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01:21
6.17km
4.6km/h
160m
160m
Wir wandern auf diesem kurzen Rundwanderweg, der teilweise mit Bereichen der Wispertrails: "Rhein-Wisper-Glück" zu Beginn und "In Vino Veritas" am Ende gleich verläuft. Beide sind wir bereits früher gewandert. Die Burgruine Nollig ist nicht zu besichtigen (umzäunt) und den Ausblick unterhalb auf den Rhein kannten wir bereits - Daher bot uns diese "neue" Riesling Schleife, abgesehen von verschiedenen Blicken auf Lorch und ins untere Wispertal, nichts Neues. Wer die beiden angeschnittenen Wispertrails noch nicht gemacht hat, für den ist diese Runde lohnenswert - für uns war es Bewegung in der Natur ;-) Was den Winzern abverlangt wird, ist in dem ersten steilen Anstieg bis zur Schönsten Weinsicht zu spüren. Atemberaubend schön, ist das Rheintalpanorama. Der Weg umrundet die Burgruine Nollig und wendet sich nach Norden Richtung Wispertaunus. Knorrige Eichenwälder auf schiefrigem Boden bestimmen die nächsten Kilometer, bis der Weg bei der Kreuzkapelle ins Wispertal führt. Flüsschen und Straße werden überquert, ein nochmaliger Anstieg folgt. Oben angekommen, einfach nur den zweiten Akt des Panoramakinos genießen und staunen. Über schiefrige Felsterrassen führt der Weg durch den Welterbe Weinberg zur Stickelbank. Ein wunderbares Plätzchen zum Verweilen. Das letzte Wegstück bergab nach Lorch ist schnell geschafft.
01:34
6.99km
4.5km/h
260m
240m
Wir unternehmen diesmal nur eine ganz kleine Wanderung mit geríngem Höhenunterschied ab der Hohemark / Oberursel. Die Landschaft ist hier völlig unspektakulär mit größtenteils Wald und einzelnen Freiflächen, darunter auch ab und an mit etwas Blick nach Frankfurt und auf Teile des Vordertaunus. Auch vom eigentlichen "Thema" des Weges ist in der Realität, bis auf einzelne Erdwälle, nichts mehr zu erahnen. Somit allein ist der Weg eigentlich nicht erwähnenswert. ABER, die mannigfachen Erläuterungstafeln und die vielen weiteren Installationen sind absolut toll und informativ (für Erwachsene, aber auch für Kinder interessant gestaltet). Hier erfährt man unheimlich viel über die Kelten, die frühere Anlage hier und das Leben darin! Für meine bisherigen Kenntnisse der am intensivsten gestaltete Themenwanderweg den ich kenne. Das ersetzt schon fast einen Museumsbesuch. Gegen Ende der Runde machen wir noch einen Abstecher zur Bärenhöhle. In dem kleinen Schieferhohlraum verbergen sich unzählige Stoff-Teddys und andere Kuscheltiere. Nachstehend die offizielle Beschreibung des Keltenrundwanderweg: Beim Wandern im Taunus wandeln Besucherinnen und Besucher meist auf historischen Spuren. Ganz besonders trifft das bei diesem Rundweg zu, der an der Hohemark in Oberursel in unmittelbarer Nähe des Taunus-Informationszentrums beginnt. Er vermittelt einen Eindruck von der Ausdehnung des größten vorgeschichtlichen Geländedenkmals in Hessen. Nordwestlichen des heutigen Stadtgebietes lag in den letzten Jahrhunderten vor Christus eine bedeutende Siedlung der Kelten. Umgeben von einer als Wall auch heute noch erkennbaren Mauer, war es die erste große Stadt des heutigen Ballungsraumes Rhein-Main. Die Strecke kann in zwei Stunden bewältigt werden, sie führt entlang der markantesten Stellen der ehemaligen keltischen Stadt. Der Weg ist durch den stilisierten Kopf eines Kelten gekennzeichnet. Insgesamt 16 Informationstafeln in deutscher, englischer und französischer Sprache erläutern die heute noch erkennbaren Überreste der einstigen keltischen Siedlung.
01:17
5.59km
4.4km/h
180m
170m
Anbetracht des hübschen Schnees beschlossen wir zu einer kleinen Nachtwanderung aufzubrechen. Nachdem wir in Königstein-Falkenstein dann doch noch eine freie, befahrbare Parklücke gefunden hatten, starteten wir hinauf zur Burgruine Falkenstein. Die Burg war natürlich geschlossen, aber ein Stückchen weiter durch den verschneiten Winterwald wartete schon der aussichtsreiche Dettweiler Tempel auf uns. Von hier aus genießt man eine tolle Aussicht auf den Vordertaunus und das Rhein-Main-Gebiet, inklusive der Frankfurter Skyline. Wir drehten hier noch eine kleine Schleife und kehrten etwas tiefer am hang nach Falkenstein zurück. Hier bot sich nochmals eine gute Aussicht. Keine große Sache aber Schnee und absolute Einsamkeit im dunklen Taunus-Wald
00:26
1.89km
4.4km/h
50m
60m
Am 1. Weihnachtstag wollen wir ein paar Festtags-Kalorien verbrennen und raus an die frische Luft. dazu fahren wir in die wohl einsamste Ecke im Rheingau-Taunus-Kreis in ein Seitental des Wispertals in das Tal des Gladbachs unterhalb Niedergladbach. Wir parken an der Matzenmühle, Schon an der Zufahrt findet sich ein Aushang nachdem der Platz mit allem drum und dran zu verkaufen ist. Nur mehr wenige der Dauercamper sind verbleiben. Zwei Drittel der Flächen sind leer und das Kleine Schwimmbecken ist eine Ruine. Bei leichtem Frost und Sonnenschein wandern wir den Berg hinauf und drehen hier eine Runde von etwas über siebeneinhalb Kilometer. Highlights gibt es hier keine - Nur Wald und Stille. Auf der Hochfläche kommen wir sogar auf einen mit rotem Strich markierten Wanderweg. An der Volkmarseiche erkennt man mühsam auch einige Hügelgräber und aus dem frostigen Boden erblüht eine hauchzarte, aber große Eisblume Keinen einzigen Menschen treffen wir dabei, so wir wir es geplant hatten in diesem einsamen Gebiet.
01:42
7.65km
4.5km/h
230m
220m
Als letzte der bisher 5 eröffneten Aar-Schleifen haben wir vorgestern die 11,3 km: lange Schleife: Aarway to Heaven erwandert. Ausgangspunkt der Rundwanderung mit nur 250 Meter Höhendifferenz ist der Ort Rückershausen. Zu dreiviertel führt der Weg auf Wiesenwegen zwischen den Äckern über den Höhenzug. Außer einem Blick auf die entfernt zu sehende, eingerüstete Burg Schwalbach bietet auch diese Runde keine besonderen Sehenswürdigkeiten. Dem Himmel so nah – so fühlt man sich beim Aufstieg zum Wehrholz, nur den Horizont vor Augen, bis schließlich der höchste Punkt erreicht ist. Der Blick reicht weit über die waldreiche Taunuslandschaft – bis hinein in den Westerwald. Doch das war nicht immer so. Für die Versorgung der nahegelegenen Michelbacher Hütte mit Holzkohle wurde das Aar-Gebiet ab dem 17. Jahrhundert großflächig entwaldet. Die dabei entstandenen Runsen, heute bekannt als Wingertsgraben und Hahnerbachgraben, sind stumme Zeugen jener dramatischen Ereignisse. Doch zunächst führt der Weg vom Startpunkt am Bürgerhaus zum Antonius-Sprudel, aus dem wohltuendes Mineralwasser fließt. Es folgt ein Aufstieg zum Hausener Blick mit grandiosen Aussichten über das liebliche Aartal. Nach den beiden Runsengräben und dem Wehrholz führt der Weg weiter durch den urigen Sauerbornswald, vorbei an imposanten Schieferfelsen bis zum alten Aar-Wehr. Von dort schlängelt sich der malerische Pfad entlang der sanft plätschernden Aar zurück zum Ausgangspunkt.
02:37
11.2km
4.3km/h
250m
250m
Bernd and others went for a hike.
December 14, 2025
Wir starten im Taunussteiner Ortsteil Hambach am Salon-Theater, an dem es einen recht großen Parkplatz gibt. Um es kurz zu machen, passend zur Anzahl der Fotos diesmal: Wetter war sch..ße, Taunus - wie immer sche..e und der Rundweg ohne jegliche Besonderheit und dementsprechend entstanden nur sehr wenige, halbwegs brauchbare Fotos. Bei schönem Wetter soll man zumindest gute Blicke auf die umgebenden Hügel haben und so kann eine Wanderung im Frühjahr bei Sonnenschein und noch erträglichen Temperaturen auf den überwiegend freien Wegflächen angenehm sein. Wenn man bedenkt, dass der Weg fast nur über Felder führt, aber nur 300 Meter von der Wanderstrecke entfernt ein rekonstruierter römischer Wachturm und das Kastell Zugmantel zu finden ist, frage ich mich schon warum da keine (durchaus einfach machbare) Wegschleife eingebaut wurde? So jedoch verläuft die Wanderung ohne jegliches Highlight! :-(
02:41
11.0km
4.1km/h
270m
260m
January 18, 2026
Many caves are called bear caves!
Translated by Google •
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