Routes

Planner

Features

Updates

App

Login or Signup

Get the App

Login or Signup

Login or Signup

Norbelan

Followers

0

Following

0

Follow

Recent Activity

and went for a hike.

about 14 hours ago

HWN Tour 19 Oderbrück (012-168-136-217)

Gestartet sind wir am Parkplatz Oderbrück. Nach Überquerung der B4 ging’s auf die Themenroute Historische Grenzen. Die Felsen auf dem Weg bergan bilden eine natürliche Treppe, so dass wir ganz entspannt an der ersten Stempelstelle HWN 12 „Achtermannshöhe“ angekommen sind. Die Achtermannshöhe ist der dritthöchste Berg Niedersachsens und der vierthöchste Berg im Harz. Ein Stück zurück bogen wir rechts auf einen Schotterweg ab und konnten rechter Hand immer wieder mal den Brocken sehen. Der Weg geht hier zunächst bergab, bevor es nach insgesamt 4,5 Kilometern wieder hoch geht. Der Weg ist sehr grün mit jungen Fichten, die schon über 10 m hoch sind. Selbstverständlich ist auch noch viel Bruchholz zu sehen, aber hier ist es schon wieder viel grüner als an anderen Stellen im Harz. Nächster Halt war an der Stempelstelle HWN 168 „Dreieckiger Pfahl“. Der historische Grenzstein dreieckiger Pfahl markiert eine über viele Jahrhunderte an dieser Stelle vorhandene Grenze. Sie trennte im Verlauf der Geschichte stetig wechselnde Herrschaftsbereiche voneinander und ist heute die Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Ursprünglich markierte der Stein ein Dreiländereck, dann die Grenze zwischen dem Königreich Hannover und dem Herzogtum Braunschweig und später die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Auf dem ehemaligen Kolonnenweg ging es bergan zum Goetheweg. Bereits nach 1,5 km erreichten wir die Stempelstelle HWN 136 „Eckersprung“. Der Eckersprung ist die Quelle der Ecker unmittelbar an der Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Nationalpark Harz am Ostrand des Brockenfelds. Die Ecker nimmt aus den Mooren unterhalb vom Brocken zahlreiche Bäche wie z.B. den Königsbach, den Morgendbrodsbach und die Abbé auf und fließt dann in die Eckertalsperre. Nach einem Foto am Grenzpfahl „Deutsche Demokratische Republik“ ging es weiter auf dem sehr malerischen Kaiserweg. Am Ende des Kaiserwegs kamen wir wieder zur B4, die wir überquerten um von dort Richtung Oderteich zu laufen. Der Oderteich, von dem man hier nur die Spitze sieht, ist eine historische Talsperre im Harz. Der Oderteich wurde errichtet, um über den Rehberger Graben die Wasserräder der Sankt Andreasberger Bergwerke auch in Trockenzeiten zuverlässig mit Aufschlagwasser zu versorgen. Sein Fassungsvermögen reichte aus, um eine Trockenperiode von etwa drei Monaten zu überbrücken. Er ist der größte aller Oberharzer Teiche. Von hier liefen wir über einen sehr schönen Weg zur letzten Stempelstelle 217 „Sonnenkappe Oderteich“. Die Sonnenkappe ist ein Bach, welcher am Nordufer des Oderteichs in den Stausee mäandriert. Die Stempelstelle ist sehr malerisch gelegen und lädt ebenfalls zur Rast ein. Für uns ging es jetzt nur noch ohne nennenswerten Steigungen zurück zum Parkplatz Oderbrück. Der Rundkurs ist sehr gut zu laufen. Unsere Wanderstöcke, die wir sonst im Harz gern benutzen, kamen diesmal nicht zum Einsatz.

Time

4h22m

Distance

14.4km

Speed

4.2km/h

Ascent

280m

Descent

290m

, , and others like this.

and others went for a hike.

April 3, 2026

HWN Tour 18 Ilsenburg I (6-8-16-7-30)

Gestartet sind wir am kostenpflichtigen Parkplatz Waldhotel Ilsenburg. Ein Tages-Ticket bekommt man an der Hotel-Rezeption für günstige 5 €. Zunächst ging’s auf den Heinrich-Heine-Weg. Dieser folgt den Spuren Heinrich Heines entlang des malerischen Gebirgsbachs Ilse. Einen schönen Rastplatz findet man am Heine-Denkmal, das an den Brockenaufstieg des Dichters im Jahr 1824 erinnert. Nach einigen Kilometern erreichten wir die Oberen Ilsefälle. Den ersten Stempel gab es an der Stempelstelle HWN 6 „Obere Ilsefälle“ in der Bremer Hütte. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Brocken. Weiter ging’s auf dem Bremer Weg in Richtung Brocken, der aber heute nicht unser Ziel war. Dieser traumhafte Weg führt durch eine bewaldete Strecke zur nächsten Stempelstelle HWN 8 „Stempelsbuche“. Auf einem Forstweg, der zurzeit wegen Brückenarbeiten für Fahrzeuge gesperrt ist, kamen wir zum Gebirgspass Gelber Brink, dem wir kurz folgten, um auf den Schindelsteig Richtung Stempelstelle HWN 16 „Ferdinandsstein“ abzubiegen. Der Ferdinandsstein, ein markantes Naturdenkmal und eine historische Stätte im Herzen des malerischen Nationalparks Harz, beeindruckt als Granitformation und lädt zur Rast ein. Der Ferdinandsstein erinnert an den letzten freilebenden Wolf, der im Harz erlegt wurde. Nahe dem Ferdinandsstein, in den der Schriftzug Ferdinand’s Stein eingemeißelt ist, befindet sich ein Felsen mit der eingemeißelten Inschrift: „Hier schoß Ferdinand Graf zu Stolberg-Wernigerode am 23ten Merz 1798 einen Wolf“. „Merkwürdig scheint die Jagd auf den Wolf und die anschließende Feier am 29.03.1798 verlaufen zu sein. Graf Ferdinand lud die ganze Jagdgesellschaft zu einer Feier ein, welcher sie gerne folgte. Die Jäger und die Schützen kamen geschlossen zum Festhaus und wurden von 16 jungen Mädchen begleitet, welche aus Dankbarkeit von jeder Schäferei ein Lamm überbrachten.Ein Jäger überreichte dem Grafen den Wolfsbalg nebst folgendem Vers: Hier ist der Balg vom Ungeheuer, das Ferdinand erlegt, der Jäger zollt ihm seinen Dank, der Hirsch beim sicheren Weidegang und friedlich bringt der Hirten Schar, aus Dankbarkeit ein Lämmchen dar.“ Vom Ferdinandsstein folgten wir dem schmalen Wanderweg weiter bis zum Forstweg Richtung Plessenburg. Vorbei am Forsthaus Plessenburg, ein ehemaliger Jagdhof, kamen wir zur Stempelstelle HWN 7 „Plessenburg“ am beliebten Ausflugslokal „Waldgasthaus Plessenburg“. Nach alter Ordnung liegt die auf der Karte der Grafschaft Wernigerode 1768 aufgezeichnete Plessenburg auf der Forststätte Königskoll. (Dieser Name bezeichnet eine Kohlstätte, in der Tannenholz zu Holzkohle verschwelt wurde.) Am 27. Oktober 1775 begann man mit dem Bau des Jagdhaus Plessenburg, dies wurde pünktlich zur Jagdsaison im Oktober 1776 fertiggestellt. Pleß ist ein Ort in Oberschlesien, der kurz vor diesem Datum in den Besitz der Fürsten zu Anhalt Köthen kam. Prinz Friedrich Erdmann zu Anhalt-Köthen-Pleß heiratete am 13 Juni 1766 die Grafen Tochter Louise Ferdinande. Auf diesen Schwiegersohn ist der Name Plessenburg bezogen. Vor dem Waldgasthof steht ein ca. 200 Jahre alter Bergahorn. Vorbei ging’s am Riemenschneider Gedenkstein. Putter" Riemenschneider aus Darlingerode war "Büchsenspanner" des Fürsten zu Stolberg-Wernigerode. Er hatte in dieser Funktion die Aufgabe, bei Jagden die Gewehre des Fürsten zu tragen, zu laden und sie ihm zum Schuss zu reichen. Er war auch im fürstlichen Jagdhaus Plessenburg ein unentbehrlicher Helfer. Nun ging es stetig bergab und an der Paternosterklippe vorbei. Einer Sage nach leitet sich der Name Paternosterklippe vom letzten Vaterunser (Paternoster) ab, das hier eine Gruppe von Nonnen betete, bevor sie sich auf der Flucht vor Raubrittern in den Tod stürzte. Die letzte Stempelstelle unserer Tour war der „Ilsenstein“, HWN 30. Der Ilsestein, auch Ilsenstein genannt, ist eine Granitfelsformation. Auf dem Ilsestein befand sich im 11. Jahrhundert auch eine kleine, salierzeitliche Reichsburg König Heinrichs IV. (1050 – 1106). Die auf ihr eingesetzte Burgmannschaft bestand aus Reichsministerialen, die das Königsgut im Harzwald beaufsichtigten und zugleich beständig Plünderungen an den zum Kloster Ilsenburg gehörigen Gütern unternahmen. Die Burg wurde bereits Ende des Jahres 1105 durch eine antikaiserliche Opposition sowie auf Befehl Papst Paschalis II. zerstört. Ihre Lage konnte durch Ausgrabungen zwischen 1955 und 1962 rekonstruiert werden. Auf dem Gipfelfels ließ Graf Anton zu Stolberg-Wernigerode (1785–1854) am 16. Oktober 1814, ein Jahr nach dem Gefecht bei Möckern am ersten Tag der Völkerschlacht bei Leipzig, ein eisernes Kreuz errichten. Es dient der Erinnerung an seine in den Befreiungskriegen (1813–1815) gefallenen Freunde und Bekannten. Am 18. Oktober 1913 wurde im Beisein von Fürst Christian-Ernst zu Stolberg-Wernigerode (1864–1940) eine zusätzliche Gedenktafel mit der Erläuterung der Entstehungsgeschichte des Eisenkreuzes von 1814 enthüllt. Um den Ilsestein ranken sich auch mehrere Sagen. Von hier ging’s auf einem Forstweg wieder zum Parkplatz.

Time

4h47m

Distance

14.1km

Speed

3.9km/h

Ascent

410m

Descent

390m

and went for a hike.

March 23, 2026

HWN Tour 17 Clausthal (145-138-137-128-127)

Wir sind die Tour bewußt links herum gegangen. Dadurch haben wir die relativ steilen Ab- und Anstiege am Anfang der Tour gehabt und uns nicht am Ende hoch und runter "quälen" müssen. Eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour, die uns zu 5 Harzer Wandernadeln geführt hat. 
Zunächst ging es vom Parkplatz Dammgraben über die B 242 auf der Forststraße Harzer Hexenstieg am Hutthaler Teichdamm entlang leicht bergan. Nach ca. 1 km bogen wir links auf einen wunderschönen schmalen Waldweg ab, der uns durch eine nachwachsende „Buchenallee“ führte. Nach kurzer Zeit kamen an der ersten Stempelstelle unserer Wanderung, 145 „Schmidts-Denkmal“, an. Es erinnert an den königlichen Feldjäger August Schmidt, welcher am 2. Juni 1849 von zwei Wilddieben überfallen und hinterrücks mit einer Axt niedergeschlagen wurde.  Schwer verletzt schleppte sich Schmidt nach Kammschlacken, wo er acht Tage später seinen Verletzungen erlag. An der eigentümlichen Hautfarbe hatte Schmidt aber einen der Wilderer erkannt und so konnte der „Gelbe Wagener“ am 28. Mai 1850 in Göttingen durch das Schwert hingerichtet werden. An der Stelle des tragischen Überfalls wurde das Denkmal von August Schmidts Kollegen und Freunden errichtet. Nun ging es wieder ein Stück auf der Forststraße zurück und dann scharf links, um über einen schmalen und steilen Weg bergab wieder auf eine bequeme Forststraße zu kommen. An der Kreuzung Hangetal ging es nach rechts über 2 km stetig bergan. Die zweite Stempelstelle 138 „Braunseck“ - benannt nach dem ehemaligen Förster Braunseck - befindet sich in der Gerhard-Gärtner Hütte. Im Volksmund wird der markante Platz vor der Hütte auf dem insgesamt sieben Wege, Schneisen und Forststraßen zusammen laufen „Buntenbocker Bahnhof“ genannt. Im Frühjahr 1912 wurde durch die Magistrate von Clausthal und Osterode beschlossen, eine Bahnstrecke über den Harz zu führen. Der 1. Weltkrieg zerschlug dieses planungsfertige Projekt, das zur Enttäuschung der Buntenbocker Einwohner nie realisiert wurde. Weiter ging’s zunächst rechts ab auf einer Forststraße, bis wir am Hundscher Weg nach rechts auf den Bärenbrucherweg abbogen und zur Stempelstelle 137 „Bärenbrucher Teich“ kamen. Hier lädt eine weitere Schutzhütte zur Pause ein. Der Bärenbrucher Teich ist eine historische Talsperre östlich von Buntenbock, dessen Geschichte sich bis 1634 zurückverfolgen lässt. Nach einem kurzen Stück an der Straße „An den langen Brüchen“ bogen wir rechts ab auf einen kleinen Weg entlang des Nassewiesers Graben bis zum Oberen Nassenwieser Teich. Nach dem Teich ging’s links auf einen kleinen Waldweg wieder bergan, der uns auf eine Forststraße mit einem Abstecher zur Stempelstelle 128 „Huttaler Widerwaage“ führte. Die Huttaler Widerwaage wurde in den Jahren 1763 bis 1776 als Teil des Oberharzer Wasserregals gebaut. Das Bauwerk ist in der Lage, bei Niedrigwasser durch entsprechende Schaltung Wasser aus dem Huttal dem Hirschler Teich zuzuführen und ihn umgekehrt bei Hochwasser von überschüssigen Wasser zu entlasten. Auch hier findet man einen sehr schönen Rastplatz. Zurück ging’s auf der Forsttraße Richtung Entensumpf. Der Entensumpf, ein heute aufgelassener Bergbauteich, wurde ursprünglich zur Wasserversorgung der Grube Benedicte angelegt, die nahe des westlichen Ufer des Oberen Pfauenteiches gelegen hat. Nachdem er hierfür nicht mehr benötigt wurde, übernahm ihn der Rat der Bergstadt Clausthal, um ihn zur Trinkwasserversorgung zu nutzen. Über einen Waldweg kamen wir zum Hirschler Teich, der ebenfalls eine historische Talsperre ist. Auf einem Forstweg gingen wir an den Ruinen des ehemaligen Sprengstoffwerks „Tanne“ vorbei. Ein Zaun umschließt eine etwa 100 Hektar große Fläche, die aus Tarnungsgründen in der waldreichen Landschaft des Oberharzes eines der größten Sprengstoffwerke des so genannten „Dritten Reiches“ beherbergte. Werk Tanne unterlag in der NS Zeit einer hohen Geheimhaltungsstufe. Auch die Oberharzer Bevölkerung wurde im unklaren gelassen. Dennoch war klar, worum es sich bei dem Werk handelte, dass allgemein als gefährliche „Giftbude“ angesehen wurde. Der Volksmund sprach gern von der „Schokoladenfabrik“, was eine zynische Verharmlosung angesichts der schweren körperlichen Schäden darstellt, die die in der Produktion eingesetzten Menschen erleiden mussten. Weiter auf dem Forstweg erreichen wir die letzte Stempelstelle unserer Wanderrunde 127 „Weppner Hütte“ am Jägersbleeker Teich. Nun ging es am Jägersbleeker Graben entlang zum Polsterberger Hubhaus. Dieses Gebäude gehörte eins zu den bemerkenswertesten technischen Bauwerken der Oberharzer Wasserwirtschaft. Es wurde im 18. Jahrhundert zur Wartung der darin befindlichen Pumpen errichtet. Im westlichen Anbau des Hauses mündete ein 18 m tiefer Schacht, welcher durch eine Strecke mit dem unterhalb des Hauses verlaufenden Dammgraben verbunden war. In dem Schacht war eine aus hölzernen Röhren bestehende Hubpumpe eingebaut, deren Kolben durch ein Vietkantholz-Gestänge auf und nieder bewegt wurde. Die Antriebskraft wurde an zwei im Polstertal aufgestellten Wasserrädern gewonnen und durch Feldgestänge von 530 m beziehungsweise 260 m Länge nach hier übertragen. Heute befindet sich in dem Gebäude eine Waldgaststätte, die von Freitag bis Sonntag geöffnet hat. Nach 2 km erreichten wir über eine Forststraße wieder unseren Ausgangspunkt.

Time

4h58m

Distance

15.6km

Speed

4.4km/h

Ascent

330m

Descent

320m

, , and others like this.

and others went for a hike.

March 15, 2026

Ortstafeln 03 Lüsen

Ortstafeln #3 Lüsen-Reitze-Belitz-Göttien-Oldemühle-Karmitz-Beutow-Grabow-Grabow Obergut Gestartet wurde am Ortseingang Lüsen. Nach der Überquerung der B 248 ging es auf einem Feldweg Richtung Reitze. Von hier kam ein Stück asphaltierte Straße bis nach Belitz. In Belitz führte der geplante Weg über einen Privatweg, den man aber nicht einplanen sollte. Wir haben nett gefragt und durften dort entlang gehen. Nun ging’s auf einer Ortsverbindungsstraße nach Göttien und ein Stück Straße nach Oldemühle. Über Feldwege ging es vorbei am schönsten Bushäuschen des Landkreises zur nächsten Ortstafel von Karmitz. Danach ging es direkt über einen Waldweg weiter Richtung Beutow und von dort nach Grabow sowie Grabow Obergut. Das letzte Teilstück war dann wieder ein asphaltierter Ortsverbindungsweg zurück nach Lüsen.

Time

3h35m

Distance

13.8km

Speed

4.9km/h

Ascent

30m

Descent

30m

, , and others like this.

and went for a hike.

March 9, 2026

HWN Tour 16 Elfenstein (120)

Gestartet wurde am Wanderparkplatz Elfenstein am Silberborn. Von hier ging es gleich sehr steil auf einem Waldweg vorbei am Aussichtspunkt „Harzburger Fenster“ zum Elfenstein, Stempelstelle HWN 120. Hier muss man 90 Höhenmeter auf knapp 1 Kilometer überwinden. Mehrere Stufen und ein Geländer führen auf den Felsen. Im Mittelalter wurden die Felsen als Wohnstätte von Elfen und ähnlichen Lichtgestalten angesehen. Die Aussicht auf Bad Harzburg vom Elfenstein aus lohnt die Anstrengung aber auf jeden Fall.

Time

0h40m

Distance

1.84km

Speed

3.7km/h

Ascent

90m

Descent

90m

and went for a hike.

March 9, 2026

HWN Tour 15 Bad Harzburg (121-122-170-169)

Gestartet sind wir in Bad Harzburg auf dem Parkplatz an der Nordhäuser Straße. Von dort ging’s auf dem Alten Kaiserweg, vorbei am Kriegerdenkmal des 1. Weltkriegs, steil bergan. Von hier ging’s auf dem Wanderweg rechts Richtung der alten Harzburg. Wir nahmen nicht den Hauptweg, sondern den reizvolleren Nebenweg, der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Angekommen auf dem Großen Burgberg, Stempelstelle HWN 121, hat man eine wunderbare Aussicht auf Bad Harzburg. Hier gibt es einige interessante historische Bauwerke, wie die Canossasäule, die Ringmauer, die Überreste der alten Harzburg oder die Harzsagenhalle zu sehen. Am Antonius Platz vorbei ging es auf die Wanderung zum Kreuz des deutschen Ostens, die anfangs über den Kaiserweg führt. Hier erfährt man einiges über die alte Säperstelle und den Sachsenbrunnen. Man gelangt auf dem Kyffhäuser-Feengrotten-Weg, der direkt zum Kreuz des Deutschen Ostens führt. An der Schutzhütte Kreuz-Uhlenklippe gab es den nächste Stempel HWN 122. Als Nächstes sollte uns der Weg zum Aussichtspunkt auf die Rabenklippe am „Waldgasthaus Rabenklippe“, Stempelstelle HWN 170, lenken. Leider ist mittlerweile der direkte Weg zum Aussichtspunkt und zum Luchsgehege - anders als bei Komoot angegeben - am Waldgasthaus eingezäunt, so dass wir wieder ein Stück zurückgehen und einen anderen Weg nehmen mussten. Weiter ging’s zur Wegkreuzung Tiefe Kohlstelle. Hier gingen einst Köhler ihrem schweren Tagwerk nach und stellten in Meilern Holzkohle her. Der Firstweg ist gut begehbar und führt stetig bergab. Wir machten einen kleinen Abstecher rechts am Hauptweg vorbei, um einen reizvolleren Weg zu gehen. Wieder auf dem Hauptweg angekommen, ging es weiter Richtung Molkenhaus, Stempelstelle HWN 169. Nun ging es auf den landschaftlich wunderschönen Waldweg „Grenzwanderung im Harz - Bad Harzburg“ auf einigen Serpentinen bergab zurück. Zum Parkplatz kamen wir an der Burgberg-Seilbahn vorbei und durch den Kurpark, Stempelstelle Sonderstempel HarzWaldHaus, zurück.

Time

4h42m

Distance

12.8km

Speed

4.2km/h

Ascent

350m

Descent

360m

, , and others like this.

3 days ago

Nice round 👍🏼😀, we have hiked something similar before. 🥾

Showing Translation

and went for a hike.

February 28, 2026

HWN Tour 14 Altenau (135-134-149-132-133-221)

Stempeljagd HWN Wolfswarte - Gustav-Baumann-Weg - Altenau - Köte Brockenblick - Goetheweg - Oberharzer Wasserregal - Jungfernklippe - Wolfswarte Gestartet sind wir am kleinen Parkplatz Wolfswarte hinter Torfhaus. Der Aufstieg zur Felskuppe Wolfswarte mit der Stempelstelle HWN 135 war durch den tauenden Schnee und teilweise stark vereisten Stellen etwas beschwerlich. Zum Teil mussten wir auch durch kleine „Bachläufe“ auf dem Wolfswarter Fußweg laufen. Weiter ging’s über den Gustav-Baumann-Weg zur Stempelstelle HWN 134. Über eine Wiese direkt vor Altenau konnten wir noch den Sonderstempel 4 „Herz und Lunge“ auf dem Altenauer H❤️rzweg ergattern. In Altenau wagten wir zusätzlich den beschwerlichen Treppenaufstieg zur Stempelstelle HWN 149. Von dort hat man einen wunderbaren Blick über Altenau. Nach einer kleinen Kaffeepause in Altenau ging es auf schönen Waldwegen mit einem kleinen Abstecher weiter zur Stempelstelle HWN 132. Über den bewaldeten Goetheweg gelangten wir zum Förster-Ludwig-Platz, HWN 133. Nun ging es einige Kilometer entlang des Oberharzer Wasserregals; eine traumhafte Strecke. Nach dem Warnschild „Naturnaher Weg - Dieser Weg ist schwierig zu begehen“ waren wir auf die Strecke gespannt, aber der Weg war zunächst gut zu laufen. Nach dem Nabentaler Wasserfall kam ein erneuter Hinweis, der absolut berechtigt ist. Die nächste Teilstrecke über circa 180 m ging stetig bergab und war sehr schwierig zu bewältigen. Da muss man schon sehr trittsicher sein. Um weiterzukommen muss man dieses Teilstück jedoch gehen. Nach den Kellwasser Wasserläufen ging es bergan auf einer Forststraße zur Jungfernklippe, HWN 221. Nun war es nicht mehr weit bis zu unserem Parkplatz. Über einen geschotterten Wanderweg ging es noch einmal bergan, bevor wir über einen naturnahen Waldweg wieder zum Parkplatz kamen.

Time

6h03m

Distance

17.1km

Speed

3.8km/h

Ascent

550m

Descent

570m

, , and others like this.

and others went for a hike.

February 21, 2026

Ortstafeln 02 Woltersdorf

Ortstafeljagd #2 Woltersdorf-Oerenburg-Klein Breese-Thurau-Lichtenberg Gestartet wurde am Ortsausgang von Woltersdorf Richtung Thurauer Turm. Auf halber Strecke ging es nach links um die Deponie nach Oerenburg und an der B493 nach Klein Breese. Auf der Orstverbindungsstraße ging es weiter nach Thurau. Dann führte uns die Tour über Feldwege und durch den Wald weiter nach Lichtenberg. Von hier ging es wieder über einen Ortsverbingungsweg und einen wunderbaren Off-Grid Abschnitt durch den Wald zurück nach Woltersdorf.

Time

3h31m

Distance

12.6km

Speed

4.7km/h

Ascent

60m

Descent

60m

, , and others like this.

and went for a hike.

February 15, 2026

Kolborn

Time

1h39m

Distance

6.95km

Speed

5.0km/h

Ascent

30m

Descent

20m

, , and others like this.

and others went for a hike.

February 8, 2026

Ortstafeln 01 Lübbow

Ortstafeljagd #1 Lübbow-Dangenstorf-Rebenstorf Startschuss zum neuen Wendland Wandervögel-Projekt. Wie viele Ortstafeln gibt es im Landkreis Lüchow-Dannenberg? Nach ca. 45 Touren werden wir es wissen. Start war am Lübbower Sportplatz, von dort ging es ca. 2,5 km durch den Wald nach Dangenstorf. Nach einem Fotostopp am Ortseingang ging es am Sportplatz von Dangenstorf vorbei nördlich durch die Feldmark nach Rebenstorf. Nach dem „Fotobeweis“ am Ortseingang ging es auf Feldwegen und Wald wieder nach Lübbow.

Time

1h45m

Distance

7.65km

Speed

4.8km/h

Ascent

30m

Descent

30m

Loading