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Mit zehn wackeren Wanderern starteten wir unser Abenteuer am Bahnhof Wannsee. Von dort ging es zunächst gemütlich durch den Düppler Forst und weiter entlang des Teltowkanals. „Gemütlich“ ist allerdings relativ, denn die Wege waren immer noch spiegelglatt vereist – also Augen auf, Füße sortieren und bloß keine artistischen Einlagen. Über Moritz-Berg und Hirschberg setzten wir unseren Weg fort. Dort kreuzte tatsächlich ein Wildschwein unseren Pfad – offenbar genauso überrascht wie wir. Nach diesem tierischen Highlight legten wir erst einmal eine kurze Pause ein. Anschließend erreichten wir den Babelsberger Park. Hier zeigte das Eis dann, wer der wahre Chef ist: Ich machte eine unfreiwillige Bodenprobe. Das Resultat wird ein stattlicher blauer Fleck, der sicher noch Tage stolz präsentiert werden kann. Trotzdem ging es tapfer weiter durch den Park, vorbei am großen und kleinen Schloss sowie am Flatowturm. Die Wege wechselten fröhlich zwischen „gut begehbar“ und „Eislaufbahn ohne Schlittschuhe“. An dieser Stelle verabschiedeten sich zwei Mitwanderer. Bei einem davon war ich ehrlich gesagt nicht allzu traurig – bei vereisten Wegen, unzähligen Abzweigungen und leicht motziger Stimmung darf man sich auch mal trennen. Wandern soll schließlich Spaß machen. Dringend nötig war nun eine Kaffeepause, die wir uns im Watzmann gönnten. Frisch gestärkt ging es weiter am Griebnitzsee entlang. Das Wetter blieb leider grau in grau – ein bisschen Sonne hätte der Stimmung (und den Fotos) gutgetan. Zum Abschluss führte uns der Weg zurück zum Wannsee. Trotz Eis, Sturz, Wildschwein und Wetterlaune war es eine abwechslungsreiche Tour.
04:39
23.6km
5.1km/h
220m
220m
Claudia and others went for a hike.
January 17, 2026
Zweiter Teil – Neustart mit Orientierungskunst Nach dem Neustart der Tour ging es – meiner festen Überzeugung nach – Richtung Sacrower Heilandskirche. Bis plötzlich ein Wanderer meinte: 👉 „Wir müssen nach links.“ Ich: 👉 „Nein, wir sind richtig.“ Daraufhin die schockierende Erkenntnis: 👉 „Du hast die Kirche gar nicht mit auf die Tour!“ Zwei weitere zückten sofort ihre Handys – Großkontrolle! 🔍 Urteil des Ersten: „Doch, alles richtig.“ Puh! Die Wanderleitung bleibt im Amt 😅 Weiter ging es dann traumhaft an der Havel entlang zum Meedehorn. Von dort ein fantastischer Blick zur Pfaueninsel. Auf der Havel schwammen riesige Eisplatten vorbei – sah spektakulär aus und sorgte für staunende Blicke. ❄️🌊 Anschließend erreichten wir die Sacrower Heilandskirche – und sie war sogar offen! Ich erzählte, dass Günther Jauch hier geheiratet haben soll. Prompt wurde in der Kirche nachgefragt. Antwort: Nein. War er nicht. Großes Erstaunen in der Gruppe 😲 Kommentar (natürlich scherzhaft): 👉 „Die Jauch-Fans können dann weitergehen!“ 😂 Danach ging es entspannt durch den wunderschönen Schlosspark, vorbei am Jungfernsee und weiter zum Lehnitzsee – inklusive ein paar bergauf Passagen, damit auch wirklich jeder wusste, dass es eine Wanderung war. 🥾💪 Über Krampnitz führte der Weg schließlich zurück zum Parkplatz. Die Stimmung? Grandios. Es wurde so viel gelacht, dass stellenweise Tränen flossen – vor Lachen natürlich. Und ganz nebenbei: Die Wege wurden immer besser. Fazit: Eine Tour voller Natur, Eisplatten, falscher Hochzeitsgeschichten, Handykontrollen und bester Laune – genau so muss Wandern sein! 😄🌲🐕
02:32
13.4km
5.3km/h
70m
110m
Claudia and others went for a hike.
January 17, 2026
Heute machte sich eine fröhlich gemischte Wandergruppe aus 11 Personen – plus ein Hund – auf zur Sacrower Seenrunde. Gestartet wurde am Parkplatz Döberitzer Heide. Kaum losgelaufen, schon die ersten Highlights: Pferdekoppel, Schafe und süße Lämmchen. Kommentar der Gruppe im Chor: „Ooooh, wie süüüß. Weiter ging es über den Krampnitzer Weg Richtung Sacrower See. Hier wurde es dann sportlich: vereiste Wege! Eine Wanderin meldete vorsichtig an: 👉 „Können wir nicht doch woanders lang?“ Antwort der Gruppe: 👉 „Nein.“ Mit festhalten, gegenseitiger Unterstützung und einer Extraportion Mut (und vermutlich ein paar inneren Stoßgebeten) wurde aber auch diese Eisprüfung gemeistert. Teamwork vom Feinsten! 💪❄️ Danach ging es entspannt weiter in den Königswald – bis Komoot beschloss: 🛑 „So, das war’s jetzt.“ Leider sahen wir das anders. Also: Tour neu gestartet, Lachen inklusive. Technik kann man ersetzen – so eine lustige Truppe nicht 😂 Fazit der ersten Teil der Tour ✔ Eisige Wege ✔ tierische Begegnungen ✔ kleine Technikpanne ✔ viel Gelächter
02:09
11.1km
5.2km/h
90m
80m
Claudia and others went for a hike.
January 11, 2026
Heute waren wir zu sechst – plus zwei vierbeinige Motivationstrainer – im Nuthe-Nieplitz-Naturschutzgebiet unterwegs. Bilderbuchwetter: Sonne satt, blauer Himmel und eine Winterlandschaft wie aus dem Kalender. Besser ging’s kaum. Los ging’s am Campingplatz Glienicksee, dann weiter zum Riebener See, zum Bauernsee und schließlich nach Dobbrikow. Dort leider ein kleiner Dämpfer: Die Scheune hatte zu. Kaffee also Fehlanzeige. Kurze kollektive Trauer, dann professionelles Weitermachen. 😉 Auf dem Weinberg herrschte dagegen beste Stimmung – die Kinder rodelteten, wir schauten fachkundig zu. Mein Hund hatte im tiefen Schnee deutlich mehr zu kämpfen als wir. Dauernd Eiskugeln an den Pfoten, jeder Schritt ein kleines Abenteuer. Er erntete viel Mitleid, hielt aber tapfer durch. Am Ende haben es alle geschafft – Menschen wie Hunde. Kaum andere Wanderer unterwegs, entspannte Stimmung, großartige Landschaft und dieses Wetter… kurz gesagt: kalt, schön, anstrengend, aber rundum gelungen.
03:44
17.5km
4.7km/h
90m
90m
In Berlin gibt es eine Strecke, die – wer’s genau abläuft – ein Mammut mit Weihnachtsmütze ergibt. Genau diese verrückte Idee hatte ich mit sechs Wanderern im Kopf. Der erste tauchte gar nicht erst auf – ohne ein Mucks, wie ein unsichtbares Mammut. Die zweite wollte uns später auf der Strecke „abfangen“. Also starteten wir um 9:00 Uhr an der Siegessäule zu viert. Berlin schlief noch tief und fest: leere Straßen, Tunnel wie Geisterbahnen und der Kreisverkehr? Den konnte man einfach queren – ein Luxus, den wir sehr genossen. In Alt-Moabit trafen wir sie ziemlich am Anfang. Endlich vollzählig, wanderten wir weiter entlang der Spree. Doch dann verabschiedete sich unsere eingefangene Mitwanderin wieder und entschied sich, an der Spree die Sonne zu genießen. Verständlich. Dann ging’s weiter Richtung Haus der Kulturen - ein richtig „schwangere Auster“-Moment, so rund und imposant wie das Mammut selbst. Dort kam der erste Dämpfer: Eine Baustelle versperrte den Weg. Plötzlich sah die Bommel der Weihnachtsmütze eher nach zerzaustem Wollknäuel aus. Aber hey, Optimismus ist unser zweiter Vorname. Weiter nach Kreuzberg – hier sitzt ja bekanntlich der „Arsch und Schwung“ des Mammuts. Kaffee musste her! Ohne Koffein kein Mammut. Dann weiter nach Schöneberg, wo wir eine längere Pause einlegten. Der Kellner im kleinen Café war etwas überfordert – unsere Pause wurde unfreiwillig verlängert. Nebenbei musste ein Mitwanderer wegen Knieproblemen abspringen. Über Wilmersdorf nach Charlottenburg und schließlich zurück zur Siegessäule. Dort verabschiedete sich erneut eine Mitwanderin. Übrig blieben Jens und ich. Stoßzahn und Auge fehlten noch – ab zum Zoo! Der Kurfürstendamm erwies sich als echtes Monster: endlos, hungrig, durstig, kalt – und meine Handschuhe? Kamen aus praktischen Gründen nur kurz zum Einsatz. Handy und Navigation hatten Vorrang vor warmen Fingern. Endlich angekommen – der Bus war da. Ich stürzte hinein, Verabschiedung kurz, aber immerhin. Zuhause wartete mein Mann mit Tee und Essen. Endlich kehrte Gefühl in Beine und Finger zurück. Fazit: Nach einem Bild zu laufen ist anstrengend – aber definitiv jede Bommel wert. 🦣🎄
09:09
47.9km
5.2km/h
460m
460m
Bei rund 7.000 Teilnehmern – laut Facebook-Zahl – war ich gemeinsam mit meinem Wanderfreund Jens beim 55-km-Lauf des Mammutmarschs dabei. So viele Menschen hatte ich wirklich nicht erwartet! Laut Sprecher war es sogar die höchste Teilnehmerzahl, die es beim Mammutmarsch bisher gab – egal ob bei den Distanzen über 30, 42 oder 55 Kilometer. Startschuss in Tegel: Punkt 8:10 Uhr ging’s los – ein ganzer Strom aus Rucksäcken, Wanderstöcken und guter Laune. Die ersten Kilometer am Wasser entlang liefen wie geschmiert, bis Spandau rief: Erster Verpflegungspunkt! Zeit für einen Kaffee – na ja, „Kaffee“. Sagen wir lieber: heißes, koffeinhaltiges Wasser. Aber egal, Hauptsache warm. Kurz darauf kamen wir am Fischbrötchenstand vorbei – ein Matjes auf die Hand durfte natürlich nicht fehlen. Danach ging es weiter Richtung Charlottenburg. Hier wurde es richtig eng: schmale Wege, und uns kamen die Teilnehmenden des 42-km-Laufs entgegen. Überholen war kaum möglich. Anschließend ging es weiter Richtung Reichstag, entlang der Spree, vorbei an der Oper und quer durch den Tiergarten. Genau dort setzte der Regen ein. Nebenbei hörte ich über das Handy, dass Spiel Union Berlin gegen Freiburg – und Jens und ich machten uns darüber lustig, dass es in der Hauptstadt immer noch Ecken ohne Internet gibt. Ein echtes Highlight war die Siegessäule, wunderschön beleuchtet im Regen. Ich glaube, ich bin noch nie zuvor unter ihr hindurchgelaufen. Auf dem Rückweg begegnete ich immer wieder denselben drei Männern, mit denen ich kurz über Kopenhagen gesprochen hatte. Irgendwann war es fast unheimlich, sie immer wieder zu treffen. Auch mit Jens hatte ich unterwegs viele gute Gespräche – das half, wenn die Kilometer länger und die Beine schwerer wurden. Die letzten fünf Kilometer fühlten sich an, als würde jemand heimlich immer wieder das Ziel ein Stück weiter nach hinten verschieben. Jeder Schritt tat langsam weh und die Füße brannten, aber Aufgeben kam nicht infrage. Und dann endlich – das Ziel! Ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Das Siegerbier schmeckte so verdient. Insgesamt waren die Verpflegungspunkte dieses Jahr wirklich besser organisiert. Was mir allerdings fehlte, waren die Motivationssprüche entlang der Strecke – nicht ein einzigen habe ich gesehen, und das war schade. Dafür gab es deutlich mehr Fotografen – man fühlte sich fast wie ein kleiner Promi. Ein langer, anstrengender, aber wunderschöner Tag. 55 Kilometer voller Eindrücke, Begegnungen und kleiner Momente, die in Erinnerung bleiben werden.
10:07
55.7km
5.5km/h
340m
340m
November 1, 2025
Congratulations 🥳 you did it! All that hard training paid off 😃 How are you feeling now?
Translated by Google •
Claudia and others went for a hike.
October 11, 2025
Diesmal startete unsere Tour mit zwölf Mitwanderern und einem Hund an der Bremsdorfer Mühle. Von dort ging es entlang der Schlaube zum kleinen Treppelsee, weiter vorbei am großen Treppelsee und schließlich bis zum Hammersee. Die Landschaft war einfach wunderschön – herbstlich bunt, still und voller Leben. Überall am Wegesrand standen Pilze, groß und beeindruckend, als wollten sie selbst Teil des Weges sein. Einige aus der Gruppe hatten mit Schmerzen oder gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen, doch alle hielten durch. Auch meine Stimmung war an diesem Tag nicht die beste. Ich wusste genau, warum, und vielleicht hat mich das innerlich mehr beschäftigt, als ich mir eingestehen wollte. Dabei war die Landschaft so wunderschön, dass sie eigentlich jedes Herz hätte aufhellen können. Schade eigentlich, denn die Tour selbst war traumhaft. Zum Abschluss kehrten wir in der „Linde“ ein. Bei Radler, Soljanka, Schnitzel und Bauernfrühstück ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. In geselliger Runde kam langsam die Leichtigkeit zurück – ein schöner Abschluss.
06:55
34.7km
5.0km/h
370m
370m
Claudia and others went for a hike.
September 27, 2025
Am Freitag begann unsere Reise nach Plau am See. Wir waren pünktlich gestartet, alles lief wie geplant – bis mir nach gut einer Stunde Fahrt auffiel, dass ich das Wichtigste vergessen hatte: meine Wanderschuhe. Also blieb mir nichts anderes übrig, als umzudrehen und eine weitere Stunde zurückzufahren. Annett, die mit mir unterwegs war, war darüber natürlich nicht begeistert. Damit war klar, dass wir unser erstes Treffen im „Kiek Inn“-Restaurant verpassen würden, denn dort schloss die Küche bereits um 20:30 Uhr. Nachdem die Schuhe endlich im Gepäck waren, machten wir uns erneut auf den Weg. Gegen 20:45 Uhr kamen wir schließlich im Hotel und in der Ferienwohnung in Plau am See an. Zum Glück hatten alle ein paar Kleinigkeiten eingekauft – Nüsse, Wein und Riegel – sodass wir den Abend doch noch gemütlich ausklingen lassen konnten. Kurz nach Mitternacht ging es ins Bett, damit wir am nächsten Morgen pünktlich zum Frühstück erscheinen konnten. Gut ausgeschlafen brachen wir am Samstag um 9:00 Uhr zu unserer großen Wanderung rund um den Plauer See auf. Leider musste eine Mitwanderin wegen Schmerzen zurückbleiben – ein trauriger Moment für sie und für uns. So starteten wir schließlich zu viert. Zunächst führte der Weg lange an der Straße entlang, bis wir am Naturkundemuseum vorbeikamen. Dort erzählte uns ein Mitarbeiter mit spürbarer Wehmut, dass er nur noch zwei Tage ehrenamtlich arbeiten dürfe – nach 3,5 Jahren müsse er eine Pause machen und könne erst nach fünf Jahren zurückkehren. Gerne hätten wir mehr über die Ausstellung erfahren, aber bei 46 Kilometern vor uns blieb dafür keine Zeit. Ein erstes Highlight erwartete uns auf einem Aussichtsturm, von dem aus wir einen fantastischen Blick auf die Vogelwelt hatten. Hier zogen Kormorane, Eisvögel und Graureiher ihre Bahnen. Danach führte die Strecke am Wasser entlang – ein wunderschöner Abschnitt. Die Natur rund um den See war unglaublich abwechslungsreich – kleine Buchten, Wälder, weite Wiesen und immer wieder malerische Ausblicke über das Wasser. Zum ersten Mal kehrten wir in einem Fischimbiss ein, wo uns ein Aalbrötchen serviert wurde, das unglaublich lecker schmeckte. Weiter ging es zum Italiener „Viva“, wo Julia bereits auf uns wartete. Bei leckerem Wein, Nudeln und einem viel zu starken Kaffee schöpften wir neue Energie. Nach einer herzlichen Verabschiedung von Julia lag noch die Hälfte der Strecke vor uns. Das Wetter hätte kaum besser sein können: 17 Grad und Sonnenschein – ideale Bedingungen. Wir wanderten vorbei an einem Biberdamm, idyllischen Zeltplätzen und durch herrliche Buchenwälder. Als es dunkel wurde, holten wir die Stirnlampen hervor. Gegen 21:15 Uhr erreichten wir schließlich wieder Plau am See. Der Leuchtturm war leider verhüllt, doch in der Ferienwohnung erwartete uns Julia bereits mit einem kalten Rosé. Ein perfekter Abschluss für einen langen, unvergesslichen Wandertag
09:14
49.5km
5.4km/h
290m
290m
Claudia and others went for a hike.
August 23, 2025
Am Freitagabend trafen wir zu dritt in unserer Unterkunft Am Tanger ein. Nach einer ruhigen Nacht saßen wir am Samstag beim Frühstück zusammen, als sich zwei weitere Wander/in zu uns gesellten. Draußen regnete es schon – hoffentlich kein schlechtes Omen für den Tag. Am Bahnhof Prenzlau nahmen wir schließlich die letzte Mitwanderin in Empfang. Zu sechst starteten wir dann vom Bahnhof in Richtung Stadtpark, weiter durch den Seepark bis hinunter zum Unteruckersee. Der Weg führte uns am Wasser entlang, während dunkle Wolken über uns hingen. Als der Regen losging, retteten wir uns rechtzeitig unter einen Unterstand. Dort wurde gelacht, gefuttert und gehofft, dass es bald wieder aufklart. Kaum hörte der Regen auf, stapften wir weiter – gut gelaunt, mit lebhaften Gesprächen, mal witzig, mal ernst, und immer wieder mit einem Griff zu Mirabellen, Pflaumen und Brombeeren am Wegesrand. Eine größere Pause gönnten wir uns im Bäumi Hof: frischer Ziegenkäse-Salat, Flammkuchen, heißer Kaffee und warmer Pflaumenkuchen – genau das, was wir brauchten. Anschließend führte uns der Weg zum Aussichtspunkt am Oberuckersee, dann weiter Richtung Warnitz und Melzow. Doch das Wetter schlug zurück: Regen, diesmal sogar mit Hagel. Zu allem Überfluss war die eingeplante Raststätte geschlossen. Also weiter – bis zum Potzlower Seenblick. Dort erwartete uns immerhin ein überdachter Rastplatz mit schöner Aussicht. Auf dem Tisch landete alles, was süß aussah – nicht immer ein Genuss, wie die salzig-scharfen „Pfeffer-Gummibärchen“ bewiesen. Ab hier wurde es ruhiger. Die ersten Schmerzen machten sich bei einigen bemerkbar, die Stimmung wurde nachdenklicher. Aber niemand dachte ans Aufgeben. Und dann wurden wir belohnt: Der Himmel riss auf, und ein traumhafter Sonnenuntergang begleitete uns auf den letzten Kilometern. In Prenzlau angekommen, empfingen uns der beleuchtete Turm und die Marienkirche – ein fantastischer Anblick. Zwei von uns kehrten direkt in die Unterkunft zurück, während vier den Abend bei Pizza und Bier entspannt ausklingen ließen. Am Ende lagen fast 50 Kilometer hinter uns. Müde, aber glücklich, fielen wir ins Bett – mit vielen schönen Momenten im Gepäck, die den Regen und den Hagel längst vergessen ließen.
08:51
48.5km
5.5km/h
310m
310m
Unsere heutige Tour begann mit elf motivierten Wanderern am S-Bahnhof Birkenwerder. Bei bestem Wetter führte uns der Weg entlang der Briese – ein echtes Naturidyll, ruhig, grün und mit einem Hauch von Wildnis. Die Stimmung war entspannt, der Pfad leicht zu gehen und das Briesetal wie immer ein kleiner Geheimtipp. Durch den Wald ging es weiter zur ehemaligen Lungenheilstätte – ein Lost Place mit Geschichte und Atmosphäre. Dort verabschiedeten sich die ersten Teilnehmer, während sechs von uns noch neugierig die alten Gemäuer erkundeten. Ein bisschen unheimlich vielleicht, aber vor allem spannend. Anschließend wanderten wir weiter, vorbei am Grabowsee, am Oder-Havel-Kanal entlang bis zum Lehnitzsee. Dort machten wir eine wohlverdiente Pause im griechischen Restaurant Kallari – mit leckerem Essen und entspannter Stimmung. Nach dem Essen verabschiedeten sich drei weitere Mitwanderer. Zu fünft traten wir den Rückweg an, gemütlich entlang der Havel, zurück durch das Briesetal. Die Strecke blieb reizvoll bis zum Schluss – mit Wasserblick, Wald und dem Gefühl, einen richtig guten Tag draußen verbracht zu haben. Ein gelungener Ausflug mit einer schönen Mischung aus Natur, alten Spuren und netter Gesellschaft.
07:52
40.9km
5.2km/h
250m
250m
January 4, 2026
Very funny and successful idea 😍
Translated by Google •
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