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Paula

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Paula
Distance travelled

774 km

Time in motion

90:24 h

Recent Activity

    and others went for a hike.

    December 25, 2025

    2025-12-25 ⇉GUPA⇉🎄Weihnachtliche Hausrunde🎄14km

    A wonderful Christmas walk for four in glorious sunshine and a biting cold wind. Wunderbare Weihnachtswanderung zu viert bei herrlichem Sonnenschein und schneidend kaltem Wind.

    02:40

    13.2km

    4.9km/h

    80m

    90m

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    1. 7 days ago

      A wonderful Christmas walk for four in glorious sunshine and a biting cold wind.

      

      A wonderful Christmas walk for four in glorious sunshine and a biting cold wind.

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    went for a bike ride.

    August 16, 2025

    06:13

    106km

    17.1km/h

    1,050m

    1,070m

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    1. August 16, 2025

      Well done!😊

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    and went for a bike ride.

    August 15, 2025

    Morgens zum Meer, TOT ZIENS! Danach Packen, das Quartier müssen wir gegen elf verlassen. Hoek, Discounter. Zwei Uitsmijter im Café Prins Hendrik als Wegzehrung, dann brechen wir auf. Am Hafen, mit Sicht auf die Stena-Line, verabschieden wir uns. Am Abend fährt meine Tochter mit der Fähre nach GB, ich mit dem Zug von Schiedam nach Hause. Der Abschiedsschmerz trübt ein wenig mein sonnenbeschienenes Solo, das eigentlich ein Nonplusultra des Radeln darstellt: So einen Rückenwind wünscht sich jede® auf dem Rad. Treiben lasse ich mich vom Wind …. Komme dennoch viel zu früh in Schiedam an. Den Rest bestimmt die lange, jedoch weitgehend reibungslos verlaufende Zugfahrt. Kurz vor Mitternacht komme ich zuhause an, nachdem ich noch einmal die Strecke vom HBF Essen nach Burgaltendorf durch die Dunkelheit gefahren bin. Da ist meine Tochter auf hoher See unterwegs …. Bedankt für diesen dritten, den letzten gemeinsamen Reisetag. Am Samstag radelt Paula die 107km lange Strecke von Harwich nach Cambridge in einem Rutsch, MannMannMann. https://www.komoot.com/de-de/tour/2499717513 © Text/Bildslueart/Paula

    01:57

    33.5km

    17.2km/h

    80m

    90m

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    1. August 18, 2025

      2025-08-15 G&P☞ s'Hertogenbosch⇒ Hoek van Holland (+⇤Schiedam) 175km☞

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    and went on an adventure.

    August 14, 2025

    00:24

    505m

    1.3km/h

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    and went for a bike ride.

    August 14, 2025

    RADTOUR G&P 14. August 2025 - (BIO-BIKE) Windmühlen. Wir radeln durch Zuid-Holland, einen Landstrich, in dem sich Klischee und Wirklichkeit treffen. Holland, Land der Windmühlen. Heute verlassen wir die Hauptverkehrswege etwa sieben Kilometer nach unserem harmonischen Start am Morgen gen Norden. Nach Querung der Alblas folgen wir dem kleinen Gewässer westwärts durch eine ebenso bezaubernde wie ländlich-klischeehafte Gegend: Blühende Hortensien, fein geschnittene Weiden, weidende Ziegen, Schafe und Pferde; alles Seite an Seite mit ungezählten Gewässern in jeder Form und Breite; die Idylle hat parkähnlichen Charakter, obwohl sie zu großen Teilen aus landwirtschaftlichen Nutzflächen besteht. Windmühlen. Auch die in verschiedensten Ausführungen und Zuständen. Die meisten davon sind Wassermühlen, die dazu dienen oder meist dienten, diese Niederung zwischen Merwede und Lek, die Alblasserwaard, zu entwässern, schließlich herrscht hier bei -2HM „Landunter“, wenn nicht gepumpt wird. Windmühlen. Wir nähern uns unserem Windmühlen-Höhepunkt, den 19 „Windpumpen“ im „Molenland“, südlich der Ortschaft Kinderdijk. „Kinderdijk ist ein kleiner Ort in den Niederlanden, der etwa 15 Kilometer südöstlich von Rotterdam in der Provinz Südholland liegt. Der Ort gehört zur Gemeinde Molenlanden auf der Niederung Alblasserwaard und liegt auf dem Polder Nederwaard. Im Nordwesten fließen die Flüsse Lek und Noord, die den Ort von zwei Seiten einschließen, zur Nieuwen Maas zusammen. Bekannt ist der Ort für seine Mühlen, die 1997 in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen wurden. […] Es gibt mehrere Legenden zur Ätiologie des Namens „Kinderdijk“ (deutsch Kinderdeich): Bei der Elisabethenflut 1421 soll eine Wiege mit einem weinenden Kind und einer Katze unversehrt auf den Deich gespült worden sein. Eine andere Legende besagt, dass der Deich durch Kinderarbeit entstanden sein soll. Eine andere Geschichte erzählt, dass ein gewisser Jan in einem großen Haus in der Nähe von Kinderdijk lebte. Dieser Jan hatte viele Kinder und hieß daher „Jan der Kindere“. Eine weitere Erklärung ist, dass der betreffende Deich im Vergleich zu den umliegenden Deichen niedriger war. Der Deich war daher ein kleineres Exemplar, also ein „Kind“. Die Mühlen von Kinderdijk gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in den Niederlanden. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von 19 Windpumpen, die dazu dienen, das anfallende Wasser aus den Poldern abzupumpen, um so den Boden landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Die Mühlen pumpen das Wasser in den Nieuwen Waterschap, welcher in den Fluss Lek fließt. Sie wurden im 18. Jahrhundert erbaut, nachdem sich die älteren Kanalsysteme als wenig effektiv erwiesen. https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderdijk#Weblinks“ Wir radeln auf der Middelkade zwischen Nieuwe - und Grote - of Achterwaterschap, den großen Kanälen im Molenland, staunen über die gut erhaltenen Mühlen, die sich prächtig im Wasser der von der Morgensonne beschienenen Kanäle widerspiegeln. Je weiter wir nordwärts fahren, desto mehr Angler mit großen Equipment besetzen die regelmäßig platzierten Holzstege, kurz vor dem Informationszentrum stoßen wir auf die ersten Menschenmassen. Dies hier ist Prospekt-Holland pur und wird von vielen Touristen, augenscheinlich aus Fernost, als ein typisch holländisches Reiseziel angesteuert. Wir kommen „von unten“ hinein in dieses Gebiet und erleben es als harmlos, ebenso wie sich die anschließende Wasserbusfahrt nach Rotterdam als harmlos herausstellt: Nur insgesamt sechs Reisende bevölkern die “BLUE HAMBURG“, unseren Wasserbus. Die dreizehn Kilometer Fährfahrt kosten uns gerade 10€, überhaupt ist die Fahrt ein echter Knaller. (Die Großstadt-Kulisse, durch die wir mit dem Waterbus flott mäandern, ist höchst eindrucksvoll; überzeug dich selbst, ich lasse des Weiteren die Bilder sprechen.) An unserem Ziel, der Erasmusbrug in Rotterdam, verzehnfacht sich die Zahl der einströmenden Passagiere, kaum kommen wir gegen den erlebnishungrigen Touri-Schwarm an, der gnadenlos über die BLUE herfällt. Glück im Gegenstrom. Radfahren quer durch fremde Städte? In Deutschland kann das schnell zum Horrortrip werden, hier in Rotterdam Delfshaven werden wir, wie überall in den Niederlanden, auf herrlich rot gefärbten Bändern hindurch und weiter getragen. Radfahren in NL ist so, wie es sein soll, einfach gut zu radeln. (Und in der Heimat hängen die Plakate mit der Aufschrift „Stoppt den Fahrradwahnsinn“, armes Deutschland.) Am urbanen Gewässer Middenkaus steht die Molen „De Distilleerketel“, deren Umgang mit Flüssigkeiten wohl eher nicht im Abpumpen bestand. Auf die Molen folgen die Haven. Nach Delfshaven der Ijsselhaven, der Lekhaven und bald der Nieuwe Haven von Schiedam, allesamt an der Nieuwe Maas gelegen. Am südlichen Ufer entlang zieht sich das Gelände des Rotterdamer Industriehafens mit eindrucksvoller Kulisse bis ins Meer, an die 40 Kilometer Luftlinie lang ist das Areal zwischen Rotterdam und dem Maasmond; der Mündung des vielnamigen Gewässers in die Nordsee. Das Hafengesamtgelände umfasst ca. 125 Quadratkilometer, bei einer Wasserfläche von 45 km2, 77,5 Kilometern Kailänge und 202,5 Kilometern Uferlänge. Zwischen Vlaardingen und Maassluis finden wir einen seltenen Schattenplatz auf einer Wiese, den wir zur Mittagsrast nutzen. Ab hier trägt uns nach der Jause der Nieuwe Waterweg bis ans Ziel, ein nagelneuer Radweg, der immer der Wasserlinie folgt. Koning Willem Alexander Boulevard heißt der Waterweg, nachdem wir Maassluis, als letzte Stadt vor Hoek van Holland am Meer, verlassen. Gegen den strammen, nun komplett ungebremsten Gegenwind kämpfen wir uns -wechselnd im Windschatten fahrend- gen Nordwesten vor. Erreichen das eindrucksvolle Sperrwerk Maeslantkering, deren Anlagen wir umfahren. „Die Maeslantkering ist ein Sturmflutsperrwerk an der Mündung des Nieuwe Waterweg. Es verbessert den Hochwasserschutz für etwa eine Million Menschen im Großraum Rotterdam. Maeslant ist Altniederländisch für Maasland, nach dem Fluss Maas. Das niederländische Wort Kering bezeichnet jegliche Hochwasserschutzanlage. In der Fachsprache des Küstenschutzes findet sich auch im Deutschen die Formulierung, durch ein Sperrwerk werde die Flut „gekehrt“. Nach der verheerenden Flutkatastrophe von 1953 mit 1836 Opfern wurde der Deltaplan entwickelt, der das Gebiet von Rotterdam bis Antwerpen mit Dämmen schützen sollte. Die Meeresarme sollten verschlossen und die Küstenlinie damit verkürzt werden, um Sturmfluten weniger Angriffsfläche zu bieten. Von mehreren Entwürfen wurde die beste heute bekannte Konstruktion schließlich verwirklicht. Nie zuvor wurde ein Sperrwerk mit derart großen beweglichen Teilen gebaut. Da diese sämtlich an Land liegen, wird der Schiffsverkehr auf dem Weg zum Rotterdamer Hafen nicht beeinträchtigt.“ […] https://de.wikipedia.org/wiki/Maeslant-Sperrwerk „Stena Line“ - Die Fähre nach England; Paulas Aufregung erreicht eine andere Dimension, lockt doch nun die lange Fährfahrt durch die Nacht zurück in ihre neue Heimat Cambridge. Noch bleibt uns aber einiges an guter Zeit bis zur morgigen Trennung. Ein kurzer Stop bei unserem niederländischen Lieblingsdiscounter und dann haben wir unser Ziel, eine Unterkunft am Fuße der Dünen, früh am Nachmittag erreicht. Hoek ist der Hammer. Da fährt die Rotterdamer Metro bis an die Sandkante. Muss ich mehr dazu sagen? Das Meer allerdings ist so schön wie immer und überall, lange schwimmen wir in der Nordsee. Mit Blick auf die gigantische Industriekulisse im Süden. Im Westen bleibt die freie Sicht. Bedankt für diesen zweiten, den besten Reisetag. © Text/Bildslueart/Paula Ein Fahrrad gilt es auf die Insel zu überführen. Paula nimmt ihr Rad mit nach GB, bis zur Fähre nach HARWICH von HOEK VAN HOLLAND an der niederländischen Küste begleite ich sie. Start ist der Bahnhof in s’Hertogenbosch, für die gesamte Strecke fehlt die Zeit. Hin- und Rückfahrt zum/von HBF Essen von/nach Burgaltendorf hinzugezählt und schon haben wir knapp 180km mit unseren BIO-BIKES zurückgelegt.

    03:47

    65.7km

    17.4km/h

    160m

    160m

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    1. August 17, 2025

      G&P CYCLE TOUR August 13-15, 2025

      (BIO-BIKE)

      A bike needs to be transported to the island.

      Paula is taking her bike with her to Great Britain, and I'm accompanying her to the ferry to Harwich from Hoek van Holland on the Dutch coast.

      The starting point is the train station in 's-Hertogenbosch; there's not

      Translated by Google •

    went for a bike ride.

    August 14, 2025

    02:10

    34.4km

    15.8km/h

    210m

    750m

    went for a bike ride.

    August 14, 2025

    01:08

    18.5km

    16.4km/h

    160m

    170m

    and went for a bike ride.

    August 13, 2025

    RADTOUR G&P 13.-15. August 2025 (BIO-BIKE) Ein Fahrrad gilt es auf die Insel zu überführen. Paula nimmt ihr Rad mit nach GB, bis zur Fähre nach HARWICH von HOEK VAN HOLLAND an der niederländischen Küste begleite ich sie. Start ist der Bahnhof in s’Hertogenbosch, für die gesamte Strecke fehlt die Zeit. Hin- und Rückfahrt zum/von HBF Essen von/nach Burgaltendorf hinzugezählt und schon haben wir knapp 180km mit unseren BIO-BIKES zurückgelegt. Tag 1: 2025-08-13 G&P☞ s'Hertogenbosch⇒ Hoek van Holland (+⇤Schiedam) 175km☞ Tag 1: G&P☞ „Drie Bruggen Tour" s'Hertogenbosch➾ Woudrichem➾ Stayokay Biesbosch/Dordrecht 62km S’Hertogenbosch hinter uns lassend, folgen wir zunächst der Dieze, dann an Engelen vorbei dem Dieze-Kanaal; wobei direkt anzumerken ist, dass die unendlich scheinende Vielfalt an klingenden und namenlosen Gewässern, an Flüssen, Kanälen und Bächen, an denen wir auf unserer Tour zum Meer entlang radelt, kaum zu memorieren und wiederzugeben ist. Irgendwie speist vieles davon die Maas; wir folgen der „Maasroute“. Nach gut acht Kilometern erreichen wir den Fluss und die lange Fahrt über diverse Maasdeiche nimmt seinen Lauf. Heusden am Fluss, der hier Bergische Maas genannt wird, empfängt uns als erstes pittoreskes Pflaster, allerdings mit für Radler wenig erfreulichem Kopfsteinpflaster. Und mit Massen Menschen, die sich das beschauliche Örtchen anschauen wollen. Meine Tochter ist stark zielorientiert, dagegen hat weder das Städtchen noch sonst wer eine Chance und so queren wir die Maas bald erstmalig auf der Heusdensebrug, folgen nordwärts dem Heusdensekanaal bis Wijk en Aalburg, wo wir auf die Afgedamde Maas stoßen. Nordwärts ein Stück Erholung, dann radeln wir wieder gen Westen, dem strammen Wind entgegen. Nach 36km erreichen wir Woudrichem, wo sich die Afgedamde Maas mit der hier nun auch eintreffenden Waal zur Boven-Merwede vereinigt. Über die wir bald fahren, als wir die zweite „Brug van de dag“ nutzen. Geografisch zeigt Woudrichem den Charakter einer Festungsinsel, mit umlaufendem Wasser und entsprechenden Dammanlagen. Wie vorauszusehen, verweilen wir nicht länger, obwohl es einiges zu sehen gäbe; es ruft das Ziel, es ruft das Meer, auch wenn es heute erst mal nur der Biesbosch werden soll. Nördlich der Boven-Merwede wird’s urban, nicht immer gefallen uns die folgenden kochend heißen Kilometer, irgendwann stürzen wir uns bei Hardinxveld unter einen Baum in den Schatten, kurz bevor die Helme zum Solar-Grill mutieren. (Überhaupt steht als ein ungeplantes Motto über dieser Tour bei mörderisch heißem Wetter: Schattenfrei!) Die Jugend hat mich getrieben heute; schmerzhaft ist der Lohn des Alten; nach unserem Einkauf in Sliedrecht wollen die Beinmuskeln nicht mehr und krampfen allerorten, so dass ich nur noch etwas langsamer in die Pedale treten kann. Über die Baanhoekbrug überqueren wir unseren aktuellen Fluss, die Beneden-Merwede, nun wieder südwärts, erleben einen kurzen grünen Flash bei der Einfahrt in den Biesbosch und erreichen das Tagesziel. Uff, von 12 bis 17 Uhr, bei Brüllhitze und ordentlich Gegenwind, ich sag dir, mir reicht’s. StayOkay heißt das sympathische Hostel, indem wir die Nacht verbringen. Okay for Stay. Und der Biesbosch lockt vergebens: Geen tijd, geen tijd, we willen naar de zee Bedankt für diesen ersten, gelungenen Reisetag. © Text/Bildslueart/Paula

    03:43

    62.0km

    16.7km/h

    130m

    130m

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    1. August 16, 2025

      Day 1:

      2025-08-13 G&P☞ 's-Hertogenbosch⇒ Hoek van Holland (+⇤Schiedam) 175km☞ Day 1: G&P☞ "Drie Bruggen Tour" 's-Hertogenbosch➾ Woudrichem➾ Stayokay Biesbosch/Dordrecht 62km

      

      Leaving 's-Hertogenbosch behind us, we first follow the Dieze, then past Engelen along the Dieze Canal. It should be noted that the

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    went for a bike ride.

    August 13, 2025

    03:36

    61.5km

    17.1km/h

    390m

    400m

    and went for a bike ride.

    August 13, 2025

    RADTOUR G&P 13.-15. August 2025 (BIO-BIKE) Ein Fahrrad gilt es auf die Insel zu überführen. Paula nimmt ihr Rad mit nach GB, bis zur Fähre nach HARWICH von HOEK VAN HOLLAND an der niederländischen Küste begleite ich sie. Start ist der Bahnhof in s’Hertogenbosch, für die gesamte Strecke fehlt die Zeit. Hin- und Rückfahrt zum/von HBF Essen von/nach Burgaltendorf hinzugezählt und schon haben wir knapp 180km mit unseren BIO-BIKES zurückgelegt. Tag 1: 2025-08-13 G&P☞ Fahrt zum Start-Bahnhof Essen

    00:41

    12.6km

    18.3km/h

    80m

    90m

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    1. August 16, 2025

      G&P CYCLE TOUR August 13-15, 2025 (BIO-BIKE)

      A bike needs to be transported to the island.

      Paula is taking her bike with her to Great Britain, and I'll accompany her to the ferry to Harwich from Hoek van Holland on the Dutch coast.

      The starting point is the train station in 's-Hertogenbosch; there's not

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