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Axel Paulat went for a bike ride.
about 15 hours ago
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Axel Paulat went for a hike.
5 days ago
Abwechslungsreiche Naturwanderung im Änggårdsbergen durch Heide, Moore, Wälder und entlang kleiner Seen
Gestartet sind wir von Mölndal aus, wobei die eigentliche Aufzeichnung erst an einem Parkplatz am Rand des Naturreservats begann. Von hier aus kann man direkt in das weitläufige Gebiet des Änggårdsbergen Naturreservat starten. Unsere relativ kurze Tour bildet dabei nur einen kleinen Ausschnitt dieses abwechslungsreichen Naturgebiets ab und verläuft in einem eher länglichen, fast geradlinigen Oval durch die Landschaft. Schon nach kurzer Zeit merkt man, wie vielseitig das Gebiet ist: Es gibt zahlreiche Wege und Pfade für Wanderer, Mountainbiker und Reiter – wobei nicht alle Abschnitte für jede Nutzung geeignet sind. Gerade das macht den Reiz aus, denn man kann die Route gut an die eigenen Vorlieben anpassen. Unterwegs trifft man immer wieder auf schöne Rast-, Sitz- und auch Grillplätze, was zeigt, wie beliebt das Gebiet ist. Gleichzeitig wirkt vieles erstaunlich ruhig und naturnah, obwohl man sich zwischen Göteborg und Mölndal bewegt. In den etwas höheren Lagen eröffnen sich immer wieder schöne Ausblicke über Göteborg mit seinem Hafen, Mölndal und die umliegende Landschaft. Je nach Trittsicherheit und Begleitung – ob alleine, mit der Familie oder auch mit Kinderwagen – findet man hier zahlreiche passende Wege und Möglichkeiten, die Tour individuell zu gestalten. Bei Sonnenschein und Frühlingsanfang hat uns diese „Nachmittagstour“ besonders gut gefallen – eine entspannte Runde mit echtem Schweden-Flair. (Kort på svenska: En varierad och trevlig tur genom Änggårdsbergen med skog, hedar, myrar och små sjöar.)
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Axel Paulat went for a hike.
March 22, 2026
Abenteuerliche Wanderung zwischen Gaushorn, Reederstall und Welmbüttel mit Wald, Moorpassage und besonderen Übergängen
Auch an diesem Sonntag haben wir eine etwas abenteuerliche Wanderung unternommen. Die Tour verlief im Dreieck der Ortschaften Gaushorn, Bergelieth und Welmbüttel. Start und Ziel lagen in der Nähe der Standortschießanlage bei Gaushorn. Vom Start aus ging es zunächst in nordwestlicher Richtung zur Wierbek (einer kleinen Au). Dort führt die Route über eine alte Brücke, deren Zustand bereits etwas marode ist und die für Fahrzeuge nicht mehr geeignet ist, zu Fuß aber mit entsprechender Vorsicht überquert werden kann. Die Brücke befindet sich bei etwa km 2,0 der Tour. Anschließend geht es für rund 200 Meter quer über eine Wiese, bis man auf einen breiteren Graben trifft. Dort ermöglicht eine schmale Leitplanke die Überquerung. Hier sollte man nicht zu ängstlich sein, da die Leitplanke recht schmal ist und etwas Balance erfordert. Während der Tour haben wir zufällig in Google Maps entdeckt, dass es bei etwa km 5,0 weiter südöstlich noch eine weitere provisorische Überquerung über den Graben gibt. Dadurch lässt sich die Strecke etwas abkürzen, sodass man keinen unnötig großen Bogen laufen muss. Dort liegt ein U-Eisenträger, der noch etwas schmaler ist und entsprechend eine gute Balance erfordert. Auf der anderen Seite des Grabens gelangt man in ein als Naturschutzgebiet ausgewiesenes Moorgebiet. Hier sollte man – entgegen unserer tatsächlich gewählten Route – dem erkennbaren Weg geradeaus durch das Moorgebiet folgen. Ganz ehrlich: Mit dem Abschnitt von km 5,0 bis 6,5, den wir gegangen sind, haben wir uns keinen Gefallen getan. Zwar ist in Google Maps ein Weg links herum eingezeichnet. Diesen hat sich die Natur anscheinend längst zurückerobert, sodass er vor Ort nicht mehr erkennbar bzw. nicht mehr vorhanden ist. Stattdessen landet man direkt im Moorgebiet ohne erkennbaren Pfad. Wir sind dort teilweise den Spuren von Tieren gefolgt und mussten immer wieder sumpfige Stellen umgehen. Es war zwar ein besonderes Erlebnis, allerdings war es von uns nicht beabsichtigt, dieses sensible Gebiet auf diese Weise zu durchqueren. Nach dem Moorgebiet kommt man bei etwa km 6,7 an einem alten Munitionsdepot der Bundeswehr vorbei. Kurz danach geht bei etwa km 7,4 rechts ein Waldweg ab, der weder in Komoot noch in Google Maps erkennbar ist. Diesem Weg sind wir einige hundert Meter gefolgt, bis er sich im Wald schließlich verlor. Im Forst waren die Auswirkungen vergangener Stürme deutlich zu erkennen: Zahlreiche Bäume lagen am Boden, einige hingen noch teilweise in den Kronen benachbarter Bäume – diese Bereiche sollte man unbedingt umgehen. Ein kurzes Stück sind wir anschließend mithilfe der App in südlicher Richtung bis zum nächsten Forstweg gewandert, der ebenfalls nicht eingezeichnet war. Von dort ging es noch ein Stück weiter, bis wir auf den alten Bahndamm der damaligen Dithmarscher Kleinbahn trafen. Dieser Abschnitt gehört auch zum Klaus-Groth-Wanderweg. Von dort aus ging es schließlich zurück in Richtung Gaushorn zu unserem Ausgangspunkt. Im letzten Abschnitt kommt man an mehreren Sitzgelegenheiten vorbei. Generell findet man Möglichkeiten zum Pausieren bei km 0,8 / 3,6 / 9,2 / 9,3 / 9,6.
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Axel Paulat went for a hike.
March 17, 2026
Dorftour durch Pahlen mit Dankeskirche, Windmühle „Fortuna“ und Bootshafen
Start und Ziel der Tour ist die Evangelische Dankeskirche in Pahlen. Direkt daneben befindet sich das alte Kindergartengebäude, das heute – neben dem neuen Kindergarten – wieder durch viele Kinder mit Leben gefüllt ist. Gegenüber der Kirche hat man einen schönen Blick auf die Windmühle „Fortuna“ von 1853, die heute als Ferienwohnung genutzt wird. Weiter geht es am neuen Kindergarten vorbei, der sich harmonisch an das benachbarte alte „Schloss“ anfügt. Das Gebäude diente früher als Jugendherberge und wird heute ebenfalls vom Kindergarten mitgenutzt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden sich die Feuerwache sowie Räumlichkeiten des dahinterliegenden Freibads. Direkt angrenzend liegen Grundschule, Sportplatz, Sporthalle und Tennisanlage – damit ist hier sozusagen das Schul- und Sportzentrum der Gemeinde. Anschließend führt die Tour in die Parkanlage, die derzeit umgestaltet wird. Dort befinden sich ein Ehrenmal für die Gefallenen der Gemeinde im Zweiten Weltkrieg sowie ein großer See, eine ehemalige Tonkuhle, in der es der Überlieferung nach zu einem Wassereinbruch kam. Weiter geht es über den alten Bahndamm zum Bootshafen an der Eider mit Steg- und Slipanlage, Kanurastplatz, Sanitärhaus, E-Ladestation und Wohnmobilstellplätzen. Von hier hat man einen direkten Blick auf die Eiderbrücke, die die Kreise Dithmarschen und Schleswig-Flensburg verbindet. Die Route führt anschließend entlang der Hauptstraße Richtung Heide, mit einem Abstecher zum alten Lokschuppen der Dithmarscher Kleinbahn. Informationstafeln geben Einblicke in die damalige Zeit sowie in den ehemaligen Hafen und die Kleinbahn. Entlang der Strecke passiert man unter anderem die Diskothek „Pahlazzo“ mit Eiderlandhalle, eine Tankstelle mit EC-Automat sowie einen Supermarkt mit E-Ladesäulen. Danach geht es zurück in Richtung Dorfmitte, vorbei an älteren Häusern sowie einem Bäcker mit Café und einer Schlachterei am Mühlenberg. Der letzte Abschnitt führt durch das neue Baugebiet. Ein Verbindungsweg verläuft entlang einer ehemaligen Sandkuhle mit heutigem Spielplatz und endet am Ärztezentrum. Von dort ist es nur noch ein kurzes Stück zurück zum Ausgangspunkt.
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Axel Paulat, Wolfgang geht wandern🚶 and ⛰️Joko like this.
Axel Paulat went for a hike.
March 15, 2026
Erlebnisreiche Waldrunde „Riesewohld“ zum Harkestein und zur Fischzucht Hollenborn
Eine abwechslungsreiche Tour durch das ruhige Waldgebiet des Riesewohlds mit sehr schönen Waldpassagen, kleinen abenteuerlichen Abschnitten abseits der Wege und einem Abstecher zum größten Findling Dithmarschens. Die Tour verläuft im Gebiet zwischen Odderade, Röst und Sarzbüttel. Bereits von km 0,4 bis 1,4 geht es abseits der normalen Wege durch eine teilweise etwas feuchtere Waldpassage. Zunächst ist der Waldweg noch einigermaßen zu erkennen, verliert sich dann jedoch zunehmend. Wir haben uns hier mit der Kompassfunktion von Komoot orientiert, um wieder zu einem erkennbaren Weg zu gelangen. Dabei ging es stellenweise im Zickzack durch feuchtere Bereiche – gutes Schuhwerk ist hier definitiv von Vorteil. Im Wald lagen an mehreren Stellen umgestürzte Bäume, teilweise hingen sie noch in den Kronen der umliegenden Bäume fest. Auch nach km 7 gab es einen größeren Baum in dieser Lage. Hier ist etwas Vorsicht geboten und man sollte diese Stellen gegebenenfalls weiträumig umgehen. Sehr schön ist der erhöhte Ausblick bei der Fischzucht Hollenborn in Richtung Albersdorf. Anschließend führt die Tour ein Stück über Feldwege und kleine Verbindungsstraßen, bevor ein kleiner Abstecher zum Naturdenkmal Harkestein folgt – vermutlich der größte Findling in Dithmarschen. Kurz davor, etwa von km 5,6 bis 6,1, empfiehlt es sich, eher am Waldrand entlangzugehen. Der ursprüngliche Weg ist hier teilweise sehr nass und vor Ort kaum noch zu erkennen. Bei km 7,0 gibt es eine sehr schöne Rastmöglichkeit in einem idyllischen Waldabschnitt, der von einem kleinen Wasserlauf durchzogen wird. Auch am Start- bzw. Zielpunkt findet sich eine angenehme Sitzgelegenheit zum Ausruhen. Diese Tour ist Teil meiner Sammlung „Waldtouren in Dithmarschen“.
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Axel Paulat went for a hike.
March 1, 2026
Ruhige Waldtour zwischen Albersdorf, Wennbüttel und Bunsoh mit kleinen Abenteuerpassagen
Eine schöne und entspannte Tour entlang und durch ein wirklich idyllisches Waldgebiet. Einige Wegabschnitte waren in Komoot nicht eindeutig erkennbar bzw. aufgrund der geringen Nutzung kaum sichtbar. Deshalb haben wir uns zwischendurch zusätzlich mit Google Maps orientiert. Zwischen km 3,0 und 3,4 sind wir quer durch den Wald zum nächsten Waldweg gegangen. Dabei musste man stellenweise ein wenig im Zickzack laufen, um feuchtere Passagen zu umgehen – für uns eher eine kleine, abwechslungsreiche Herausforderung als ein Problem. Auch von km 5,0 bis 5,4 war der Weg weder in Komoot verzeichnet noch vor Ort sofort klar zu erkennen. Mit etwas Orientierungssinn findet man aber gut weiter. Insgesamt eine sehr schöne und lohnenswerte Tour, bei der wir besonders die Ruhe an einem sonnigen Sonntagnachmittag genossen haben. Diese Tour ist Teil meiner Sammlung „Waldtouren in Dithmarschen“.
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Axel Paulat went for a hike.
February 15, 2026
Abwechslungsreiche Waldtour zwischen Westerwohld, Odderade, Quellental und Osterwohld
Eine schöne Tour, die größtenteils durch ein wirklich angenehmes und abwechslungsreiches Waldgebiet führt. Unterwegs wechselt der Untergrund immer wieder: Straßen, Feldwege, Waldwege und schmale Pfade – und an manchen Stellen geht es sogar ein Stück quer durch den Wald (km 2,1 bis 3,1 sowie 5,2 bis 5,6). Da einige Wege in Komoot nicht klar zu erkennen waren, haben wir uns zwischendurch zusätzlich mit Google Maps orientiert. Wenn es nicht gerade gefroren hat, dürften einzelne Abschnitte allerdings deutlich feuchter oder auch mal etwas matschig sein. Gerade das macht für uns aber einen Teil des Reizes aus: ein kleines Abenteuer in der heimischen Umgebung. Gutes Schuhwerk ist daher auf jeden Fall empfehlenswert. Diese Tour ist Teil meiner Sammlung „Waldtouren in Dithmarschen“.
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Axel Paulat went for a hike.
August 27, 2024
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Axel Paulat, Anne and Karsten like this.
Axel Paulat went for a hike.
August 21, 2024
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Axel Paulat likes this.
August 25, 2024
From kilometer 8.8 to 9.7 the path is almost impossible to see or walk on. It is incomprehensible that this path is still officially signposted! We kept getting off the path and ended up in very steep and almost impassable terrain, and sometimes even slipped. Without hiking poles, nothing would have
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