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planned a hike.

7 days ago

Von Bahnhof Bestensee um den Plätzer See und durch die Wüste

06:00

23.6km

3.9km/h

70m

70m

Map data © OpenStreetMap contributors

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January 17, 2026

Heute machte sich eine fröhlich gemischte Wandergruppe aus 11 Personen – plus ein Hund – auf zur Sacrower Seenrunde. Gestartet wurde am Parkplatz Döberitzer Heide. Kaum losgelaufen, schon die ersten Highlights: Pferdekoppel, Schafe und süße Lämmchen. Kommentar der Gruppe im Chor: „Ooooh, wie süüüß. Weiter ging es über den Krampnitzer Weg Richtung Sacrower See. Hier wurde es dann sportlich: vereiste Wege! Eine Wanderin meldete vorsichtig an: 👉 „Können wir nicht doch woanders lang?“ Antwort der Gruppe: 👉 „Nein.“ Mit festhalten, gegenseitiger Unterstützung und einer Extraportion Mut (und vermutlich ein paar inneren Stoßgebeten) wurde aber auch diese Eisprüfung gemeistert. Teamwork vom Feinsten! 💪❄️ Danach ging es entspannt weiter in den Königswald – bis Komoot beschloss: 🛑 „So, das war’s jetzt.“ Leider sahen wir das anders. Also: Tour neu gestartet, Lachen inklusive. Technik kann man ersetzen – so eine lustige Truppe nicht 😂 Fazit der ersten Teil der Tour ✔ Eisige Wege ✔ tierische Begegnungen ✔ kleine Technikpanne ✔ viel Gelächter

02:09

11.1km

5.2km/h

90m

80m

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January 11, 2026

Heute waren wir zu sechst – plus zwei vierbeinige Motivationstrainer – im Nuthe-Nieplitz-Naturschutzgebiet unterwegs. Bilderbuchwetter: Sonne satt, blauer Himmel und eine Winterlandschaft wie aus dem Kalender. Besser ging’s kaum. Los ging’s am Campingplatz Glienicksee, dann weiter zum Riebener See, zum Bauernsee und schließlich nach Dobbrikow. Dort leider ein kleiner Dämpfer: Die Scheune hatte zu. Kaffee also Fehlanzeige. Kurze kollektive Trauer, dann professionelles Weitermachen. 😉 Auf dem Weinberg herrschte dagegen beste Stimmung – die Kinder rodelteten, wir schauten fachkundig zu. Mein Hund hatte im tiefen Schnee deutlich mehr zu kämpfen als wir. Dauernd Eiskugeln an den Pfoten, jeder Schritt ein kleines Abenteuer. Er erntete viel Mitleid, hielt aber tapfer durch. Am Ende haben es alle geschafft – Menschen wie Hunde. Kaum andere Wanderer unterwegs, entspannte Stimmung, großartige Landschaft und dieses Wetter… kurz gesagt: kalt, schön, anstrengend, aber rundum gelungen.

03:44

17.5km

4.7km/h

90m

90m

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October 11, 2025

Diesmal startete unsere Tour mit zwölf Mitwanderern und einem Hund an der Bremsdorfer Mühle. Von dort ging es entlang der Schlaube zum kleinen Treppelsee, weiter vorbei am großen Treppelsee und schließlich bis zum Hammersee. Die Landschaft war einfach wunderschön – herbstlich bunt, still und voller Leben. Überall am Wegesrand standen Pilze, groß und beeindruckend, als wollten sie selbst Teil des Weges sein. Einige aus der Gruppe hatten mit Schmerzen oder gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen, doch alle hielten durch. Auch meine Stimmung war an diesem Tag nicht die beste. Ich wusste genau, warum, und vielleicht hat mich das innerlich mehr beschäftigt, als ich mir eingestehen wollte. Dabei war die Landschaft so wunderschön, dass sie eigentlich jedes Herz hätte aufhellen können. Schade eigentlich, denn die Tour selbst war traumhaft. Zum Abschluss kehrten wir in der „Linde“ ein. Bei Radler, Soljanka, Schnitzel und Bauernfrühstück ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. In geselliger Runde kam langsam die Leichtigkeit zurück – ein schöner Abschluss.

06:55

34.7km

5.0km/h

370m

370m

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October 12, 2025

Decent performance 😉

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September 27, 2025

Am Freitag begann unsere Reise nach Plau am See. Wir waren pünktlich gestartet, alles lief wie geplant – bis mir nach gut einer Stunde Fahrt auffiel, dass ich das Wichtigste vergessen hatte: meine Wanderschuhe. Also blieb mir nichts anderes übrig, als umzudrehen und eine weitere Stunde zurückzufahren. Annett, die mit mir unterwegs war, war darüber natürlich nicht begeistert. Damit war klar, dass wir unser erstes Treffen im „Kiek Inn“-Restaurant verpassen würden, denn dort schloss die Küche bereits um 20:30 Uhr. Nachdem die Schuhe endlich im Gepäck waren, machten wir uns erneut auf den Weg. Gegen 20:45 Uhr kamen wir schließlich im Hotel und in der Ferienwohnung in Plau am See an. Zum Glück hatten alle ein paar Kleinigkeiten eingekauft – Nüsse, Wein und Riegel – sodass wir den Abend doch noch gemütlich ausklingen lassen konnten. Kurz nach Mitternacht ging es ins Bett, damit wir am nächsten Morgen pünktlich zum Frühstück erscheinen konnten. Gut ausgeschlafen brachen wir am Samstag um 9:00 Uhr zu unserer großen Wanderung rund um den Plauer See auf. Leider musste eine Mitwanderin wegen Schmerzen zurückbleiben – ein trauriger Moment für sie und für uns. So starteten wir schließlich zu viert. Zunächst führte der Weg lange an der Straße entlang, bis wir am Naturkundemuseum vorbeikamen. Dort erzählte uns ein Mitarbeiter mit spürbarer Wehmut, dass er nur noch zwei Tage ehrenamtlich arbeiten dürfe – nach 3,5 Jahren müsse er eine Pause machen und könne erst nach fünf Jahren zurückkehren. Gerne hätten wir mehr über die Ausstellung erfahren, aber bei 46 Kilometern vor uns blieb dafür keine Zeit. Ein erstes Highlight erwartete uns auf einem Aussichtsturm, von dem aus wir einen fantastischen Blick auf die Vogelwelt hatten. Hier zogen Kormorane, Eisvögel und Graureiher ihre Bahnen. Danach führte die Strecke am Wasser entlang – ein wunderschöner Abschnitt. Die Natur rund um den See war unglaublich abwechslungsreich – kleine Buchten, Wälder, weite Wiesen und immer wieder malerische Ausblicke über das Wasser. Zum ersten Mal kehrten wir in einem Fischimbiss ein, wo uns ein Aalbrötchen serviert wurde, das unglaublich lecker schmeckte. Weiter ging es zum Italiener „Viva“, wo Julia bereits auf uns wartete. Bei leckerem Wein, Nudeln und einem viel zu starken Kaffee schöpften wir neue Energie. Nach einer herzlichen Verabschiedung von Julia lag noch die Hälfte der Strecke vor uns. Das Wetter hätte kaum besser sein können: 17 Grad und Sonnenschein – ideale Bedingungen. Wir wanderten vorbei an einem Biberdamm, idyllischen Zeltplätzen und durch herrliche Buchenwälder. Als es dunkel wurde, holten wir die Stirnlampen hervor. Gegen 21:15 Uhr erreichten wir schließlich wieder Plau am See. Der Leuchtturm war leider verhüllt, doch in der Ferienwohnung erwartete uns Julia bereits mit einem kalten Rosé. Ein perfekter Abschluss für einen langen, unvergesslichen Wandertag

09:14

49.5km

5.4km/h

290m

290m

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August 23, 2025

Am Freitagabend trafen wir zu dritt in unserer Unterkunft Am Tanger ein. Nach einer ruhigen Nacht saßen wir am Samstag beim Frühstück zusammen, als sich zwei weitere Wander/in zu uns gesellten. Draußen regnete es schon – hoffentlich kein schlechtes Omen für den Tag. Am Bahnhof Prenzlau nahmen wir schließlich die letzte Mitwanderin in Empfang. Zu sechst starteten wir dann vom Bahnhof in Richtung Stadtpark, weiter durch den Seepark bis hinunter zum Unteruckersee. Der Weg führte uns am Wasser entlang, während dunkle Wolken über uns hingen. Als der Regen losging, retteten wir uns rechtzeitig unter einen Unterstand. Dort wurde gelacht, gefuttert und gehofft, dass es bald wieder aufklart. Kaum hörte der Regen auf, stapften wir weiter – gut gelaunt, mit lebhaften Gesprächen, mal witzig, mal ernst, und immer wieder mit einem Griff zu Mirabellen, Pflaumen und Brombeeren am Wegesrand. Eine größere Pause gönnten wir uns im Bäumi Hof: frischer Ziegenkäse-Salat, Flammkuchen, heißer Kaffee und warmer Pflaumenkuchen – genau das, was wir brauchten. Anschließend führte uns der Weg zum Aussichtspunkt am Oberuckersee, dann weiter Richtung Warnitz und Melzow. Doch das Wetter schlug zurück: Regen, diesmal sogar mit Hagel. Zu allem Überfluss war die eingeplante Raststätte geschlossen. Also weiter – bis zum Potzlower Seenblick. Dort erwartete uns immerhin ein überdachter Rastplatz mit schöner Aussicht. Auf dem Tisch landete alles, was süß aussah – nicht immer ein Genuss, wie die salzig-scharfen „Pfeffer-Gummibärchen“ bewiesen. Ab hier wurde es ruhiger. Die ersten Schmerzen machten sich bei einigen bemerkbar, die Stimmung wurde nachdenklicher. Aber niemand dachte ans Aufgeben. Und dann wurden wir belohnt: Der Himmel riss auf, und ein traumhafter Sonnenuntergang begleitete uns auf den letzten Kilometern. In Prenzlau angekommen, empfingen uns der beleuchtete Turm und die Marienkirche – ein fantastischer Anblick. Zwei von uns kehrten direkt in die Unterkunft zurück, während vier den Abend bei Pizza und Bier entspannt ausklingen ließen. Am Ende lagen fast 50 Kilometer hinter uns. Müde, aber glücklich, fielen wir ins Bett – mit vielen schönen Momenten im Gepäck, die den Regen und den Hagel längst vergessen ließen.

08:51

48.5km

5.5km/h

310m

310m

planned a hike.

May 6, 2025

Map data © OpenStreetMap contributors

planned a hike.

April 18, 2025

04:23

16.4km

3.7km/h

190m

190m

Map data © OpenStreetMap contributors

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April 16, 2025

Map data © OpenStreetMap contributors

planned a hike.

April 13, 2025

Map data © OpenStreetMap contributors
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