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Jo went mountain biking.
3 days ago
Cousset-Arbogne-Romont-Lutry
Unterwegs hat mich ein Reh angebellt. Das ist mir noch nie passiert. 😅 Grottengeschichte Fräulein Florida Jolliet vor den Grotten, die einen Teil ihrer Kindheit beherbergten. Heute, am Donnerstag, den 15. März, überschreitet sie die Schwelle zu ihrem neunzigsten Lebensjahr im Heim Notre-Dame Auxiliatrice in Siviriez, wo sie seit mehr als zehn Jahren lebt. Florida Jolliet ist eine alte Dame, die ein äusserst bescheidenes und unauffälliges Leben geführt hat. Ein Leben, das in den Grotten von Montagnye-les-Monts begann, den sogenannten «kânne à Dzolyè». Heute würde man von «Randständigkeit» oder «Armut» sprechen. Doch um die Jahrhundertwende hatte das Elend noch keinen Namen. Zusammen mit ihren zwei Brüdern und ihrer Schwester verbrachte Florida Jolliet einen Teil ihrer Kindheit in Grotten – nicht während Ferien, wie Pfadfinder, sondern das ganze Jahr über. Die Jolliet-Kinder, die ihre Mutter verloren hatten, lebten unter einem Dach aus Molasse, mit Wänden aus Molasse und einem Boden aus Molasse. Sie schliefen auf einem Lager aus Blättern und wärmten sich, so gut es ging. Wo genau? In den Grotten oberhalb der Arbogne, südlich des Broyedorfs Montagnye-les-Monts, im Wald von Chanéa, an der Grenze zu Grandsivaz. Diese Orte sollen einst von Sarazenen bewohnt worden sein. Die Familie Jolliet lebte dort zwei Jahre – vielleicht länger, vielleicht kürzer. Der Vater Jolliet hatte seine Kinder vor seinem Verschwinden in diese Höhlen gebracht. Der jüngste Sohn, Gaspard, war damals wohl etwa zwei Jahre alt. Um die Unterkunft bewohnbar zu machen, nahm der Vater, der in Lentigny als Arbeiter tätig war, einige einfache Anpassungen vor und baute zwei Türen, um die Öffnungen der Höhlen zu verschliessen. Nach einiger Zeit verliess er jedoch die Familie. Die Grossmutter wurde zur Hilfe gerufen und sorgte für das Nötigste. Auf einem nahegelegenen Bauernhof im Weiler Grabou bettelte sie um Kaffeesatz, um damit ihr Wasser zu färben. Die Leute vom Hof brachten gelegentlich etwas Suppe vorbei. Die älteren Kinder besuchten die Dorfschule. Doch die unhygienischen Bedingungen in den Grotten waren auf Dauer nicht ertragbar. Eines Tages, als man die Familie im Dorf nicht mehr sah, wurden die Gendarmen verständigt. Auf ihrem Lager aus Blättern fanden die Beamten kranke Kinder und eine erschöpfte Grossmutter. Die Gemeinde Montbovon, aus der die Familie ursprünglich stammte, wurde informiert. Man brachte sie in die Greyerzer Region. Die Familie wurde mit einem Wagen transportiert – an diesem Tag regnete es stark, als würde das Wetter das Drama noch verstärken, und die kleinen Mädchen hatten Augen wie Cosette. In Montbovon fand man für sie eine Unterkunft: eine Mühle in der Nähe der Hongrin-Brücke, die heute unter den Wassern des Lac de Lessoc liegt. In Montagnye blieb lediglich die Erinnerung an ihre Anwesenheit zurück. Man spricht noch heute von den «kânne à Dzolyè», was man etwa als «die Hütten der Jolliet» übersetzen kann.
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Jo went mountain biking.
5 days ago
Langenthal - Burgdorf
Im Fahrverbot zu Fuss;)
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Jo went mountain biking.
7 days ago
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7 days ago
Yes, the Chünitzberg is the forestry department's playground 🪚🌲
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Jo went mountain biking.
March 29, 2026
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Jo went mountain biking.
March 18, 2026
Laupen-Staumauer Schiffenensee-Courtepin-Freiburg
Der Saane entlang bis zur Staumauer. Ein schmaler sumpfiger Weg.
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Jo went mountain biking.
March 17, 2026
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March 18, 2026
Your photos are beautiful, well done!
Translated by Google •
Jo went mountain biking.
March 13, 2026
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3 days ago
🦌wuuf wuuf
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