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Dobbie Walker

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and went for a hike.

2 days ago

Bahrenfelder Gegensätze der Architektur !

Bahrenfeld, die erste Station in Hamburgs Westen, dem „wohlhabenden“ Westen. Wer etwas auf sich hielt und es sich leisten konnte, der wohnte in den sogenannten Elbvororten oder vielleicht doch gleich an der Alster? Das war aber natürlich, neben einem besser prall gefüllten Geldsäckchen, der heutigen Platin-Card namhafter Geldhäuser, eine reine Geschmacksfrage. Hamburg hatte noch so viele interessante Quartiere, die entdeckt werden wollten, ob mit oder ohne Geldsäckchen. Heute hatte es uns also zufällig einmal nach Bahrenfeld verschlagen oder sollte man vorsichtshalber verschenkt sagen? Hier standen einmal sehr viele beeindruckende Industriezentren, die alle lange nicht mehr aktiv waren. Ich persönlich finde es schön, wenn man alte Industriegebäude nicht gleich abreißt, sondern versucht diese Gebäude wieder ins tägliche Leben zu integrieren, sie gewissermaßen zu revitalisieren. Wenn man sich nur ein bisschen Mühe gab, gelang das in der Regel auch ganz gut. Das Areal des alten Gaswerks war dafür ein vielleicht sehr gutes Beispiel. In die alten Gebäude ringsherum waren mittlerweile Gewerbebetriebe, Restaurants, Arztpraxen, Banken und Einzelhandelsgeschäfte gezogen. Und die alten Arbeiterviertel sowie ultramoderne Wohnblocks passten ganz gut in diese neue Symbiose aus alt und neu. Die Post hatte sich dieser Postmodernen angeschlossen und ließ ihre gelben Fahrzeuge von Graffiti-Künstlern aufregend ansprayen. Wer weiß, vielleicht würde damit auch etwas Modernes auf das antiquierte System der Post abfärben können. Die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt, nicht wahr. Vielleicht auch ein Geschäftsmodell für die Deutsche Bahn? Hier lag alles so nah beieinander, hier alte Fabrikgebäude, dort ebenso alte Arbeiterviertel, dann die modernen Gebäude, die buntes Gewerbe und das neue Wohnen beherbergten und dann wieder viele grüne Parks, die abseits der großen Straßen zum Spazierengehen einluden, auch bei dichtem Schneetreiben wie heute. Man könnte wahrscheinlich endlose Geschichten ausgraben und erzählen von alten Gebäuden wie die alte Eisengiesserei, das Gaswerk, das heute ein Hotel namens Gastwerk war, die alte Dosenfabrik oder die Marzipanfabrik. Marzipan!? Ich könnte töten für Marzipan, Du! Aber leider, leider wurde hier lange kein Marzipan mehr hergestellt. Ich sag‘ nur Lübeck und Niederegger! Ein Gedicht, was sage ich, ein Traum sozusagen. Für heute waren wir dann aber doch genügend in alten Zeiten gewandelt. Aber: Fortsetzung folgt, denn es gab hier im Westen ja noch so viele spannende Industriegebäude. Einige von ihnen kannte ich noch als Kind… so alt war ich jetzt also auch schon.

00:43

3.47km

4.8km/h

10m

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and went for a hike.

4 days ago

Heute wollten wir einmal an die Waterfront, wie das in Neudeutsch so schön hieß. Dort, wo die großen Pötte von riesigen Kränen be- und entladen wurden. Es ging nach Moorburg, dessen Häuser seit den Achtzigern bereits zu 90% vom Hamburger Senat aufgekauft worden waren. Hafenerweiterung war das erneute Stichwort dazu. Der Senat hatte da seit den Sechzigern bereits einige Übung im Aufkaufen und Enteignen mit Altenwerder. Diesem Dorf erging es damals fast genauso. Heute kann man von der A7 nur noch die Kirche und den Friedhof ausmachen. Und auf der anderen Seite halt den großen Altenwerder Containerterminal. Nur, dass man Moorburg eigentlich gar nicht mehr benötigte. Die Pötte wurden immer größer und kamen damit immer weniger gut in den Hamburger Hafen. Deshalb hatte man jetzt die wunderbare Idee, eine große Mülldeponie aus Moorburg machen zu wollen. Irgendwo musste der kontaminierte Hafenschlick ja schließlich auch hin, den man regelmäßig aus der Elbe baggerte, um die Fahrrinne tief genug zu halten. Der alte Kampf von David gegen Goliath?! Quer durch den Hafen über die Kattwykbrücke und dann am Ortseingang schnell einen Parkplatz suchen. Gleich gegenüber der Dorfkirche war ein letzter Parkplatz, der wohl nur auf uns gewartet hatte. Dieses Bauwerk hatte schon ordentlich etwas auf dem Buckel, wurde Anfang 1300 erbaut. Ok, so alt werden wir wohl doch nicht, aller modernen medizinischen Möglichkeiten zum Trotze. Ansonsten wirkte der Ort sehr verlassen. Die Gebäude verfallen langsam. Hier und da sind noch Autos geparkt. Das waren dann wohl die letzten 10%, die sich nicht zum Umsiedeln überzeugen lassen wollen. Trotzdem wirkt es hier wie in einem Geisterdorf aus einer ganz anderen Zeit. Wir entschieden uns heute zu einem größeren Spaziergang, entlang der Süderelbe und dem Containerterminal. Gerade wurden wieder riesige Container beladen, die mit der abendlichen Glut wieder hinaus in die Welt schipperten. Es war armglatt, um es einmal so auszudrücken. Die extreme Kälte der vergangenen Nacht hatte ihren Beitrag geleistet, um auf den verschneiten Flächen durch die Landschaft zu rutschen. Aber natürlich wurden wir damit nicht zu Schlickrutschern. Es waren kaum Menschen unterwegs. Die Deiche um Moorburg und die riesige Grünfläche mit kleinem Wäldchen gehörten heute scheinbar uns. Und wer glaubte, es wäre hier nur flach, der irrte gewaltig. Der Moorburger Berg mit seiner lichten Höhe von immerhin über 20 Metern über Normalnull wollte und musste irgendwann halt auch erklommen werden. Puh, war das anstrengend auf Schnee- und eisreichem Grund. Und immer wieder, auf und nieder. Das war ein schöner Rundkurs, der auf jeden Fall zu einem zweiten Besuch einlud.

01:18

5.11km

3.9km/h

20m

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3 days ago

Actually...my gaze always goes towards the church when I drive to Hamburg...always 😍 

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5 days ago

Heute einmal auf zu einer spontanen, kleinen privaten Schnitzeljagd nach einem geeigneten Schnippselwerk für Gemüse. Rohkost war ja total in, wenn man es auch immer entsprechend vorbereitete. Irgendwo hier im altertümlichen Lüneburg musste es doch so etwas geben. Das größte Kaufhaus disqualifizierte sich relativ flugs, weil das Angebot nicht unseren Erwartungen entsprach und das Know How des Personals noch viel weniger. Aber manchmal war Dabeisein eben auch einfach schon nicht ganz so schlecht. Im alten Hauswarengeschäft gegenüber roch es wie in einem Museum. Das Angebot war eigentlich auch irgendwie museumsreif. Ok, das war also doch nichts…. Und dann plötzlich der Lichtblick! Eine kleine Schokoladen-Manufaktur stellte sich uns in den Weg, aber wir waren heute trotzdem tapfer 😢, schließlich ging’s um Rohkost und nicht um Schoki…🍫

00:41

3.19km

4.7km/h

10m

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6 days ago

Was macht man wohl, wenn einem die Hamburger Innenstadt zu voll wird? Man weicht dem Gewusel einfach aus. Es gibt so unendlich viele Möglichkeiten dem Getümmel zu entkommen, wenn man möchte oder muß. Gleich, ob man sich nun für die Binnen- oder Außenalster, dem Hamburger Hafen, die Hafencity, Planten un Blohmen oder so wie heute, der Speicherstadt mit ihren Kanälen entscheidet. Alles hier, also jedes Revier hat seinen ganz eigenen Reiz. Die roten Backsteingebäude strahlten den geneigten Besucher beim Betreten des lange nicht mehr existierenden Freihafens von Hamburg an und schienen ihm zuzurufen „Sieh her, wir werden immer noch hier stehen, wenn Du lange nicht mehr sein wirst“! Und Recht hatten sie. Die Verblichenen von Morgen bewunderten die Überlebenskünstler in rotem Backsteingewand. Der Winter war plötzlich wieder zurückgekehrt und hatte die Stadt mit einer dünnen weißen Schicht bedeckt. Auf der anderen Seite des Zollkanals versuchte man wieder bei teuren Häppchen und edlem Schampus noch teurere Gefährte an den Mann oder eben die Frau zu bringen. Business im Luxussegment halt! Die Oldenburger Kollegen hatten dem Hamburger Hamburger Zoll ein Boot der Küstenwache zur Unterstützung geschickt. Dabei war die Küste doch so weit weg, Du! St. Katharinen wirkte unter dem zarten Schneedach noch zauberhafter als sonst schon. In der Deichstraße bereitete man sich jetzt allmählich auf die Abendgäste vor. St. Nikolai lag friedlich im stärker werdenden Schneetreiben und blickte auf die Stadt. Nebel zog langsam über die Stadt. Der Bürgermeister erwartete heute wohl noch hohen Besuch im Hamburger Rathaus. Rundherum war alles feinsäuberlich abgesperrt und überall war Bereitschaftspolizei im Einsatz. Na ja, Morgen war Valentinstag. Vielleicht hatte er seine Frau zum Essen ins Rathaus eingeladen? Weiß man‘s? Und wieder neigte sich ein kleiner Spaziergang dem Ende zu.

00:37

2.95km

4.8km/h

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February 8, 2026

Bei der heutigen Dorfrunde haben wir schnell noch einen Blick über den Deich geworfen - das Eis ist stark in Bewegung und hat sich bei den heutigen Temperaturen schon etwas reduziert.

01:02

4.23km

4.1km/h

10m

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February 6, 2026

immer noch streckenweise glitschig, aber über 0 Grad und fast kein Wind 💨 - besser😉🤩 Dann zog immer mehr Nebel auf und die Luft fühlte sich fast an wie ein nasses Handtuch - Hamburger Schmuddelwetter - muss man einfach liebhaben ♥️🫶🙋‍♀️

00:53

3.68km

4.2km/h

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February 7, 2026

My Hamburg 🤩 Beautiful!

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February 1, 2026

Gestern und heute trafen sich Menschen in venezianischen Kostümen an der Alster und flanierten von den Colonnaden bis auf den Rathausplatz. Dort hatte man am Ende Gelegenheit für ein Gruppenfoto (war aber zu überfüllt für mich). Die Kostüme sind wohl größtenteils von den Trägern und Trägerinnnen selbst gestaltet und gefertigt worden. Leider war es bitterkalt heute, was den Auftritt etwas schmälerte.

00:45

2.83km

3.8km/h

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January 23, 2026

🥶🥶🥶kalt und windig, klare Luft ❤️🙋‍♀️🙋, Unterwegs haben wir diese kleine neue Patisserie (Waterkamp) in der oberen Schrangenstrasse entdeckt, handgemachte kleine Sünden, optisch ein Augenschmaus und geschmacklich ein Träumchen 😘.

00:37

2.57km

4.2km/h

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January 18, 2026

00:50

3.69km

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January 16, 2026

Heute mussten vier Eisbrecher am Wehr in perfekter Abstimmung eine Durchfahrt durch das doch sehr starke Eis schaffen: Mit Vollgas rauf die Kante, rückwärts runter rutschen, abdrehen, Platz machen und hinten wieder anstellen

00:16

1.19km

4.6km/h

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January 17, 2026

I wouldn't have expected there to be so much ice on the Elbe up there.

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