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April 5, 2026

Durch den Wildpark in der Schorfheide – mit tierischer Begleitung

Gemeinsam mit fünf Mitwanderern starteten wir unsere Tour bei überraschend gutem Wetter in den Wildpark Schorfheide. Am Morgen hatte es noch ganz anders ausgesehen, denn meine Anreise begann bei leichtem Nieselregen. Als Erstes führte uns der Weg durch den wunderschönen Wildpark. Dort konnten wir bereits einige Tiere beobachten: einen Luchs, Wildschweine und auch Wollschweine. Die Wölfe ließen sich leider nicht blicken. Ein Teil des Rundwegs war zudem gesperrt, sodass wir unsere Route etwas anpassen mussten. Nach dem Wildpark wurden wir mit einem schönen Blick über die Heide belohnt. Auch ohne Blüte war die Landschaft bereits beeindruckend und bot sich gut für eine erste Pause an. Anschließend ging es weiter zu den Glasowseen – zunächst zum kleinen, dann zum großen. Danach führte unser Weg zum kleinen Lotzensee und weiter nach Groß Gölln, einem wirklich idyllischen Ort. Auf dem Rückweg kamen wir noch an zwei weiteren Seen vorbei, bevor wir schließlich wieder am Parkplatz ankamen. Auch außerhalb des Wildparks begegneten uns einige Tiere, darunter Kröten, eine Blindschleiche und mehrere Rehe, die ruhig auf dem Weg standen und sich kaum stören ließen. Zum Abschluss beeindruckte uns die Schorfheide mit ihrer Weite, Ruhe und Natur. Besonders positiv fiel uns auf, wie sauber alles war – wir haben kein einziges Stück Müll gesehen. Dazu kamen nette Gespräche und viele gemeinsame Momente, die den Tag abgerundet haben. Insgesamt war es ein gelungener Ausflug, auch wenn meine Beine am Ende etwas müde waren. Der nächste Bericht folgt dann aus Wien – ich bin gespannt auf den Mammutmarsch.

Time

8h19m

Distance

32.7km

Speed

3.9km/h

Ascent

70m

Descent

70m

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April 4, 2026

Groß Schönebeck, Wildpark

Time

8h15m

Distance

33.1km

Speed

5.4km/h

Ascent

140m

Descent

130m

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March 22, 2026

Drehbacher Krokuswiesen

Nach dem Waldgeisterweg dachten wir uns: „Ach, ein bisschen geht noch!“ – also weiter nach Drehbach zu den Krokuswiesen. Die Sonne schien, also klare Sache: Die Krokusse mussten heute offen sein. Und siehe da: Sonne da = Krokusse offen = Menschenmassen am Start. Während wir gestern noch gefühlt allein unterwegs waren (okay, vielleicht lag’s auch an der Uhrzeit), war heute eher Volksfest-Stimmung. Parkplatz? Voll. Auf die Idee mit den Krokussen sind wohl noch ein paar andere gekommen. 😄 Schnell gucken ging trotzdem. Was ich allerdings nicht verstehe: Warum manche unbedingt mitten durch die Blumen latschen müssen, als wäre das ein Abenteuerspielplatz. Nach fast 3 km war dann endgültig Schluss. Die Beine haben sich kollektiv geweigert weiterzugehen, also ab zum Auto und nichts wie heim. Fazit: Ein wunderschönes, aber ziemlich anstrengendes Wochenende – Natur 10/10, Beine eher so: „Wir melden uns in den nächsten Wochen wieder.“ 😄

Time

0h43m

Distance

2.81km

Speed

5.0km/h

Ascent

60m

Descent

70m

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March 22, 2026

Waldgeisterweg – Omis Steinweg Runde von Ehrenfriedersdorf

Nach der gestrigen Wanderung dachten wir uns ganz entspannt: „Ach komm, ein kleiner Spaziergang geht noch!“ – und zack, standen wir heute wieder in Ehrensfeld auf dem Waldgeisterweg. Die ersten Meter, vor allem bergauf, haben sich allerdings eher nach „Warum tun wir uns das an?“ angefühlt. Zum Glück war ich mit meinem Leid nicht allein – Jens schnaufte mindestens genauso motiviert neben mir her. Solidarisches Keuchen verbindet eben. Ganz anders dagegen Inken und Julia: Die sind da hochmarschiert, als hätten sie gestern einen Wellness-Tag gehabt statt einer Wanderung. Vermutlich heimlich aufgeladen über Nacht. Aber hey, die Mühe hat sich gelohnt: Die Skulpturen waren richtig cool, die Aussicht wunderschön – und der Wald einfach ein Traum. Fazit: Beine kaputt, Laune top. 🌲😄

Time

2h14m

Distance

6.61km

Speed

4.4km/h

Ascent

140m

Descent

140m

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March 21, 2026

Krokuswiesen und um Schloss Wolkenstein

Mit sechs Leuten und einer ordentlichen Portion Motivation starteten wir am Parkplatz der Drehbacher Krokuswiesen. Und ganz fair: Ein paar Krokusse waren tatsächlich schon da. Noch nicht alle in voller Blüte, aber genug, um zu sehen, wie beeindruckend es hier sein kann – ein kleiner Vorgeschmack auf das große Blütenmeer. Erstmal ging’s Richtung Schloss Wolkenstein, immer schön an der Zschopau entlang. Klingt idyllisch? War es auch – bis zum Brandweg, wo uns eine richtig gute Aussicht erwartete. Und genau dort kam auch schon mein erster „Glücksfund“ des Tages: ein herrenloser Wanderstock am Wegesrand. Praktisch – dachte ich mir – den nehm ich mal mit. Stefan hat ihm später mit seinem Messer noch den Feinschliff verpasst. High-End-Wanderstock, Marke Eigenbau. Dann der erste Dämpfer: Himmelsleiter gesperrt. Super. Also Plan B. Oder C. Oder improvisiertes „Wir laufen einfach mal irgendwo lang und tun so, als hätten wir Ahnung“. Über Umwege kamen wir irgendwie zur Wolkensteiner Schweiz und zur Anton-Günther-Hütte – immerhin. Dann kam auch noch der Regen. Ohne Regen geht es bei uns scheinbar einfach nicht. Die Sonne? Die hatte sich dann wohl frei genommen. Am Schloss angekommen: nächste Sperrung. Wolfschlucht? Fehlanzeige. Stefan meinte dann ganz trocken: „Dann laufen wir halt andersrum.“ Klar, warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht. Und dann kam Komoot ins Spiel. Alle zwei Minuten: „Sie sind in der falschen Richtung unterwegs, schauen sie auf die Karte.“ War das nervig. Nach 18 Kilometern bergauf beschloss mein Körper dann spontan: „Ich bin raus.“ Komplett Stillstand. Zum Glück fiel mir ein, dass ich noch Nüsse und Wasser hatte – quasi mein persönlicher Notfall-Treibstoff. Nach kurzer Pause lief’s wieder… naja, so halb. Und dann dieser Gedanke: „Nicht mal die Hälfte geschafft.“ Großartig. Irgendwann standen wir dann doch wieder vor der Wolfschlucht. Ich: „Da gibt’s keinen anderen Weg. Wir müssen da hoch.“ Die Wolfschlucht selbst? Richtig cool. Warum wir sie vorher nicht gefunden haben? Tja… gute Frage. Nach 25 Kilometern endlich Pause im Erlebnisrestaurant. Stress pur: „Die Küche macht gleich zu!“ Also rein, schnell bestellen, essen. Das Essen: lecker. Das Ambiente: besonders. Die Gespräche:… sagen wir mal, ebenfalls besonders. Ein Mitwanderer hielt sich für extrem witzig – wir hielten das eher für extrem anstrengend. Und natürlich… habe ich meinen treuen Wanderstock genau dort im Restaurant vergessen. Klassisch. Gut gestärkt ging’s weiter Richtung Planetenwanderweg, entlang des Heidelbachwegs. Wirklich schön. Und dann wurde es langsam dunkel – Mondsichel, Sterne, richtig magisch. Am liebsten hätte ich mich einfach hingesetzt und den Himmel angestarrt. Aber nein – weiterlaufen. Nach fast 12 Stunden, 40 Kilometern und 1080 Höhenmetern kamen wir völlig erledigt wieder am Parkplatz an. Fazit: anstrengend, chaotisch, leicht nervig – aber irgendwie auch richtig gut. Und die Krokusse? Beim nächsten Mal dann vielleicht in voller Blüte – aber der Eindruck diesmal war schon stark genug.

Time

11h54m

Distance

39.0km

Speed

4.2km/h

Ascent

1,040m

Descent

1,060m

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March 7, 2026

Löcknitz – Löcknitztalweg Runde von Fangschleuse

Heute ging es mit 10 Wanderfreunden und einem Hund durch das schöne Löcknitztal. Start war am Bahnhof Fangschleuse. Kaum losgelaufen, waren wir schon auf dem Löcknitzwanderweg – idyllischer geht’s kaum. Dazu frühlingshafte 17 Grad, also perfektes Wanderwetter. Der erste Stopp ließ nicht lange auf sich warten: die Forellenzucht in Klein Wall. Zu unserer großen Überraschung war tatsächlich geöffnet. Dort standen schon einige Hobbyangler am Wasser und warfen fleißig ihre Angeln aus. Wir entschieden uns für die deutlich entspanntere Variante und machten es uns mit einem Fischbrötchen auf den Holzbänken gemütlich. Gut gestärkt ging es weiter zum Kiessee und anschließend zum Möllensee – natürlich nicht ohne eine kleine Pause einzulegen. Wandern ist schließlich kein Wettrennen. Auf dem Weg zur Herzfelder Straße wurde es dann besonders lustig. Irgendwann fiel der Satz: „Der Hund erinnert mich an Frau Merkel.“ Das Bild eines Hundes mit Frau Merkels Kopf ließ mich danach eine ganze Weile nicht mehr los. Weiter ging es zum Werlsee, wo wir noch einmal eine längere Pause machten. Leider ohne Kaffee. Zum Schluss führte uns der Weg noch ein Stück an der neuen Löcknitz entlang. Eine wirklich schöne Strecke. Es wurde viel gelacht, aber auch ernst geredet. Als Wanderführer hat man allerdings oft wenig Zeit zum Plaudern – sonst steht die Gruppe plötzlich irgendwo im Wald und fragt sich, warum der Weg auf einmal endet.

Time

6h46m

Distance

28.7km

Speed

5.1km/h

Ascent

210m

Descent

210m

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January 25, 2026

„Auf Glatteis: Rutschpartie rund um Wannsee, Babelsberg und Griebnitzsee“

Mit zehn wackeren Wanderern starteten wir unser Abenteuer am Bahnhof Wannsee. Von dort ging es zunächst gemütlich durch den Düppler Forst und weiter entlang des Teltowkanals. „Gemütlich“ ist allerdings relativ, denn die Wege waren immer noch spiegelglatt vereist – also Augen auf, Füße sortieren und bloß keine artistischen Einlagen. Über Moritz-Berg und Hirschberg setzten wir unseren Weg fort. Dort kreuzte tatsächlich ein Wildschwein unseren Pfad – offenbar genauso überrascht wie wir. Nach diesem tierischen Highlight legten wir erst einmal eine kurze Pause ein. Anschließend erreichten wir den Babelsberger Park. Hier zeigte das Eis dann, wer der wahre Chef ist: Ich machte eine unfreiwillige Bodenprobe. Das Resultat wird ein stattlicher blauer Fleck, der sicher noch Tage stolz präsentiert werden kann. Trotzdem ging es tapfer weiter durch den Park, vorbei am großen und kleinen Schloss sowie am Flatowturm. Die Wege wechselten fröhlich zwischen „gut begehbar“ und „Eislaufbahn ohne Schlittschuhe“. An dieser Stelle verabschiedeten sich zwei Mitwanderer. Bei einem davon war ich ehrlich gesagt nicht allzu traurig – bei vereisten Wegen, unzähligen Abzweigungen und leicht motziger Stimmung darf man sich auch mal trennen. Wandern soll schließlich Spaß machen. Dringend nötig war nun eine Kaffeepause, die wir uns im Watzmann gönnten. Frisch gestärkt ging es weiter am Griebnitzsee entlang. Das Wetter blieb leider grau in grau – ein bisschen Sonne hätte der Stimmung (und den Fotos) gutgetan. Zum Abschluss führte uns der Weg zurück zum Wannsee. Trotz Eis, Sturz, Wildschwein und Wetterlaune war es eine abwechslungsreiche Tour.

Time

5h56m

Distance

23.6km

Speed

5.1km/h

Ascent

220m

Descent

220m

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January 17, 2026

2 Teil Sacrower Heilandskirche – Schöner Weg am Sacrower See Runde von Kladow

Zweiter Teil – Neustart mit Orientierungskunst Nach dem Neustart der Tour ging es – meiner festen Überzeugung nach – Richtung Sacrower Heilandskirche. Bis plötzlich ein Wanderer meinte: 👉 „Wir müssen nach links.“ Ich: 👉 „Nein, wir sind richtig.“ Daraufhin die schockierende Erkenntnis: 👉 „Du hast die Kirche gar nicht mit auf die Tour!“ Zwei weitere zückten sofort ihre Handys – Großkontrolle! 🔍 Urteil des Ersten: „Doch, alles richtig.“ Puh! Die Wanderleitung bleibt im Amt 😅 Weiter ging es dann traumhaft an der Havel entlang zum Meedehorn. Von dort ein fantastischer Blick zur Pfaueninsel. Auf der Havel schwammen riesige Eisplatten vorbei – sah spektakulär aus und sorgte für staunende Blicke. ❄️🌊 Anschließend erreichten wir die Sacrower Heilandskirche – und sie war sogar offen! Ich erzählte, dass Günther Jauch hier geheiratet haben soll. Prompt wurde in der Kirche nachgefragt. Antwort: Nein. War er nicht. Großes Erstaunen in der Gruppe 😲 Kommentar (natürlich scherzhaft): 👉 „Die Jauch-Fans können dann weitergehen!“ 😂 Danach ging es entspannt durch den wunderschönen Schlosspark, vorbei am Jungfernsee und weiter zum Lehnitzsee – inklusive ein paar bergauf Passagen, damit auch wirklich jeder wusste, dass es eine Wanderung war. 🥾💪 Über Krampnitz führte der Weg schließlich zurück zum Parkplatz. Die Stimmung? Grandios. Es wurde so viel gelacht, dass stellenweise Tränen flossen – vor Lachen natürlich. Und ganz nebenbei: Die Wege wurden immer besser. Fazit: Eine Tour voller Natur, Eisplatten, falscher Hochzeitsgeschichten, Handykontrollen und bester Laune – genau so muss Wandern sein! 😄🌲🐕

Time

3h32m

Distance

13.4km

Speed

5.3km/h

Ascent

70m

Descent

110m

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January 17, 2026

1 Teil Sacrower Heilandskirche – Schöner Weg am Sacrower See Runde von Kladow

Heute machte sich eine fröhlich gemischte Wandergruppe aus 11 Personen – plus ein Hund – auf zur Sacrower Seenrunde. Gestartet wurde am Parkplatz Döberitzer Heide. Kaum losgelaufen, schon die ersten Highlights: Pferdekoppel, Schafe und süße Lämmchen. Kommentar der Gruppe im Chor: „Ooooh, wie süüüß. Weiter ging es über den Krampnitzer Weg Richtung Sacrower See. Hier wurde es dann sportlich: vereiste Wege! Eine Wanderin meldete vorsichtig an: 👉 „Können wir nicht doch woanders lang?“ Antwort der Gruppe: 👉 „Nein.“ Mit festhalten, gegenseitiger Unterstützung und einer Extraportion Mut (und vermutlich ein paar inneren Stoßgebeten) wurde aber auch diese Eisprüfung gemeistert. Teamwork vom Feinsten! 💪❄️ Danach ging es entspannt weiter in den Königswald – bis Komoot beschloss: 🛑 „So, das war’s jetzt.“ Leider sahen wir das anders. Also: Tour neu gestartet, Lachen inklusive. Technik kann man ersetzen – so eine lustige Truppe nicht 😂 Fazit der ersten Teil der Tour ✔ Eisige Wege ✔ tierische Begegnungen ✔ kleine Technikpanne ✔ viel Gelächter

Time

2h28m

Distance

11.1km

Speed

5.2km/h

Ascent

90m

Descent

80m

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January 11, 2026

Naturpark Nuthe-Nieplitz

Heute waren wir zu sechst – plus zwei vierbeinige Motivationstrainer – im Nuthe-Nieplitz-Naturschutzgebiet unterwegs. Bilderbuchwetter: Sonne satt, blauer Himmel und eine Winterlandschaft wie aus dem Kalender. Besser ging’s kaum. Los ging’s am Campingplatz Glienicksee, dann weiter zum Riebener See, zum Bauernsee und schließlich nach Dobbrikow. Dort leider ein kleiner Dämpfer: Die Scheune hatte zu. Kaffee also Fehlanzeige. Kurze kollektive Trauer, dann professionelles Weitermachen. 😉 Auf dem Weinberg herrschte dagegen beste Stimmung – die Kinder rodelteten, wir schauten fachkundig zu. Mein Hund hatte im tiefen Schnee deutlich mehr zu kämpfen als wir. Dauernd Eiskugeln an den Pfoten, jeder Schritt ein kleines Abenteuer. Er erntete viel Mitleid, hielt aber tapfer durch. Am Ende haben es alle geschafft – Menschen wie Hunde. Kaum andere Wanderer unterwegs, entspannte Stimmung, großartige Landschaft und dieses Wetter… kurz gesagt: kalt, schön, anstrengend, aber rundum gelungen.

Time

4h35m

Distance

17.5km

Speed

4.7km/h

Ascent

90m

Descent

90m

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