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The Little Red Weasel went for a hike.
February 8, 2026
Ganz ohne Erwartungen ging's am Sonntag mit meiner vierbeinigen Wander-Crew los. Einfach ein bisschen das Wetter genießen, zwei, drei Sonnenstrahlen einfangen, nicht weit fahren. So landeten wir bei Steinfischbach. Vom stillen und leeren Wanderparkplatz aus folgtem wir dem Wandersymbol der roten Schnepfe, liefen erst ein paar Meter auf einem Forstweg, verließen diesen jedoch sehr bald auf einen unscheinbaren Waldpfad und landeten mitten im Abenteuer, denn auf dem stellenweise nur wenig gelaufenen Pfad mussten wir Baumstämme überqueren, uns durch Kronenholz kämpfen und hatten viel Natur um uns herum. Einfach herrlich!! Bis fast runter, mit der B8 in Sichtweite, ging es so weiter. Dann ein kurzer fester Waldwirtschaftsweg, und bald wieder kleine Wanderwege und Pfade wieder hinauf. Dabei folgten wir erst dem Fischbach und dann dem Erbach durch kleine, hübsche Wiesentäler und vorbei an vielen Teichen und Weihern. Ein Teil des Weges teilten wir uns mit dem Historienweg, der einige interessante Wegtafeln am Weg bereit hielt. Und obwohl mir der Gedanke an den Rückweg bergauf beim "Abstieg" noch grauste, so war dieser ganz und gar nicht schwierig, sondern angenehm gestaltet und wenig herausfordernd. Der Wanderweg ist meine absolute Empfehlung. Trotz Wochenende und gutem Wetter war hier überhaupt nichts los. Die Wege sind alles andere als langweilig und stets "klein" gehalten, keine Forstautobahnen. Ich war wirklich sehr überrascht - im positiven Sinne! Für den gepflegten Sonntagsspaziergang mit den Großeltern oder dem Kinder-/Hundebuggy ist die Tour eher nicht geeignet, da besonders der Pfad bergab eher unwegsam und derzeit (Februar) recht matschig und rutschig ist, aber für Naturliebhaber und Hundeabenteu(r)er perfekt!! :-) PS: Bitte den kleinen Schlenker auf dem Rückweg ignorieren - da hatten wir Geocaching Dinge zu erledigen ;-)
02:08
8.73km
4.1km/h
180m
200m
The Little Red Weasel went for a hike.
January 24, 2026
Oberhalb der Vogelburg geht es vom riesigen Wanderparkplatz aus auf breiten Forstwegen erst die ehemalige Rennstraße entlang, bis wir irgendwann von ihr nach links abbiegen und nach einer Weile aus dem Wald wieder heraus kommen. Vor uns liegt in der Senke, idyllisch eingebettet von Wiesen und Feldern, das kleine Dorf Weilrod - Cratzenbach. Ein Stück laufen wir in dieser Richtung weiter, biegen dann jedoch abermals links ab und gelangen zwischen Feldern, mit wunderschönem Blick auf die Weiten des Weiltals, wieder in den Wald. Der Waldweg führt uns zum Eichelbacher Hof, einer ehemaligen Renaissance Wasserburg, und geht in eine Teerstraße über. Wir laufen nun in Richtung Hasselbach. Bis wir irgendwann vom Teerweg erneut links abbiegen auf einen wirklich unscheinbaren, fast nicht vorhandenen Waldweg. Es fühlt sich fast mehr an, als folgen wir nun einer Rückegasse. Aber nach etwas "Abenteuer" landen wir irgendwann wieder auf einem Waldwirtschaftsweg, der uns nach 150 weiteren Metern wieder sicher zum Auto zurück führt. Easy zu gehen und wäre das letzte kurze Stück über den Waldpfad nicht, wäre der Weg wohl auch ideal mit Hundewagen / Kinderkarre machbar. Trotzdem eine entspannte Runde, auch für fitte Hundesenioren geeignet.
01:42
7.46km
4.4km/h
120m
130m
The Little Red Weasel went for a hike.
January 22, 2026
Bei herrlichem Winterwetter die Sonne genießen. Das funktioniert auf dem Rundweg bei Cratzenbach, der uns vom Weibersberg in einem Bogen zum Eichelbacher Hof und zurück führt, wunderbar. Wir durchwandern Wälder, aber auch offene Landschaft. Der Wanderparkplatz am Weibersberg, oberhalb des Weilroder Dorfes Cratzenbach ist klein, aber wenig frequentiert und absolut idyllisch gelegen. Ganz in Ruhe können wir hier am Waldrand entlang loswandern. Ein ganzes Stück folgen wir dem Weg, kommen an einem Köhler Meiler vorbei, und treffen etwas später sogar auf einen liebevoll gepflegten Eisbären :-). Der freundliche Bär lädt zu einem Päuschen und ein paar Erinnerungsfotos ein. Ein Stück weiter biegen wir rechts ab und gelangen auf die sogenannte Rennstraße. Ihr folgen wir vorerst. Bevor die Rennstraße jedoch einen Bogen zum Wanderparkplatz oberhalb der Vogelburg bei Hasselbach beschreibt, biegen wir rechts ab und laufen stetig bergab, bis wir am Eichelbacher Hof, einer ehemaligen Renaissance-Wasserburg und bis 2022 beliebtes Ausflugslokal, vorbeikommen. Hier biegen wir abermals rechts ab und folgen dem Weg zurück in Richtung Cratzenbach. Auf der Anhöhe verlassen wir den Wald und wandern durch Wiesen und Felder, beobachten Füchse bei ihrem ersten Sommerbad und genießen die Sundogs (Nebensonnen), die uns gerade ihr schönstes Strahlen schenken. Bald schon können wir den Wanderparkplatz uns gegenüber erkennen, schrammen nur noch einmal kurz am Dorfrand entlang und durch eine Senke und sind schon wieder zurück. Eine nette Runde - wenn es einen nicht stört, dass man hier größtenteils durch einen Windpark wandert. Heute war's ok, da die Windräder still standen, sonst kann die Geräuschkulisse durchaus die Idylle trüben. Auch einigen Wegabschnitten kann man leider anmerken, dass sie für Großtransporte der Windkraftanlagen aufgerüstet wurden.
01:35
6.90km
4.4km/h
100m
130m
The Little Red Weasel went for a hike.
January 17, 2026
Wir folgen dem Keiler. Der Naturpark Hochtaunus Rundweg führt uns vom ruhigen Wanderparkplatz über die Landstraße und hinein in den Wald. Ein ganzes Stück laufen wir bergab auf alten Betonplatten, bis wir das Naturschutzgebiet Oberes Dombachtal erreichen. Viele Tierspuren finden wir hier - hier scheint einiges los zu sein. Der Weg lässt uns noch ein Stück den Blick auf die Wiesen genießen, bis es wieder bergauf und Richtung Landstraße geht. Diese queren wir und laufen wieder leicht bergab den Waldweg entlang. Vom Hauptweg biegen wir links ab in eine unscheinbare Schneise, fast eher ein Rückeweg als ein Wanderweg, der bald schon ansteigt - das anstrengendste Stück der Tour. Auf diesem Stück trennen sich nun der vom Naturpark Hochtaunus vorgegebene Original-GPX Track und die Beschilderung. Die Track Version scheint mir noch weniger als Weg geeignet. Also folgen wir weiter dem schwarzen Keiler auf den weißen Schildchen, bis wir einen festen Waldweg erreichen, links abbiegen und nach weiteren 150 Metern unseren Parkplatz wieder erreichen. Nette Tour, keine Highlights, aber zum Pfötchen Vertreten war's ganz nett, und die Beschilderung ist durchgehend vorhanden.
01:30
6.54km
4.3km/h
140m
130m
The Little Red Weasel went for a hike.
December 18, 2025
Heute ging es bei zaghaftem Sonnenschein abermals nach Weilrod - Gemünden, auf die dritte Naturpark Taunus Wanderung, die dort zu finden ist. Offizieller Startpunkt ist ein Dorf weiter - in Laubach, aber in Gemünden am Friedhof oben parkt es sich einfach so entspannt und nett, deshalb haben wir unsere Tour (die ohnehin dort vorbeiführt) dort gestartet :-). Vom Friedhof oben geht es erstmal ganz kurz in das kleine beschauliche Dorf hinein, nur ein Stück Straße hinab. Schon bald biegen wir ab und laufen parallel zum Laubach. Nach einer Weile wandern wir aus dem Tal wieder empor, bis in die Felder oberhalb Gemündens mit einer tollen Aussicht, nur um dort nach einem Stück am Waldrand wieder zwischen den Bäumen im Wald einzutauchen. Der Weg führt uns weiter bergan, und bald sehen wir links von uns die idyllische Schutzhütte zur Philippseiche. Ein idealer Ort um ungestört etwas auszuruhen, der Natur zu lauschen, oder ein kleines Picknick zu genießen. Ein Stückchen müssen wir uns den Berg noch hochkämpfen, dann geht es auch schon wieder stetig bergab in Richtung Laubach. Auch hier streifen wir ganz kurz den ruhigen Zipfel eines Wohngebiets am Waldrand und laufen nach einem Haken am Laubach entlang wieder Richtung Ausgangspunkt. Wir haben es gerade so im Sonnenuntergang noch zum Auto geschafft, wurden dafür dort oben mit einem traumhaften Farbenspiel am Himmel belohnt. Sehr netter Rundweg!! Idyllisch, leise, entspannt, wenige Menschen. Aber die, die wir getroffen haben, waren ausgesprochen nett :-) Diese Tour werde ich sicherlich gerne noch einmal laufen. Als Einkehr empfehle ich, wie immer bei den Gemünden Rundwegen, den Landgasthof "Zur Linde" in der Ortsmitte - es lohnt sich!
01:24
6.05km
4.3km/h
140m
140m
The Little Red Weasel went for a hike.
December 15, 2025
Wenn irgendwo um Rod an der Weil als erstes Schnee liegt, dann ist das immer rund um das "Kuhbett". Hier oben ist es bitterkalt! So auch heute. Für Mitte Dezember können wir uns dennoch nicht beschweren und genießen eine - zumindest teilweise - sonnige Tour durch den Taunus. Ich schätze, vor der Erbauung der Windräder war diese Tour richtig schön idyllisch. Inzwischen sind die Windräder sehr dominant in sowohl ihrer Erscheinung, als auch dem Geräusch. Und mit Sicherheit waren auch die Wege idyllischer und nicht zweckgebunden ausgebaut für schweren Verkehr. Das erste Drittel unserer Tour (gekennzeichnet durch ein schwarzes Geweih) war, was die Wege betrifft, eher mäßig, aber spätestens nachdem wir die Straße unten Richtung Schwickershausen ein zweites Mal überquert haben, haben wir wieder schöne Waldwege unter den Füßen, ja sogar mal Trampelpfade zwischendurch. Wem die Tour nun aber doch nicht Anreiz genug ist - die Vogelburg ist gleich um's Eck und sicherlich einen Besuch wert! Empfehlenswerte Einkehr nach der Tour: Landgasthof "Zum Löwen" in Hasselbach, ca 5 Minuten vom Parkplatz aus.
01:45
7.47km
4.3km/h
140m
140m
The Little Red Weasel went for a hike.
December 11, 2025
Da es heute endlich mal stabil trocken bleiben sollte, haben wir uns auf den Weg gemacht, einen weiteren Naturpark Taunus Rundweg zu erkunden. Es ging nach Gemünden. Der eigentliche Parkplatz liegt in der Ortsmitte. Da ich aber mit den Spürnäschen nicht gerne im Ort loslaufe, haben wir unseren Bus am Ortsrand auf dem Wanderparkplatz "Am Mai" abgestellt - so war's für alle entspannter. Wir verließen den Parkplatz in's Grüne und nicht zurück in den Ort, dadurch sind die ersten Meter meiner Aufzeichnung nicht 100 % identisch mit dem Wanderweg (aber dafür schöner ;-) !). Wir laufen durch Wiesen und Felder, bis wir irgendwann die Erhöhung "Lehnchen" erreichen. von hier aus ist es noch ein kleines Stück und wir tauchen endlich in den Wald ein. Eine Weile bleiben wir auf gut zu laufenden Waldwegen, biegen dann links ab und wandern bergab immer weiter in das Sattelbachtal hinein. Ein bisschen unglücklich bin ich über die 100 Meter, die ich mit meinen vierbeinigen Wanderbegleitern nun unten an der Landstraße entlang laufen muss, aber wir passen eine "Verkehrslücke" ab und verschwinden wieder von der Straße, bevor das nächste Auto angeschossen kommt. War der bisherige Weg auch noch so zahm, jetzt, auf der anderen Seite des Sattelbachs wird es etwas - nunja - "wilder". Die ersten Meter bis zu einem schönen Waldsee mit Hüttchen sind noch einfach zu laufen. Dann jedoch folgt eine Strecke bergan, die scheinbar schon lange nicht mehr genutzt wurde - außer vielleicht von Wildschweinen, denn wir kämpfen uns durch durchwühlte Erde und Schlamm immer weiter aufwärts. Teilweise ist kaum zu erkennen, wo hier ein Weg langlaufen soll, und ich bin ehrlich froh, als wir dann oben auf dem Rödern ankommen und durchschnaufen können. Nun geht es auf einem Waldweg wieder Richtung Gemünden zurück bergab. Ein kleines Stück laufen wir durch die Straßen des kleinen Dorfes und passieren auch den Landgasthof "Zur Linde" (gegenüber liegt übrigens der offizielle Startpunkt der Tour). - Und fast hätte es uns dort hineingestrudelt :-). Ich fürchte nur, dass sie sich nicht unbedingt über derart vermatschte Gäste gefreut hätten. Grundsätzlich lege ich Euch den Gasthof jedoch als abrundende Einkehr sehr an's Herz! Sehr gutes Essen zu moderaten Preisen und Vierbeiner sind hier auch willkommen! (Öffnungszeiten beachten, Wochenende geschlossen!) An der "Linde" laufen wir wieder nach oben und gelangen zu unserem Parkplatz. Fazit: Bis auf den Morast-Part und vielleicht das Stück an der Landstraße eine nette Tour, aber leider nur ab und zu ausgeschildert. Versucht man hier die Tour nur anhand der Schilder zu wandern, hat man definitiv verloren! Sehr schade, dass die Naturpark Taunus Wege so wenig gepflegt werden.
01:36
6.88km
4.3km/h
150m
180m
The Little Red Weasel went for a hike.
December 6, 2025
Wir starten wieder vom Wanderparkplatz Kammerforst (zwischen Niederlauken - Merzhausen - Wilhelmsdorf). Es geht über die Straße und in den Wald hinein. Auf Waldwegen und gelegentlich auch Pfaden geht es abwechslungsreich bis runter in's Tal. Dies wandern wir entlang und allmählig verändert sich die Vegetation. Aus dem Wald werden Wiesen mit Baumgruppen, bis wir letztendlich nur noch zwischen Wiesen und Feldern laufen. Nun folgt ein langes Stück auf Asphalt. Eher ernüchternd und wenig reizvoll, aber die Geschmäcker mögen unterschiedlich sein. Im Bogen laufen wir bis zur Erdfunkstelle Usingen, bleiben am hohen Maschendrahtzaun und können in Ruhe die riesigen Satellitenschüsseln anschauen. Erst als wir die Erdfunkstelle hinter uns lassen und den Wald erreichen, werden wir auch den Asphalt-Wirtschaftsweg los und laufen wieder auf Waldboden. Zwar breite Waldwirtschaftswege, aber immerhin kein Asphalt mehr. Fazit: das erste Stück ist schön, das zweite ist Geschmacksache. Ganz sicher ist der Weg jedoch nicht's für Vierbeiner im Sommer (lange Asphaltstrecke ohne Schatten!!).
01:37
7.53km
4.7km/h
120m
110m
The Little Red Weasel went for a hike.
December 4, 2025
Die richtige Pfötchen-Vertreten-Runde für Miese-Peter-Wetter. Nicht zu weit, aber trotzdem ein wenig Bewegung - und das noch auf breiten, unvermatschten Wegen. Der Weg führt einmal um den Glaskopf und ist (zur Abwechslung) verhältnismäßig gut ausgeschildert (wir folgen dem Mufflon), lediglich an einer Stelle haben mich die Schilder in die falsche Richtung (Richtung Glashütten, runter zum Glasweg) geschickt. Mehr versehentlich, als gewollt landeten wir nach einer Kehrtwende dann wieder auf dem rechten Weg. Ehrlich gesagt war ich etwas erstaunt, plötzlich wieder das Mufflon an den Bäumen zu sehen. Den Abstecher meiner Tour also bitte beim Nachlaufen aussparen ;-). Die Übersichtstafel auf dem Parkplatz "Glaskopf" ist übrigens etwas verwirrend, denn weder führt der Weg - wie dort eingezeichnet- durch Glashütten, noch ist er 6,5km lang, sondern (ohne meinen Abstecher vermutlich ) gerade mal knapp 5km. Trotzdem eine nette, unspektakuläre Runde - auch geeignet für Sonntagsspaziergänge mit der Familie, Kinderwagen, Hundewagen, Hundesenioren :-)
01:04
5.17km
4.9km/h
100m
120m
The Little Red Weasel went for a hike.
November 29, 2025
Heute ging es auf einen weiteren Naturpark Taunus Rundweg, diesmal um den Pferdskopf bei Treisberg. Der Wanderparkplatz ist ein wenig versteckt und befindet sich ein Stück hinter dem kleinen Sackgassen-Bergdorf Treisberg. Von hier führt der Weg in einem leichten Bogen in den Ort rein. Ich bin von der original Wegführung ein wenig abgewichen, weil ich erstens nicht gerne durch Orte laufen, und ich zweitens der Gefahr von Streusalz an den Hundepfoten entgehen wollte. So haben wir uns eine hübsche, kleine "Umgehung" gesucht und den Straßen-Part umgangen. Es ist eine nette Rundtour mit schönen Aussichten in bzw über das Weiltal und die Taunuswälder. Es gibt am Ende der Rodelwiese nach den Liften einen kleinen, steilen Pfad, ansonsten laufen wir auf breiten, aber immerhin nicht geschotterten Forstwegen. Wir hatten leider das Pech, dass unser Wanderweg auf dem letzten Kilometer von Forstmaschinen recht frisch komplett zerfahren wurde, und wir (bestenfalls "nur") knöcheltief durch Schlamm, Pfützen und Morast laufen mussten. Das war super ärgerlich! Aber alles in allem war der Rundweg wirklich nett und wir hatten die Wanderwege, bis auf eine einizge Begegnung mit einer fröhlichen Wandertruppe, ganz für uns alleine, trotz Wochenende! (11/2015)
01:51
8.18km
4.4km/h
180m
190m