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Mike Spoonler

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Mike Spoonler
Distance travelled

1,920 km

Time in motion

157:33 h

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July 28, 2025

TransAlp 2025 Tag 7 - von Brestje nach Grado

Fast die ganze vergangene Nacht durch Regenfälle, Wetterleuchten, Gewitter. Heute planten wir eine Alternative aus Schlechtwetterroute und der geplanten Route. Zum einen mit kleinem Umweg über das schöne Dörfchen Smartno, zum anderen ohne die nassen Waldstrecken über Hügel in Nova Gorica und Montfalcone. Zum einen ohne das Mündungsgebiet der Soca, eine großes sumpfiges Vogelschutzgebiet, zu m anderen aber mit der langen Küstenstrecke ab Montfalcone. Nach einem sehr leckeren Frühstück im Weingut Pintar starteten wir Richtung Smartno. Da führte uns komoot (im MTB Modus - sorry) zwei Mal über üble Trails, wo wir wieder umkehrten. Zu nass. Am Morgen im Regen bietet Smartno allerdings nicht so viel Schönheit und auch wenig Aussicht, also weiter. Es folgten bestimmt 30km durch Wohngebiete, Städte, Industrieparks, große und kleine Schnellstraßen - alles was man nicht so gerne durchradelt, und - natürlich im Nieselregen. Endlich ging es dann in die Meer-nahen Naturschutzgebiete. Schön zu radeln, das Nieseln legte sich, aber der Hunger bohrte so langsam. Im Vorfeld hatte ich auf der Strecke bestimmt ein halbes Dutzend Lokale recherchiert und nichts gefunden, kein Wunder, alle aufgegeben, alles zu. Im Yachthafen von Rotta Primero fanden wir dann endlich was zu essen, stärkten uns und gingen ins Finale. In Grado überall Pfützenslalom, alle Strände absolut menschenleer, die Straßen voll. Ab an die Piper Beach einmal quer durch Grado. Nach Baden war uns aber nicht, zu windig, zu kalt, menschenleere Strände, Tausende leere Liegen und Tausende zugeklappte Sonnenschirme. Also Zielfoto am Sandstrand und in die Aperolbar - alles zu. Aber in der Innenstadt wurden wir fündig. Ein paar Drinks später erreichten wir unser Zielhotel, alles super und nett. Was für eine Freude, alle Klamotten, alle nassen Sachen unsortiert und ungetrocknet in den Rucksack zu stopfen und dort bis zu Hause drinlassen zu können! Am Abend in einer genialen Pizzeria gegessen, bisschen Window-Shopping und ab ins Bett. Unser Taxi-Shuttle am nächsten Morgen (3h Anfahrt) war fast eine Stunde zu früh da und wir nahmen unser Frühstück wechselweise essend und beim Aufladen helfend ein. Nach 3,5 Stunden erreichten wir Rio Gere bei Cortina, luden auf die Autos um, um noch 6,5 Stunden nach Hause zu fahren. Hört sich irgendwie alles stressig an? Nein, es war toll und noch im Taxi-Shuttle legten wir uns für die nächste TransAlp 2026 fest! Es war eine tolle Tour mit tollen Erlebnissen, tollen Menschen, einer noch tolleren Gruppe und einem unglaublichen Zusammenhalt!

03:05

64.4km

20.9km/h

250m

520m

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July 28, 2025

You all did a great job.



Terrific routes.



Best wishes to everyone, Uli and Alexander.

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July 27, 2025

Heute blieben wir trocken (von oben)! Von Kobarid der Strasse nach Idrsko folgend bogen wir rechts Richtung Livek ab. Langer harter Aufstieg, aber mit schöner Aussicht. Schon oberhalb Livek überraschte uns die Aussicht auf das ferne Meer / Lido von Venedig! Mit jeder Kehre wurde es noch besser... . Auch ein tolle Motorradstrecke, muss ich unbedingt mal machen. Ein paar Kilometer weiter oben am Kamm entlang, war ich dann nach dem Abbiegen nach Italien sehr überrascht, welch' phänomenale Aussicht der südlich der Strasse (die verläuft in Slowenien!) verlaufende Güterweg gen Süden bietet. Riesige Wälder mit kleinen Dörfchen auf den Hügeln oben drauf und in der Ferne das Meer! Am Rifugio "Casoni Solarie" machten wir Pause mit Getränken. Die hatten zuvor keinen Pächter, der Wirt sagte, es sei eigentlich geschlossen, aber Getränke können wir kriegen, auch Kaffee. Personalmangel! Wir mussten noch bei zwei Bikes neue Bremsbeläge verbauen, während die anderen ihren Kaffee genossen. Abfahrt nach Clabuzzaro, tolles Örtchen. Von dort auf einen ewig langen (18km) Waldtrail entlang dem Grenzbacch Judrio. Diese Strecke ist sehr feucht, im oberen Teil kurz geteert, aber total vermoost (Asphalt!), danach steil, steinig, nass, rutschig, bergab und nach ein paar km dann flacher. Unzählige kleine Seitenbachläude zu überqueren und bestimmt über hundert alte holprige Beton-Querrinnen. Würde den Weg als nicht ganz ungefährlich und deswegen leichter S1 qualifizieren. Trocken wohl meist S0+, aber es da jemals trocken ist? 18km weiter, die letzten km sogar asphaltiert geht es wieder über den Bach nach Slowenien und ins Gasthaus Brithof mit laaaanger Ladepause. Schließlich müssen nach den ersten 1.200 Höhenmetern Aufstieg nun nochmals 500 Höhenmeter gemacht werden. Außerdem war das Gasthaus recht voll und es dauerte lange. Essen war lecker. Nach der Mittagspause wollten wir ein paar km den Bach entlang auf der slowenischen Seite und dann den Berg hoch. Der vermeintliche S1-Weg war aber total zugewuchert. Also zurück und woanders hoch. Schier ewig zog sich der Aufstieg, aber wir blieben wenigstens trocken. Susanne und Ela (die hatten wegen Dual Battery nicht nachgeladen) gingen so langsam die Akkus zur Neige und wir schafften es gerade so über den Grat hinweg zum Abrollen in die slowenische Toskana / Brda / Smartno / Kojsko. Herrliche Gegend! 3 km vor dem Etappenziel höre ich ein lautes Knirschen am Hinterrad und dachte nichts dabei, bemerkte aber in jeder Kurve, wie mein Reifen schwammiger wurde. Ich schaffte es zum Etappenziel, wo wir mit Reifendichtmittel den Schlauch von aussen wieder dicht bekamen. Das war übrigens mein ERSTER MTB-Platten seit 2019! Fahre nur die ultraschweren, aber stabilen Eddy Current von Schwalbe. In den Jahren zuvor am Fatbike hatte ich so ca. 5 Platten pro Jahr. Am Etappenziel Weingut Pintar angekommen die nächste Überraschung: obwohl ich bereits acht Monate im Voraus gebucht hatte, nahmen die am Vortag eine holländische Familie mit drei Kindern auf und gaben denen aus Platzmangel unsere Ferienwohnung. Nun hatten wir noch eine 2-Personen-Ferienwohnung und zwei notdürftige Gartenhüttchen (1,6 x 2,4 Meter innen), eher so ein "Wohnfass" wie man öfter an Campingplätzen sieht. Als Ausgleich wurden wir fürstlich bedient mit mehreren Antipasti- und Vesperplatten, einigen Flaschen eigenem Wein und Bier. Zwischendurch gab es am Abend noch Regen und Gewitter, aber das waren wir das schon gewohnt und saßen unter einem großen Vordach. Wir genossen den Pool, die riesige Terrasse und den Rest des Tages und saßen noch lange... . Immerhin mussten wir so nicht nach Smartno (mit den Rädern) zum Abendessen und konnten bleiben. Tiefschlaf! In der Nacht zahlreiche Regenfälle und Gewitter... .

03:40

60.0km

16.4km/h

1,680m

1,640m

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July 27, 2025

Great experience and beautiful pictures. Is the tour possible with a touring bike or do I need a mountain bike?

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July 26, 2025

Es hatte am Vortag und in der Nacht ziemlich viel geregnet und so saßen wir erstmal fest. Das Wetterradar machte uns immer wieder Hoffnung, aber an diesem Triglav-Massiv hatte sich der Regen einfach festgebissen. Wir warteten und warteten. Die Laune war trotzdem gut. Als gegen 12 Uhr die ersten Mittagsessengäste vom Pass-Parkplatz hochgelaufen kamen und die Hütte sich immer weiter füllte, wollten wir dem Hüttenwirt keine Plätze blockieren und fahren einfach mal los im Nieselregen die Vrsic-Passstraße gen Süden runter ins Soca-Tal. Unten in Trenta angekommen, beschlossen wir den ersten S1-Trail auszulassen, war alles viel zu nass und rollten bis ca. 8km vor Bovec die Strasse runter. 2018 war die obere Soca komplett trocken gewesen, jetzt führte sie mächtig Wasser und die vielen Kanuten und Kanu- / Riverrafting-Unternehmen hatte ihre Freude. Ein Gasthaus am Campingplatz Kamp Ken war voll und so fuhren wir weiter und nach ein paar km Pfützenslalom auf Güterwegen wieder auf die Straße, wo wir in Kal-Kottnica ein nettes Gasthaus mit Lademöglichkeit fanden. Die restlichen 25km fuhren wir durchgehend auf Trails und Güterwegen vorbei an Bovec bis kurz vor Kobarid. Die letzten 13 km hat Harry aufgezeichnet, Aufzeichnung folgt. Mein USB-Lader am Fahrrad hatte den Geist aufgegeben, dem war wohl das Wasser zu viel geworden. Bei Kamp Trnovo querten wir die Soca wieder über eine Hängebrücke und nahmen den Panoramaweg bis zur Napoleonsbrücke in Kobarid. Fotosession! In Kobarid angekommen waren wir sehr angetan, von dem netten Ort und unserer Unterkunft. Viel besser als erhofft. Als Gag für die Gäste gab es dort einen riesigen elektrischen Massagesessel, den wir fast bis Mitternacht genossen und währenddessen fünf Flaschen besten 2015er-Merlot-Rotwein genossen. Wankend ging der tag zu Ende... .

01:59

42.6km

21.5km/h

120m

1,380m

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July 25, 2025

Nach einem Pausentag im Wellnesshotel und mit frisch gewaschener und getrockneter Wäsche starteten wir weiter auf dem Alpe-Adria-Radweg (in umgekehrter Richtung) bei passablem Wetter, erreichten schnell Tarvis, bogen ab nach Slowenien und fällten sogleich die erste Entscheidung: den kleinen Abstecher mit extra 100 Hm und extra 3km Umweg zum Lago de Fusine ließen wir fallen und fuhren weiter auf dem Radweg. Grund: da war schon wieder eine Regenfront hinter uns im Anmarsch. Beim Kilometer 23 erreichten wir die slowenische Grenze. Nach weiteren 3 km kehrten wir kurz auf einen Kaffee ein. Aber oje, die Regenfront war uns auf den Fersen! Also schnell weiter zur geplanten Mittagspausenrast Radlerjausenstation vor Kranjska Gora. Da waren wir 2018 schon mal. War aber blöd und ungeschützt zum Laden, also weiter. In Kranjska Gora selber dann noch kurz in den Supermarkt, kein ruhiges nettes Lokal mit Lademöglichkeit gefunden, war außerdem erst 11:30, also weiter ins Restaurant am Jasna-See. Schon auf den letzten Metern begann es mal wieder zu regnen, wir schafften es gerade noch trocjen rein. Innen konnten wir unsere Akkus für den bevorstehenden 800 Hm Aufsteig zum Vrsic-Pass, bzw. unserem Etappenziel "Ticarev Dom" laden. Mittagessen. Und warten. Und warten. Und warten... . Schon mehrfach hatten uns die Wetterradar-Apps auf dieser Tour gefoppt. So auch heute. Bestimmt 3-5 Mal sah es so aus, als könnten wir bald starten, und dann regenete es trotzdem in Strömen weiter. Als der Regen dann endlich nachließ, machten wir uns an den Schotteraufstieg östlich der Vrsic-Passstrasse. Da war dann auch der Schotterweg etwas uneindeutig gesperrt, weil gleich an mehreren Stellen betoniert wurde, wo wir jeweils drum herum schieben mussten. Dabei hatte es bestimmt eine halbe Stunde NICHT geregnet! Weiter oben führt der Schotterweg wieder auf die Passstraße, die wir ein Stück weit hochradelten, bis es dann auf 1.400 m auf den Vrsic-Trail links abzweigte. Dieser ist auch Uphill fahrbar, meist S0, ein paar hundert Meter S1, ganz wenige sehr kurze S2 - Stellen. Lohnt sich also. Bei leichtem Nieselregen bezwangen wir den Vrsic-Trail, welcher im Gegensatz zur Passstraße wirklich einige spektakuläre Ausblicke bietet, also echt lohnenswert ist, und wir erreichten unser Tagesziel "Tijarev Dom". Klasse Service, nettes Personal, super Wirt, gute Zimmer und Infrastruktur - aber: es ist eine Berghütte, kein Hotel. Kurz nach unserem Eintreffen setzte dann nochmals Regen ein., nachts natürlich auch. Auch Gewitter. Auf der Hütte, die von der Passseite her mit Fahrzeugen zugänglich ist, machten wir dann eine interessante Bekanntschaft: wir trafen Igor Brezovar, einen seit über 35 Jahren Motorrad-Reisenden mit einer ebenso alten BMW, die ihn über 480.000km in über 120 Länder gebracht hat. Diese Maschine war uns viele Fotos wert und der Igor hatte viel zu erzählen und beantwortete geduldig alle unsere Fragen bis der Hüttenwirt dann Feierabend machte... . Netter Typ. Etwas crazy, aber cool.

02:40

46.0km

17.3km/h

1,110m

190m

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July 25, 2025

davos

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July 23, 2025

Nach Befragung einiger Ortskundiger entschieden wir NICHT den geplanten Aufstieg zur dritten Etappen zum Monte Paularo zu wagen. Alle auf der Hütte rieten uns ab, bei dem extrem aufgeweichten Boden den 400Hm Schiebeaufstieg mit bis zu 38% auf schmalem, teils ausgesetztem Weg zu machen. Also wieder nach Timau 800 Hm runter (wo wir uns tags zuvor im strömenden Regen hochgekämpft hatten). Das war die einzige Schlechtwetter-Alternative, die wir auf der ganzen Tour wählten, hieß aber statt 40km (mit viel Plagerei) nun über 80 km mit wenigen Höhenmetern fahren zu müssen. Die ersten 40 km ging es nur bergab Tolmezzo, Amaro, Chuisaforte, Pontebba bis nach Malborghetto zum schönen "Pausentaghotel" Hammerack. Die zweite Hälfte des Weges fuhren wir auf dem Alpe-Adria-Radweg entgegen der eigentlichen Richtung. Da war sehr viel los (in Gegenrichtung). Obwohl der Weg sehr abwechslungsreich mit tollem Panorama verlief, kam es uns wie eine Ewigkeit vor. Im Tal entlang lange Strecke zu fahren, ist nicht so unser Ding... . Kaffepause war in Tolmezzo. Umziehen, es wurde warm. Am früheren Bahnhof von Resiutta, jetzt ein toller Radler-Rastplatz mit Restaurant machten wir Mittagspause und luden nach. Wetter war halbwegs gut. In Pontebba, kurz vor dem Etappenziel verlangten unsere Popos nach einer Eispause. Kaum angekommen, die Bkies sicher in der Tiefgarage verstaut, und rein in den Whirlpool. Es störte uns nicht mehr, dass es dann - war man ja schon gewohnt - mal wieder zu regnen begann. Abendessen im Gourmet-Restaurant Hammerack. Toll. Satt sind wir sogar auch geworden trotz der kleinen Häppchen. Unser teuerstes Abendessen alle Zeiten! Am Pausentag regnete es natürlich auch, zu unserer Freude natürlich noch länger und noch stärker, aber trotzdem nutzten wir die kurzen Schönwetterphasen im Wellnessbereich draussen zu liegen. Beim Nachbarhotel (erheblich einfacher, aber klasse "normales" Restaurant) schlossen wir den Pausentag ab, empfingen unsere vom Hotelservice gewaschene Kleidung und fielen in einen tiefen Schlaf.

03:41

82.9km

22.6km/h

600m

1,410m

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July 22, 2025

Gestern hatten wir dem Regen zwei Mal ein Schnippchen geschlagen und konnten ausweichen. Heute starteten wir ohne Regen mit immer noch trockenen Schuhen in die zweite Etappe. Kurz nach der Abfahrt vom Albergo runter nach Avoltri ging es gleich den Berg hoch Richtung Rigugio Marinelli. Bis zum Rifugio Edoardo Tolazzi sind es etwa die Hälfte der 1.200 Höhenmeter des Aufstiegs zu Marinelli. Marinelli hat keinen Strom und keine Lademöglichkeit. Deshalb legten wir hier eine 3/4 h Kaffeepause ein, um nachzuladen. Der Chef war aber noch nicht da, um den Strom aussen an der Ladestation freizuschalten, kam aber nach 10 Minuten. Fast voll starteten wir alles auf Schotterwegen zu Marinelli. Oben angekommen eine sagenhafte Aussicht. Kurz was trinken. Die nächsten 300m hießen für die meisten von uns Schiebepassage. Moderat bergab, aber ausgesetzt, immer auf der Bergseite schiebend ging es weiter. Waren ca. 100m S2 bis zur ersten Kurve und nochmals 200m S1 bis der Weg wieder breiter wurde. Keine Risiken eingehen. Bin den zweiten Teil easy hinter den Schiebern her gefahren. Die lange, teils steile und grobe Abfahrt zur Plöckenpassstrasse war leicht zu meistern. In der Karte ist hier ein S4-Wegstück über einen halben Kilometer eingezeichnet. War aber von den Fotos her schon klar, dass das nicht stimmte. War ein betonierter Weg, S0. Meine "Rechnung" war aufgegangen. Die Zufahrt zur Plöckenpassstrasse und der Plöckenpass selbst war nach einem Felssturz lange gesperrt und erst im Mai wieder freigegeben worden. Abrollen vom Plöckenpass nach Timau. Der Hunger ließ an einem Gasthaus an der Straße fragen, ob wir essen und laden können, war aber ein ziemlich unfreundlicher Mensch, also Weiterrollen nach Timau. Dort erspähte meine Frau das Albergo Ristorante Matiz da Otto, wird beworben für Motorrad- und Fahrradfahrer. Genial, man isst im 1. OG und die Räder durften in der gesicherten Garage laden. Tolles Essen! Aber das Wetter sah immer unsicherer aus. Vor der Garage konnte man überdacht einen kleinen Schauer abwarten. Da kam aber noch viel mehr und unser Zeitfenster war kurz. Also gleich nach dem kleinen Schauer los und hoch zur Malga Promosio, 800 Höhenmeter, fast alles auf Schotter. Leider kam das Wetter schneller als erwartet zu uns, und wird wurden bis in die letzte Ritze geduscht, dem auf dem Schotterweg stark bergab strömenden Bach entgegen. Ein Segen, wenn man dann oben ankommt. Der vier Monate alte, total durchnässte Hofhund der Malga empfing uns schon draussen, wo wir die Bikes am Dachüberstand abstellten und rein gingen. Ziemlich voll, keiner wollte raus. Wir sechs triefend rein, Tee mit Schnaps, eine Riesenpfütze unter dem Tisch hinterlassend. Dann auf die Zimmer, alles zum Trocknen aufhängen am Caminetto, eine riesiger offener Kamin. Lieber verraucht stinken, als nass losfahren. Der Fön im Gemeinschaftsbad wurde abwechselnd gequält bis zum Abendessen. Tolles Ambiente, sehr nette Leute. Vor dem Schlafengehen nochmals Klamotten fönen, nach dem Aufstehen nochmals Klamotten fönen. Es half nichts, wir mussten ziemlich feucht weiter.

03:09

41.2km

13.1km/h

1,940m

1,450m

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July 26, 2025

Impressive photos

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July 21, 2025

Vom Capanna Tondi runter erstmal drei Minuten geschoben. Fahrbar, aber zu riskant für einen mehrtägige TransAlp. Der Rest ging easy. Die obersten 200 Höhenmeter waren noch sehr neblig vom nächtlichen Regen, der Rest besser. Am Parkplatz Rio Gere dann kurz die Autos besucht. Da konnte jeder nochmal holen, was er/sie am Vortag hat liegenlassen. Hinter dem Passo Tre Croci geht es dann rechts auf eine Forststrasse rein. Oben noch etwas steil, aber immer flacher werdend und somit lohnend. Bei einem Pferdehof mit Bewirtung wollten wir nur kurz Pause machen, aber es fing gerade an zu regnen. Also halbe Stunde Pause gemacht. In Auronzo fanden wir es nicht schön und zu laut zum Essen, also sind wir über die Brücke rüber und ins dortige Restaurant gegangen neben dem Lift mit Lademöglichkeit. Wir wollten draussen sitzen, es war sonnig, aber der Wirt sagte uns reinkommen, es gewittert gleich. Also den eher schwachen Regenguss drinnen ausgesessen... . Die restliche Strecke am See entlang mit Dino-Park war sehr schön, dann kam aber der Horror-Tunnel. Der daneben verlaufende, sehr schöne Schluchtweg ist schon lange wegen Steinschlag-Gefahr gesperrt und oben rüber wären es 800 Höhenmeter gewesen. Also durch. Zum Glück sehr wenig Verkehr im 4km Tunnel, aber die Lüfter machten einen derartigen Lärm, dass man geradezu Angst bekam. War nicht schön. Aber alle hatten gutes Licht am Rad. Über Sappada hoch zum kleinen Passo und wieder runter zur Piani di Luzza, unserem Hotel. Einfach, aber lecker, sehr freundliche Gastwirte, mit Garage zum Laden. Wir waren noch keine Minute in der Garage, da fing es an zu schütten. Glück gehabt!

03:16

63.8km

19.5km/h

770m

2,040m

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July 20, 2025

Anreisetag: sechs Stunden Autofahrt, dann am Parkplatz Rio Gere oberhalb Cortina beim Passo Tre Croce Bikes und Gepäck abladen und auf 4km 600 Km Höhenmeter hochradeln. Die letzten 50 Höhenmeter mussten wir schieben, zu brutal steil und zu loser Schotter in der Schiabfahrt. Aber wir kamen trocken und erschöpft nach nur 32 Minuten Fahrt oben an! Kurz danach ging dann Wetter-mäßig "die Welt unter". Auch die Nacht hindurch Gewitter. Aber das Rifugio Capanna Tondi ist sagenhaft schön gelegen! Essen und Service war klasse, Stimmung auch - toll war's! P.S.: Die Schotterweg-Auffahrt vom Parkplatz Rio Gere zum Rifugio Faloria ist in komoot / OSM stellenweise mit S2 und S3 klassifiziert. Das ist Unsinn! Damit ist vermutlich der fast parallel verlaufende Panorama-Wanderweg gemeint, aber nicht die Schotterpiste, die mehrmals täglich mit Pickups befahren wird. Alles S0 und schlechtestenfalls mal kurz S1. Halt öfter mal 15% steil und einige wenige Stellen etwas ausgewaschen. Null Problem, kann man drum rum fahren. Vom Rifugio Faloria hoch nach Capanna Tondi hingegen ist nichts klassifiziert. Das ist aber (entgegen komoot Meinung) überwiegend sausteil mit ca. einem Drittel nur 10-15%, etwa einem Drittel 15-25% und einem Drittel deutlich über 25% bzw. fast unfahrbar losem Schotter auf der Skiabfahrt.

00:32

4.91km

9.1km/h

600m

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July 30, 2025

P.S.: You can park for free for several days at the huge Rio Gere parking lot. There are also a few RVs parked there, so it's pretty well "guarded." Unfortunately, according to a RV neighbor, the alarm on our Tesla went off about 20 times throughout the night. I think he doesn't like Teslas anymore

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July 1, 2025

01:12

4.78km

4.0km/h

590m

0m

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July 1, 2025

TransAlp 2025: Change of plans!

We originally planned to take the Faloria cable car from Cortina to Rif. Faloria and from there cycle a good kilometer / 200 meters of elevation gain to the Rifugio Capanna Tondi.

But guess what: both the rifugio and the cable car are being renovated throughout the summer

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May 4, 2025

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October 26, 2024

Today we're going to Slovenia via Tarvisio on the railway cycle path to Krajnska Gora. Shortly before the Slovenian border we'll make a detour to the Laghi di Fusine for a coffee.



Shortly before Krajnska Gora there's a cool cyclist's snack for lunch.



We're not taking the (car) pass road, but a wonderful

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