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Hohe Eifer - Götterfelsen - Huttenburg
Die Wintersonne hatte es schwer im Triebischtal (OT von Meißen). Aber bereits auf dem Aussichtspunkt Götterfelsen war nur noch ein Wolkenschleier zwischen uns und der Sonne und an der Huttenburg gab es den erforderlichen blauen Himmel für einen schönen Hintergrund. Die Huttenburg wurde durch den Leipziger Advokaten Karl Theophilus von Hüttner für die Ehefrau als romantische Ritterburg in Auftrag gegeben. Innerhalb eines Jahres wurde das vorherige Gut 1857 aus- und umgebaut. Das gotische Schlösschen bekam wegen der Ähnlichkeit des Namens von Hütten dem des „Ulrich v. Hutten“ und fertig war die „Huttenburg“. Seit 2018 wird die Huttenburg wieder umgebaut und beherbergt künftig Mietwohnungen. Interessant ist auch das ehemalige Kulturhaus auf der Ossietzkystraße Nr. 37. Es besitzt ein schönes keramisches Wandbild von Alfred Schütze und ist ein typischer Bau aus den 50er Jahren. Das Bild entstand 1955 und heißt "Former bei der Arbeit". [Stadtwiki Meißen]
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Bei Sonne und Glatteis rund um Moritzburg
Die Tour beginnt am Hochseilgarten Mittelteich, hier kann man kostenlos Parken. Erstes Highlight ist das Hellhaus. In dem Barockpavillion wurde vor der Jagd das Frühstück eingenommen. Der Pavillion wird seit einigen Jahren denkmalgerecht saniert und rekonstruiert. Die Route führt weiter am Wildgehege vorbei zum Leuchtturm und Fasanenschlösschen. Teich und Kanal nutzte man zu Zeiten von August dem Starken (1670-1733) für Kahn- und Gondelfahrten.. Kurfürst August der III. lies den Leutturm und einen Hafen am Großteich bauen um die Seeschlacht von Çeşme (Russisch-Türkischer Krieg) nachzustelle und zu feiern. Die Churfürstliche Waldschänke wäre dann die erste Möglichkeit zum Einkehren. Wir sind weiter gegangen am Landesgestüt vorbei zur Schlossallee. Neben dem zentralen Parkplatz steht das historische Gasthaus "Bärenhäusel". Das Gebäude wurde zwischen 1680 und 1710 errichtet, zählt zu den ältesten Fachwerkhäusern in Moritzburg und ist heute ein uriges Gasthaus mit gutbürgerlicher moderner Küche. Nach dem Essen ging es weiter zum Käthe-Kollwitz-Haus. Die bekannte deutsche Künstlerin verstarb hier 1945. Die Ausstellungen können (außer montags) ab 11:00 Uhr besichtigt werden. Der große Garten mit Skulpturen kann kostenlos besichtigt werden. Das letzte Highlight auf dieser Tour ist die Hohe Burg mit dem kuriosen Tunnel durch dem Burgberg. Hier wurden 1965 (?) Szenen des DEFA-Films "Die Söhne der großen Bärin" gedreht. Bitte beachten, dass das Betreten zwar geduldet wird, aber wegen der Steinschlaggefahr auf eigenem Risiko erfolgt!
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Sonne-Eis-Matzsch-Tour gen Süden
Vom Volkspark Räcknitzhöhe (P) mit Wasserwerk von 1897 führte uns die Tour zur Südhöhe von Dresden. Der erste Stopp galt dem Moreau-Denkmal, es ist dem französischen General Jean-Victor Moreau gewidmet, der in der Schlacht bei Dresden 1813 schwer verwundet wurde und starb. Weiter geht es bergan zur Bismarcksäule, 1906 erbaut. Otto von Bismarck war Ministerpräsident von Preußen und Reichskanzler von 1862 bis 1890. Von hier hat man einen sehr schönen Blick über Dresden, Bei Glatteis, Regen und Sturm ist der Turm allerdings geschlossen. Weiter geht es an einer schweizer Kuh (?) vorbei, an alten schön renovierten Bauerngehöften in Altpestitz nach Altmockritz. Wegen Eis und Matzsch sind wir nicht am Kaitzbach talabwärts gegangen, sondern an der höher gelegenen Straße und erst am Naturbad Mockritz sind wir weiter dem Bachlauf gefolgt. Von Gostritz ging es dann an der ehemaligen Schule und am ehemaligen Gaswerk Mockritz vorbei zurück nach Altmockritz. Mittagessen in der Bauernstube war nicht möglich, da erst ab 17:00 Uhr geöffnet wird (Sa und So bereits ab 11:30 Uhr). Also ging es weiter zum historischen Weinberg Cafe. Das Cafe bietet täglich gutbürgerliche Küche im historischen Ambiente. Wer Qualitätsarbeit der Hellerauer Werkstätten besichtigen möchte, ist hier richtig. Bitte beachten: Hunde dürfen sich während der Saison nur im Biergarten auf der Terrasse aufhalten. Zum Schluss gab es noch einmal bei strahlendem Sonnenschein den Blick über das Elbtal.
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Boxdorf - Fiedlergrund - Windmühle Boxdorf
Der Wanderweg ist sehr schön und gut ausgeschildert. Im Fiedlergrund ist der Weg sehr nass und auf ca. 100 m für Fahrzeuge wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Mühle beherbergt ein kleines Museum, ist aber leider nur an wenigen Tagen, z.B. am Mühlentage an Pfingsten, zu besichtigen. Vom Turm gibt es einen hervorragenden Rundblick. Parken kann man am Startpunkt der Tour und gut Essen im Gasthof Boxdorf.
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Nordweg zur Landeskrone bei Görlitz
Wir sind vom Wanderparkplatz in Kunnerwitz aus gestartet. Der Weg ist sehr schön und bietet einige Aussichtspunkte, vor allem im Frühjahr, wenn die Bäume noch nicht belaubt sind. Der Aussichtsturm war leider aufgrund von Baumängel nicht geöffnet.
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Detlev likes this.
January 21, 2026
When it's icy, you should bring the appropriate equipment, like poles and crampons, although mine stayed in my backpack.
And I wouldn't go into the tunnel with children. There are plenty of natural caves in the SSW area that are less dangerous. 😉
Translated by Google •
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