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Diesmal führt uns unsere Mittwochs - Tour Richtung Westen (Ausgehend von Unterweilbach). Die Original - Tour sollte eigentlich direkt an der Amper entlang gehen, aber aufgrund der Temperaturen entschlossen wir uns vorwiegend Feld- und Straßenwege zu benutzen. Gestartet sind wir um ca. 06:00 Uhr, Dachau streiften wir bei Tages Anbruch am Waldfriedhof und bei Bergkirchen ging es Richtung A8, die wir neben der 471 bei dem Industriegebiet Bergkirchen überquerten. Vor diesen Industriegebiet kamen wir an eine Vielzahl von interessanten Baggerseen vorbei. (Diese werden wir uns im Sommer genauer ansehen und eventuell ein Erfrischungsbad nehmen) Durch Geiselbullach kamen wir nach Olching, hier wagten wir uns an die Amper. Leider war das wandern auf vereisten Wege wie erwartet nicht angenehm. Aber unser Ziel, die Backstube Rackl, für einen Kaffee und ein oder zwei Stück Kuchen zu erreichen, trieb uns vorwärts.... Nach einer gemütlichen halben Stunde Pause ging es wieder heimwärts, diesmal auf der rechten Seite der Amper. Sehenswert ist das Gut Graßlfing, dass wir streiften. Weiter ging es and dem Ampersee und der Mühlverbrennungs Anlage Richtung 471, hier war der Ostwind aufgrund der offen Lage unangenehm. Nichtsdestotrotz nutzen wir den Asphaltierten Nebenweg an der Hauptstraße 471 bis Neu Himmelreich. Bei Mitterndorf wagten wir uns wieder an die Amper, die Wege waren in dem Bereich optimal zu gehen. Nach der Durchquerung von Dachau ging es über Prittlbach zurück nach Unterweilbach. Alles in allem ein sehr schöne, aber aufgrund der Wetterverhältnisse, anstrengende Tour.
10:30
45.6km
4.3km/h
200m
180m
Unterweilbach - Haimhausen - Biberach - Schönbrunn. Eine bereits öfter durchgeführte gut Tour, diesmal aber, aufgrund der bazigen Wege, zu 90% auf Straßen und Radwege. Gerne nutzen wir unsere Pause beim Klosterwirt in Schönbrunn für unseren obligatorischen Kaiserschmarrn... ein Traum....
06:12
26.4km
4.3km/h
180m
160m
Um diesen herrlichen Sonnentag auszunutzen, ging unsere Tour um 07:00 von Unterweilbach los. Vorwiegend benutzten wir abseits gelegene Weg bzw. Straßen, und da es, zumindest vormittags, noch gefroren war, kamen wir gut voran. Und wieder hatten wir einen genialen Sonnenaufgang... Weiter ging es über Kammerberg, wo wir bei unseren Wegen auf einen Stahlzaun trafen. Da umkehren für uns keine Option war, mussten wir über den Zaun, da merkten wir, dass es mit 67 doch nicht mehr so einfach war wie früher... Das Ziel war diesmal Fahrenzhausen, Bäckerrei Herman an der Hauptstraße (B13) erreichten wir nach ca. 4,5 Stunden. Nach der umfangreichen "Brotzeit" (besteht bei uns aus Kuchen, Gepäck und Butterbrezen und Haferl Kaffee) machten wir uns auf dem Heimweg. Kurz nach Fahrenzhausen kamen wir an einem See im Erholungsgebiet Fahrenzhausen. Da dieser noch zugefroren war, mussten wir einfach diesen See überqueren, und trotz der ausgiebigen Brotzeit war kein Knacken oder ähnliches vom Eis zu hören. Den weiteren Weg über Haimhausen und Ampermoching war letztendlich entspannend.
08:46
37.1km
4.2km/h
210m
210m
Bei den vorausgesagten Temperaturen von 10 Grad in Augsburg entschlossen wir uns kurzfristig für diese Tour. Ausgangspunkt war kurz vor der MAN-Brücke. Nach dessen Überquerung ging es an den (Ehemaligen? ) MAN - Werk vorbei bis zum "Am - Fischtor", und durchquerten die Altstadt. Die Beleuchtung und Ruhe um 05:15 beindruckten uns sehr, eine faszinierende Stadt - Tour. Mit Stirnlampen bewaffnet ging es durch den Stadtwald zum Lech, wo wir mit einem "Wow" - Sonnenaufgang belohnt wurden. Der weitere Weg durch diesen Wald bis Augsburg gestaltet sich etwas schwierig, da wir verschneite bzw. vereiste Wege gehen mussten. In Königsbrunn wurde die erste Pause eingelegt, und die kulinarische Erfahrung in der Chocolaterie Café Müller sucht seines gleichen.... Frisch gestärkt ging es weiter zum Mandicosee. Da eine direkte Umrundung nicht möglich war, mussten wir Fluss aufwärts zur Lechstaustufe Unterbergen wanden um den Lech zu überqueren. Dies war auch der Wendepunkt unserer Tour. Der Rückweg nach Augsburg war wieder ein schönes Erlebnis, auch wenn, wie erwähnt, die Wege teilweise sehr glatt waren. Nach einem kleinen Abstecher zum Kuhsee, der mit seiner etwas außergewöhnlichen Staustufe sehr sehenswert ist, ging es am Lech zurück zum Ausgangspunkt.
12:15
48.9km
4.0km/h
80m
80m
Landschaftlich war diese Tour ein Erlebnis, vor allem bei den Feldwegen durch den Wald, der gefrorenen Boden war optimal zu gehen, wir kennen das auch anderes... Der Start erfolgt um 06:00 Uhr bei -9 Grad, und wir stellten in den nächsten Stunden fest, es war nicht die brillanteste Idee unserer bisherigen Wanderungen :-( Trotz entsprechender Kleidung froren wir, auch bei zügiger Gangart. Nach unserer Ersten Pause in M. Indersdorf ging es bei -6 Grad zurück nach Unterweilbach, dieser Weg war etwas angenehmer zu gehen.
07:52
30.7km
3.9km/h
260m
260m
Bei -9 Grad starteten wir um 07:30 von Unterweilbach Richtung Ampermoching. Wieder wurden wir mit einem phänomenalen Sonnenaufgang belohnt. Über die Amperauen bei Hebertshausen ging es wieder entspannt zurück.
02:57
13.9km
4.7km/h
70m
80m
Kurzfristig endschieden wir uns für eine Rundwanderung im Dachauer Landkreis. Los ging es um ca. 07:20 Uhr wie üblich in Unterweilbach. Nach einer halben Stunde entschädigte der unglaubliche Sonnenaufgang die Kälte von 0 Grad. Unser Weg führte uns über Ampermoching nach Haimhausen zum Inhauser Moos, begleitet von einen wolkenlosen Himmel. Nach Umrundung des Schleißheimer See überquerten wir die A92 mit dem Ziel der ersten Pause bei Familienbäckerei Kistenpfennig. Der für uns notwendige Kaffee incl. ein leckeres Kuchenstück motivierte uns, dass nächste Teilziel, Schleißheimer Schloss, anzugehen. Es war etwas besonderes den Schlossplatz zu durchqueren, da wir im September unsere Nachwanderung quer durch München von hier aus starteten. Zum letzten Teilziel überquerten wir nochmals die A92 und gingen am Regattasee vorüber zur Regattaanlage. Nach der südlichen Umrundung der Anlage durchquerten wir den Bereich "Schwarzhölzl" und erreichten entlang der Schleißheimerstraße das Industriegelände Dachau - Ost. An der Alte Römerstraße gingen bis Hebertshausen und nach Sonnenuntergang war das Ziel, bzw Der Startpunkt unserer Tour, Unterweilbach erreicht.
09:49
42.2km
4.3km/h
140m
110m
Eine schöne Tour, obwohl oft gegangen, wieder neues entdeckt. Anfangs mit etwas Regen, den Abschluss dann mit Sonnenschein. Diesmal war das besondere an dieser Tour ein Gespräch mit einen ortsansässigen (Pullhausen) über sein Lebenswerk. Solche entspannenden Gespräche sind der Mehrwert einer Tour.
06:25
25.2km
3.9km/h
90m
90m
Eine altbekannte Tour mit neuen Eindrücken und bewusste Abweichungen. Der Sonnenaufgang war fantastisch mit den Nebelbänken. Obwohl etwas frisch kamen wir bald in unser gewohntes Tempo rein und genossen diese Wanderung mit all seinen Eindrücken...
07:09
30.6km
4.3km/h
100m
90m
Am gestrigen Tag konnten wir endlich unsere lang geplante Drei-Seen-Wanderung in Angriff nehmen. Der Start erfolgte frühmorgens um 5:20 Uhr in Eching am Ammersee. Bei klarem Sternenhimmel und kühlen vier Grad begann die Tour in einer besonderen Atmosphäre – der Anblick des nächtlichen Himmels war ein erster beeindruckender Moment. Die Route führte zunächst über Schöndorf und Utting nach Dießen. Dort bot sich uns mit dem Sonnenaufgang ein malerisches Herbstbild, das die Landschaft in warmes Licht tauchte. Da unsere erste Rast in Fischen vorgesehen war und die Hauptstraße dorthin keinen Rad- oder Gehweg besitzt, wählten wir eine alternative Strecke über Raisting entlang der Ammer. Der landschaftlich reizvolle Feldweg erwies sich als besonders angenehm zu begehen und bot schöne Ausblicke auf das Ammermoos. Nach der Pause setzten wir unsere Wanderung über Herrsching in Richtung Pilsensee fort. Über Widdersberg erreichten wir den See und wanderten anschließend weiter zum Südufer des Wörthsees. In Steinebach konnten wir schließlich einen stimmungsvollen Sonnenuntergang am Seeufer erleben – zweifellos ein Höhepunkt der Tour. Von dort führte der Weg entgegen dem Uhrzeigersinn um den Wörthsee bis nach Büchern. Der Rückweg verlief über Inning zurück nach Eching, unserem Ausgangspunkt. Der Abschnitt zwischen Büchern und Inning gestaltete sich dabei etwas abenteuerlich: Laut Komoot führte die Route über teils schmale Trampelpfade, die im Dunkeln und im Wald trotz Stirnlampen schwer zu erkennen waren. Nach insgesamt rund 50 Kilometern war das letzte Wegstück entsprechend anstrengend, doch die beeindruckenden Eindrücke des Tages machten jede Mühe wett.
14:08
56.7km
4.0km/h
260m
250m
December 23, 2025
Top performance with great photos
Translated by Google •
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