About Jan
1,725 km
106:52 h
Recent Activity
Jan went cycling.
September 22, 2025
Wo wollen wir eigentlich hin? Haben wir ein Ziel? Diese Frage hat uns von Anfang an begleitet. Und selbst jetzt – am Nachmittag des letzten Tages – wussten wir es immer noch nicht so genau. Also entschieden wir: einfach weiterfahren. Und irgendwann in einen Zug Richtung Salzburg steigen. Irgendwann heute. Irgendwo. Von Böckstein rollten wir erst einmal hinab ins Tal – vorbei an Bad Gastein und Bad Hofgastein. Orte, die sich noch einmal ganz anders anfühlten als alles, was wir in den letzten drei Wochen gesehen hatten: gepflegte Fassaden, Grünflächen, Ruhe. Alles strahlte die Erhabenheit klassischer Kurorte aus. Der Alpe-Adria-Radweg führte uns weiter durchs Gasteiner Tal – auf bestem Belag, abseits vom Verkehr, durch kleine Ortschaften, vorbei an Weiden und Wiesen, durch Tunnel und Schluchten. Einmal standen plötzlich Schafe mitten auf dem Weg – und wir mussten kurz warten, bis sie uns den Durchlass freimachten. Ein Moment wie gemalt für diesen letzten Reisetag. In Lend hielten wir kurz an. Dachten darüber nach, ob das vielleicht ein guter Abschluss wäre. Aber irgendwie war’s das noch nicht. Also weiter nach Schwarzach. Und als es dort immer noch lief – und wir merkten, wie sehr wir dieses Unterwegssein liebgewonnen hatten – verlängerten wir noch ein letztes Mal: bis nach St. Johann im Pongau. Vor der Kirche im Ortszentrum legten wir schließlich den Schlusspunkt. 21 Etappen. Über 1.700 Kilometer. Sieben Länder. So viele Erinnerungen, Begegnungen und Ausblicke. Schweiß und Tränen – aus Anstrengung, Dankbarkeit und Stolz. So vieles, was bleibt. So vieles, was wir mitnehmen. Und schon jetzt wissen wir: Es war unsere bisher größte Reise. Unser Herz ist voll. Voller Momente. Voller Landschaften. Voller Herzlichkeit. Einmalig. Unvergesslich. Und ganz sicher: nicht das letzte Mal.
02:31
48.3km
19.2km/h
270m
860m
Jan went gravel riding.
September 22, 2025
Der letzte Reisetag begann mit einem echten Klassiker dieser Tour: einem weiteren Anstieg. Als wollten uns die Alpen zum Abschied noch mal zeigen, was sie draufhaben. Es ging von unserem Campingplatz bei Möllbrücke hoch zur Autoschleuse nach Mallnitz – der Anstieg hatte es nochmal in sich. Nicht wesentlich schwerer als der Rest der Tour, aber die Beine waren nach den letzten Wochen eben nicht mehr ganz taufrisch. Jeder Höhenmeter ist mittlerweile spürbar. Dafür war die Strecke landschaftlich wunderschön. Kaum Verkehr, toller Asphalt und ein klarer, kühler Morgen in den Bergen – eigentlich die beste Art, so einen letzten Tourtag zu beginnen. Wir kamen gut voran, mussten am Ende aber noch einen kleinen Sprint einlegen, um die stündlich fahrende Bahn zur Schleuse nicht zu verpassen. Und dann wurde’s kurz nochmal stressig: Ankunft, schnell das Fahrrad in den Gepäckwagen gewuchtet (mit Hilfe eines sichtlich erfahrenen Mitarbeiters) und schon ging’s los – durch den Tunnel auf die andere Seite des Alpenkamms. Der nächste Teil unserer Tour – und damit das große Finale – wartete dort schon auf uns.
02:22
29.3km
12.4km/h
800m
200m
Jan went gravel riding.
September 21, 2025
Unser Beginn des Tages führte uns durch das obere Savatal in Slowenien, entlang eines alten Bahnradwegs direkt an der türkisblauen Sava Dolinka. Was für ein genialer Abschnitt: perfekt asphaltierte Strecke, wunderschöne Landschaft, und selbst auf diesem Radweg gab’s Verkehrsschilder für Steigungen und Kurven – Slowenien nimmt Radinfrastruktur offenbar richtig ernst. Und als wären schöne Wege nicht schon Highlight genug: Wir gerieten auch noch mitten in ein Laufevent! Absperrungen, Streckenposten, durchlaufende Menschen mit Startnummern – und wir dazwischen, auf unseren vollbepackten Bikes. Schon verrückt. Dann kam das große Ziel des Tages: der Grenzübertritt nach Österreich – und der sollte uns noch mal alles abverlangen. Die Grenze liegt auf dem Wurzenpass, einer kleinen, aber gnadenlos steilen Passstraße mitten durch die Karawanken. Der Aufstieg war zwar steil aber absolut machbar. Aber was dann hinter der Grenze kam, toppte alles: die Abfahrt. 20 % Gefälle – und das auf sehr langen, teilweise geraden Passagen ohne Kehren. Vollbremsung nonstop, Finger im Dauereinsatz, und in den scharfen Kehren fast schmelzende Bremsbeläge. Wir mussten sogar kurz anhalten, weil es wirklich nach heißem Metall roch. Wahnsinn – ich bin heilfroh, dass wir diese Rampe runter- und nicht hoch fahren mussten. Wobei beides sicher nicht angenehm ist. Unten angekommen, stand erst mal ein Auto mit Bremsschaden am Straßenrand. Dann rollten wir in Richtung Villach und stiegen auf den Drauradweg um – ein Radweg, der seinem Ruf absolut gerecht wird. Es ging flach weiter durch ein weites Flusstal, die Drau immer neben uns, perfekte Wege, kaum Verkehr, teils Asphalt, teils feiner Schotter. Und das zweite Laufevent des Tages! Schon verrückt. Unsere letzte Nacht verbringen wir nun auf einem Campingplatz bei Möllbrücke – idyllisch gelegen, ruhig, mit Blick auf die umliegenden Berge. Morgen steht dann die finale Etappe an. Es fühlt sich komisch an, das so zu schreiben – als wäre die Reise schon fast vorbei. Aber eins ist klar: Diese Etappe heute hatte noch mal alles, was so eine Tour ausmacht.
06:43
130km
19.4km/h
990m
850m
Jan went gravel riding.
September 20, 2025
Als wir heute früh aufwachten, war die Welt in dichten Nebel gehüllt. Der Fluss unterhalb unseres Schlafplatzes war eingebettet im Nebel, alles wirkte ruhig, fast schon mystisch – wie eine Szene aus einem Märchen. Der Nebel hing tief im Tal und begleitete uns noch eine ganze Weile, während wir langsam in den Tag rollten. Unsere heutige Route führte uns weiter durch das slowenische Hinterland – ähnlich wie am Vortag: perfekte Bedingungen zum Radfahren, kleine Straßen, ruhige Orte, sanfte Hügel, grüne Wälder. Einfach wunderschön. Und heute mit einem klaren Ziel: Durch Ljubljana durch und weiter Richtung österreichische Grenze. Zum ersten Mal seit Langem nahmen wir heute wieder offiziell ausgeschilderte Radwege – und auch das funktionierte in Slowenien richtig gut. Besonders angenehm, wenn man nach Wochen Improvisation auf teils groben Straßen wieder mal mit einem klaren Schild bestätigt bekommt, dass man hier richtig ist. In Grosuplje landeten wir dann mitten in einem kleinen Stadtfest. Lokale Vereine präsentierten sich auf einem Marktplatz – und der erste Stand, den wir sahen, war natürlich: der örtliche Radfahrverein. Ein freundlicher Herr sprach uns direkt an, freute sich über unsere Tour und lud uns spontan auf einen Kaffee ein. Wir unterhielten uns über unsere Reise, das Radfahren und darüber, wie schön Slowenien ist. Diese Begegnung war wieder so typisch für diese Reise: herzlich und irgendwie genau zur richtigen Zeit. Wenig später fuhren wir in die Hauptstadt – und waren begeistert: Ljubljana ist wirklich eine Traumstadt. Klein für eine Hauptstadt, super sauber, architektonisch spannend, lebendig, aber nicht überlaufen. Durch die Altstadt zu radeln war ein Highlight. Hinter der Stadt war er dann plötzlich da: der erste Blick auf die Alpen. Und dieser Moment ist jedes Mal besonders. Egal ob von Deutschland aus oder – wie jetzt – von Süden: Wenn man das erste Mal diese typischen Silhouetten sieht, weiß man sofort, dass es die Alpen sind. Für die Nacht suchten wir uns einen ganz besonderen Platz: ein Campingplatz bei einem Lipizzanerhof – ja, genau die Pferde. Super gepflegt, ruhig gelegen und mit Aussicht auf die Tiere.
04:57
92.1km
18.6km/h
690m
570m
Jan went gravel riding.
September 19, 2025
Nur rund 230 Kilometer liegen zwischen der kroatischen Adriaküste und unserem heutigen Startpunkt an der Kupa – und doch fühlt es sich an, als wären wir in einer ganz anderen Welt aufgewacht. Weg ist die karge Strauchlandschaft, der staubige Boden, die endlosen Olivenhaine. Weg auch der Touristenverkehr, der uns in Kroatien tagelang begleitet hat. Stattdessen: Laubwälder, weiche Hügel, Alpenhäuser mit Blumenkästen und gepflegte Gärten. Die Luft ist klar, die Geräusche leiser. Es riecht nach Holz und Heu, nicht nach Meer und Sonne. Man könnte glauben, wir seien irgendwo im Allgäu gelandet – nicht im südlichen Slowenien. Wir starteten entspannt an der Kupa, fuhren über kleine, verschlafene Straßen Richtung Grenze – die hier ganz unaufgeregt von einem unscheinbaren Fluss bei Metlika markiert wird. Fast hätte man vergessen, dass wir gerade ein neues Land betreten haben. Die Straßen führen durch kleine Dörfer, in denen nur die Traktoren der Bauern den Verkehr ausmachen. Es ist ruhig, friedlich, fast meditativ. Ein echter Kontrast zu den vergangenen Tagen. Radfahren fühlt sich hier leicht an - auch wenn es das nicht immer ist. In Semič durften wir das dann wieder spüren. Ein Anstieg mit bis zu 20 % verlangte uns alles ab. Als wir keuchend im Schatten eines Alpenhauses pausierten, sprach uns plötzlich eine Frau von der gegenüberliegenden Terrasse an. Zuerst dachten wir, sie spräche Slowenisch – aber es war Deutsch. (Kölner) Deutsch. An der Hauswand prangte ein selbst gemachtes Schild: „Kölner Dom: 1068 km“. Natürlich fiel mir das sofort ins Auge – und natürlich sprach ich sie direkt darauf an. Die Dame, Bettina, stammt tatsächlich aus Köln. Sie und ihr Mann haben sich hier ein Haus gekauft, in das sie irgendwann zur Rente ganz ziehen wollen. Was folgte, war eine dieser Begegnungen, die man sich hätte nie ausdenken können. Neben Bettina war noch ein Paar aus Velbert anwesend – ebenfalls Gäste bei Bettina. Die beiden aus NRW sind seit einiger Zeit auf einer 3-jährigen Radreise durch Europa – und wurden einst, genauso wie wir, auf diesem Anstieg von Bettina mit Wasser versorgt. Wir saßen eine ganze Weile zusammen, sprachen über Touren, Träume und Köln. “Üvverall op dr Welt jitt et Kölsche – üvverall sin mir op Jöck”, sagt der Kölsche Songtext. Und heute war genau so ein Moment. Fern von zuhause – und trotzdem ein Stück davon gefunden. Nach dieser herzlichen Pause setzten wir unsere Fahrt fort. Campingplätze gibt es in der Region nur wenige – und wildcampen ist in Slowenien offiziell verboten. Unsere Optionen: früh Schluss machen oder weiterradeln und hoffen. Wir entschieden uns für Letzteres – und das mit Erfolg. Hinter Žužemberk sahen wir eine ältere Dame beim Mähen. Wir fragten per Übersetzer nach einem möglichen Zeltplatz – und sie zögerte keine Sekunde. Zeigte uns eine Fläche auf ihrem Grundstück direkt an der Krka. Dort steht eine kleine offene Holzhütte, die wohl im Sommer für Feiern genutzt wird – heute wurde sie unser Unterschlupf. Ein Platz direkt am Fluss. Und wieder diese herzliche Offenheit, die uns hier überall begegnet. Ein rundum gelungener Tag.
04:16
82.5km
19.3km/h
980m
890m
Jan went gravel riding.
September 18, 2025
Die heutige Zugfahrt fühlte sich ein bisschen an wie eine Zeitreise. Einmal täglich fährt die Verbindung von Split nach Zagreb – und das mit einem lokbespannten Zug und drei alten IC-Wagen, die vermutlich noch aus der goldenen Ära des 90er-Bahnreisens stammen. Kein Strom, kein WLAN, kein Bordservice – aber dafür 10 Minuten Raucherpause im Niemandsland. Ernsthaft: der Zug hielt irgendwo auf dem Land, und alle Passagiere stiegen aus, um sich am Kiosk mit Kaffee einzudecken. Währenddessen wurde im Fahrradabteil trotz Rauchverbot einfach weitergeraucht – das Personal nickte nur freundlich. Immerhin: pünktlich auf die Minute. In Karlovac stiegen wir schließlich aus – ab hier wollten wir auf dem Rad weiter Richtung Slowenien. Doch vorher stand noch eine kleine Odyssee durch die Stadt an: Auf der Suche nach einer passenden Gaskartusche klapperten wir Intersport, einen Baumarkt, Kaufland und gefühlt halb Karlovac ab – fündig wurden wir dann tatsächlich in einem verlassen wirkenden Einkaufszentrum, das eher nach Lost Place als nach Einzelhandel aussah. Aber: Kartusche ist Kartusche. Danach gönnten wir uns erstmal eine ordentliche Stärkung – und ließen den Tag entspannt ausklingen. Nur noch ein paar Kilometer an die Kupa, wo uns eine kleine Unterkunft direkt am Fluss erwartete. Genau richtig, um wieder in den Bikepacking-Modus zu finden – diesmal: Richtung Slowenien.
00:44
13.0km
17.6km/h
40m
40m
Jan went gravel riding.
September 18, 2025
Von Omiš waren es nur noch ein paar entspannte Kilometer bis Split. Dort stand für uns der Zug auf dem Plan – nicht, weil wir keine Lust mehr aufs Radfahren hatten, sondern weil wir uns ganz bewusst dafür entschieden haben. Die Tage zuvor waren geprägt von stark befahrenen Straßen, viel Tourismusverkehr und wenig entspannten Abschnitten. Auch andere Radreisende, die aus dem Norden Kroatiens kamen, erzählten uns von ähnlichen Bedingungen weiter oben im Land. Also beschlossen wir, den verkehrsreichen Mittelteil einfach zu überspringen. Statt uns durch den Trubel zu quälen, wollten wir unsere Zeit und Energie lieber für die ruhigeren, schöneren Regionen aufsparen – vor allem für Slowenien, das wir unbedingt noch etwas erkunden wollten. Ein Kompromiss, der sich richtig anfühlte – denn schließlich geht’s bei dieser Reise nicht um jeden Kilometer, sondern um das Erlebnis.
01:16
24.1km
19.0km/h
160m
160m
Jan went gravel riding.
September 17, 2025
Wenn man an der kroatischen Südküste unterwegs ist, kommt man an der D8 nicht vorbei. Ab Ploče kam heute noch die Autobahn aus Bosnien dazu – zum Glück, denn so hat sich der Schwerlastverkehr größtenteils dorthin verlagert. Für uns bedeutete das: Die D8 war heute zum ersten Mal ein Stück weit entspannter. Wir haben uns ihr schließlich einfach ergeben – und sind den ganzen Tag auf ihr geblieben. Die Aussicht war wie immer grandios: Meer, kleine Orte, Buchten. Auch wenn man das eigentlich schon kennt, es wird einfach nicht langweilig. In den letzten Tagen haben wir viel überlegt, wie es für uns weitergehen soll. Uns bleiben noch etwa sieben Tage, aber mehrere Radreisende, die uns aus dem Norden Kroatiens entgegenkamen, berichteten ebenfalls von stressigen Straßen und viel Verkehr. Also der Plan: Heute möglichst nah an Split heranfahren, morgen früh in den Zug steigen und einen Sprung nach Nordkroatien machen. So sparen wir die verkehrsreichsten Abschnitte – und haben mehr Zeit für Slowenien, wo wir unbedingt noch hinwollten. Unser Tagesziel wurde deshalb Omiš, eine kleine Küstenstadt knapp 20 Kilometer vor Split. Dort schlugen wir unser Zelt auf einem Campingplatz auf – der Wecker für morgen früh ist schon gestellt.
04:31
91.6km
20.3km/h
1,100m
1,000m
Jan went gravel riding.
September 15, 2025
Heute ging’s gleich morgens über die Grenze nach Kroatien – und damit zurück in die EU. Kaum drin, wartete schon das erste Brett: ein 10-Prozent-Anstieg, diesmal nicht in Serpentinen, sondern als schnurgerade Rampe. Statt Kaffee gab’s heute diesen Wachmacher zum Start in den Tag. Danach wurde es deutlich angenehmer. Wir konnten die stark befahrene D8 zunächst gut umgehen und fuhren durch endlose Weinanbaugebiete. Rechts und links nur Reben, dazwischen Kiwis, Apfel- und Feigenbäume – alles eingebettet zwischen den typischen kroatischen Steinhäusern. Ganz vermeiden ließ sich die D8 jedoch nicht. Der Touristenverkehr war intensiv, darunter viele Reisebusse, die oft viel zu knapp überholten. Kurz vor Dubrovnik fanden wir zum Glück eine Alternative: eine alte, offiziell gesperrte Straße, die parallel zur D8 verläuft. Über eine kniehohe Leitplanke gelangten wir auf den Weg – der Belag war überraschend gut, die Ausblicke aufs Adriatische Meer einfach nur grandios. Und irgendwo am Hang stand ein altes, verrostetes Autowrack – fast schon ein kleines Denkmal für vergangene Zeiten. So rollten wir hinab nach Dubrovnik. Die Altstadt wirkte beeindruckend, aber war gnadenlos überlaufen – daher hielten wir uns nicht lange auf. Es ging weiter über die große Franjo-Tuđman-Brücke und noch ein Stück die Küste entlang bis zu einem Campingplatz bei Orašac. Dort trafen wir zum Tagesabschluss noch einen Bikepacker aus Norddeutschland – ein schöner Austausch über Routen, Räder und Reisepläne. Bereits heute spüren wir, wie stark touristisch geprägt die kroatische Adriaküste ist.
04:33
73.7km
16.2km/h
980m
910m
September 16, 2025
Poor Bulli!
Translated by Google •
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