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Uwe Schatz

alle Touren die hier aufgeführt sind betreffen meine durchgehende Alpendurchquerung mit Start am 7. Mai in Ventimigglia

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and went for a hike.

February 8, 2026

Schwarzwald-Wanderung Tag 2 // Forbach - Mummelsee

Leider wieder mit unrealistischen Höhenangaben aufgezeichnet, nachdem bis gestern für ein paar Wochen alles wieder korrekt erfasst wurde und ich mich schon gefreut hatte...

09:59

27.1km

2.7km/h

2,740m

2,400m

February 9, 2026

Haber mer na griag mir zwoi👍

Translated by Google •

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and went for a hike.

February 8, 2026

03:44

16.7km

4.5km/h

780m

210m

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and went for a hike.

February 7, 2026

08:32

25.5km

3.0km/h

580m

1,320m

and went for a hike.

February 7, 2026

05:44

25.1km

4.4km/h

560m

1,290m

, , and others like this.

planned a hike.

December 28, 2025

90:46

181km

2.0km/h

9,140m

9,170m

Map data © OpenStreetMap contributors

went for a hike.

December 26, 2025

02:57

13.1km

4.5km/h

330m

350m

, , and others like this.

went for a hike.

December 13, 2025

03:13

12.7km

3.9km/h

710m

720m

, , and others like this.

went for a hike.

December 12, 2025

01:44

7.94km

4.6km/h

110m

130m

went for a hike.

November 1, 2025

02:22

11.2km

4.7km/h

160m

150m

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and went for a hike.

September 14, 2025

Ich hatte in dieser Nacht sehr schlecht geschlafen. Die Ferienwohnung war toll, aber sehr hellhörig. Ständig hatte ich draußen Passanten und Autos gehört und Lichter vorbeifliegen sehen, da es keine Rollläden gab. Erst nach 4 Uhr war ich zur Ruhe gekommen und schaltete dann am Morgen den Wecker "irgendwie versehentlich" einfach aus. Gegen 7 Uhr stand Uwe auf und ich zog schwerfällig nach, packte zusammen und war gegen 8 Uhr dann auch soweit startklar. Frühstück bot die Ferienwohnung natürlich nicht, aber ich war am Vortag noch optimistisch gewesen, dass wir etwas bekommen würden, da gleich an mehreren Gebäuden in unserer Straße "Boulangerie" stand. Tatsächlich war aber wieder mal alles geschlossen und so marschierten wir ohne Frühstück los. Das erste Highlight, einen schönen Wasserfall, erreichten wir schon nach kurzer Zeit. Dort hieß es dann auch, den Fluss zu überqueren. Es lagen an der Stelle bereits einige größere Felsblöcke im Wasser. Uwe ging voran und kam gut drüber. Bei mir lief's wieder mal nicht so optimal; ich schaffte es, mit beiden Füßen ins Wasser zu treten 🫣 Auf der anderen Seite wechselte ich dann gleich die Socken, aber die Schuhe waren natürlich nass und das blieben meine Füße somit auch für den Rest des Tages. Schon bald ging es an die erste, recht ordentliche Steigung, die ganz schön an meinen Kräften zehrte. Gegen 10 Uhr brauchte ich dann auch schon die erste Pause und eine Stärkung. Wir setzten uns einfach an den Rand der Straße, die wir mehrfach querten. Das war kein Problem, da diese gesperrt und somit nicht befahren war. Dort gab es die letzten Power-Riegel aus der eisernen Reserve und dann ging es auch schon weiter. Der Rest des Aufstiegs war weiterhin nicht ohne, aber es ging jetzt doch schon etwas besser und irgendwann hatten wir es dann auch nach oben geschafft. Schon zwei Tage zuvor hatte uns die nette Betreiberin unserer Wanderunterkunft darüber informiert, dass heute Auftakt zur Jagdsaison sei und man sicherheitshalber auf den Wegen bleiben solle. Schon früh trafen wir auf die ersten Jäger, die ein totes Wildschwein hinter sich her zogen. Etliche weitere Gruppen hatten wohl noch keinen Erfolg gehabt. Meistens stand jemand am Rand des Jagdgebiets auf dem Weg und versicherte uns nur freundlich, dass dieser sicher sei, auch wenn es sich aus dem Wald manchmal gar nicht danach anhörte. Zum Pipimachen ins Gebüsch traute ich mich an diesem Tag jedenfalls nicht 😳 Am höchsten Punkt des ersten Aufstiegs machten wir nochmal eine kurze Pause und danach ging es dann erst mal sehr entspannt und gemütlich weiter. Nach einem weiteren Aufstieg hatten wir am Col de Carri die leise Hoffnung auf eine Einkehrmöglichkeit, die ich von einer früheren Eselwanderung mit meinem Dad und meiner Tochter kannte. Aber dort stand wieder mal das Wort, das mich auf der ganzen Tour verfolgt hatte wie das schlechte Weter: Fermé - also geschlossen... So spazierten wir also weiter. Nachdem es schon den ganzen Tag immer mal wieder etwas genieselt hatte, wurde der Regen auf dem letzten Stück nochmal heftiger, sodass wir uns und die Rucksäcke in Wetterschutz hüllen mussten. Noch vor 18 Uhr erreichten wir Font d'Urle, wo uns mein Dad (der selbst erst eine knappe Stunde vorher aus dem Urlaub zurück gekommen war und uns über das Garmin InReach schon hatte kommen sehen) schon winkend entgegen kam. Wir bekamen ein leckeres (deutsches) Begrüßungsbier und später eine wärmende Suppe aus selbst angebautem Gemüse. Und so war meine Tour dann einfach so vorbei...

09:31

25.9km

2.7km/h

1,780m

530m

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September 18, 2025

All that's left is to take my hat off to your tremendous achievement...

After hopefully relaxing days, a safe and certainly less strenuous return to the beautiful Danube Valley.



You might want to reconsider the booklet about the tour.

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