerkette im südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster. Sie liegen nordöstlich der Kurstadt Bad Liebenwerda im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft

00:43

2.98km

4.2km/h

10m

10m

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November 22, 2025

Unsere letzte gemeinsame Wanderung im Jahr 2025 startete traditionell an der Tourismusinformation in Bad Liebenwerda. Von dort aus führte uns der Weg zunächst durch Teile der historischen Altstadt, vorbei am "Haus des Gastes" und der MediClin Bad Liebenwerda (Kurklinik). Ein Highlight war der Blick auf den denkmalgeschützten Lubwartturm, bevor wir über den Mühlgraben in den wunderschönen Kurpark gelangten. Über die Wäldchenbrücke überquerten wir anschließend die Schwarze Elster, um direkt in den Garten der Sinne zu spazieren – ein Ort der Ruhe und Entspannung. Vorbei am Bahnhof führte die Route weiter durch das sehr schön restaurierte Dichterviertel. Von dort aus stiegen wir hinauf zum höchsten "Berg" Bad Liebenwerdas, dem Gänseberg (60,5 m), von wo aus wir einen schönen Ausblick genossen. Weiter ging es zum Friedhof Maasdorf. Am Ziel unserer längeren Etappe kehrten wir in die urige Gaststätte „Keilerschänke“ ein, die vis-à-vis des Natouriums liegt und perfekt für eine stärkende Pause war. Nach der Einkehr traten wir den Rückweg an, wobei wir durch andere reizvolle Wege des Dichterviertels zurück zum Ausgangspunkt an der Tourismusinformation wanderten. Der Weg ist das Ziel.

01:50

8.25km

4.5km/h

50m

60m

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January 18, 2026

 Hi, how are you? I hope you're well. I know we don't know each other, but I really enjoy your sports activities on Komoot; they're very motivating. Happy New Year 2026 to you, wishing you all the best in your life: health, happiness, and longevity! 🥰🎊🎉🎉🎉

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November 9, 2025

Eine sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung im Naherholungsgebiet Bad Erna bei Doberlug-Kirchhain. Ein beliebtes Naherholungsgebiet südlich von Doberlug-Kirchhain, das aus Restlöchern eines ehemaligen Braunkohle-Tagebaus (Grube "Erna") entstanden ist. Es ist bekannt für seine Badeseen, Bungalowsiedlungen und die idyllische Lage. Die Waldschänke, liegt direkt am Badesee und bietet sich für eine Einkehr an. Die alte Buschmühle und die Teiche Blauer See, Barschteich, Welsteich liegen in der Nähe und sind Teil einer reizvollen Teichlandschaft (Hammerteiche), die sich gut für Wanderungen und Naturerkundungen eignen.

01:42

10.4km

6.1km/h

40m

70m

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November 14, 2025

A truly beautiful hike 😍🥰 and as always you added valuable information 👍🏻 Thank you 

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October 11, 2025

Reudnitz in der Dahlener Heide in ist ein Heidedorf, in einem landschaftlich reizvollen und ökologisch bedeutsames Gebiet in Sachsen (Landkreis Nordsachsen), das oft als Ausgangspunkt für Wanderungen dient, insbesondere zur Reudnitzer Teichkette, ein idyllisches Naturschutzgebiet mit etwa 50 Teichen (z.B. Weidenteich, Hirschteich), das für seine reiche Flora und Fauna bekannt ist und Teil eines Komplexes für natürliche Waldentwicklung ist (u.a. Buchenwälder). Der Schönaer Bach spielt eine zentrale Rolle für die Reudnitzer Teichkette und das gesamte Feuchtgebiet dort. Er entspringt in der Dahlener Heide, vermutlich im hügeligen Endmoränengebiet der Heide, das für seine ausgeprägte Quellenlandschaft bekannt ist. Eine konkrete Quelle wird als Schiebquelle genannt, deren Wasser unterirdisch zum Beginn des Schönaer Bachs geleitet wird. Westlich von Cavertitz endet der Schönaer Bach in die Dahle, die bei Mühlberg nahe der ehemaligen Fähre in die Elbe fließt. Zusammenfassend ist dieses Gebiet ein wichtiger Teil der Dahlener Heide, der Naturerlebnis und historische Punkte, wie die Jägereiche, Dahlequelle, Hospialberg (201m), Hunsrück (Berg 188m) und Rote Brücke miteinander verbindet. Unserer Gruppe, besehend aus 38 Wanderfreunden, hat die Tour sehr gefallen. *****

03:11

13.0km

4.1km/h

140m

150m

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September 13, 2025

Das Gebiet nördlich von Friedersdorf/Niederlausitz, das Lugteichgebiet, die Rochauer Heide und Kleinkrausnik sind alle Teil der gleichen Region in Brandenburg und zeichnen sich durch eine vielfältige Natur- und Kulturlandschaft aus. Kleinkrausnik und Friedersdorf sind kleine Orte am Rande dieses Gebiets und dienen als guter Ausgangspunkt, um die umliegende Natur zu erkunden. Die Region ist landwirtschaftlich geprägt und weist eine sanfte Hügellandschaft auf. Zusammen bilden diese Gebiete eine einzigartige Erholungslandschaft. Hier kann man Wandern und Radfahren. Durch die Rochauer Heide und entlang der Teiche führen zahlreiche gut ausgebaute Wege.

01:33

7.11km

4.6km/h

50m

40m

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August 24, 2025

Das Teichgebiet liegt westlich von Gröditz in der Gemeinde Röderaue, zwischen den Orten Pulsen und Frauenhain. Es ist Teil der Röderaue, einer Niederung, die von der Großen Röder durchflossen wird. Die Teiche wurden ursprünglich aus wirtschaftlichen Gründen für die Fischzucht, insbesondere die Karpfenzucht, angelegt. Heute sind sie nicht nur für die Teichwirtschaft, sondern auch als wichtiger Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten von großer Bedeutung. Die Region ist als Landschaftsschutzgebiet "Röderaue" ausgewiesen. Es gibt zahlreiche Wege, die an den Teichen entlangführen, darunter auch thematische Naturlehrpfade. Diese Wege sind ideal für Wanderungen um die Natur zu erkunden und die Teiche zu beobachten. Zu sehen ist der Goßer Teich, mit ca. 33 Hektar, Schloßteich, Mittelteich, Neuteich, Röderteich, Schmidtsteich und die Geißlitz (Röderkanal).

01:34

7.50km

4.8km/h

40m

40m

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August 9, 2025

Das Museumsdorf liegt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg und ist ein denkmalgeschütztes Ensemble in Brandenburg, das die Geschichte und das Handwerk der Glasherstellung lebendig hält. Die Siedlung, die seit 1716 existiert, war bis 1980 eine aktive Glasfabrik und ist heute ein Zentrum für Handwerk, Kunst und Industriekultur. Das Dorf besteht aus über 30 denkmalgeschützten Gebäuden, die selbst als Exponate gelten. In den historischen Wohnhäusern und Werkstätten haben sich zahlreiche Kunsthandwerker und Händler angesiedelt, die handgefertigte Waren anbieten, darunter Töpfereien, ein Leinenkontor und eine Schokoladenmanufaktur.

01:55

9.15km

4.8km/h

40m

50m

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