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Wetterfrosch2209 went for a hike.
3 days ago
Jahresringe gezählt
Das Titelbild ist ca. 100 Jahre alt und es zeigt die Eiche mit dem Denkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71. Das Denkmal ist seit 1946 verschwunden. Es wurde mehrfach gesucht, Heimatfreunde habe nach Hinweisen aus der Bevölkerung auf dem Döberner Friedhof gegraben. Die Hinweise erwiesen sich leider als Gerüchte. Der Rest der Eiche (Stamm und große Äste) wurde am 1. April gefällt. Leider kein Aprilscherz:-( Die Firma Balkow rückte gegen 6:30 Uhr bei dichtem Nebel an. Der Nebel passte zur Stimmung:-( Das Zählen der Jahresringe erweist sich als schwierig, besonders in der Mitte des Stamm. Es müssten 155 sein, da die Eiche 1871 gepflanzt wurde. Nach 3x zählen kam ich auf 145, 146, 147.
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4 days ago
Stöckelladies am Ostermontag 2026
Nirgends in Deutschland stehen so viele Kiefern wie in Brandenburg. Auf 70 Prozent der Waldfläche wächst die Baumart Kiefer. Das sind 735 000 Hektar. Die Eiche ist in Brandenburg mit rund 70 000 Hektar (6,7 Prozent) die zweithäufigste Baumart, gefolgt von der Buche mit 34 600 Hektar (3,3 Prozent). Die Zusammensetzung der Baumarten ist regional unterschiedlich. Der Anteil der Laubbäume nimmt von Norden nach Süden ab. Während die nördliche Region einen Anteil von 30,1 Prozent Laubbäumen aufweist, sind es in der Region „Mitte“ 25,9 Prozent und in der Region „Süd“ nur noch 19,5 Prozent. Im Norden stehen mehr als drei Viertel der insgesamt 34 600 Hektar Buchenwälder. In der Mitte wachsen die meisten Eichen. Im Süden Brandenburgs hat die Kiefer mit 77,7 Prozent der Waldfläche ihren größten Anteil. https://www.sdw-brandenburg.de/ueber-den-wald/wald-in-brandenburg/
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4 days ago
On the public holiday, there were only two of us out🙂 We met a lady with a stick near the waterworks while running 🏃♀️ We (partially) tested the route for the spring run. At 13 degrees, the sun was shining brightly 🌞 But it is extremely dry☹️ In April, there was still no measurable precipitation
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7 days ago
Geoparkwanderung mit Jürgen Siegemund: Badepark - Bergpark am Karfreitag 2026
Zum Saisonstart der Waldeisenbahn am Karfreitag sollte die Tour nach Eintreffen der ersten Dampflok aus Richtung Weißwasser im Badepark von Bad Muskau beginnen. Aber: die Bahn kam nicht, weil die Dampflok einen Schaden am Wasserbehälter hat. Gegen 10:45 Uhr traf der Zug mit einer Diesellok ein und mehrere Wanderfreunde freuten sich uns noch zu erreichen. Nach einem Rundgang durch das Hermannsbad führte die Wanderung in den Bergpark. Dabei durchquerten wir das Gelände des ehemaligen Alaunbergwerkes. In diesem Gelände wurde rund 300 Jahre lang Alaunton gefördert und aufwendig Alaunsalz gewonnen. Nach Beendigung des Abbaus in den 1860er-Jahren begann der damalige Park-und Garteninspektor Eduard Petzold mit der Rekultivierung der Bergbaufolgelandschaft. Heut gehört dieses Terrain zur bizarren Schluchtenlandschaft des Bergparkes. Ein Ziel war die höchste Erhebung des Parkteils, der Weinberg, Standort eines ehemaligen Feuerwachturmes. Weiter ging es vorbei am Friedhof im Ortsteil Berg zum Aussichtspunkt Milka, danach entlang der Kleinen und der Großen Schlucht zurück zum Badepark. Weitere interessante Punkte waren der Blick zum Riesengebirge (das ist tatsächlich an ca. 2 bis 3 Tagen im Jahr sichtbar), der Standort der ehemaligen Skisprungschanze und die Maiwiese, dort fanden in den 1920er Jahren die Feierlichkeiten zum 1. Mai statt.
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7 days ago
Spring is already crouching in the bushes. I greet you and wish you a very happy Easter with the best weather!
Jürgen began the hike with a poem by Heinrich Seidel (1842-1906):
April! April!
He doesn't know what he wants.
Soon the sky is clear and pure,
Soon the clouds look gloomy,
Soon rain and soon sunshine
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April 2, 2026
Lauf und Walking Cup 2/2026: 44. Forster Osterlauf
Die Neiße begrenzt die Stadt Forst (Lausitz) an ihrer Ostseite und so prägen die Wiesen der Aue von Süd nach Nord das gesamte Stadtbild. Der terrassenartige Bau zwischen den beiden Brücken Seufzersteg und Lange Bücke nennt sich Kegeldamm. Beide Brücken wurden durch den II Weltkrieg ganz oder teilweise zerstört und sind leider nicht mehr begehbar. Gleichzeitig ist der Kegeldamm Teil des Oder-Neiße-Radweges, dessen Panorama das Stadtbild prägt. Der Architekt und Stadtbaurat Dr. Rudolf Kühn verwandelte in den 1930er Jahren das Neißeufer in ein architektonisches Gesamtkonzept und schaffte zentrumnah Wohnraum mit unvergleichlich schönen Lage am Fluss. Vom Kegeldamm aus hat man einen weiten Blick bis ins Nachbarland Polen. Bänke laden zur Rast ein. https://www.reiseland-brandenburg.de/poi/lausitzer-seenland/historische-baudenkmaeler-und-staetten/der-kegeldamm-forst-lausitz/
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April 2, 2026
Sporty again before Easter 👍. But what is this meager Easter decoration in picture 5?. I always thought that in Lusatia the Easter eggs were painted everywhere 😉
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March 30, 2026
Stöckelladies am Montag: Lieschenpark - Kubateich - Wiesenmulde - Lagune - Pferdeteich
Die Grube Gotthelf im mittleren Teil des Muskauer Faltenbogens, dem Döbern-Triebelner-Faltenbogen, hatte Betriebszeiten von 1871 bis 1876 und von 1887 bis 1916. Das Grubenfeld erstreckte sich über ca. 2.500 m in Nord-Süd-Richtung und über ca. 800 m in Ost-West-Richtung. Es wurden sieben Abbaumulden unterschieden, deren Abstand wenigstens knapp 50 m betrug. Benachbarte Abbaufelder anderer Gruben gehörten zur Grube Providentia, zur Grube Emilienglück und zur Grube Eichwege. Ursprünglich trug der zugehörige Ort den Namen Dubraucke/Dubrauke, 1937 wurde er in Eichwege umbenannt. Bis 1974 war er eine selbständige Gemeinde, die heute als Gemeindeteil zum Amt Döbern-Land gehört. Die ehemaligen Mulden der Grube Gotthelf sind mit den Buchstaben A bis G bezeichnet. Ihre Ausdehnungen variierten: Die geringste Fläche nahm die südlichste Mulde G mit 200 m Länge und 50 m Breite ein, die größte Fläche besaß Mulde E mit über 1.000 bis 1.300 m Länge und 200 m Breite. Die Geschichte von 1871 bis 1916 auf https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-32000781
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March 30, 2026
Does a weather frog have to stay inside or below the glass when rain is coming?🤔🌦🐸🙂
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March 26, 2026
Döbern am Nachmittag
3 ausgewählte Highlights dieser Runde: 1) Die historische Eiche von 1871: ist leider nicht mehr zu retten. Nach dem Sturm am Pfingstsonntag 2025 wurde sichtbar, wie schlecht es um das Innenleben im Stamm und den Ästen bestellt ist. Die Pflanzung einer neue Eiche ist geplant. 2) Das Heimatmuseum: Befindet sich in einem der ältesten Häuser der Stadt Döbern (erbaut um 1800). Über 100 m² Ausstellungsfläche laden zur Besichtigung ein. Gezeigt werden Exponate und Dokumente zur Ortsgeschichte, zum Alltag früherer Zeiten sowie zur Industrie- und Handwerksgeschichte der Region. E-Mail: Heimatverein-Doebern@online.de Telefon: (035600) 30218 Für Gruppenbesuche empfehlen wir eine telefonische Anmeldung. So können wir auf Wunsch auch außerhalb der regulären Öffnungszeit einen Besuch ermöglichen. Ab dem 12. April gilt: Immer wieder sonntags von 15 bis 17 Uhr ist das Museum geöffnet. Leider ist das Museum nur über den Hof zugänglich. Die Stadt Döbern hat keine finanziellen Mittel für einen Neubau der Treppe. Reparaturen machen keinen Sinn mehr. Wobei es aber auch an Interesse der Stadt fehlt. Die Heimatfreunde als Nutzer des Gebäudes haben Hilfe angeboten, z.B. bei Abriss und Entsorgung der alten Treppe. 3) Die Grube Providentia: in Döbern auch als GST-Teich bekannt. Die im mittleren Teil des Muskauer Faltenbogens, dem Döbern-Triebelner-Faltenbogen, gelegene Grube „Providentia“ war von 1864 bis 1934 in Betrieb. Das ehemalige Grubenfeld liegt östlich und westlich des nördlichen Teils des Ortes Döbern und erstreckt sich über ca. 2.600 m in Nord-Süd- und ca. 2.000 m in Ost-West-Richtung. Es wurden fünf Abbaumulden unterschieden. Durch das geringe Flözeinfallen weisen die Abbaumulden eine größere Breite und Abstand zueinander in Fallrichtung auf, als es bei anderen Gruben der Fall ist. Es wurde hauptsächlich im Tagebau abgebaut. https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-32000778
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March 26, 2026
The purpose of this round was a visit to the dentist. Because I have the day off today, I took the return route through Providentia. A remnant of the railway track can still be seen in Grubenweg. In Hohe-Berg-Straße, this track remnant is no longer present after the road construction. The last passenger
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March 26, 2026
Altbergbaugebiet Gotthelf - bis gleich am Teich
3 ausgewählte Highlights dieser Tour: 1) Start an Olafs Drogerie: Vielseitig versorgen kann man sich hier. Dort gibt es nicht nur das Drogerie-Sortiment, sondern auch: Schreibwaren, Zeitungen/Zeitschriften, Lotto, Post-Agentur, Coffee to go, Gurken und Tomaten aus Boxberg (im Frühjahr/Sommer), Eier aus Jämlitz, Backwaren der Bäckerei Labsch, Scharfes Gelb aus Senftenberg, Schokolade aus Hornow, Geschenk-Artikel, eine Kfz-Zulassung, eine Wursttheke mit Waren der Fleischerei Kadach - vermutlich ist die Liste noch nicht vollständig. Geöffnet Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 8 bis 12 Uhr. Nebenan im Getränkemarkt gibt es ein umfangreiches Sortiment aus der Region Brandenburg/Sachsen. 2) Altbergbaugebiet Gotthelf: Die Grube war von 1871 bis 1916 in sieben Mulden-Strukturen über- und untertage mit einigen Unterbrechungen in Betrieb. Sie hinterließ etwa 15 Bergbau-Folgegewässer, von denen der Eichweger Badesee auf der Mulde E das größte ist. Heute findet man hier zu jeder Jahreszeit Ruhe, Erholung und unberührte Natur. Ausgenommen am Badesee Eichwege - dieser ist im Sommer bei schönem Wetter gut besucht. 3) Friedhof Eichwege mit dem Grab von Pfarrer Hermann Vetter (1865 – 1920). Am 27. Januar 1920 verstarb der Pfarrer Hermann Vetter, der 30 Jahre in der Parochie Dubraucke tätig war. Noch heute ist seine Chronik „Aus vergangenen Tagen“ für die Geschichtsforschung relevant und unverzichtbar. Die 198-seitige Chronik erschien 1905 mit einer Auflage von 600 Stück und umfasste neben Dubraucke (ab 16.10.1937 Eichwege) auch die zum Kirchspiel gehörenden Orte Friedrichshain, Tschernitz und Wolfshain. Am 13. Mai 1915 blickte Hermann Vetter auf ein 25-jähriges Orts- und Amtsjubiläum in Dubraucke zurück. „Zu diesem Doppelfeste hatte die Gemeinde große Vorbereitungen getroffen, um den Jubilar, der längere Zeit zur Erholung in Bozen in Tirol weilte, bei seiner am 17. Mai erfolgten Heimkehr zu überraschen. Vor der Eingangstür zum Pfarrhause war eine Ehrenpforte aufgestellt mit der Inschrift „Deine Arbeit wird wohl belohnt werden“ (Forster Tageblatt vom 22.05.1915)“. Zu diesem Jubiläum erschien ebenfalls eine Dubraucker Postkarte. Schon kurz vor seinem 55. Geburtstag verstarb Hermann Vetter. Sein Grab befindet sich auf dem Eichweger Friedhof, gleich rechts hinter dem Eingangstor. Vielen Dank an die Kirchengemeinde Eichwege für die Pflege und Erhaltung des Grabes. Quelle: Döberner Heimatfreunde e.V.
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March 26, 2026
It is cool, overcast and windy, but not raining. After 1 degree in the morning, the temperature climbed to 6 degrees at 11 am. After dropping off Willi at the car dealership for inspection and shopping at Olaf's drugstore, I set off into the beautiful landscape between Eichwege and Tschernitz. On the
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March 21, 2026
Lauf-und-Walking-Cup 1/2026: 70. Branitzer Parklauf
Aus Sicherheitsgründen sind seit November 2025 mehrere Wege im Branitzer Park gesperrt. Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz hatte diese Maßnahme damals vorsorglich ergriffen, nachdem durch Astbruch akute Gefahr bestand. Die gefährdete Zone liegt im südwestlichen Innenpark, genauer zwischen Kiekebuscher Straße, Schlangenseebrücke und Hermannsberg. Nach Angaben der Stiftung ist der alte Baumbestand in diesem Bereich durch Hitze, Trockenheit und Starkregen besonders stark geschädigt. Es bestehe ein erhöhtes Risiko durch abbrechende Äste. Dies scheint noch immer nicht gebannt. Nach wie vor sind die Wege gesperrt. Wer zum Beispiel aus Richtung Branitz den Park betreten möchte, steht vor mit Bauzäunen zugestellten Wegen und wird um Verständnis gebeten. Wie lange bleibt der Bereich noch dicht? Bis Ende Februar habe die Stiftung eine umfangreiche Schadenanalyse in dem betroffenen Areal vorgenommen, erklärt Sprecherin Catrin Winn-Janetz. In der nächsten Woche, ab 23. März 2026, sollen demnach die notwendigen Baumpflegearbeiten starten. Der Parkbereich müsse daher voraussichtlich bis etwa Ende April gesperrt bleiben. Das restliche Pückler-Reich in Branitz steht Besuchern offen. Am Branitzer Schloss zieht der Frühling ein. In der nächsten Woche steht hier die Bepflanzung mit bunten Frühblühern an. Nicht weit entfernt können Parkbesucher Neues entdecken. Die historische Schilfseebrücke ist seit Kurzem wieder zugänglich, informiert die Stiftung. Die Holzbrücke zwischen Schloss- und Torhauswiese musste 2023 aufgrund erheblicher Schäden an der Konstruktion gesperrt und zurückgebaut werden. Nun sind die beiden im Wasser stehenden Stützpfähle, die Längsträger einschließlich des Brückenbelags sowie das Geländer in Eiche und Robinie ersetzt. Die Schilfseebrücke ist eine von 32 Brücken und Durchlässen im Branitzer Innenpark. Die erste Fußgängerbrücke an dieser Stelle entstand 1857. Zuletzt war die Holzkonstruktion 1993 erneuert worden. https://www.lr-online.de
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March 21, 2026
The 70th Branitzer Park Run had a large turnout, the run started a few minutes late as numerous runners registered shortly before the start. Due to closed paths (see description), the traditional route could not be used, but the organizer offered a nice alternative. The path led up to the pyramids and
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March 19, 2026
Forster Straße - Grube Conrad
Nach der Havarie an einer Gasleitung in Döbern (Landkreis Spree-Neiße) muss die Ortsdurchfahrt entlang der Bundesstraße B115 teilweise für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Im März 2026 stehen in diesem Bereich Tiefbau- und Straßenbauarbeiten an. Betroffen ist der knapp 100 Meter lange Abschnitt zwischen Cristalica und Netto in der Forster Straße, der nahe der nördlichen Ortseinfahrt liegt. Die Zufahrten zu dem Glaswerk und dem Discounter sollen frei bleiben, heißt es beim Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg. Dazwischen geht indes nichts mehr. Deshalb wird sämtlicher Verkehr, der aus Richtung Cottbus, Spremberg und Forst oder aus der südlichen Gegenrichtung (Bad Muskau, Weißwasser, Görlitz) kommend durch Döbern will, umgeleitet. Nach Angaben des Landesbetriebs soll die Vollsperrung von Mittwoch, 18. März 2026, bis Donnerstag, 2. April 2026, andauern. Wenn alles nach Plan läuft, kann die Strecke ab Ostern also wieder frei befahren werden. Für Pkw ist folgende Umleitung ausgeschildert: Für sie geht es von der L482 (Bohsdorf-Vorwerk) über die L48 in Richtung Hornow und Wadelsdorf, danach über die K7107 nach Klein Loitz, weiter über die K7106 nach Reuthen, dann über die B156 nach Wolfshain und Tschernitz – und von dort zurück auf die B115 nach Döbern beziehungsweise in Richtung Bad Muskau oder Weißwasser (Sachsen). Diese Umleitung gilt auch aus Richtung Sachsen kommend. Für Lkw gilt: Sie fahren über die L482 auf die L48 nach Hornow und Wadelsdorf, dann weiter nach Groß Luja und Spremberg, dort auf die B156 nach Graustein, Wolfshain und Tschernitz – und von dort ebenfalls zurück auf die B115, nach Döbern oder in Richtung Sachsen. Auch diese Umleitung gilt ebenso in umgekehrter Richtung. Während der Vollsperrung fahren auch die Busse von Cottbusverkehr eine Umleitung. Betroffen sind zwei Linien: die 849 (Plusbus) von Cottbus über Sergen und Gablenz nach Döbern sowie die Linie 860 von Klinge über Jocksdorf nach Döbern. Beide Linien fahren nunmehr über die B115 bis zum Abzweig nach Groß Kölzig (Bahnhofstraße), von dort nach Döbern (über Döberner Straße und Friedhofsweg) und dann über die Ringstraße bis zur regulären Haltestelle am „Deutschen Haus“ in Döbern. Von dort aus geht es wie gewohnt weiter. In umgekehrter Richtung fahren die Busse auf gleicher Strecke. Die Haltestellen Döbern Grube, Döbern Bahnhof und Döbern Mitte entfallen in der Zeit der Vollsperrung ersatzlos. https://www.lr-online.de
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March 19, 2026
With 14 degrees and almost cloudless skies🌞, I set off after the early shift to explore the accessibility of the Netto market. From March 18th to the scheduled April 2nd (Maundy Thursday), the B 115 at the level of the Netto market and the pyramid is completely closed due to a defective gas pipeline
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March 15, 2026
Geoparkwanderung mit Jürgen Siegemund: Tag der offenen Töpferei 2026
Einmal im Jahr ist die Töpferei Najorka als Ziel einer Geoparkwanderung fest eingeplant. Immer am zweiten März-Wochenende öffnen Deutschlands Keramikwerkstätten ihre Türen. Zu Entdecken gibt es Vielfalt und Kreativität von mehr als 500 KeramikerInnen aus allen Bundesländern. Zweimal im Jahr geht es in die Drachenberge, einmal ab der Gaststätte "Zur Linde" in Krauschwitz und einmal ab der Gaststätte "Waldhaus" in Weißwasser. Die Gieserlandschaft der Drachenberge ist ein 300 ha großes Waldgebiet innerhalb der Stauchendmoräne Muskauer Faltenbogen. Aufgrund der Entstehung vor ca. 300.000 Jahren gehört er zu den ältesten geologischen Bestandteilen des Lausitzer Grenzwalls. Dieser markante Höhenzug trennt die Ober- von der Niederlausitz. Der Drachenbergwald ist ein Kiefernforst auf einer sandigen und trockenen Hochfläche. Diese wird im Abstand von ca. 200 bis 600 m von parallel in West-Ost-Richtung verlaufenden Gieserflächen durchzogen. Dadurch erhalten die Drachenberge ihr charakteristisches Erscheinungsbild von trockenen Hochflächen mit dunkelgrünen Nadelbäumen und feuchteren Giesern mit hell- bis mittelgrünen Laubsträuchern und -bäumen. Noch eine nicht unwichtige Info: die Gaststätte Waldhaus hat wieder geöffnet: Freitag bis Montag 11:00-21:00 Uhr. geschlossen: Dienstag bis Donnerstag - siehe https://waldhaus-weisswasser.eatbu.com/?lang=de
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March 15, 2026
I'm really enjoying your activities, they sound great. How long have you been doing sports?
3 days ago
How many were there then? 🤔
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