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Philipp Philippsen and Matthias Kerz went for a hike.
a day ago
"Der Waldsassengau war im Frühmittelalter (9. Jahrhundert) ein ostfränkischer Gau, der Teile des südöstlichen Spessarts und das Gebiet zwischen Mainviereck und Maindreieck umfasste. Ansbach, Erlach und Waldzell sind Teile dieser alten Kulturlandschaft und der europäische Kulturweg knüpft an die mittelalterlichen Wurzeln an. Wegen des guten Ackerbodens wurde die Region östlich des Spessarts schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Dem 769 gegründeten Kloster Neustadt ist die mittelalterliche Gründung von Ansbach, Roden und Waldzell zu verdanken, denn hier entstanden Klosterhöfe die das Kloster Neustadt versorgten. Das ist das Verbindende des Kulturweges: In allen drei Ortschaften befinden sich Gebäude ehemaliger Wirtschaftshöfe des Klosters Neustadt. Später im Mittelalter weitete in dieser Gegend vor allem das Hochstift Würzburg seine Macht aus, weshalb Erlach, Ansbach und Waldzell – wie auch das Kloster Neustadt – in das Herrschaftsgebiet des Hochstifts Würzburg aufgenommen wurden. Dabei haben die drei Dörfer Besonderheiten entwickelt: Die Waldzeller die Verbundenheit zur Gertraudenkapelle, Erlach ist ein Schifferdorf geworden und in Ansbach steht ein Kirchturm wie von einer Burg." Quelle: https://www.spessartprojekt.de/kulturwege/waldsassengau-2-gertraud-und-die-klosterhoefe/
02:28
13.2km
5.3km/h
280m
280m
Philipp Philippsen and Matthias Kerz went for a hike.
December 24, 2025
"Dank der Familie Cancrin nimmt Bieber in der Geschichte des Spessarter Bergbaus eine besondere Stellung ein. Das „Bieberer geologische Fenster“ bot die Voraussetzung für den Abbau verschiedenster Erze im heutigen Naturschutzgebiet Lochborn. Vom 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert lag hier ein Industriegebiet, das sich die Natur wieder zurückerobert hat. Der 12 km lange Kulturwanderweg lässt die Möglichkeit auf eine Zweiteilung offen: Von Bieber bis zum Lochborner Teich in 7 km oder vom Wiesbüttsee als Start in 5 km Länge. In der Nähe des Ausgangspunktes der Wanderung in Bieber wird das Biebergrund-Museum entstehen, das die Entwicklung des Bieberer Bergbaus und Hüttenwesens zeigen wird, das von 1741 bis 1782 seinen Höhepunkt erlebte. Auch Zechstein für die Eisenverhüttung wurde abgebaut, wie die weitere Wanderroute zeigt. Bevor man den Lochborner Teich erreicht, wo die kürzere Tour gewählt werden kann, kommt man an der Burgbergkapelle vorbei. Der längere Rundweg bringt den Wanderer an Einsturzlöchern und am sogenannten „Schachtküppel“ vorbei, alles Relikte der früheren Bergbautätigkeit. Beim Wiesbüttsee kann man einkehren und sich auf den Rückweg machen, vorbei am Lochborner Teich und an der früheren Eisenbahnstation „Lochmühle“, einst Sitz einer Außenstelle des Forschungsinstitutes Senckenberg, bis man wieder in Bieber eintrifft." Quelle: https://www.spessartprojekt.de/kulturwege/biebergemuend1-bieber-die-bieberer-acht-bergbau-naturschutz/
02:18
11.5km
5.0km/h
280m
280m
Matthias Kerz went for a hike.
September 21, 2025
01:52
6.55km
3.5km/h
200m
170m
June 8, 2025
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