About Christoph Sold
960 km
189:32 h
Recent Activity
- Christoph SoldJune 3, 2025
Once again, Komoot didn't save the ascent, so here's the (not particularly recommended) descent -- the hiking trails marked on the IGN map were completely overgrown toward the end, and the final part of the hike then followed the (barely used) road.
The ascent didn't follow the well-worn tourist trail
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- Christoph SoldJanuary 2, 2025
Saturday after Christmas - one of the shortest days of the year. The Rhine plain is thick with fog, it's cold outside. So let's go to Haardt, the fog will have already disappeared by the time we get there! Anyone who has enough free time and a tiny bit of desire to hike probably came up with the idea
Translated by Google •
- Christoph SoldDecember 21, 2024
Cramerpfad, Münz, Rehbergturm, Klettererhütte
Freitag, letzter Schultag vor den Winterferien. Der Resturlaub läuft schon seit Montag, und endlich sehen die Wetterfrösche eine Lücke zwischen den Wolken – also nix wie raus aus der kuscheligen Hütte, bevor die Ferienverrückten alle Autobahnen blockieren
Christoph Sold went for a hike.
December 13, 2025
Advent, Samstag. Auf zum Saupferch um den Drachenfels im Hochnebel zu erkunden. Mystisch verschwinden die Bäume in der Ferne im Dunst. An Aussicht ist heute nicht zu denken – also lenke ich meinen Blick auf die schönen Dinge in der Nähe. Rotbraun leuchtet das gefallene Laub auf dem Boden, dazwischen das hellgrün die letzten Farne, kräftig grün das Moos. Knackig bergauf gehts zum Drachenfels, immer dem blauen Strich folgend. Die Westfelshütte auf halber Strecke lassen wir rechts liegen: es ist kühl, und als Autofahrer entfällt das Vorglühen vollständig. Oben angekommen erklimmen wir die Westfels-Plattform und lenken unseren Blick diesmal nicht in die Ferne: in den Löchern sammelt sich das Wasser, dunkelbraun treiben Blätter darin. An den schroffen Felswänden setzt Moos samtig grün Farbakzente, hell, ja fast weiß schimmern die Flechten. Wir queren das Plateau mit seinen bizarr verwachsenen Bäumen, immer wieder vorbei an bemoosten, gefallenen Baumriesen. Fast gespenstisch schimmern die Äste der1 noch stehenden Kiefern und Eichen durch den Dunst, Nebelnässe tropft hie und da von den Ästen. Mitten auf dem Plateau finden wir die Treppe zur Drachenhöhle, auf dem Steig hinab erkennen wir, weshalb der Fels Jahrmillionen der Verwitterung getrotzt hat: viele weiße Kieselsteine blinken zwischen den hellgrünen Flechten und dem Rostrot des Gesteins. In er Drachenhöhle finden wir eine frische Feuerstelle – kein Wunder, wäre beides nicht verboten, könnte man hier trocken im Wald übernachten. Zurück oben auf der Hochfläche geht es weiter zum Südfels, vorbei an uralten Steinbänken und -Tischen. Wenig später am Südfels angekommen bestaunt man die zerklüfteten, von weißen Flechten belegten Sandsteinplatten. Nur mit Mühe klammern sich die Bäume hier in den Fels, halten ein wenig Erdreich mit ihren Wurzeln fest. Am Ende des Plateaus angekommen kannmal den Abgrund nur erahnen, nur die Wipfel der Bäume ragen hier aus dem nebligen Tal. Wissende finden schnell die eiserne Öse am Abstieg zur Druchblickkammer. Früher war hier ein Tau befestigt, um das Durchsteigen den engen und steilen Kluft zu erleichtern. Sei’s drum, wir sind nicht aus Zucker und wagen uns trotzdem hinab. Jetzt aber zügig zurück zur Plateaumitte, vorbei an weiteren Bänken und Tischen, um in der Mitte des Plateaus auf schmalen Pfaden steil zum Fuß des Drachenfels abzusteigen. Bad darauf erreichen wir die „sieben Wege“. Hier finden wir einen der neuen Wegweiser im Pfälzer Wald, der den kürzesten Weg zum Lambertskreuz weist. Schnellen Fußes wandern wir die verbleibenden Kilometer, vorbei am Nadenbrunnen zum Waldhaus mit seinen Pfälzer Spezialitäten – diesmal gab’s das „Pfälzer Quartett“: Weißer Käse, Handkäs’ mit Musik, Wurst- und Rindfleischsalat. Vor dem Waldhaus findet man einen wunderschönen, winzigen Weihnachtsmarkt mit kleinen Büdchen, Cremes und natürlich Glühwein. So gestärkt geht es zurück zum Saupferch, diesmal nicht über den „1-€-Jobbler-Pfad“: viele Wurzeln und Unregelmäßigkeiten dort wollte ich in der Dämmerung vermeiden. Also zurück zu „Sieben Wege“, dort ohne Markierung ein paar Schritte weiter Richtung Drachenfels. Hier zweigt ein Waldweg rechts ab, der zum Wanderpfad aus dem Dreibrunnental führt. Anders als auf der Karte dargestellt – Komoot hat hier wieder einmal eine andere Strecke phantasiert – folgt man dem breiten Waldweg bis zu einem Wanderpfad, der mit weißem Punkt (und aktuell auch mit „Umleitung“) markiert ist. Aber auch dieser Wanderpfad ist relativ unregelmäßig, und der Abstieg in der Dämmerung entsprechend mühsam. Egal, empfehlenswert ist dieser Weg gerade wegen der Mühen, nur zum fotografieren ist’s inzwischen zu dunkel. Nach insgesamt knapp 13 Kilometern erreicht man schließlich den Parkplatz.
02:31
12.5km
5.0km/h
420m
420m
Christoph Sold went for a hike.
June 27, 2025
27. Juni 2025 – Freitag Abend, Feierowendrock auf der Hohen Loog. Das erste Wochenende nach der Sommersonnwende. Bei der Anfahrt stapeln sich die Urlauber und Wochenendpendler auf der Autobahn. Vom Hahnenschritt bis zur Hohen l´Loog ist's nur ein Spaziergang, kaum der Rede wert die tausendfach begangenen Pfade. „Außer de Reih'“ gibt's nur eine eingeschränkte Speisekarte, aber die Schorle schmeckt wie eh' und je. Die Band Nova Blue spielt wunderbar klassischen Blues und Rock, langsam sinkt die Sonne. Lang nach Sonnenuntergang geht's jetzt nach Hause – irgendwelche Anfänger haben wie immer eine viel zu helle Taschenlampe dabei, blenden sich selbst im grellen Lichtkegel. Schnell vorbei und über den bequemen Fahrweg zurück zum Hahnenschritt. Kaum aus dem Lichtkegel verschwunden feiern die Glühwürmchen ihre Hochzeit; überall glimmen die grünlichen Käferchen im Gebüsch. Genießt die Fotos!
00:34
3.40km
6.0km/h
80m
80m
Christoph Sold went for a hike.
June 19, 2025
…mit gehfaulen Kindern ;)
01:36
2.68km
1.7km/h
50m
90m
Christoph Sold planned a hike.
December 28, 2024
04:02
13.4km
3.3km/h
440m
440m
June 27, 2025 – Friday evening, celebratory rock at the Hohe Loog.
The first weekend after the summer solstice. On the approach, vacationers and weekend commuters pile up on the highway. From Hahnenschritt to the Hohe l'Loog, it's just a stroll, the paths already trodden thousands of times hardly worth
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