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a day ago

[825] La Palma: Der grüne Nordwesten von La Palma | Runde von Santo Domingo de Garafia ⛅ 🥾🥾 ☕|

Calima ist weg. Die Temperaturen sind zurückgegangen. Zuletzt war es uns mit schwülen 30 Grad auch schon etwas zu warm. Am Morgen herrschen angenehme 21 Grad, die Luft ist klar und es weht ein eher kühler Wind. Wir wollen uns heute den Nordwesten der Insel ansehen. Für die 40 Km bis Garafia brauchen wir eine gute Stunde. Derzeit wird zwischen La Punta und Tijarafe die Straße erneuert. Da müssen wir immer mal mit Wartezeiten an einer der Baustellen rechnen. Wir kommen aber überraschend gut durch. Garafia ist ein recht verschlafenes Nest. Ich würde sagen: Da ist der Hund begraben 😄. Die Landschaft ist aber grandios, was nicht zuletzt der Steilküste geschuldet ist. So ungefähr stelle ich mir die Westküste von Cornwall vor. Wir steigen ab bis zum Puerto de Santo Domingo. Hier gibt es einige Hütten und einen Steig bis hinab zum Meer, der heute aber nicht zu begehen ist, wenn man nicht naß werden will. Das Meer ist aufgrund des starken Windes besonders aufgewühlt. Wir folgen nun einem schönen gepflasterten Camino der zunächst steil bergauf führt, dann aber abflacht. Oben treffen wir auf den Küstenwanderweg GR 130. Diesem folgen wir zurück nach Garafia.

02:19

8.89km

3.8km/h

420m

410m

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2 days ago

Wieder mal eine dieser Wanderungen, die wir gänzlich anders beenden als ursprünglich geplant. Zunächst beschließen wir die Runde in entgegengesetzter Richtung zu wandern. Dann, noch während des Aufstiegs entscheiden wir uns, statt einen bequemen Höhenweg zu gehen, weiter bergauf bis zum Krater-Rand zu steigen. Also noch mal gut 300 Höhenmeter. Oben treffen wir auf den uns bereits bekannten GR 131. Die Mühe des Aufstiegs wird belohnt durch einen tollen Blick in die Caldera de Taburiente sowie die Spitzen des Krater-Randes, die alle über 2000 m liegen. Uns direkt gegenüber nur 700 m höher befindet sich der Pico de la Nieve mit seinen 2234 m. Wir folgen nun dem GR 131 in Richtung Torre El Time und wandern zunächst durch wunderbaren Kiefernwald, dann entlang von Weinbau-Terrassen - Weinbau auf 1200 m Höhe!. Vorbei am Torre El Time erreichen wir schließlich die La Traviesa (PR LP 10), einen wunderschönen Höhenweg, den wir bereits mit Wanderung👉 [816] gelaufen sind. Diesmal verbleiben wir etwas länger auf ihm bis wir auf unsere Aufstiegsroute treffen.

02:33

8.48km

3.3km/h

620m

600m

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2 days ago

Nice

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3 days ago

Heute ist Faulenzen angesagt. Dennoch wollen wir uns wenigsten ein bisschen bewegen, bevor wir es uns auf einer der beiden Dachterrassen unseres Ferienhauses bequem machen 🙂. Den Weg nach Puerto de Tazacorte kennen wir bereits von unserer Wanderung 👉 [820]. Er ist auch gut ohne Wanderschuhe zu begehen und führt entlang von Banananplantagen, auf einem alten gepflasteren Camino hinunter zum Hafen von Tazacorte. Im Yachthafen liegen einige schöne Boote. Scheinbar können hier wohl auch Fähren anlegen. Das Gelände ist jedenfalls riesig. Wir haben bisher aber noch keine Fähren oder größere Schiffe hier gesehen. Puerto selbst ist eher klein, aber mit großer Strandpromenade und einem ebenfalls großem, wenn auch schwarzem Sandstrand, der heute fast leer ist. Es gibt einige Restaurants unmittelbar an der Promenade. Nachdem wir die Promenade einmal rauf und wieder runter spaziert sind, machen wir uns auf den Rückweg. Schließlich wollen wir zum Kaffee zurück sein und unseren selbstgebackenen Apfelkuchen geniessen - aber natürlich mit Sahne.

02:13

8.16km

3.7km/h

120m

120m

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4 days ago

Eine Wanderung über die Cumbre Nueva gehört zum Pflichtprogramm eines Urlaubers auf der Insel. Man kann es ganz geruhsam von El Pinar aus angehen, dann ist es ein bequemer Spaziergang ohne viel Höhenmeter. Oder eher sportlich vom Besucherzentrum der Caldera de Taburiente. Wir haben uns für einen Mittelweg entschieden und starten die Wanderung an der Ermita de la Virgin del Pino. Hier gibt es genügend Parkplätze und sogar Toiletten an der Kapelle. Der gepflasterte Camino Real zieht sich wunderschön in Serpentinen den Bergrücken hoch. Er stellte den Verbindungsweg zwischen Los Llanos und Santa Cruz de la Palma dar, bevor es die Tunnel gab. Oben stoßen wir auf den GR 131 (E7), welcher vom Pico de la Nieve herunter kommt. Diesem folgen wir nun über die Cumbre Nuevo in Richtung El Pilar. Er führt mal rechts, mal links der Forstpiste entlang und bietet Aussicht auf die Ostküste bis nach Santa Cruz oder auf die Westküste ins Aridane-Tal. Der Pfad führt in leichtem auf und ab über den Höhenrücken. Man wandert beinah vollkommen im Schatten. Eigentlich wollten wir den ersten Abzweig hinunter zur Straße nutzen, doch der erwies sich als zu steil. Der nächste möglich Abzweig war uns zu geröllig. So wandern wir also letztendlich bis zur Recreation-Area El Pilar, touchieren kurz die LP 301 und steigen dann über den gelb-weiß markierten Weg hinunter in Richtung El Paso ab. Diesen verlassen wir aber etwa eine halbe Stunde später und schwenken auf einen mit rotem Punkt markierten Pfad ein, der zunächst parallel der LP 301 verläuft. Er führt leicht bergab und ist wundervoll zu wandern. Später geht er in eine Piste über die uns zurück zu unserem Parkplatz an der Kapelle bringt. Insgesamt zwar eine lange, aber tolle Runde, die ich jederzeit wieder gehen würde.

04:22

17.3km

4.0km/h

740m

730m

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4 days ago

It was a varied hike and I enjoyed it very much. Everything was perfect, the inclines were moderate and the temperatures were pleasant. The only downside was the lack of places to stop for refreshments, but we always bring sandwiches and fruit just in case :-)

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5 days ago

Heute wollen wir den Nordwesten der Insel erkunden. Vom Mirador Los Dragos verläuft die Wanderung zunächst in Richtung Puntagorda. In meinem Reiseführer steht: Schaut man ins Telefonbuch von Puntagorda, so sind ein Drittel der Namen deutschen Ursprungs. Es gibt also offensichtlich eine große Kolonie von deutschen Auswanderern hier. Die Gegend hier im Nordwesten ist denn auch bereits viel grüner als in Los Llanos oder Tazacorte. Man sieht es der Vegetation an, das es öfter mal regnet. Heute aber strahlt der Himmel blau. Lediglich über dem Meer meine ich schon den nächsten Calima zu erkennen - es schimmert schon verdächtig bräunlich. Puntagorda hat kein eigentliches Ortszentrum, sondern ist eher eine Ansammlung von kleineren Ortschaften. Verstreut liegen die einzelnen Häuser in der Landschaft. Unser Weg verläuft überwiegend auf sehr schönen Pfaden, meist mit Blick auf die Westküste. Zunächst bergab trifft er auf eine Piste welche entlang eines Wasserkanals recht eben verläuft, um dann über den Lomo de La Rocha steil über den Bergrücken wieder aufzusteigen. Kurz vor unserem Mirador de Los Dragos müssen wir noch einmal in eine Schlucht absteigen - dann haben wir es für heute wieder einmal geschafft 🙂.

03:21

9.53km

2.8km/h

380m

390m

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5 days ago

A beautiful and varied hike. On the way there, we stopped at a bakery and bought bread, which we then sampled with a small aperitif before dinner. Simply delicious! I wouldn't be surprised if we plan another hike in this area!

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6 days ago

Nach der gestrigen Gewalttour wollen wir es heute etwas geruhsamer angehen. Von unserem Ferienhaus aus wandern wir zunächst hinab nach El Puerto de Tazacorte. Wir schauen uns den Yachthafen an und spazieren die Promenade entlang. Anschließend folgen wir dem Barranco de las Angustias. Nach etwa 1,5 km kommt von links oben der GR 130 von El Time hinunter. Diesem folgen wir nun in Richtung Los Llanos. Der alte gepflasterte Verbindungsweg schraubt sich in Serpentinen den Hang hinauf. Schließlich erreichen wir Los Llanos. Den Ort kennen wir auch bereits von früheren Besuchen. Meistens haben wir hier in der Nähe gewohnt. Inzwischen hat sich das Stadtbild aber auch gewandelt. Der Ort ist stark gewachsen, lediglich der Ortskern um den Plaza de Espana ist weitesgehend geblieben. Man sitzt hier nach wie vor wunderbar schattig unter uralten riesigen Feigenbäumen, die kubanische Emigranten seinerzeit mitgebracht haben. Nach einer Mittagsrast wandern wir weiter auf dem GR 130, zweigen dann aber auf den Camino de Triana ab und halten wieder auf Tazacorte zu.

03:18

12.7km

3.9km/h

360m

360m

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7 days ago

Die Wanderung von Tijarafe zur Cueva de la Candelaria gehört sicher zu den Parade-Touren von La Palma. Wir sind sie bei unseren vergangenen Besuchen der Insel auch bereits gewandert. Und jedesmal sagen wir anschließend: War schön, muss aber nicht noch mal sein. Das liegt nicht daran, das es sich nicht um eine phantastische Tour handeln würde, sondern an dem teilweise sehr steilen und gerölligen Abstieg und an dem ebenso schweißtreibenden Aufstieg, der in der Regel am Nachmittag stattfindet wo einem die Sonne gnadenlos aufs Haupt scheint. Dennoch können wir uns auch dieses Mal nicht der Faszination dieser Wanderung entziehen. Von Tijarafe wandern wir zunächst bis zum oberen Rand des Barranco del Jorado, steigen bis zur Sohle ab und queren ihn um auf der anderen Hangseite wieder aufzusteigen nach Las Canarias. Hier beginnt der eigentliche atemberaubende Abstieg in unzähligen Serpentinen bis zur Playa del Jorado. Dort machen wir unsere Mittagspause um anschließend wieder aufzusteigen zu einem Mirador. Von oben kommt inzwischen eine Betonpiste von Tijarafe herunter. Die gab es bei unserem letzten Besuch noch nicht. Sie endet nur kurz oberhalb der Bucht und ermöglicht es nun quasi ohne Mühe die Cueva de la Candelaria zu erreichen. So spazieren nun Heerscharen von Touristen in die Bucht und nehmen ihr damit auch ein Stück Attraktivität. Wir folgen dennoch der Betonpiste bis zu den Piratenhöhlen und machen uns anschließend an den Aufstieg nach Tijarafe. Natürlich in der Nachmittagssonne. Es gibt auf dem gesamten Aufstiegsweg beinah keinen Schatten. Endlich wieder in Tijarafe angekommen schwören wir uns: Das war das allerallerletzte Mal. Bis zum nächsten Mal 😄.

04:18

10.9km

2.5km/h

730m

700m

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February 18, 2026

Der Staub ist weg, die Wärme aber geblieben. Heute herrscht wieder gute Sicht auf die Berge. So soll es auch die nächsten Tage bleiben: 10 Stunden Sonne und Temperaturen um die 25 Grad. Da wollen wir nicht meckern 😄 - zu Hause müssen sich die Freunde mit weniger zufrieden geben 🥺. Heute holen wir unsere Wanderung vom Sonntag nach, die wir ja wegen des Windes verschieben mußten. Vom Centro de Visitantes de La Caldera de Taburiente (Besucherzentrum) aus queren wir zunächst den Lavastrom des Vulkans Tacande. Danach steigt der Weg an und wir halten auf die Montana Quemada (ehemaliger Vulkan Tacande) zu. Kurz vor erreichen des Vulkans biegen wir rechts ab und wandern am Fuße des Vulkans entlang. Schließlich treffen wir auf den Abzweig in Richtung El Pilar. Für uns geht es aber weiter geradeaus nun auf dem PR LP 101 bergab in Richtung El Paso. In der uns bereits bekannten Panificadora Taburiente stärken wir uns mit einem leckeren Schokoladenkuchen und einem Stück Russischer Zupfkuchen (heißt hier natürlich anders) bevor wir weiter gehen, nun wieder bergauf zurück zu unserem Parkplatz am Besucherzentrum.

03:26

13.6km

3.9km/h

570m

590m

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February 17, 2026

Was für die Einheimischen seinerzeit eine Katastrophe darstellte ist heute für die Touristen zu einer Attraktion geworden. Das finden nicht alle Einheimischen gut und auch ich habe damit ein gewisses Problem. Dennoch kann man nicht leugnen, das die Katastrophe an sich und auch die Folgen hieraus eine gewisse Faszination ausüben, der man sich nur schwer entziehen kann. Ob das die meterhohen Ascheberge sind oder die von der Lava eingeschlossenen Häuser. Unsere heutige Wanderung verläuft jedenfalls durch ein solches Gebiet. Sowohl der Vulkanausbruch des San Juan 1946, als auch der letzte Vulkanausbruch des jüngsten Vulkans Tajogaite 2021 hinterließen ihre Spuren. Wir starten die Wanderung in Las Manchas. Schon auf dem Weg dorthin fahren wir mit dem Auto mitten durch den Lavafluß des Tajogaite. Rechts und links der neuen Straße türmen sich die Lavafelder. Vom Ort aus wandern wir zunächst entlang des GR 130, zweigen dann aber nach 1,5 km links ab und steigen hoch in Richtung Roque de Tamanca auf etwa 1100 m. Nun folgen wir einer Piste, die sich am Berg entlang schlängelt bis wir wieder auf einen markierten Weg treffen. Wir hätten auch dem markierten Weg direkt folgen können, dieser weist jedoch Steigungen bis 40% auf, was ich mir in der Asche nicht besonders angenehm vorstelle. Wenig später queren wir den Lavafluß des Vulkans San Juan. Danach geht es steil bergab. In der losen Asche, die der Vulkan Tajogaite zuletzt hinterlassen hat läßt es sich bergab gut laufen. Lediglich schaufelt man sich die Schuhe nach und nach mit der Asche voll. Weiter unten sehen wir an Hand der Wegweiser und Zaunpfähle, dass die Asche hier fast 2 m hoch liegen muß. Man kommt sich wie in einer Schneelandschaft vor. Nur das der Schnee hier schwarz ist. Nun kommt auch der Vulkan Tajogaite selbst ins Bild. Majestätisch erhebt sich der Vulkankegel vor uns. Der Bereich um den Vulkan ist großräumig abgesperrt. In die Nähe des Vulkankraters kommt man nur mittels geführter Touren. Wir steigen weiter ab und erreichen schließlich unseren Ausgangsort Las Manchas.

02:31

9.48km

3.8km/h

560m

540m

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February 18, 2026

How great 😊

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February 16, 2026

El Time bedeutet soviel wie "Hoher Ort". Torre del Time ist dann der Turm des hohen Ortes. Von hier oben haben wir einen tollen Blick in die Caldera de Taburiente, der leider durch den vielen Sand in der Luft etwas getrübt ist. Nach dem gestrigen Sturm begann der heutige Morgen extrem diesig. Der Grund hierfür ist die aktuelle Ostwetterlage. Die Einheimischen nennen dieses Wetterphänomen Calima - ein Wüstenwind, der Saharastaub mit sich bringt und die Temperaturen steigen läßt. So haben wir am Nachmittag fast 29 Grad im Schatten. Das ist selbst für die Kanaren viel. Unsere Wanderung beginnen wir in der Nähe von La Punta. Auf einem schmalen Pfad geht es steil bergauf - was auch sonst 😉 - bis zu einem Bergrücken. Von hier aus haben wir einen tollen Blick über Los Llanos und Tazacorte. Entlang des teilweise steil abfallenden Grates steigen wir weiter bergauf, treffen auf den GR 131, der von oben kommend in Richtung El Time verläuft und folgen diesem bis zum Torre del Time, wo wir unsere Mittagsrast abhalten. Ein kleines Stück zurück folgen wir für den Rückweg einem wunderbaren Pfad, der sich am Hang entlang schlägelt. Überall sehen wir blühende Mandelbäume. Der Pfad geht schließlich in eine Piste über die uns nun bergab zu einer kleinen Straße bringt. Nach ca. 1/2 Stunde treffen wir wieder auf den GR 131. Er bringt uns nun zu unserem Auto zurück. Unseren Café con Leche gönnen wir uns auf der Aussichtsterrasse der Bar El Time am gleichnamigen Mirador.

02:28

8.85km

3.6km/h

480m

460m

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February 17, 2026

Beautiful flowers! Still very wet here. Everything went perfectly 😊🌷

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