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Lothar

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went for a hike.

4 days ago

Konzell/Streifenau, Menhaupten, Konzell/Marienkap., Anw.Irlberg, Gedenkkreuz, Weiler Hof, trad. Holzhaus+Totenbretter- gruppe, Zierlinger Kap., Weiler Zierling, Rattenberger Höhenweg, Kramerschopf/Gipfelkreuz, Hochberg/Gipfelkreuz, Kap.Artlsöd, zur.z.AP

Abwechslungs- und aussichtssreiche Rundwanderung von Konzell/Streifenau nach Zierling und zurück über den Rattenberger Höhenkammweg (Kramerschopf und Hochberg). Die Tour führt entlang auf gut begehbaren Wald- und Wiesenwegen sowie urigen Pfaden mit tollen Ausblicken. Kurze Abschnitte verlaufen auf Asphalt. Von Konzell/Streifenau (Ghs.) folgen wir der Fahrstraße in Richtung Konzell, vorbei am Ortsrand von Menhaupten halten wir uns an der nächsten Gabelung links. Aufwärts entlang eines schmalen Sträßchen erreichen wir auf einer Anhöhe die kleine, schön gelegene Marienkapelle mit einer Totenbrettergruppe. Von hier eröffnet sich ein herrlicher Ausblick auf die gegenüber liegenden Berge. Weiter geht's auf eben verlaufenden Erdweg entlang am Ortsrand von Konzell. An der nächsten Gabelung linkshaltend bergab passieren wir das Anwesen Irlberg, weiter geht's durch den Wald abwärts bis in eine Talsenke. Hier treffen wir auf den WW Goldsteig, den wir nun (einem Bach querend) bergauf über Wiesengelände hoch folgen. Unterhalb eines bäuerlichen Anwesens (Weiler Hof) bergauf gehend passieren wir ein schönes, steinernes Gedenkkreuz. Kurz entlang auf einer Fahrstraße geht's vorbei an einem traditionellen Holzhaus und einer kleinen Totenbrettergruppe am Weg. Der Blick zurück eröffnet einen herrlichen Blick auf Konzell. Der Weiterweg verläuft nun durch einen schönen, größtenteils Mischwald weiter ansteigend aufwärts. Kurz am Waldrand entlang stoßen wir auf die private Zierlinger Marienkapelle. Auf Höhe des Weiler Zierling folgen wir nun der Fahrstraße in Richtung Streifenau mit herrlichem Weitblick auf die umliegenden Bayerischen Berge bis zum Hohen Bogen. Wieder im Wald verlassen wir in einer Linkskurve die Fahrstraße und biegen nach rechts in den Rattenberger Höhenkammweg (WW 10) ein. Auf steilem Waldweg bergauf machen wir auf Kammhöhe rechtshaltend einen kurzen Abstecher bergab zum steil abfallenden Aussichtsfelsen des Kramerschopfes auf 710 m. Ein wunderschöner Platz mit Gipfelkreuz und mehreren Sitzbänken. Von hier eröffnet sich ein herrlicher Ausblick ins Tal hinab auf Kriseszell und auf die gegenüber befindlichen Orte am Berghang bis hoch nach Boxberg am Kammgrat. Der Kramerschopf ist die höchste Erhebung am Bergrücken des Hochholzes. Der Weiterweg erfolgt nun auf schönen Waldwegen, teils auf wildromantischen Pfaden über "Stock und Stein" im leichten Auf und Ab durch schattigen Mischwald entlang des Rattenbergers Höhenkammweges zum nächsten Aussichtspunkt unserer Tour, dem Hochberg auf 665 m Höhe. Beim mächtigen Gipfelkreuz, das über einem steilen Felsabhang steht, eröffnet sich ein faszinierender Ausblick über Rattenberg, dahinter Moosbach bis zum Hohen Bogen und den Kaitersbergkamm am Horizont. Ein herrlicher Platz, der zum Verweilen einlädt. Nachdem ein umgestürzter Baum im Februar 2022 das alte Kreuz umriss und zerstörte, wurde am 06.08.2022 ein neues Gipfelkreuz aufgestellt. Unser Weiterweg verläuft zunächst entlang auf hügeligen, steinigen Kammpfad abwärts, bevor er in einen Waldweg übergeht und uns zum Waldrand bergab führt. Kurz am Waldrand entlang in Richtung Streifenau (Kötztinger Weg/grünes Dreieck) passieren wir ein altes Wegekreuz. Weiter am Waldrand entlang treffen wir auf die idyllisch schön gelegene, alte Holzkapelle von Artlsöd, errichtet 1678. Schon der frei zugängliche Vorraum beeindruckt durch alte unwöhnliche Gedenktafeln bzw. Totenbretter, aber auch der teils sakral ausgestaltete Innenraum ist faszinierend. Erwähnenswert ist noch die am Boden liegende Christusfigur. Wir folgen dem abwärts führenden Wanderweg durch den Wald. Ab Waldrand geht's das letzte Wegestück entlang der Fahrstraße zur.z.AP. Zum Ausklang der Tour kehren wir im Gasthaus Streifenau ein (leckeres Essen, zu günstigen Preisen 🍺🥘).

Time

4h29m

Distance

7.89km

Speed

3.3km/h

Ascent

300m

Descent

290m

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went for a hike.

April 1, 2026

Ringelai/Kirche, Hochstraße, Wolfersreut, Steinbergweg, Bucheck (Kapelle), Buchberg (Erasmuskapelle), Burgruine Neuenbuchberg, Buchbergmühle (Tunnel), Wiedes Carpidwerk Freyung mbH, Buchberger Leite, Hängebrücke, Leitenweg, zur.z.AP

Landschaftlich abwechslungsreiche Rundwanderung von Ringelai über Buchberg zum Wiedes Carpidwerk Freyung an der Wolfsteiner Ohe und zurück entlang des wildromatischen, steinigen Naturpfades der Buchberger Leite. Die Tour verläuft auf gut begehbaren Wald- und Wiesenwegen, sowie teils auf verkehrsarmen Asphaltsträßchen mit herrlichen Ausblicken. Unsere Tour beginnt in Ringelai mit der Besichtigung der sehenswerten barocken Pfarrkirche Maria, Patrona Bavariae, die 1920 anstelle einer Vorgängerkirche erbaut wurde. Zunächst gehen wir kurz die Pfarrer-Kainz-Straße bergauf, bevor wir über die weiter aufwärts führende Hochstraße nach einer Linkskurve den Ort verlassen. Der Weiterweg verläuft linkshaltend auf einem unmarkierten Waldweg bergan. Wir treffen auf die Bergstraße, der wir bis zum Ende kurz vor einem Haus folgen. Kurz durch ein Waldstück und weiter am Waldrand entlang geht's einen Grashang hoch. Linkshaltend queren wir über ein Wiesengelände mit schöner Aussicht zum "Geistlichen Stein" in den gegenüber liegenden Wald. Auf unmarkiertem Weg durch den Wald leicht ansteigend stoßen wir letztlich auf die FRG 34 kurz oberhalb von Wolfersreut. Scharf nach rechts biegen wir nun in einen unmarkierten steiler werdenden Waldweg bergauf ein. An der nächsten Gabelung linkshaltend geht's weiter den Berghang durch einen herrlichen Mischwald hoch. Zunächst verläuft der Weg bergab, anschließend geht's relativ eben am Waldrand entlang. Wir treffen auf den markierten Steinbergweg, den wir am Berghang entlang durch den Wald, zuletzt über Wiesengrund mit Ausblick über eine schöne Flurlandschaft nach Bucheck wandern. Im Linksbogen geht's um ein bäuerliches Anwesen herum weiter zur kleinen, schön gelegenen Marienkapelle im Dorfzentrum von Bucheck. Am Ortsende bei einem Bushäuschen folgen wir der Straße in den Talgrund. Nach queren des Buchberger Baches leicht bergan, treffen wir auf die Fahrstraße nach Buchberg, der wir bergab folgen. Vorbei an einem traditionellen Holzhaus erfolgt ein Abstecher nach rechts zur Erasmus-Kapelle, die im 17. Jahrhundert anstelle der baufällig gewordenen Schlosskapelle aus dem 15. Jahrhundert errichtet wurde. Zurück am Weg, kurz bergab, erfolgt ein weiterer Abstecher nach links über eine Holztreppe und entlang eines schmalen Pfades am Berghang zur Burgruine Neuenbuchberg hinauf. Errichtet 1390 durch den Grafen Seifried von Puchberg zu Wildenstein. Nach Erkundung der spärlich noch vorhandenen Mauerreste geht's zurück zu Fahrstraße. Wir folgen der Straße abwärts ins Tal zur ehemaligen Buchbergmühle und zum daneben befindlichen Wiedes Carbidwerk Freyung, erbaut 1903. Das Unternehmen stellte Kalzium her bis 1974 und seit 1913 auch synthetische Schmucksteine, darunter auch künstliche Diamanten, die in den weltweiten Export gehen. Eine Durchquerung des Tunnels zur anderen Seite ist ein Muss (erbaut im II. Weltkrieg). Ein besonderes Erlebnis ist der Aufstieg entlang einer hohen Felswand oberhalb der Wolfsteiner Ohe empor bis zum einer Felsenkuppe. Der Abstieg auf der anderen Seite zurück erfordert Achtsamkeit, da der Pfad steil und teils etwas abschüssig ist. Nach Verlassen des Werksgeländes geht's zunächst auf breitem Schotterweg entlang in Fließrichtung der Wolfsteiner Ohe nach Ringelai weiter. Ein kurzer Abstecher bringt uns zu einem idyllisch schön gelegenen Platz direkt an der Ohe. Der Weiterweg verläuft auf steinig-wurzeligem Naturpfad entlang der Buchberger Leite oberhalb der naturbelassenen, wildromantischen Wolfsteiner Ohe im leichten Auf und Ab. Ein beeindruckendes Erlebnis sind die tollen Blicke ins tief einschnittene mit unzähligen, teils großen Steinen durchsetzte Bachbett. Ein besonderes Highlight ist die Überquerung der Wolfsteiner Ohe auf einer schwankenden Stahlhängebrücke auf die andere Flussseite. Weiter geht's entlang eines tollen Abschnitts auf schmalen Pfad vorbei an hohen Felsenwänden, teils recht eng zwischen den Felsenblöcken hindurch. Der Pfad wechselt in einen schönen Naturweg über und verläuft parallel zur Wolfsteiner Ohe. Ab Erreichen des Waldrandes folgen wir dem Leitenweg, passieren noch ein Damwildgehege, bevors zur.z.AP geht. PS: Die Buchberger Leite zwischen Freyung und Ringelai wurde mit dem Gütesiegel "Bayerns schönstes Geotop" ausgezeichnet. Diese urwüchsige Wildbachklamm ist auch als LSG ausgewiesen.

Time

4h23m

Distance

8.61km

Speed

3.5km/h

Ascent

190m

Descent

210m

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March 29, 2026

Geiersthal/Kirche, Ferienhäuser Sunleitn, Altnußberg, Beikapelle, Burgruine Altnußberg, Schlossberg, Oberleiten (Kap.), Katzenstein (AP) Seigersdorf, Pfranzgrub, Höfing, zur.z.AP

Landschaftlich schöne Rundwanderung im Raum Geiersthal, sowie Altnußberg, ohne größere Steigungen entlang einer sanften Hügellandschaft auf gut begehbaren Waldwegen und Pfaden, teils auf Asphalt mit herrlichen Ausblicken. Von Geiersthal, vorbei am Regenbogenland "Wellnesshotel Kramerwirt", marschieren wir aufwärts entlang der Fahrstraße aus den Ort hinaus, kurz über Wiesengrund in Richtung Wald. Weiter linkshaltend am Waldrand entlang mit schönem Ausblick auf Geiersthal und die umliegenden Berge. Wir folgen einem Weg durch den Wald bergauf, passieren dabei einen alten Holzstadl neben einem unbewohnten, imposanten Haus mitten im Wald. Der Weiterweg verläuft am Berghang entlang und führt an den Ferienhäusern " Sunleitn" am oberen Rand von Altnußberg vorbei mit Blick auf die Filialkirche St. Ägidius von Altnußberg. Am Ortsrand treffen wir auf eine Fahrstraße über die wir bergauf die kleine Hofbeikapelle der Familie Sterr in schöner Lage auf Sattelhöhe erreichen. Der Blick auf die Burgruine Neunußberg ist durch Gipfelnebel leider eingeschränkt. Über Wiesengelände folgen wir ab Waldrand einem zweispurigen Plattenweg hoch zur Burgschänke (ehemaliger Pferdestall) mit schönem Blick zum Bergfried (Turm) der Burgruine Altnußberg. Ein kurzer Abstecher zur Erkundung der Burgruine auf 673 m Höhe wird belohnt durch einen herrlichen Ausblick ins Teisnacher Tal und die umliegenden Berge. Eine Besteigung des 22 m hohen Turmes war nicht möglich, da dieser abgesperrt war. Nach Besichtigung der Burgruine geht's linksseitig an der Burgschänke (z.Zt geschlossen) vorbei aufwärts zum unerforschten, oberen Teil des Schlossberges. Hier befand sich einst der Palast des Burgherrn lt. einer Infotafel. Nach passieren der letzten Mauerreste führt der Weiterweg, teilweise mit Geländer gesichert steil abwärts. Vorbei an einer Infotafel über nächtliche Lichterscheinungen am Schlossberg folgen wir dem Weg entlang des Bergkammes. Ignorieren den Abzweig des Rundweges Altnußberg und biegen bei der nächsten Gabelung nach links in den bergab führenden Waldweg in Richtung Oberleiten ein. Am Ortsende von Oberleiten, vorbei an der kleinen, schönen Hauskapelle der Familie Weindl, folgen wir der Zufahrtsstraße bergan mit weitem Ausblick ins Viechtacher Land. Wir queren die Fahrstraße nach Altnußberg und steigen über einen Grashang hoch zum Katzenstein auf 609 m Höhe. Eine Sitzbank am Wald lädt zum Verweilen mit herrlichem Ausblick auf Altnußberg und Neunußberg. Innerhalb des Waldrandes geht's bergab nach Seigersdorf. Halten uns kurz rechts und folgen gleich wieder links der Fahrstraße weiter nach Pfranzgrub. Nach passieren von Pfranzgrub halten wir an der nächsten Gabelung links bergab. Mit Blick auf die weit verstreuten Häuser vom Ort Holzhaus im Tal halten wir uns am Waldrand nach rechts. Queren ein kleines Waldstück und folgen der abwärts führenden Fahrstraße über Höfing mit herrlicher Aussicht auf Geiersthal zur.z.AP. Zum Abschluss der Tour besichtigen wir noch die sehenswerte Pfarrkirche St. Margareta. PS: Zur Geschichte der Burg Altnußberg: Gegen Ende des 12. Jahrhunderts (1174-1194) wurde die Burg Altnußberg als Doppelburg durch den Grafen von Bogen errichtet. 1468/69 wurde die Burg im Bücklerkrieg durch den Bayerischen Herzog Albrecht IV. erobert und zerstört. 1983 wurde mit Ausgrabungen und der teilweisen Konstruktion der Burganlage begonnen.

Time

3h29m

Distance

8.11km

Speed

3.5km/h

Ascent

230m

Descent

240m

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March 30, 2026

Thanks for this hiking suggestion. I'll do it too when I get the chance.

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March 25, 2026

Tourteil I: DEG/Zwieslerbruck, Saulochschlucht (Kletterfelsen, Gedenkkreuz anno 1815), Waldvereins-Hütte "Nest", Moritz Knüpfer-Kreuz), Greising (Wallfahrtskirche), Tattenberg, Steinbichel (Gipfelkreuz), zur.z.AP

Landschaftlich abwechslungs- und aussichtssreiche 8 km lange Rundwanderung von Mietraching/OT Zwieslerbruck entlang der Saulochschlucht nach Greising und zurück über Tattenberg und dem Steinbichelgipfel. Die Tour verläuft durch waldreiches Gelände auf gut begehbaren Wald-, Forst- und Schotterwegen mit schönen Ausblicken. Von Mietraching/OT Zwieslerbruck folgen wir den Talsträßchen entlang der Häuser aus dem Ort hinaus in Richtung Rohrmünz. Ab Häuserende geht's weiter auf Schotterweg entlang durch das geschützte Geotop der Saulochschlucht, das parallel zum naturbelassenen Saulochbach verläuft. Der weiter aufwärts führende Weg wird von steilen Berghängen und hoch aufragenden Felsformationen flankiert. Ein kurzer Abstecher führt uns zunächst zu einem imposanten Kletterfelsen mit Überhang, dann weiter vorbei an einem mächtigen Blockmeer, das bis zum Wegrand herab reicht. Die andere Talseite der Schlucht über das sich immer tiefer eingrabende Bachbett, eröffnet einen Blick auf die gegenüber, teils sehr steilen Felswände. Später passieren wir noch ein geschichtsträchtiges Gedenkkreuz auf einem Stein von 1815 mit Infotafel, das an eine unliebsame Begegnung mit einem Wolf erinnert. Der Weg flacht ab und führt vorbei an einem alten E-Werk, dessen Stausee verlandet ist. An der nächsten Gabelung rechtshaltend, nun auf stetig aufwärts führenden Waldweg, der weiter oben in einen Forstweg übergeht, erreichen wir letztlich die idyllisch auf einer schönen Waldlichtung gelegenen Waldvereins-Hütte "Nest". Ein herrlicher Platz zum Verweilen. 1960 pachtete der Bayerische Waldverein dieses Waldhaus und renovierte es vollständig. 1996 ging die bewirtschaftete Hütte in den Besitz des Bayerischen Waldvereins über. Über Wiesengelände und durch den Wald bergauf, passieren wir das Moritz Knüpfer-Kreuz an der Fahrstraße. Auf unmarkiertem Weg, letztlich ein kurze Stück entlang der Straße, wandern wir zur Greisinger Wallfahrtskirche, errichtet 1692 mit dem etwas ungewöhnlichen Namen "Unsere liebe Frau vom Berg Kamel" mit der daneben befindlichen Gnadenkapelle (der Berg Kamel ist biblischer Ort in Israel). Die gegenüber stehende geschichtsträchtige Steinsäule, 1672 erbaut aus Dankbarkeit wegen einer Rettung aus einer Notlage, ist beachtenswert. 1674 wurde an ihrer Stelle eine kleine Holzkirche erbaut. Nach dem ehemaligen Gasthaus Geiss marschieren wir rechtshaltend auf einem unmarkierten, geradeaus abwärts führenden Weg, wobei sich ein schöner Ausblick über die Donauebene und weit darüber hinaus eröffnet. Vorbei an einem Ziegenstall und über den Greisinger Skihang querend geht's in Richtung Wald. Am Waldrand passieren wir noch eine etwas vernachlässigte, alte Totenbrettergruppe. An der nächsten Gabelung links folgen wir bergab einem Waldweg, der auf den Böhmweg trifft. Vorbei an einem schönen Christuskreuz direkt am Weg geht's talwärts weiter durch den Ort Tattenberg. Über offenes Flurgelände gehen wir an der Gedenkstätte der Tattenberger Totenbrettergruppe bergab vorbei mit schönem Ausblick in Richtung den Wald. Kurz nach erreichen des Waldrandes geht's linkshaltend auf unmarkiertem Weg den Berghang hoch, entlang unterhalb des Steinbichelgipfels vorbei und danach leicht bergab zum etwas abseits gelegenen Steinbichel-Kreuz (errichtet 2002). Vom senkrecht abfallenden Felsplateau des Steinbichels eröffnet sich ein traumhafter Ausblick über Deggendorf und weit über die Donauebene hinaus. Zurück am Weg folgen wir dem unmarkierten Weg durch den Wald nach links. Dieser gut begehbare Waldweg leitet uns talwärts zur.z.AP.

Time

1h46m

Distance

3.80km

Speed

3.5km/h

Ascent

290m

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March 22, 2026

Finsterau/Wistlberg, Aussichtsplattform(Lusenblick), Zametzer Steig, Alte Klause. Abzweig Schwellbach, Reschbachklause (Schutzhütte), Grenzsteig, Siebensteinkopf (Gipfelkreuz), Buchwaldstr., Jägerwies, Finsterauer Filz, Buchwaldsstr., zur.z.AP

Diese abwechslungsreiche und schöne Rundwanderung führt durch eine interessante Wald- und Naturlandschaft von Finsterau/Wistlberg zur Reschbachklause und hoch zum Siebensteinkopf und zurück übers Finsterauer Filz. Diese Tour verläuft auf überwiegend schneebedeckten, teilweise eisigen Wald- bzw. Forstwegen sowie auf urigen Pfaden. Von Finsterau/Wistlberg beim Nationalpark Cafe, vorbei an der Anlage Naturerlebnis Wistlberg auf breitem Weg geht's in Richtung Alte Klause. Kurz unterwegs, führt ein Abstecher zur Aussichtsplattform Wistlberg mit tollem Lusenblick. Wir folgen unserem nun abwärts verlaufenden Zametzer Steig, der anfangs stark vereist ist. Im unteren Wegeverlauf biegen wir in einen schmalen Waldpfad ein, der uns zur ehemaligen Alten Klause leitet. Wir passieren die Alte Klause (errichtet 1846), die nach dem Bau der Reschbachklause 1860 überflüssig war und abgebaut wurde. Der nun stets aufwärts führende, schmale und schneebedeckte weitere Weg schlängelt sich parallel entlang des wildromantischen zu Tal fließenden Reschbaches. Wir erreichen die idyllisch schön gelegene, total zugefrorene Reschbachklause, einst die größte Holztrift-Klause im Bayerischen Wald. Eine Schutzhütte in unmittelbarer Nähe oberhalb des Stausees lädt zum Verweilen ein. Die letzten Holztrifte von der Klause erfolgten in den 1950er Jahren. Über einen weiter aufwärts führenden, lichten Waldweg geht's bergan, dabei tangieren wir kurz die deutsch-tschechische Landesgrenze mit schönem Blick zurück zum Lusen. An der nächsten Gabelung rechtshaltend, steigen wir das letzte Wegestück hoch zum Gipfel des Siebensteinkopfes in exponierter Lage auf 1263 m Höhe. Das heutige mächtige Holzkreuz, errichtet 1987 anstelle des alten Kreuzes von 1895, ziert das Hochplateau. Sieben unterhalb des Gipfels verstreut liegende Felsen gaben dem Berg seinen Namen. Der steile Abstiegsweg erfolgt teils auf treppenartigen Steinplatten, vorbei an mehreren Felsformationen mit einigen schönen Ausblicken auf Finsterau, dem Dreisessel und weit hinein ins böhmische Bergland. An der nächsten Gabelung schwenken wir rechtshaltend zunächst in einen alten, errichteten Steinweg ein, der in einen Waldweg übergeht und uns talwärts leitet. Unten angekommen marschieren wir entlang der Buchwaldstraße, teils vereist, eine längere Strecke in Richtung Finsterau. Bei der nächsten Gabelung wandern wir nach links entlang der schneebedeckten Forststraße über das Gelände der Jägerwiese bergab. Dieser Weg ist nicht einfach begehbar, da der Schnee durch Wärmeeinwirkung weich geworden ist und ein normales Gehen stark erschwert hat. Wir treffen auf den Wanderweg von der Teufelsbachklause herkommend und folgen ihm zum Finsterauer Filz. Ein besonderes Highlight ist die Durchquerung des Finsterauer Filzes auf einem 250 m langen Holzbohlensteg. Seit 1990 wird versucht den Lebensraum des Hochmoores wieder herzustellen bzw. seit 2015 sind weitere Maßnahmen eingeleitet, das 1840 durch Entwässerung und Aufforstung geschädigte Hochmoor wieder zu renaturieren. Der Weiterweg verläuft durch lichten Wald weiter. Die letzten Meter der Tour verlaufen entlang der Buchwaldstraße zur.z.AP.

Time

5h09m

Distance

9.48km

Speed

2.9km/h

Ascent

270m

Descent

270m

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March 23, 2026

👍 A very nice tour from you dear 🤩. Did this in the high winter this year ❄️😍, was also beautiful and will repeat it again in the summer!

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March 18, 2026

Spitzbergsattel(Spicacke Sedlo),Prokop-Wiese, Spitzberg-Seeweg(Spicak Jezerni cesta), NSG, Teufelssee(Certovo jezero), Abz./Spitzberg(Pod Malym Spicakem), Spitzberg(Spicak), Punkt Rozvodi, Schwarzen See(Cerne jezero), Herrgottsriegel(Maria÷Jesus),zur.z.AP

Landschaftlich schöne und interessante Rundwanderung vom Spitzberg-Sattel übern Teufelssee zum Spitzberggipfel und weiter zum Schwarzen See auf gut begehbaren Wald- und Forstwegen, teilweise noch mit Schnee bedeckt. Steiler Anstieg vom Teufelssee zum Pod Milym Spicakem sowie steiler Abstieg von dort zum Schwarzen See. Vom Parkplatz Spicacke-Sedlo marschieren wir kurz der Straße entlang in Richtung Schwarzen See. An der nächsten Wandergabelung schwenken wir nach links, queren die Prokop-Wiese, später dann mehrere Skipisten und deren Liftanlagen entlang am Berghang des Spitzberges auf dem Spitzberg-Seeweg (Spicak-Jezerni Cesta) mit schönen Ausblicken zum Berghang hinauf sowie ins Tal hinab. Letztlich tangieren wir noch den Mountainbiker Trail CHKO Sumara bevor wir das NSG Sumara erreichen. Unsere Wanderung verläuft entlang des Spitzberg-Seeweges auf schönem Weg durch den Wald. Auch hier hat der Borkenkäfer ganze Arbeit geleistet. Letztlich ansteigend, zwischendurch kurz auf gesicherten Holzsteg, erreichen wir das Seeufer des großteils zugefrorenen Teufelssees (Certovo jezero). Ein herrlicher Ort der Ruhe und Stille. Mit Sonnenschein und ohne Menschenandrang einfach traumhaft. Ein herrlicher Ausblick über den See hoch zur mächtigen Seewand ist die Belohnung. Kurz zurück am Weg folgen wir dem stetig aufwärts führenden, schnurgeraden Weg durch lichtes Waldgelände in Richtung Schwarzen See. Ab dem Abzweig Pod Malym Spicakem biegen wir nach rechts bergauf in die Zufahrtsstraße zum Spitzberg ab (Aufstieg verboten vom 15. Juni bis 15. September). Auf halber Höhe verlassen wir die Straße und steigen einen unmarkierten, anfangs zunächst auf grasigen, schneebedeckten Waldweg bergauf. der später in einen steiler werdenden Pfad überwechselt und etwas Orientierungssinn erfordert. Eine schöne Einlage ist die Besteigung eines vorgelagerten Felsgipfels in unmittelbarer Nähe des Spitzberges. Letztlich erreichen wir das Hochplateau des Spitzberggipfels mit dem 2014 erbauten Aussichtsturm auf 1202 m Höhe. Eine Besteigen des Aussichtsturmes war leider nicht möglich, da der Aufstieg gesperrt war. Die Sesselbahn zur Bergstation des Spitzberggipfels ist wegen Schneemangel bereits eingestellt. Der Abwärtsweg erfolgte entlang der gut begehbaren Zufahrtsstraße zurück zum Abzweig Pod Malym Spicakem. Beim Weiterweg passieren wir eine kleine Lichtung mit einem Funkmasten und einer Unterstandshütte. Beim Punkt Rozvodi (Wasserscheide) geht's vorbei an einer Schutzhütte linkshaltend, schnurgerade steil bergab, ca. einen Kilometer in Richtung Schwarzen See. Gefühlsmäßig scheint der Weg viel länger zu sein. Nach Erreichen des gemauerten Uferkais am Schwarzen See eröffnet sich ein herrlicher Ausblick über den großflächig zugefrorenen Schwarzen See hinauf zur ca. 300 m hohen Seewand. Nach einer längeren, entspannten Rast erfolgt der 3,5 km lange Rückweg entlang der asphaltierten Zufahrtsstraße. Unterwegs in einer Kurve passieren wir einen mehrere meterhohen Felsensporn mit der Bezeichnung "Herrgottsriegel". Auf dieser Felsspitze befindet sich die Skulptur der schmerzhaften Muttergottes und des gekreuzigten Jesus Christus. Laut einer Infotafel befand sich an dieser Stelle bis Ende des II. Weltkrieges eine kleine Kapelle am Weg. Wir setzen unseren Weg entlang der asphaltierten Zufahrtsstraße fort zur.z.AP.

Time

4h35m

Distance

11.0km

Speed

3.8km/h

Ascent

290m

Descent

290m

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March 19, 2026

A beautiful hike ☺️

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March 15, 2026

Münchshöfen (St.-Bernhard-Kap.), Kastenstein (Gipfelkreuz), Hanichelriegel (Kreuz), Käsplatte (Gipfelkreuz), Hinterwies, Kollnburger Pröllersteig, zur.z.AP

Schöne, waldreiche Rundwanderung von Münchshöfen zum Kastenstein und über die Käsplatte nach Hinterwies auf gut begehbaren Wald- und Forstwegen mit kurzweiligen steilen Aufstiegen. Von Münchshöfen bei der kleinen St.-Bernhard-Kapelle, die 1970 anstelle der alten baufälligen Kapelle neu erbaut wurde, wandern wir in Richtung zum Weiler Stein in den Wald. Beim Wegweiser "Kastenstein", der nach rechts zeigt, folgen wir dem aufwärts führenden Waldweg hoch. Zuletzt wird der spektakuläre Felsengipfel auf 822 m Höhe mit Hilfe von Eisenbügeln erklommen. Ein 2022 erneuertes, großes Holzkreuz krönt das kleine, steil abfallende Felsenplateau. Da dieser Gipfel weniger bekannt ist, trifft man hier kaum auf andere Wanderer, Ein herrlicher Ort der Ruhe und Stille. Der Ausblick war heute durch Nebel stark eingeschränkt. Seitlich unterhalb des Gipfelfelsens, etwas versteckt, befindet sich eine kleine Marienstatue. Auf teils unmarkierten Weg durch den Wald zurück, vorbei an der hübschen Dorfkapelle von Münchshöfen mit einer sehenswerten Totenbrettergruppe marschieren wir entlang eines großflächigen Wiesengeländes bergauf in den Wald. Im weiteren, aufwärts verlaufenden Weg durch den Wald, teils sehr steil, helfen einzelne Hinweisschilder, die in Richtung Käsplatte weisen. Ein kurzer Trampelpfad führt uns hinauf zu der markanten Gesteinsformation des Hanichelriegels auf 978 m Höhe. Ein kleines Eisenkreuz (erneuert 2022) ziert den Gipfelfelsen, der vollständig von Wald umschlossen ist (ein Gipfel ohne Aussicht). Nach kurzem, ebenen Waldweg gehen wir bei der nächsten Gabelung einen steinig-wurzeligen Steig bergauf. Kurz vorm Gipfelplateau erfolgt noch ein seitlicher Abstecher zur Felsformation "Teufelstränke". Letztlich wird das großflächige Gipfelplateau der Käsplatte mit mächtigem Holzkreuz (errichtet 2008 und 2020 erneuert) erreicht. Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Das am oberen Rand der Käsplatte nach Westen abfallende Blockmeer aus Granit hinter dem Gipfelkreuz, besteht aus riesigen, bizarren Felsbrocken. Der durch Nebelschwaden eingehüllte Gipfelbereich bewirkte eine besondere Atmosphäre. Zurück am Abzweig folgen wir dem zunächst abwärts führenden, steinigen Weg durch den Wald in Richtung Ahornwies. Ein langer Flurweg verläuft am Waldrand entlang oberhalb des Ahornhofes mit Blick über ein weiträumiges offenes Wiesengelände. Vorbei an einer ausgewiesenen "Wachholderheide" erreichen wir kurz danach das schön gelegene Berggasthaus in Hinterwies (noch bis 26. März geschlossen). Der Ausblick auf die gegenüber liegenden Berge des Bayerischen Waldes war durch Nebel stark eingeschränkt. Zurück am Parkplatz biegen wir nach rechts in den Kollnburger Pröllersteig (WW 16) ein und wandern bergab durch den Wald, zuletzt geht's auf Forstweg zur.z.AP.

Time

3h16m

Distance

7.78km

Speed

3.4km/h

Ascent

230m

Descent

210m

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March 11, 2026

Route Teil II Böbrach/Brauerei Eck (Gedenkstätte), Weiler Öd (Hotel Ödhof), Schwarzer Regen, Kraftwerk Teisnach-Marienthal, Wiedkapelle, Rothbachmündung, Rothbach, Haidsberg, Böbrachmühle, zur.z.AP,

Teil II zeigt den Tourverlauf ab der Rothbachmündung in den Schwarzen Regen

Time

1h31m

Distance

3.67km

Speed

3.6km/h

Ascent

140m

Descent

60m

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March 11, 2026

Route Teil I Böbrach/Brauerei Eck, Gedenkstätte, Weiler Öd (Hotel Ödhof), Schwarzer Regen, Kraftwerk Teisnach-Marienthal, Wiedkapelle, Rothbachmündung, Rothbach, Haidsberg, Böbrachmühle, zur.z.AP

Landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundwanderung von Böbrach entlang am Ufer des Schwarzen Regens bzw. des Rothbaches und zurück über die Böbrachmühle auf gut begehbaren Wald- und Forstwegen sowie urigen Pfaden. Immerwieder mit herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge. Vom Brauerei-Gasthof Eck bei Böbrach geht's auf Grasweg über offenes Wiesengelände zu einer schönen Totenbrettergruppe mit einem 2012 errichteten König-Ludwig-Gedenkstein. Von hier bietet sich ein toller Ausblick auf Böbrach unterhalb des Wolfgangsriegels. Auf unmarkiertem Wiesenweg wandern wir in den Wald bergab in Richtung Öd. Bei Errreichen des Waldrandes wird der Blick frei auf die Häuser des Weilers Öd und die gegenüber liegenden Berge (Knogl- und Pfaffenberg). Nach passieren der Hotelanlage Ödhof geht's abwärts in den Wald. Kurz eine kleine Lichtung querend, folgen wir der Markierung "Fluss-WW" weiter bergab durch den Wald. Ab einer größeren Wendeplatte marschieren wir entlang eines Schotterweges bergab. Ein kurzer Abstecher leitet uns zu einem lauschigen Plätzchen direkt ans Ufer des Schwarzen Regens. Der Weiterweg verläuft etwas oberhalb parallel zum Fluss, später bergauf. Bei einer Gabelung rechtshaltend führt der Weg talwärts in einer Linksschleife zu einem schönen Uferplatz am Schwarzen Regen. Der Weg wechselt in einen wurzeligen Pfad über und verläuft in unmittelbarer Nähe am idyllischen Flussufer entlang. Nach passieren einer markanten Felswand wird kurz danach der Blick frei auf die andere Flussseite zur großen Gebäudeanlage des Kraftwerks Teisnach-Marienthal (erneuerbare Energien +Wasserkraft). Nun linkshaltend bergan und an der nächsten Gabelung scharf links schwenkend geht's durch den Wald weiter aufwärts, zuletzt über eine Kuppe wieder bergab. Der Weiterweg verläuft parallel zur Straße in Richtung Bodenmais. Nach Unterquerung der Straße durch eine Röhre erreichen wir die sagenumwobene, kleine Wiedkapelle, deren Errichtungszeitraum bis heute ungeklärt ist. Rechtshaltend folgen wir dem Weg durch den Wald am Berghang leicht bergan. An einer Gabelung nach rechts talwärts wandern wir zur schön gelegenen Mündung des Rothbaches in den Schwarzen Regen. Überraschenderweise befinden sich dort ungewöhnlich große Eisblöcke. Kurz zurück queren wir den Rothbach über einen Brückensteg. Zunächst auf wurzeligem Pfad, später auf Forstweg geht's am Rothbach entlang. Wir verlassen den Rothbach und wandern aufwärts durch den Wald. Ab Waldrand geht's über offenes Wiesengelände hoch nach Haidsberg. Nun entlang der Zufahrtsstraße passieren wir kurz danach eine kleine Totenbrettergruppe mit Flurkreuz. Der Straße folgend schwenken wir später an einer Gabelung links abwärts zur idyllisch am Rothbach gelegenen alten, unbewohnten Böbrachmühle. Die hölzerne Rothbachbrücke querend, vorbei an der über 700 Jahre alte Böbrachmühle, die als Sägewerk bis vor etwa 20 Jahren noch in Betrieb war. Der Zufahrtsstraße bergauf folgend zwischen Baumreihen hindurch erreichen wir nach Unterquerung der Fahrstraße nach Bodenmais unseren Ausgangspunkt. PS; Teil II zeigt den Tourverlauf ab der Rothbachmündung (Komootprobleme)

Time

2h08m

Distance

5.44km

Speed

3.3km/h

Ascent

110m

Descent

170m

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went for a hike.

March 8, 2026

Patersdorf/Hst. Waldbahn, Neumühle, großer Steinbruchweiher, großer Steinbruch, Fratersdorf, 14-Nothelfer-Kapelle, Vorderdietzberg, Hinterdietzberg (Kapelle), entl. derTeisnach, Harthof, Weidwiese, zur.z.AP

Schöne waldreiche Rundwanderng von Patersdorf/Hst. Waldbahn-Linie zur Kapelle 14-Nothelfer und zurück entlang der Teisnach auf gut begehbaren Wegen und Pfden. Die Tour verläuft durch eine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft ohne größere Steigungen mit herrlichen Ausblicken. Von Patersdorf (Hst.Waldbahn) folgen wir der Straße (WW 20) kurz parallel entlang der Teisnach. Vorbei am Weiler Neumühle (Anwesen mit Fischtreppe) geht's bergan. Nach dem letzten Haus bei einem markanten Wegekreuz mit kleinen Marienmarterl biegen nach links in den Wald ein. Bei einem Holzschuppen erfolgt ein kurzer Abstecher nach rechts zu einem schön gelegenen, kleinen Steinbruchweiher (großteils zugefroren). Der Weiterweg führt durch dichtes Waldgebiet entlang am Biotop Pfahl, der mehr oder minder durch den Bayerischen Wald verläuft. Wir erreichen einen großen, idyllisch schön gelegenen Steinbruchsee (größtenteils von Eis bedeckt). An der linken Steinbruchseite entlang leicht bergauf bieten sich noch mehrere schöne Uferplätze zum Verweilen an. Wo der Weg eben wird schwenken wir nach rechts in einen unmarkierten, aber gut sichtbaren Trampelpfad ein, der uns zum oberen Ende des Steinbruchs bringt. Von hier bietet sich ein schöner Einblick in die große Abbaugrube. Wir folgen dem stetig aufwärts führenden Weg (ehemals WW 20) durch den Wald hoch. Queren eine Fahrstraße und gehen weiter bergan durch den Wald. Treffen auf die Sandstraße, die zu einem weiteren Steinbruch führt. Der Weiterweg führt zunächst entlang eines Hangrücken aufwärts. Letztlich wandern wir unmittelbar an der Randkante eines tiefeingeschnittenen, riesigen Steinbruches entlang, der sich noch im Abbau befindet. Weiter geht's nun auf ebenen Wiesenweg mit herrlichem Ausblick auf die umliegenden Berge (Burgruine Altnussberg u.a.). Kurz danach passieren wir noch einen kleinen, grünschimmernden Steinbruch. Nach queren der B 85 folgen wir der Straße entlang der Häuser von Fratersdorf in Richtung Zuckerried. Die Straße entlang bietet sich eine tolle Aussicht ins Tal und auf die gegenüber liegenden Berge. Kurz nach einer Holzscheune biegen wir linkshaltend in einen aufwärts verlaufenden Waldweg ein, der uns zu der etwas versteckten, mitten im Wald idyllisch gelegenen 14-Nothelfer-Kapelle auf 674 m bringt. Die offene, sehenswerte 1660 errichtete Holzkapelle hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Schon im 14. Jahrhundert wurde die Gegend von mehreren Pestepidemien heimgesucht, später kam das Leid des 30-jährigen Krieges und anschließend nochmals eine Pestwelle und zuletzt noch eine besonders verheerende Viehseuche hinzu. Daraufhin errichtete die hilfesuchende Bevölkerung die 14-Nothelfer-Kapelle. Diese Kapelle, übersät mit vielen religiösen Bildern, Gegenständen, Votivtafeln und alten Totenbrettern ist für Generationen von Einheimischen ein Ort der Besinnung, des Gebets und der Meditation. Eine Totenbrettergruppe, neben der Kapelle ist beachtenswert. Ein faszinierender Ort zum Verweilen. Wir folgen dem Weg (WW 20) durch den Wald. Ab Erreichen des Waldrandes gehen wir entlang der Fahrstraße Richtung Vorderdietzberg weiter. Nach passieren des Heimatmuseums geht's weiter aus dem Ort hinaus entlang auf der Straße nach Hinterdietzberg. Hier eröffnet sich ein schöner Ausblick auf die Berge des Bayerischen Waldes (Arberkamm). Die Gegend im Raum Vorder- bzw. Hinterdietzberg ist geprägt durch eine landschaftlich schöne Natur- und Kulturlandschaft. Vorbei an der kleinen Brunnerkapelle (Christusstatue) wandern wir talwärts eine längere Strecke durch dem Wald des Mühlholzes. Ab den Waldrand folgen wir der Straße kurz nach Zuckerried und über den OT Füchslanger mit schönem Blick ins Umland gehen wir talwärts in den Wald. Auf schmalen Pfad entgegen der Fließrichtung wandern wir entlang der idyllischen Teisnach. Die Querung der Teisnach erfolgt über einen Brückensteg. Zunächst geht's entlang der Waldbahn-Linie und kurz abwärts wird der landwirtschaftliche Harthof passiert. Nach kurzem Anstieg geht's vorbei am Weiler Weidwiese und letztlich bergab zur.z.AP

Time

4h25m

Distance

10.3km

Speed

3.5km/h

Ascent

250m

Descent

250m

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