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„Schon wieder Baldeneysee?“, magst du anmerken. Stimmt, da war ich doch gerade erst, gemeinsam haben Ela und ich die Seelandschaft ebenfalls des Öfteren besucht und genossen. Wunderbares Wetter heute. Knackig kalt und Sonnenschein; Montag zudem, da können wir einen Gang an den See wagen ohne überrannt oder umgeradelt zu werden. Und der See zeigt uns, dass wir richtig wandern: Adriablau die Wasseroberfläche; schwarze Kormoran-Schwärme in den mit weißem Kot überzogenen Bäumen im Vogelschutzgebiet Heisinger Ruhrbogen; weiße Silberreiher, weiße Möwen und weiße Schwäne vor leuchtend rotem Hartriegel in transparenter Landschaft: So präsentiert der Baldeneysee uns seine Winterfreuden. Ein bisschen Hintergrundwissen zum Kormoran: „Dieser überwiegend dunkel gefärbte Vogel lebt in der Nähe großer Gewässer. Seine Hauptnahrungsquelle sind Fische. Er brütet in Kolonien auf Felsklippen oder im Binnenland auf Bäumen. Dort verätzt der Kot häufig die Blätter, weshalb Bäume, auf denen Kormorankolonien brüten, oftmals kahl sind. Nachdem sein Vorkommen gerade in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts aufgrund massiver Verfolgung extrem zurückging, haben sich seine Populationen mittlerweile erholt. […] Damit er tief tauchen und Fische verfolgen kann, fettet er sein Gefieder nicht ein. Dass er es danach trocknen muss, unterscheidet ihn von anderen Wasservögeln. […] Wenn er sich nicht gerade auf die Jagd nach Fischen begibt, kann man oft größere Gruppen auf Felsen oder Sandbänken beim Rasten beobachten. Dabei nimmt der Kormoran oft eine typische Körperhaltung mit zum Trocknen geöffneten Flügeln ein. Er taucht regelmäßig in Tiefen zwischen drei und neun Metern.“ https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/kormoran/ Wir wandern bis zum Haus Scheppen, nachdem wir zuvor über die leuchtend grün-weiße Birkenhalde gestapft sind, legen eine sonnige Rast unter den Platanen am See ein. Wandern weiter, wenden die Sohlen südlich hinauf auf die Fischlakener Höhen, wo wir den Sonnenschein nicht nur sehen, sondern durch die leicht wärmende Sonne laufen. Prompt taut der Schlamm und wir wandern durch den Matsch. Zurück am See, gehen wir dieselbe Strecke von Scheppen zurück zum Parkplatz in Kupferdreh, wo sich unsere Wege trennen, nach Burgaltendorf wandere ich alleine zurück, zu schön das Wetter, um mit dem Bus zu fahren. Ein wunderbarer Wintertag, eine wirklich kurzweilige Runde, die uns sehr gefällt. Danke dafür. © Text/Bildslueart
04:30
23.2km
5.1km/h
240m
240m
Zu Besuch bei UDO, der so malt wie er singt. Faszinierend auf jeden Fall. Anschließend kleiner Gang durch den winterlichen Kaisergarten, der uns mit seiner menschenleeren Ruhe überrascht und für unsere Gespräche taugt. Danke. (Ausnahmsweise mal eine Kurzstrecke öffentlich, schon wegen der Bilder.)
00:53
3.92km
4.4km/h
20m
30m
November 25, 2025
Visiting Udo, who paints the way he sings.
Definitely fascinating.
Afterwards, a short stroll through the wintry Kaiser Garden, which surprised us with its deserted tranquility and provided a perfect setting for our conversation.
Thank you.
Translated by Google •
2025-10-06 G&E☞ "Essener Entdeckungen"⇒ Rundkurs Univiertel 10km Regen ist zu erwarten, einige Füße wollen auch nicht weit laufen momentan, wir treffen uns erst einmal im Dom. Da es gerade nicht regnet, entdecken wir einige Flecken in der nördlichen Essener Innenstadt, die wir noch nicht kennen, von denen wir aber wissen, dass sich dort viel getan haben muss in den letzten Jahren. Einen Schauer passen wir wunderbar in einem Café im Univiertel ab, anschließend ziehen wir an einem zweckfrei scheinenden kleinen Aussichtsturm vorbei auf die Radtrasse nach Mülheim, der wir einige Meter folgen. Später dann stromern wir durch den Krupp-Park, der mit seinen schlanken Pappeln ein wenig an die ikonographische Zypressenkontur der Toskana erinnert. Dagegen das trübe Wetter, aber wir klagen nicht, es bleibt trocken. Eine kurze Pause auf einer Parkbank, dann erreichen wir den Bertold-Beitz-Boulevard, mächtiger Name, abgesperrt leerer Boulevard; Baustelle. Die gigantisch erdrückende Autowelt der Frohnhauser Straße dominiert mit riesigen Blechgewölben das vorletzte Stück des Rückweges, dann verlieren wir uns erst im Einkaufs-Ufo am Limbecker Platz und zum Ende in der Fußgängerzone, in der der vorweihnachtliche Budenzauber schon begonnen hat. Gar nicht lustig. Ansonsten aber sehr erbaulich in Wort und Bild. Danke. © Text/Bildslueart
01:40
9.58km
5.8km/h
70m
70m
Der Knirps will aufgespannt auf meinem Weg zum Bus und erst viel später von dieser ersten Nässe getrocknet werden, denn es bleibt die einzige. Glück haben wir, denn das angekündigte Regenband zieht mit einer vorhersagegerechten Pünktlichkeit über uns ab; als wir die S1 in Angermund verlassen, kommt die Sonne hervor und es regnet nicht mehr. Die heutige Strecke ist mir hinreichend bekannt, für Ela birgt sie viel Neues, aber auch mich überrascht es, dass mir beispielsweise die Dickelsbach-Teiche an der Helpensteinmühle in Lintorf gänzlich unbekannt vorkommen. Eine angeregte „Walk&Talk-Runde“ liegt vor uns … Wer verabscheut diese Anglizismen? In Ordnung, eine anregende Wanderung mit vielseitigen Gesprächen liegt vor uns. Zunächst streifen wir über den Vier-Stände-Markt in Angermund, dann gehen wir an der Burg entlang in die Felder, schauen auf die Reiher, die auf frisch gemähten Feldern ihre Beute leichter finden. Dann tauchen wir ins Grün der Überanger Mark ein, folgen zunächst dem Hinkesforstgraben, bevor wir nach knapp fünf Kilometern beim Lintorfer Gleisübergang auf unseren „Bach des Tages“ stoßen: Erstaunlich lang, dabei schwer mäandernd die Richtung wechselnd, zieht der Dickelsbach seinen Lauf durch Wald und Stadt. „Das 21,88 km lange Flüsschen entspringt im Ratingen-Höseler Grünpark Fernholz in den silikatischen Ausläufern des Bergischen Landes und nimmt seinen Lauf über Lintorf, Duisburg-Süd und mündet bei Duisburg-Hochfeld von rechts in den Rhein.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Dickelsbach Der „Ruhewald Lintorfer Mark“, den wir bald queren, verdient die Ruhe in seinem Namen nicht, erscheint uns eher ein Ort für ehemalige Vielflieger zusein, derart laut und beständig im Minutentakt sausen die in Düsseldorf landenden Flugzeuge über unsere Köpfe hinweg, unterbrechen gar die Gespräche, weil sie so krachend tief am Himmel hängen. Die nächsten Kilometer stehen ganz unter dem Einfluss des klaren Gewässers, der Dickelsbach fließt über sandigen Grund durch den Wald, windet sich derartig, dass der schmale Uferpfad ihm kaum zu folgen vermag. Es folgt ein heftiger Einbruch in die Wanderidylle, als wir den Engpass am Kreisel Krummenweg passieren. Entsprechend froh sind wir, als wir aus dem Getöse von Autobahn, Einflugschneise und Hauptstraßentreffpunkt wieder in den Wald eintauchen, dabei nun dem Steinsiepenbach folgend, einem ebenfalls hübschen Waldgewässer. Nach elf Kilometern steht in Hösel die Frage an, ob die Füße heute fit genug sind, weiter zu wandern oder ob hier ein zeitiges Wanderende bevorsteht. Die Befürchtungen erfüllen sich nicht und wir steuern den uns beiden bekannten und beliebten Höhepunkt, den Park des Landsberger Schlosses an. Zuvor begegnen wir im tiefen Wald zwei ehemaligen Kolleginnen, die noch nicht mit uns das Glück des Ruhestandes teilen, aber heute neben der Arbeit die Zeit gefunden haben, durch den Wald zu spazieren. (Später im Bus unter Busfahrern: „Wie lange musst du noch? -Noch vier, noch sechs, ach du meine Güte, noch fünfzehn Jahre! - Ist doch herrlich, noch so jung zu sein!“) Der Froschkönigbrunnen, einst von mir vehement als Kitsch abgetan, ist mittlerweile ein Prunkstück der Kategorie „Sohässlichdassschonwiederschön“, bei dem ich gerne immer mal wieder vorbeischaue, um den Zuwachs der Plaste-Froschgemeinde zu beobachten. Eine letzte schöne Rast an den Wasserspielen im Park zu Landsberg, den wir ganz für uns alleine genießen dürfen, ein Besuch bei meiner Lieblingsbrunnendame, dann laufen wir die restliche Strecke bis zum Alten Bahnhof Kettwig, von wo aus die S6 immerhin noch fährt, so dass wir keinen SEV brauchen. Überraschend schöne Wanderung, nicht nur weil die Sonne scheint. Dankeschön. © Text/Bildslueart
03:41
17.8km
4.8km/h
140m
120m
June 28, 2025
2025-06-27 G&E☞ “After the rain ⛅️…”
Angermund➾Kettwig
18km/140m elevation gain
The little one wants to be stretched out on my way to the bus, and only much later, to dry off from this first wetness, because it remains the only one.
We're lucky, because the predicted band of rain passes over us with predictable
Translated by Google •
03:05
14.6km
4.7km/h
150m
150m
April 26, 2025
2025-04-25 G&E☞🌳"Through the GREEN!"🌳 Mülheim⇒Duissern 16km/160m elevation gain
Although it repeats itself every year, although you essentially experience it yourself every year, you perceive it as something new.
The new green of nature in spring.
Fresh, unspoiled, and multi-toned, the "Magic Forest
Translated by Google •
05:04
26.6km
5.3km/h
290m
290m
February 18, 2025
2025-02-17 G&E☞ Baldeneysee-Fischlaken-Runde
27km/300hm
(Solo⇆BAD incl.)
At the same time, I'll tell you, the picture route tells you the way.
It is well known that it leads through the well-visited Baldeneysee area, but still has a number of surprises in store as Ela and I hike through the sunlit landscape
Translated by Google •
04:17
22.5km
5.2km/h
230m
190m
December 9, 2024
2024-12-09 G&E☞Mülheim➠Heissen/
Solo☞Heissen➠Burgaltendorf
23km/230hm
Rain, rain; rain is forecast, so Ela and I are suitably equipped for today's hike; another Mülheim round, planned for rain and mud, in other words:
Lots of asphalt and co.
"I've always wanted to walk here!", my comment on the asphalt
Translated by Google •
02:39
12.5km
4.7km/h
90m
90m
October 28, 2024
2024-10-28 G&E Green Mülheimer Round 13km/90hm
It's supposed to rain in the afternoon, they say on the radio, but it doesn't. The sun, which we weren't expecting at all, is shining, not continuously, but at least.
After a brief game of confusion at the beginning at Mülheim main station, we finally find
Translated by Google •
04:04
70.8km
17.4km/h
200m
270m
August 27, 2024
2024-08-26 G&E☞“Ruhr-Tour“ Steele➽Baldeneysee➽Kettwig➽Mülheim➽Alstaden➽
Hafen Duisburg➽Styrum 73km
Ela und ich unternehmen eine wunderbare, sonnige Radtour mit elektrifizierter Hilfe an der Ruhr entlang.
Montag ist mitnichten überall Ruhetag, zwar sind sämtliche Lokale geschlossen, so dass wir unsere Pausen
02:09
9.39km
4.4km/h
150m
160m
May 14, 2024
2024-05-13 G&E☞"Take the ferry"❣
Hardenstein-Muttental-Steinhausen-Round
10km/150hm
"Take the ferry, take the Hardenstein ferry, I really liked that," was Ela's idea for today's tour.
We weren't aware that this was our first hike into the Muttental in the summer of 2017. But it explains why we recognize
Translated by Google •
January 20, 2026
A great round and very nice photos 👌
Translated by Google •
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