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Eine 6,7 Kilometer lange Rieslingschleife mit rund 80 Meter Höhenunterschied. Uns hat die Runde nicht besonders gefallen. Es geht ein Stück durch Walluf und ein größeres Stück durch Oberwalluf hindurch. Und auch nach dem Ortsausgang von Oberwalluf zum höchsten Punkt der Tour auch noch ein gutes Stück auf Fahrwegen. Danach geht es durch den Weinhügel zu einer nicht ganz so romantischen Aussicht ins Rheintal. Nun hinab zum Rheinufer mit vorheriger Strassen- und Bahnüberquerung. Das anschließende Stück am Rheinufer entlang ist auch nicht schön. Am besten ist fast noch der Schlussanstieg teils dem Bach entlang.
01:29
6.76km
4.6km/h
90m
90m
01:21
6.17km
4.6km/h
160m
160m
Wir wandern auf diesem kurzen Rundwanderweg, der teilweise mit Bereichen der Wispertrails: "Rhein-Wisper-Glück" zu Beginn und "In Vino Veritas" am Ende gleich verläuft. Beide sind wir bereits früher gewandert. Die Burgruine Nollig ist nicht zu besichtigen (umzäunt) und den Ausblick unterhalb auf den Rhein kannten wir bereits - Daher bot uns diese "neue" Riesling Schleife, abgesehen von verschiedenen Blicken auf Lorch und ins untere Wispertal, nichts Neues. Wer die beiden angeschnittenen Wispertrails noch nicht gemacht hat, für den ist diese Runde lohnenswert - für uns war es Bewegung in der Natur ;-) Was den Winzern abverlangt wird, ist in dem ersten steilen Anstieg bis zur Schönsten Weinsicht zu spüren. Atemberaubend schön, ist das Rheintalpanorama. Der Weg umrundet die Burgruine Nollig und wendet sich nach Norden Richtung Wispertaunus. Knorrige Eichenwälder auf schiefrigem Boden bestimmen die nächsten Kilometer, bis der Weg bei der Kreuzkapelle ins Wispertal führt. Flüsschen und Straße werden überquert, ein nochmaliger Anstieg folgt. Oben angekommen, einfach nur den zweiten Akt des Panoramakinos genießen und staunen. Über schiefrige Felsterrassen führt der Weg durch den Welterbe Weinberg zur Stickelbank. Ein wunderbares Plätzchen zum Verweilen. Das letzte Wegstück bergab nach Lorch ist schnell geschafft.
01:34
6.99km
4.5km/h
260m
240m
Wir unternehmen diesmal nur eine ganz kleine Wanderung mit geríngem Höhenunterschied ab der Hohemark / Oberursel. Die Landschaft ist hier völlig unspektakulär mit größtenteils Wald und einzelnen Freiflächen, darunter auch ab und an mit etwas Blick nach Frankfurt und auf Teile des Vordertaunus. Auch vom eigentlichen "Thema" des Weges ist in der Realität, bis auf einzelne Erdwälle, nichts mehr zu erahnen. Somit allein ist der Weg eigentlich nicht erwähnenswert. ABER, die mannigfachen Erläuterungstafeln und die vielen weiteren Installationen sind absolut toll und informativ (für Erwachsene, aber auch für Kinder interessant gestaltet). Hier erfährt man unheimlich viel über die Kelten, die frühere Anlage hier und das Leben darin! Für meine bisherigen Kenntnisse der am intensivsten gestaltete Themenwanderweg den ich kenne. Das ersetzt schon fast einen Museumsbesuch. Gegen Ende der Runde machen wir noch einen Abstecher zur Bärenhöhle. In dem kleinen Schieferhohlraum verbergen sich unzählige Stoff-Teddys und andere Kuscheltiere. Nachstehend die offizielle Beschreibung des Keltenrundwanderweg: Beim Wandern im Taunus wandeln Besucherinnen und Besucher meist auf historischen Spuren. Ganz besonders trifft das bei diesem Rundweg zu, der an der Hohemark in Oberursel in unmittelbarer Nähe des Taunus-Informationszentrums beginnt. Er vermittelt einen Eindruck von der Ausdehnung des größten vorgeschichtlichen Geländedenkmals in Hessen. Nordwestlichen des heutigen Stadtgebietes lag in den letzten Jahrhunderten vor Christus eine bedeutende Siedlung der Kelten. Umgeben von einer als Wall auch heute noch erkennbaren Mauer, war es die erste große Stadt des heutigen Ballungsraumes Rhein-Main. Die Strecke kann in zwei Stunden bewältigt werden, sie führt entlang der markantesten Stellen der ehemaligen keltischen Stadt. Der Weg ist durch den stilisierten Kopf eines Kelten gekennzeichnet. Insgesamt 16 Informationstafeln in deutscher, englischer und französischer Sprache erläutern die heute noch erkennbaren Überreste der einstigen keltischen Siedlung.
01:17
5.59km
4.4km/h
180m
170m
Bernd went on an adventure.
January 11, 2026
Gipfel 1: Hohe Hölle Gipfel 2: Himmeldunkberg Gipfel 3: Rockenstein
02:19
8.41km
3.6km/h
250m
260m
Anbetracht des hübschen Schnees beschlossen wir zu einer kleinen Nachtwanderung aufzubrechen. Nachdem wir in Königstein-Falkenstein dann doch noch eine freie, befahrbare Parklücke gefunden hatten, starteten wir hinauf zur Burgruine Falkenstein. Die Burg war natürlich geschlossen, aber ein Stückchen weiter durch den verschneiten Winterwald wartete schon der aussichtsreiche Dettweiler Tempel auf uns. Von hier aus genießt man eine tolle Aussicht auf den Vordertaunus und das Rhein-Main-Gebiet, inklusive der Frankfurter Skyline. Wir drehten hier noch eine kleine Schleife und kehrten etwas tiefer am hang nach Falkenstein zurück. Hier bot sich nochmals eine gute Aussicht. Keine große Sache aber Schnee und absolute Einsamkeit im dunklen Taunus-Wald
00:26
1.89km
4.4km/h
50m
60m
January 18, 2026
Many caves are called bear caves!
Translated by Google •
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