Routes

Planner

Features

Updates

App

Login or Signup

Get the App

Login or Signup

Wildkatze

Followers

0

Following

0

Follow

Recent Activity

went for a hike.

February 1, 2026

Premiumweg P26 Holstein: Knackiges Winter-Panorama & Tiefschnee-Abenteuer bei Sontra ❄️🏔️

​Der P26 Holstein bei Sontra ist im Sommer sicher auch sehr schön, aber im hohen Schnee ebenso. Also warum warten. Ich war heute unterwegs und kann sagen: Es ist ein echtes Wintermärchen, aber man sollte die Kondition nicht unterschätzen. ​Gerade die Steigungen am Anfang der Runde haben es bei dieser Schneelast in sich – man zieht seine eigenen Spuren und bekommt ein ordentliches Wadentraining gratis dazu. Aber jeder Tropfen Schweiß lohnt sich: Die Ruhe in den Waldpassagen ist absolut magisch, und die markanten Kalksteinformationen wirken unter der weißen Decke fast wie eine Miniatur-Alpenlandschaft. ​Meine Highlights der Tour: ​Weyrich-Haus & Windhause: Die Weitblicke über das Sontraer Land sind im Winter bei guter Sicht noch klarer und imposanter. Perfekte Spots für ein Foto oder einen heißen Tee aus der Thermoskanne! ​Einsamkeit: Abseits der Hauptwege genießt man hier eine Stille, die man selten findet. ​Profi-Tipp für die Routenplanung: ​Für alle, die noch mehr wollen oder wem der Tiefschnee auf dem P26 nicht reicht: Achtet auf die Markierung des Hasen-Verbindungswegs. Dieser verknüpft den P26 geschickt mit dem P13 (Boyneburg) oder dem P20 (Ulfener Karst). So könnt ihr die Tour spontan erweitern, falls die Beine noch mitmachen! ​Viel Spaß im Sontraer Frau Holle Winter-Wonderland! ☃️

02:56

9.40km

3.2km/h

300m

260m

went for a hike.

January 25, 2026

​⚠️ Schöne Natur, hässliches Verhalten: Ein Weckruf ⚠️ ​Eigentlich könnte es die perfekte Runde um unsere ehemaligen Restlöcher und Kiesgruben sein... ❄️ Die Seen sind aktuell von einer dicken Eisschicht überzogen und bieten eine fantastische Kulisse. ✨ ​Die Route führt an so vielen tollen Ecken vorbei: 📍 Kühler Grund 📍 Förstergrube 📍 Landschaftssee Köckern 📍 Triangelsee 📍 Postgrube 📍 Richard I und II ​Aber Leute, mal ganz ehrlich: Was ist mit unserem Wald los? 😡 ​Es macht einfach keinen Spaß mehr, wenn man durch den Wald spaziert und überall auf Müllberge aus Bier- und Schnapsflaschen stößt. 🍾🍻 Noch schlimmer ist der Zustand der Wege: Man muss förmlich Slalom um Hundehaufen laufen. 💩 ​Und der absolute Gipfel der Rücksichtslosigkeit? Hundekotbeutel, die als „Deko“ an Bäume und Sträucher gehängt werden! 🌳🤮 Wer macht sowas? Ein Beutel in der Natur ist schlimmer als der Haufen selbst – das Plastik verrottet dort Jahrzehnte! ​Leute, rüttelt euch mal wach! 📢 Wenn wir unsere Heimat und die Natur weiterhin so als Müllhalde missbrauchen, ist es hier bald nicht mehr schön. Packt euren Dreck ein und nehmt ihn mit nach Hause. Es ist unser aller Lebensraum – benehmt euch auch so! 🚮🚫

01:57

9.27km

4.8km/h

40m

40m

, , and others like this.

January 26, 2026

...you're so right ☝️ and you're speaking my mind, sometimes there's no manners left 😡🤢

Translated by Google •

went on an adventure.

January 24, 2026

Heute gab es Kultur statt Kilometer! Ein Besuch im Anhaltischen Theater Dessau zur Operette „Die Fledermaus“. Die Inszenierung war spritzig, voller Wiener Charme und das Orchester einfach brillant. Das Theaterhaus selbst ist schon wegen seiner Architektur einen Besuch wert. Ein perfekter Nachmittag. Prost, Herr Marquis! 🥂

03:28

720m

0.2km/h

0m

0m

, , and others like this.

went for a hike.

January 18, 2026

Die Sage vom Wichtelbrunnen. An der Wichtelkuppe, jenem kleinen Kalksteinhügel oberhalb des jetzigen Wichtelbrunnens, wirkten in alten Zeiten zu Nutz und Frommen der Erdenbürger die Wichtel. Sie halfen den Menschen, soweit sie gut und fromm waren, in allen Notlagen. Doch spielten sie auch manchem Bösewicht zuweilen einen derben Streich. Unterhalb der Wichtelkuppe erstreckte sich nach dem Wehretal hin ein mehr als 20 Morgen großes Triesch und Buschland. Hier oben weidete der fromme Hirt Johann George seine Schafe, während die Herde des Schweinehirten Kaspar Schwarz, genannt der „schwarze Kasper“, weiter unten im Tal ging. Jeder hatte sein genau abgegrenztes Feld, und der schwarze Kasper, der zudem sehr zänkisch war, ließ sich auch nicht die Rute streitig machen. Das Wasser des Berges trat weit unten, wo des Schweinehirten Weide begann, zutage und spendete dessen Tieren eine gute Tränke, die sich nach und nach in einen wüsten Sumpf zertraten. Der Schäfer dagegen fand nur wenig Wasser für seine Herde an jener steinigen Kuppe, wo nur armselige Krüppeltannen dahinvegetierten – wie drunten im Tal seine armen Mitmenschen in ihren erbärmlichen Hütten. Alle Bitten des Schäfers, ihm doch ein wenig Tränke für seine Scharfe zu gewähren, schlug der schwarze Kasper hohnlächelnd ab. Viel Kummer und Leid trug er darum in seinem Herzen. Und wenn die Glocken seines Heimatdorfes verklungen waren und die Betglocke anhob, dreimal drei Glockenschläge zu schlagen, dann zog er die Mütze zu demütigem Gebet, wie es einst seine Väter taten : „Hilf Gott, allezeit. Amen!“. Bei diesen Worten dachte er weniger an sich, als an seine armen Schafe. Den Schweinehirten dagegen hörte man nur fluchen und böse Wort schelten. Als der Schäfer wieder einmal nach dem Abendläuten laut und verzweifelt sein Gebet zum Himmel gesandt schlief er ermüdet ein. Aber kaum, dass ihm die Augen zugefallen, da hob es an zu poltern und zu pochen. Die fleißigen Wichtel kamen mit Spaten, Beilen und Hacken. Sie fingen an zu roden und zu graben. Erde wurde ab – und aufgetragen, und dort, wo der Hirte schlief, entsprang plötzlich ein silberklarer Quell. Als die Dämmerung sich neigte, war das Werk geschaffen, und die Wichtel verschwanden. Der letzte unter ihnen trat zu dem schlafenden mit den Worten : „Was Wichtel gebaut, sei deiner Obhut anvertraut,lasst Zeiten kommen und verfliegen, doch dieser Quell wird nie versiegen.“ Dann verschwand er, und der Schäfer erwachte. Doch er traute seinen Augen nicht, als er sah, wie sich seine Schafe nach einer großen Wassermulde drängten und gierig das frische Nass schlürften. Er ahnte, wessen Werk es war, doch in seiner Bescheidenheit wollte er nicht allein davon Besitz ergreifen, und in dankbarer Freude rief er hinauf nach jener Kuppe, dort wo die Wichtel wohnen: „Dies sei der Wichtelborn!“ Doch vergaß er auch nicht den schwarzen Kasper, der ihm oft genug ein Leid zugeführt hatte und dem nun das Wasser genommen war. Eine kleine Rinne grub er mit seinen Händen in den Rand der Mulde, und so läuft noch bis auf den heutigen Tag von dem Überfluss der Quelle das Wasser die Weide hinunter, dorthin, wo einst der schwarze Kasper seine Schweine hütete und wo noch bis jetzt ein Fleckchen Sumpf geblieben ist.

01:30

7.10km

4.7km/h

200m

200m

, , and others like this.

February 2, 2026

 I have a question about this tour. I'm familiar with the route from point 4 (from the Wichtelbrunnen fountain) towards point 5 (Jewish cemetery) from the P19 trail and mountain bike tours. However, I don't know the turnoff from P19 down to the Jewish cemetery. Did you walk across a meadow

Translated by Google •

Like

went for a hike.

January 11, 2026

01:25

6.11km

4.3km/h

20m

20m

, , and others like this.

went for a hike.

January 10, 2026

Ein brandenburgischer Wintertraum am Morgen nach dem Sturmtief Elli 🥰

00:57

4.28km

4.5km/h

20m

10m

, , and others like this.

went for a hike.

January 4, 2026

Die Sage zur Entstehung der Blauen Kuppe: In den verschollenen Tagen der Vorzeit zog einmal Frau Holle wieder, wie oft und oft, über die Heimaterde dahin. So fuhr sie auch diesmal, das Haupt in den Wolken, über die Berge zurück auf den Meißner, wo sie am liebsten verweilte. Müde von weiten Wegen, ihr Schleier bestaubt von den vielen Straßen, war ihr im Absturz zackiger Felsen ein Stein in den Goldschuh gerutscht. Wie sie die Werra über­schritt und bei Eschwege jenen Gebirgsstock erkannte, den sie den Hunsrück heißen, so dachte sie wohl: "Der ist mir die rechte Fußbank", stützte den schmerzenden Fuß auf den Bergrücken, bückte sich, schnürte den Schuh auf und stülpte ihn um. Da polterte der Felsbrocken heraus und schlug donnernd in den Boden. Hier liegt er noch heute und ist als die Blaue Kuppe weithin bekannt. Quelle: http://www.goettin-holle.de/Holle-Orte-und-Mythen.html

01:59

9.32km

4.7km/h

150m

160m

went for a hike.

January 3, 2026

​Ein Ort, der Gänsehaut garantiert – und das nicht nur wegen der Wassertemperatur! Der Frau-Holle-Teich ist weit mehr als nur ein stilles Gewässer im Meißner-Vorland; er ist ein Portal in die Sagenwelt. ​Wusstet ihr, dass der Teich selbst im Hochsommer kaum die 9-Grad-Marke knackt? Gespeist vom Hollenbach und der im Teich liegenden Godesborn-Quelle, bleibt das Wasser eisig. Doch die Kälte hielt die Menschen nie fern: Schon vor 2.000 Jahren war dies eine Kultstätte, wie antike Münzfunde beweisen. ​Zwischen Leben und Tod Die Sagen um Frau Holle sind hier lebendig. Als Hüterin der Seelen wacht sie über den Kreislauf des Lebens. Man sagt, die ungeborenen Kinder kämen aus den Tiefen des Teichs empor – weshalb ein Bad im Wasser (für Mutige!) früher als Fruchtbarkeitsritual galt. In den Rauhnächten hingegen führt die „Wilde Jagd“ die Seelen der Verstorbenen hierher zurück in Holles Reich. ​Ein Blickfang im Schilf Besonders markant ist die 3,15 Meter hohe Statue des Künstlers Viktor Donhauser. Aus Ulmenholz gefertigt, scheint sie seit 2004 förmlich durch das Schilf und die Rohrkolben am Ufer zu schweben. ​Ob im Sommer, wenn das Grün die Statue sanft einhüllt, oder im Winter, wenn Raureif den Ort verzaubert: Der Teich strahlt eine Ruhe aus, die zum Innehalten einlädt. Auch heute noch spürt man die spirituelle Energie – oft findet man kleine Gaben wie Blumen oder Edelsteine, die der Holle dargebracht wurden. ​Ein absolutes Muss für alle, die auf dem Hohen Meißner unterwegs sind!

01:38

5.95km

3.7km/h

160m

160m

went for a hike.

December 29, 2025

​Ein wunderschöner nachweihnachtlicher Rundgang durch Göttingen! Der Weihnachtsmarkt rund um das Alte Rathaus und die Johanniskirche ist besonders stimmungsvoll. Die historische Kulisse der Fachwerkhäuser gibt dem Ganzen ein tolles Flair. Mein Highlight: Ein kurzer Stopp am Gänseliesel-Brunnen und danach ein warmer Glühwein in der Nähe der Kirche. Perfekt, um die Tour gemütlich ausklingen zu lassen!

01:12

3.65km

3.0km/h

40m

50m

, , and others like this.

went for a hike.

December 28, 2025

02:17

9.00km

4.0km/h

240m

210m

Loading