About Jens
3,174 km
255:53 h
Recent Activity
- ClaudiaSeptember 28, 2025
Our trip to Plau am See began on Friday. We had set off on time, and everything was going according to plan – until, after a good hour's drive, I realized I'd forgotten the most important thing: my hiking boots. So, I had no choice but to turn around and drive another hour back. Annett, who was traveling
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- ClaudiaAugust 24, 2025
On Friday evening, the three of us arrived at our accommodation, Am Tanger. After a peaceful night, we were having breakfast together on Saturday when two other hikers joined us. It was already raining outside—hopefully not a bad omen for the day. At Prenzlau train station, we finally met the last hiker
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- ClaudiaMay 24, 2025
Today's tour began with eleven motivated hikers at the Birkenwerder S-Bahn station. In perfect weather, the trail led us along the Briese River – a true natural idyll, quiet, green, and with a touch of wilderness. The atmosphere was relaxed, the path easy to follow, and the Briese Valley, as always
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- Johannes 2000May 3, 2025
Claudia for president!!! 😁
Congratulations on this amazing hike 👍👍👍☀️☀️☀️
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- ClaudiaMarch 22, 2025
Today, ten hiking friends set off through the Kummersdorf Heath – an area that still bears many traces of the Cold War era. The first section of the tour, however, was less scenic: the forest had been largely cleared, and numerous felled tree trunks lay on both sides of the path. Nevertheless, the relics
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- ClaudiaMarch 8, 2025
Hike through the Jüterbog wilderness area - nature between destruction and fascination
Today, a group of eleven hikers went to the Jüterbog wilderness area - a landscape characterized by contrasts. The traces of past forest fires are omnipresent: large charred areas dominate the picture and testify to
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In Berlin gibt es eine Strecke, die – wer’s genau abläuft – ein Mammut mit Weihnachtsmütze ergibt. Genau diese verrückte Idee hatte ich mit sechs Wanderern im Kopf. Der erste tauchte gar nicht erst auf – ohne ein Mucks, wie ein unsichtbares Mammut. Die zweite wollte uns später auf der Strecke „abfangen“. Also starteten wir um 9:00 Uhr an der Siegessäule zu viert. Berlin schlief noch tief und fest: leere Straßen, Tunnel wie Geisterbahnen und der Kreisverkehr? Den konnte man einfach queren – ein Luxus, den wir sehr genossen. In Alt-Moabit trafen wir sie ziemlich am Anfang. Endlich vollzählig, wanderten wir weiter entlang der Spree. Doch dann verabschiedete sich unsere eingefangene Mitwanderin wieder und entschied sich, an der Spree die Sonne zu genießen. Verständlich. Dann ging’s weiter Richtung Haus der Kulturen - ein richtig „schwangere Auster“-Moment, so rund und imposant wie das Mammut selbst. Dort kam der erste Dämpfer: Eine Baustelle versperrte den Weg. Plötzlich sah die Bommel der Weihnachtsmütze eher nach zerzaustem Wollknäuel aus. Aber hey, Optimismus ist unser zweiter Vorname. Weiter nach Kreuzberg – hier sitzt ja bekanntlich der „Arsch und Schwung“ des Mammuts. Kaffee musste her! Ohne Koffein kein Mammut. Dann weiter nach Schöneberg, wo wir eine längere Pause einlegten. Der Kellner im kleinen Café war etwas überfordert – unsere Pause wurde unfreiwillig verlängert. Nebenbei musste ein Mitwanderer wegen Knieproblemen abspringen. Über Wilmersdorf nach Charlottenburg und schließlich zurück zur Siegessäule. Dort verabschiedete sich erneut eine Mitwanderin. Übrig blieben Jens und ich. Stoßzahn und Auge fehlten noch – ab zum Zoo! Der Kurfürstendamm erwies sich als echtes Monster: endlos, hungrig, durstig, kalt – und meine Handschuhe? Kamen aus praktischen Gründen nur kurz zum Einsatz. Handy und Navigation hatten Vorrang vor warmen Fingern. Endlich angekommen – der Bus war da. Ich stürzte hinein, Verabschiedung kurz, aber immerhin. Zuhause wartete mein Mann mit Tee und Essen. Endlich kehrte Gefühl in Beine und Finger zurück. Fazit: Nach einem Bild zu laufen ist anstrengend – aber definitiv jede Bommel wert. 🦣🎄
09:09
47.9km
5.2km/h
460m
460m
Bei rund 7.000 Teilnehmern – laut Facebook-Zahl – war ich gemeinsam mit meinem Wanderfreund Jens beim 55-km-Lauf des Mammutmarschs dabei. So viele Menschen hatte ich wirklich nicht erwartet! Laut Sprecher war es sogar die höchste Teilnehmerzahl, die es beim Mammutmarsch bisher gab – egal ob bei den Distanzen über 30, 42 oder 55 Kilometer. Startschuss in Tegel: Punkt 8:10 Uhr ging’s los – ein ganzer Strom aus Rucksäcken, Wanderstöcken und guter Laune. Die ersten Kilometer am Wasser entlang liefen wie geschmiert, bis Spandau rief: Erster Verpflegungspunkt! Zeit für einen Kaffee – na ja, „Kaffee“. Sagen wir lieber: heißes, koffeinhaltiges Wasser. Aber egal, Hauptsache warm. Kurz darauf kamen wir am Fischbrötchenstand vorbei – ein Matjes auf die Hand durfte natürlich nicht fehlen. Danach ging es weiter Richtung Charlottenburg. Hier wurde es richtig eng: schmale Wege, und uns kamen die Teilnehmenden des 42-km-Laufs entgegen. Überholen war kaum möglich. Anschließend ging es weiter Richtung Reichstag, entlang der Spree, vorbei an der Oper und quer durch den Tiergarten. Genau dort setzte der Regen ein. Nebenbei hörte ich über das Handy, dass Spiel Union Berlin gegen Freiburg – und Jens und ich machten uns darüber lustig, dass es in der Hauptstadt immer noch Ecken ohne Internet gibt. Ein echtes Highlight war die Siegessäule, wunderschön beleuchtet im Regen. Ich glaube, ich bin noch nie zuvor unter ihr hindurchgelaufen. Auf dem Rückweg begegnete ich immer wieder denselben drei Männern, mit denen ich kurz über Kopenhagen gesprochen hatte. Irgendwann war es fast unheimlich, sie immer wieder zu treffen. Auch mit Jens hatte ich unterwegs viele gute Gespräche – das half, wenn die Kilometer länger und die Beine schwerer wurden. Die letzten fünf Kilometer fühlten sich an, als würde jemand heimlich immer wieder das Ziel ein Stück weiter nach hinten verschieben. Jeder Schritt tat langsam weh und die Füße brannten, aber Aufgeben kam nicht infrage. Und dann endlich – das Ziel! Ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Das Siegerbier schmeckte so verdient. Insgesamt waren die Verpflegungspunkte dieses Jahr wirklich besser organisiert. Was mir allerdings fehlte, waren die Motivationssprüche entlang der Strecke – nicht ein einzigen habe ich gesehen, und das war schade. Dafür gab es deutlich mehr Fotografen – man fühlte sich fast wie ein kleiner Promi. Ein langer, anstrengender, aber wunderschöner Tag. 55 Kilometer voller Eindrücke, Begegnungen und kleiner Momente, die in Erinnerung bleiben werden.
10:07
55.7km
5.5km/h
340m
340m
06:54
36.0km
5.2km/h
180m
190m
Congratulations 🥳 you did it! All that hard training paid off 😃 How are you feeling now?
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