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February 1, 2026

Bodenmais, ehem.Hotel Riederin, Ameisenstraße, Böhmhof, Bodenmais/OT Silberberg, zur.z.AP

Schöne Rundwanderung bei Bodenmais vorbei am ehemaligen Hotel Riederin und weiter entlang der Ameisenstraße zum Hotel Böhmhof und zurück nach Bodenmais. Die Tour verläuft durch eine herrliche Winterlandschaft mit schönem Ausblick auf die umliegenden Berge.

01:45

6.31km

3.6km/h

130m

140m

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January 11, 2026

Einfache, schöne Winterwanderung von Spiegelau nach Klingenbrunn und zurück übers Landhotel Tannenhof auf meist gewalzten, gut begehbaren Winterwegen mit schönen Ausblicken. Von Spiegelau (P + R) wandern wir auf dem gewalzten, ebenen Fatimaweg (WW Hase) durch den winterlichen Wald in Richtung Klingenbrunn. Letztlich nach kurzem Anstieg erreichen wir die idyllisch am Waldrand gelegene Fatimakapelle, errichtet 1954. Die offene, aus vier Steinsäulen bestehende Fatimakapelle ist sehenswert, gestaltet durch einen etwas ungewöhnlichen Marienaltar in der Mitte. Bis 1961 fanden von der Pfarrkirche Klingenbrunn zur Fatimakapelle am 13ten Tag in den Sommermonaten eine große Prozession mit tausenden von Menschen statt. Seit 1981 findet wieder am 13. Mai eine einfache Prozession statt. Über offenes Gelände folgen wir dem Weg mit schönem Blick auf Klingenbrunn zur Pfarrkirche, geweiht der Gottesmutter Maria (errichtet 1927, fertiggestellt 1928), die von außen wie eine mächtige Wehrburg wirkt. Die heutige Pfarrkirche wurde an Stelle der alten Dorfkapelle von 1842 erbaut. Nach Besichtigung der schönen Pfarrkirche (Maria, Hilfe der Christen) geht's ein kurzes Stück die Bergstraße hoch, schwenken nach links in den Ahornweg und gelangen zum Gehege "Tierre Nevada Alpakas" (5 Tiere). Wieder zurück am Weg, folgen wir der Bergstraße entlang aus dem Ort hinaus in den Wald. Auf gewalzten Winterweg (WW Hase) passieren wir den Campingplatz am Nationalpark. Ab dem Waldrand queren wir über ein weitflächiges, offenes Gelände mit Ausblick ins südliche Umland. Vorbei am Gebäude des Landhotels Tannenhof folgen wir dem abwärts führenden Weg (Auf der List) in den Wald. Entlang der Häuser von Spiegelau geht's bergab mit Panoramablick zum Lusen, dann kurz entlang der Hauptstraße. Das letzte Wegestück verläuft über die Rübezahlstraße mit Blick zum Rachel zur.z.AP.

01:46

7.17km

4.0km/h

100m

80m

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January 12, 2026

Hi, we were in Spiegelau/Fatima today. Heavy snowfall. You were looking directly at our house when you took the photos from Rachel/Lusenblick. The large apartment complex above Spiegelau is right across the road. 😄👍

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January 7, 2026

Einfacher Rundweg von Metten an der Donau übers "Schlösschen" Himmelberg auf leicht begehbaren Wegen mit schönem Ausblick über die ruhig dahinfließende Donau und auf die Berge des Vorderen Bayerischen Waldes. Vom Parkplatz an der Donau bei Metten geht's kurz am Dammweg entlang in Richtung Autobahnbrücke mit schönem Ausblick über die Donau. Bei der ersten Gabelung biegen wir nach rechts ab und marschieren entlang eines Flurweges über offenes Gelände in Richtung Metten. An der nächsten Gabelung am Ortsrand von Metten schwenken wir linkshaltend in eine schmale Straße ein und folgen ihr nach Neuhausen. Entlang am Fusse des Himmelberges passieren wir die Häuser des Weilers Hohenstein mit Blick zur Autobahnbrücke. Kurz darauf wird das Industriegebiet von Neuhausen erreicht. Beim Abzweig WW 6 folgen wir ab Beginn des Waldrandes dem aufwärts führenden schön gestalteten Kreuzweg am Berghang hoch. Auf einer kleinen Lichtung mitten im Wald erreichen wir das idyllisch schön gelegene, denkmalgeschützte Schlösschen Himmelberg. Ein Ort der Ruhe und Stille. Das zweigeschossige Gebäude wurde 1757 vom Abt Adabert Tobiaschu des Klosters Metten als Sommersitz errichtet. Zwischen 1942 bis 1945 wurde es als Umerziehungslager von den Nazis für 145 slowenische Kinder benutzt. Eine komplette Renovierung erfolgte 1984/85. Die Schlosskapelle, dem Hl.Paulus geweiht, besitzt eine sehenswerte, reiche Ausstattung aus der Rokokozeit. Nach Besichtigung der Schlosskapelle geht's bergab durch ein Waldstück. Ab dem Waldrand eröffnet sich ein herrlicher Ausblick über Metten hinweg zu den Bergen des Vorderen Bayerischen Waldes. Auf abwärts führenden Weg geht's an einem größeren Gutshof vorbei. An der nächsten Gabelung beim Friedhof schwenken wir nach rechts und kurz danach linkshaltend entlang der Krankenhausstraße passieren wir das Rathaus in Richtung der Benediktinerabtei Metten. Über den Marktplatz erreichen wir die Klosterkirche St. Michael mit den zwei mächtigen Zwiebeltürmen. Das ursprüngliche Kloster wurde im Jahre 766 durch den Abt Utto gegründet. Im 12. Jahrhundert wurde die Klosterkirche in eine dreischiffige Basilika umgebaut. Die barocke Gestalt des heutigen Kirchengebäudes stammt größtenteils aus dem 18. Jahrhundert. Die Benediktinerabtei Metten gehört seit 1858 zur Bayerischen Benediktinerkongregation. Die eindrucksvolle Klosterkirche St. Michael mit ihrer prächtigen Ausstattung ist ein Kunstdenkmal esten Ranges, ebenso die Bibliothek. Den Weg zum Eingangstor der Klosterkirche säumen die Gräberkreuze der verstorbenen Mönche und Äbte des Klosters. Nach Besichtigung der sehenswerten Klosterkirche mit ihren wunderschönen Seitenaltären, wandern wir entlang des Dammweges am Perlbach zur.z.AP.

01:34

6.78km

4.3km/h

50m

60m

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January 4, 2026

Leichte Rundwanderung durch eine schöne Winterlandschaft von der Weißen Brücke über Scheuereck und Spiegelhütte auf gut begehbaren Wald- und Forstwegen. Vom Wanderparkplatz "Weiße Brücke" in der Nähe von Spiegelhütte wandern wir entlang auf der leicht ansteigenden Deffernikstraße (WW Forelle) neben dem unmittelbar parallel verlaufenden Kolbersbach. Unterwegs queren wir die Brücke über den Höllbach, der in den Kolbersbach mündet. Wir gehen weiter aufwärts und schwenken scharf rechts über die Bauhüttenbrücke über den Kolbersbach in Richtung Scheuereck. Nach passieren der Häuser des Weilers Scheuereck beobachten wir von der Aussichtsplattform an der Zufahrtsstraße das rege Treiben des Rotwildes im 9 Hektar großen Hirschgehege. Das Hirschgehege wurde 1968 errichtet, 1997 erweitert und 2007 komplett erneuert. Kurz danach geht's linkshaltend auf aufwärts führendem Forstweg in den Wald. Bei der Anhöhe "Am Totenschädel" halten wir uns geradeaus und folgen einem gut sichtbaren, unmarkierten Weg durch den Wald. Später abwärts treffen wir auf eine Forststraße, der wir in Richtung Spiegelhütte folgen. Am Ortseingang des beschaulichen Dorfes Spiegelhütte treffen wir auf das 2023 errichtete große, gläserne Guntherkreuz. Dieses Kreuz stellt Leben und Werk des "Rodungsheiligen" Gunther in sieben bernsteinfarbenen Segmenten dar. Bei Sonnenschein ist dieses gläserne Kreuz auf einer Anhöhe besonders beeindruckend. Wenige Meter weiter besichtigen wir die hölzerne Stephanuskapelle, die am 26. Dez. 1949 errichtet wurde, gegenüber dem "Alten Forsthaus". Unser Weiterweg führt uns im Rechtsbogen vorbei am Gebäude der Nationalpark Residenz, die ehemalige Glashütte (geschlossen 1931). Nach queren der Straße REG 8 wandern wir entlang auf geteerter Straße (WW Forelle) vorbei an einer Handvoll von Anwesen abwärts neben dem parallel verlaufenden Vorderscheuereckbach aus dem Ort hinaus. Nachdem letzten Haus geht die Straße in einem ebenem Forstwegweg über, der uns durch lichten Wald führt mit schönem Ausblick zum Falkenstein. Wir treffen auf die Zufahrtsstraße nach Spiegelhütte und folgen dieser ca. 600 m am Straßenrand entlang zur.z.AP.

01:53

7.34km

3.9km/h

140m

150m

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January 5, 2026

Very atmospheric winter pictures, ! 👍

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December 31, 2025

Kurze, landschaftlich schöne Silvesterrunde von Deggendorf/Kohlberg zur Wallfahrtskirche Uttobrunn und weiter durchs NSG Deggendorfer Himmelreich auf gut begehbaren Wald- und Wiesenwegen sowie Pfaden. Vom Ortsteil Kohlberg am Stadtrand von Deggendorf wandern wir hinter dem Johanniter Waldkindergarten über eine Hangwiese und durch den Wald talwärts zur idyllisch gelegenen Wallfahrtskapelle Uttobrunn. Zur Zeit leider wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen. Hier soll der selige Utto gegen Ende des 8. Jahrhundert damals mitten im Wald neben einer Quelle als Einsiedler gelebt haben. Auf Geheiß Kaiser Karls des Großen, der den frommen Einsiedler Utto entdeckte, beauftragte ihn mit der Gründung des Klosters Metten und ernannte ihn zum ersten Abt des Klosters. Mit Beginn des 16. Jahrhunderts begannen die Wallfahrten, die sich im 17. Jahrhundert verstärkten. Grund soll die "Heilkraft der Wasserquelle" gewesen sein. Um 1700 ließ Benedikt Ferg, der Abt des Klosters Metten, über der Quelle eine Marienkirche (zu unserer lieben Frau) errichten. Wir folgen dem Via Nova Pilgerweg durch den Wald abwärts in den Talgrund des Schalterbaches, dann wieder bergan entlang einer Streuwiese. Treffen auf die Zufahrtsstraße in Richtung Metten, der wir folgen. Kurz nach dem Weiler Riedfeld geht's linkshaltend den Schalterbach querend in den Talgrund, dann wieder bergan über Wiesengelände beim ehemaligen Anwesen des Schluttenhofes vorbei. Der weitere Weg verläuft am Waldrand entlang, nun auf dem Gelände des 104 Hektar großen NSG Deggendorfer Himmelreich (ausgewiesen 2012). Dieses Gelände ist zum Teil auch das Übungsgelände der Bundespolizei. Nach queren eines Fahrweges auf Höhe des Gebietes Preinreut folgen wir einem unmarkierten Pfad links durch den Wald. Am Waldrand rechts hoch, kurz durch ein kleines Waldstück wandern wir über das großflächige, offene NSG Deggendorfer Himmelreich in Richtung zum Schalterbachhof. Hier eröffnet sich ein schöner Ausblick auf Deggendorf und die Donauebene. Oberhalb des Schalterbachhofes schwenken wir nach rechts am Waldrand entlang mit herrlichem Blick auf die Donauebene bei Metten. Rechtshaltend erreichen wir eine Anhöhe mit Rastbank am Waldrand mit Blick übers weitläufige NSG Deggendorfer Himmelreich. Über Wiesengrund abwärts passieren wir im Gebiet Preinreut die schöne Mariensäule (errichtet 1599) neben dem eingezäunten Übungsgelände der Bundespolizei. Der Zufahrtsstraße folgend, geht's entlang an den Häusern des Ortsteils Aletsberg zur.z.AP, dabei passieren wir einen historischen Gedenkstein, errichtet zur Erinnerung an Josef Kandler, der 1743 von den Panduren gefoltert, ermordet und hier begraben wurde.

01:29

5.60km

3.8km/h

80m

100m

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December 28, 2025

Abwechslungsreiche Rundwanderung von Bodenmais zum Riederinfelsen, dem Kronberg und der Harlachberger Spitze auf teils steilen Waldwegen und Pfaden. Eine landchaftlich interessante Tour mit tollen Ausblicken. PS: Die ersten 600 m der Tour ab den WP Ameisenstraße sind nicht aufgezeichnet. Von Bodenmais, ab dem WP-Ameisenstraße an der St 2132, folgen wir dem stetig aufwärts führenden, steinigen Waldweg (Kreuzseige) in Richtung Kuhalm. Tangieren dabei kurz eine Forststraße. Bei einer Linkskurve der Zufahrtsstraße zur Kuhalm biegen wir scharf rechts ab in Richtung Riederinfelsen und steigen einen steinigen Pfad bergauf, der uns zum mächtigen, 10 m hohen, sagenumwobenen Riederinfelsen auf 812 m Höhe führt (einst Kultstätte der Kelten). Heute ist er ein beliebter Kletterfelsen. Eine ca. 8 m hohe Metallleiter ist hilfreich bei der Gipfelbesteigung. Der Blick vom Felsenplateau über das eiserne Gipfelkreuz (errichtet 2015) auf Bodenmais und hoch auf die Berge des Bayerischen Waldes (vom Kaitersberg bis zum Arber) eröffnet ein beeindruckendes Aussichtspanorama. Nach dem Abstieg vom Gipfelfelsen folgen wir dem Kammpfad durch lichten Wald zur Kuhalm. Ab Erreichen des Waldrandes wird Blick frei auf die umliegenden Berge (Kronberg, Harlachberger Spitze und den Sternknöckel). Nach queren eines Wiesengeländes passieren wir das Gebäude des urigen Gasthofes "Kuhalm" (geöffnet von Fr, Sa und So ab 11.OO bis 18.00 Uhr). Ab der Kuhalm wandern wir entlang eines ansteigenden Waldweges und schwenken an der nächsten Gabelung scharf rechts in eine breite Forststraße ein, der wir folgen. Bei einer größeren Wegekreuzung marschieren wir auf einem mäßig ansteigenden Waldweg den Berghang in Richtung Kronberg hoch. Der aufwärts führende Waldweg geht in einen Steig über, der ab der zweiten Hälfte zunehmend steiler und steiniger wird. Die letzten 100 m verlaufen auf Kammhöhe, bevor wir das Felsenplateau des Kronberges mit eingeschränkter Aussicht auf 983 m Höhe erreichen. Ein mächtiges Holzkreuz dominiert den Gipfelfelsen des Kronberges mit Sitzbank, die zu einer Rastpause einlädt. Durch freie Sichtlücken entlang des Felsgrates bietet sich ein schöner Blick auf die Radartürme des Großen Arbers. Der Abstieg erfolgt auf gleichem Weg zurück zur Wegekreuzung. Der Weiterweg führt entlang des Höhenweges Strohmannhanselhöhe, zunächst ansteigend, dann abwärts durch lichtem Waldweg in Richtung Gutsalm Harlachberg. Beim Parkplatz Harlachberg biegen wir in den aufwärts führenden Waldweg zur Harlachberger Spitze ein. Bei der nächsten Gabelung linkshaltend folgen wir dem Hinweisschild "Leichter Weg zum Gipfel" am Berghang entlang weiter. Bei der nächsten Gabelung schwenken wir nach rechts und steigen einen kurzen, aber steilen Pfad aufwärts zum großflächigen Gipfelbereich der Harlachberger Spitze auf 914 m mit einem mächtigen Holzkreuz (errichtet 2008), das an einem Baum befestigt ist. Von hier eröffnet sich ein fantastischer Panoramaausblick auf die Berge des Bayerischen Waldes (vom Kaitersberg bis zum Arber) und weit hinein ins Zellertal. Eine Panoramatafel ist hilfreich bei der Bestimmung der Berge. Ein herrlicher Platz mit mehreren Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen einladen. Auf gleichem Weg geht's zurück. Nach der Besichtigung der schindelbedeckten, hübschen Marienkapelle Harlachberg (errichtet 1747) und des Gasthauses "Gutsalm Harlachberg" (eröffnet 2012). Ursprünglich erbaut im 16. Jahrhundert. Entlang der Zufahrtsstraße von Bodenmais marschieren wir talwärts. Auf Höhe der Häuser bei der oberen Glashütte passieren wir eine sehenswerte Totenbrettergruppe. Kurz vor der Hotelanlage Riederin (seit vielen Monaten bereits geschlossen) biegen wir nach rechts in den Wald ein. Das letzte Wegestück unserer Tour verläuft innerhalb des Waldrandes entlang eines tollen Naturerlebnisweges (die Ameisenstraße) mit vielen Stationen zur Erkundung der Natur und bringt uns letztlich zur.z.AP.

02:36

9.00km

3.5km/h

280m

420m

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December 29, 2025

Great tour with an interesting report; the photos are really benefiting from the current weather, with picture #19 being my favorite 😉, ! 👍

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December 26, 2025

Schöne abwechslungsreiche 8,8 km lange Rundwanderung durch eine meist schattige Waldlandschaft von St. Englmar übern Saustein und Pröller nach Hinterwies. Zurück geht's über die südlichen Skihänge und dem Hüglhof. Die Tour verläuft auf schönen Waldwegen und wurzeligen Pfaden ohne größere Höhenunterschiede mit herrlichen Ausblicken. Auf Schildern an den Bäumen begleiten uns die ganze Tour sinnige und unsinnige Sprüche. Vom WP an der Viechtacher Straße gegenüber dem Ortsteil Predigtstuhl von St. Englmar beginnen wir unsere Tour. Vorm Sendemast schwenken wir nach links in den Wald. Kurz bergauf halten wir uns an der ersten Gabelung rechts und wandern am Berghang entlang zu einer großen Felsenformation mit dem Hinweisschild "Brandung". Das kleine Schild weist daraufhin, dass sich diese Gegend vor sehr langer Zeit auf Meeresboden befand. Der spitze Gipfelfelsen beeindruckt mit einem etwas ungewöhnlichen doppelten Gipfelkreuz, bekannt unter dem Namen Schwedenkreuz bzw. Zipfebauer-Kreuz. Dieses Kreuz erinnert an den Aufstand 1635 der Bevölkerung gegen die einfallenden Schweden. Die Besteigung des Gipfelfelsen ist von der Rückseite her möglich. Unser Weiterweg führt leicht bergan durch den Wald, vorbei an einem großen Holzkreuz mit dem Hinweis auf das Zipfebauern-Kreuz. An der Gabelung nach dem Holzkreuz biegen wir linkshaltend beim Hinweisschild in einen steinig-wurzeligen Pfad ein. Über wenige Schritte steil hinauf erreichen wir das felsige Aussichtsplateau mit einem hölzernen "Gipfelkreuz" auf 955 m Höhe mit eingeschränkter Sicht auf St.Englmar. Seitlich davon befindet sich eine weitere Felsformation, die bestiegen werden kann. Vorm seitlichen Felsen vorbei folgen wir nach links einem unmarkierten wurzeligen Pfad am Berghang entlang, zuletzt auf Waldweg bergab. Treffen auf einen markierten Waldweg (WW 7) auf dem wir nun weiter marschieren. Bei einer Gabelung stoßen wir auf zwei Holzfiguren ("spannenlanger Hans'l" und "nudel-dicke Dirn"). Wir gehen zunächst noch geradeaus (da oide Pröllerweg). An der nächsten Gabelung rechts aufwärts treffen wir wieder auf unseren Wanderweg, den wir weiter bergauf folgen. Treffen auf den Wanderweg von St. Englmar her und gehen in Richtung Pröller weiter. Kurz danach kommt die Felsformation "Räuber-Heigl-Höhle" in Sicht. Hier soll der Räuber Heigl um 1850 gehaust haben. Nach Erkundung und Besteigung der Felsformation schwenken wir bei der nächsten Gabelung rechts und gleich wieder links auf einen leicht ansteigenden Waldweg. Letzten Endes erreichen wir über einen schönen Waldpfad den weitläufigen Gipfelbereich des Pröllers auf 1049 m Höhe mit mächtigem Holzkreuz und Sitzgelegenheiten. Ein herrlicher Platz zum Verweilen mit einem grandiosen Panoramaausblick vom Kaiterberg bis zum Arber. Eine Panorama-Infotafel ist hilfreich. Unser weiterer Weg führt kurz durch ein Waldstück, vorbei an zwei Schlepplift-Endstationen wandern wir talwärts entlang am Waldrand des Skihanges in Richtung Hinterwies. Beim Abstieg eröffnet sich ein gigantischer Fernblick bis zum Hohen Bogen. Wir passieren unterwegs das Naturfreundehaus der Viechtacher Schihütte und kehren beim Berggasthof Hinterwies ein. Nach gemütlicher Einkehr wandern wir nach dem Parkplatz links abwärts auf breitem Waldweg. Dem alten Kirchenweg (WW 4) oberhalb eines Hauses nach links folgend, zwei Skipisten querend mit Ausblick auf Maibrunn, wandern wir nahezu eben am Berghang durch den Wald entlang. Unser Weg leitet uns oberhalb des Prellerhauses vorbei, treffen danach auf eine Forststraße und folgen ihr in Richtung St. Englmar. Vorbei an einer schönen Totenbrettergruppe und biegen kurz vor der Fahrstraße bei St. Englmar linkshaltend in einen bergauf führenden Wiesenweg zum Hüglhof ab. Unterhalb des Hüglhofes biegen wir nach rechts in einen Waldweg bzw. Pfad ab, entlang unweit der Straße zum Ortsteil Predigtstuhl. Zunächst geht's meist eben durch den Wald, dann kurze Stücke mäßig ansteigend und letztlich wieder bergab zur.z.AP. PS: Der Rückweg ab Hinterwies konnte nicht mehr aufgezeichnet werden.

00:57

3.48km

3.7km/h

130m

120m

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December 21, 2025

Landschaftlich abwechslungsreiche Rundwanderung von Lindbergmühle übern Dachs'nstoa und Druidenfelsen auf teils gefrorenen Wald- und Forstwegen und urigen Naturpfaden mit herrlichen Ausblicken. Vom Ortsrand Lindbergmühle queren wir die Straße nach Ludwigsthal linksversetzt und wandern einem Erdweg bergan in den Wald. An der nächsten Gabelung auf Höhe eines Baumes mit Schild (ohne Hinweis) schwenken wir nach rechts in einen unmarkierten Waldweg. Der ansteigende Weg passiert einen Hochsitz mit schönem Ausblick zum Großen Falkenstein. Über einen Trampelpfad erreichen wir das sagenumwobene, auf einer kleinen Waldlichtung befindliche "Hansl-Kreuz", errichtet um 1900. Das Hansl-Kreuz ist eine etwas vergessene Pilgerstätte mit schönem Ausblick zum Riesberg. Zur Saga: Jakob Schreder erbte das Anwesen in Lindberg von seinen Vater Johann Schreder, das dieser 1831 gekauft hatte. Der Hausname des Anwesens war "Hansl". Der Sohn Jakob Schreder erkrankte an schweren Halsschmerzen. Da ihm kein "Bader" helfen konnte, ging er zur Linderung in den Wald. Als er plötzlich Atemnot bekam und zu ersticken drohte, trank er angesammeltes Wasser aus einer natürlichen Vertiefung in einem Stein. Kurze Zeit danach war er wie durch ein Wunder genesen. Als Dankbarkeit errichtet er Mitte des 19. Jahrhundert in der Nähe des Steins mit dem Heilwasser ein Holzkreuz. Um 1900 machte Josef Gerber, der Gründer eines Pilgervereins aus Lindberg eine Pilgerreise nach Pribram (CS). Auf dem Rückweg nach Lindberg, trug er drei Tage lang ein gußeisernes Kreuz mit und errichtete das Kreuz auf dem Stein mit dem Wunderwasser. Der Name Hansl-Kreuz blieb aber erhalten. Die Vertiefung am Stein mit dem Wunderwasser, die einem Fussabdruck ähnelt, wird auch als "Herrgottstritt" bezeichnet. Eine Kapelle, die 1914 an dieser Stelle errichtet werden sollte, wurde durch den Ausbruch des I. Weltkrieges verhindert. Auf einem unmarkierten Trampelpfad wandern wir den Berghang aufwärts durch den Wald. Treffen auf einen markierten Waldweg, den wir rechtshaltend am Hang entlang des Hochleitenwaldes folgen. Bei einer Rastbank biegen wir nach rechts zum Aussichtsfelsen mit Ausblick auf Oberlindbergmühle im Tal und zum gegenüberliegenden Großen Falkenstein hoch. Am Weg zurück, kurz rechts und gleich wieder nach links, steigen wir einem unmarkierten, letztlich auf steilem Pfad zum Gipfelkreuz (errichtet 2022) des Dachs'nstoas auf 750 m Höhe hinauf. Die Besteigung des Gipfelfelsens erfordert bei Nässe oder Frost besondere Achtsamkeit bzw. ist die Besteigung zu unterlassen. Vom Gipfelkreuz eröffnet sich ein grandioser Panoramablick vom Arber übern Spitzberg zum Falkenstein. Unterhalb des Gipfelfelsens des Dachs'nstoas befindet sich ein mächtiges Felsentor. Nach Abstieg vom Dachs'nstoa zurück am Weg folgen wir dem Hochleitenrundweg in Richtung Lindberg. Am höchsten Punkt oberhalb von Lindberg folgen wir nach rechts dem WW 6, der auch als Bankerlweg markiert ist. Nach dem letzten äußeren Häusern von Lindberg geht's nach rechts weiter über offenes Wiesengelände mit schönem Blick zum Hennenkobel. Ab einer Gabelung folgen wir den nun bergauf führenden Forstweg durch den Wald. Wir erreichen eine Anhöhe und treffen auf den Wanderweg vom Dachs'nstoa, dem wir nun auf gefrorenen Boden talwärts zur Fahrstraße nach Ludwigsthal folgen. Kurz vor der Fahrstraße schwenken wir scharf links in Richtung Rotkot. Nach ca. 220 m folgen linkshaltend einem unmarkierten, stetig aufwärts verlaufenden Weg über offenes, abgeholztes Gelände. Kurz nach Erreichen des Waldrandes biegen wir rechts auf einen Trampelpfad zu dem etwas versteckten Röck-Kreuz auf dem etwa 10 m hohen "Druidenfelsen"(eine alte Kultstätte der Kelten) auf 650 m Höhe hinab. Einst ein beliebtes Ausflugsziel bei der einheimischen Bevölkerung. Ein Gipfelkreuz mit einer schönen Christusfigur befindet sich auf dem Druidenfelsen mit herrlichem Blick zum Arber. Ein toller Platz zum Verweilen. Auf gleichem Weg zurück geht's nach queren der Fahrstraße in eine Senke hinab entlang am Fusse des Bahndamms in Richtung Ludwigsthal. Nach der Brücke über den Kolbersbach erreichen wir die Fahrstraße, passieren das Gedenkkreuz des tödlich verunglückten 3 jährigen Martins in Richtung Schleicher. Nach ca. 500 m beim Hinweischild biegen wir nach rechts ab und folgen einem Trampelpfad, parallel verlaufend entlang am vor 20 Jahren renaturierten Kolberbaches durch eine herrliche Auenlandschaft. Der Weiterweg führt, gesäumt von lichtem Erlenwald, später auf Grasweg über Magerwiesen durch eine offene Flurlandschaft. Mit schönem Ausblick zum Falkenstein erreichen wir die Häuser von Lindbergmühle. Entlang der Straße durch Lindbergmühle marschieren wir vorbei an der sehenswerten Gedenkkapelle, errichtet zu Ehren von Michael Kaufmann, der 1945 die Bombardierung des Ortes durch die Amerikaner verhinderte. Über den Fichtenweg geht's zur.z.AP.

02:33

8.70km

3.4km/h

230m

240m

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December 18, 2025

Landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundwanderung vom Eckersattel übern Großen Riedelstein und zurück über Eschlaign auf gut begehbaren, teils steilen Wald- und Forstwegen sowie Naturpfaden. Die Tour bietet herrliche Panoramaausblicke auf die Berge des Bayerischen Waldes. Vom Ecker Sattel beim Berggasthof Eck folgen wir dem Goldsteig übern Parkplatz mit Blick zum Skihang unterhalb des Großen Riedelsteins in den Wald. Der weitere gut begehbare Weg verläuft entlang eines in Serpentinen stetig aufwärts führenden Forstweges. In einer Rechtskurve erblicken wir die schön gelegene und naturbezogen gestaltete Riedelsteinkapelle. Sie wurde zu Ehren des am 6. Jan. 1979 hier tödlich verunglückten Holzarbeiters Karl Ellmaurer errichtet. Eine aus Steinen errichtete "Grotte"mit einer tollen Christusstatue befindet sich neben der Kapelle. Weiter geht's zunächst auf leicht abfallenden und später steiler aufwärts führenden Forstweg. Wir passieren die ersten steil aufragenden Felsformationen und biegen beim Hinweisschild nach links zum Kleinen Riedelstein ab. Über einen steilen, steinig-wurzeligen Steig geht's hoch zum schmalen Gipfelplateau mit steil abfallender Felskante des Kleinen Riedelsteins auf 1042 m Höhe. Ein herrlicher Platz zum Verweilen mit großem Gipfelkreuz und Sitzgelegenheit. Ein gigantischer Panoramaausblick ins Zellertal und die Berge des Bayerischen Waldes ist Belohnung. Eine Sitzbank mit der Bezeichnung "Stammtisch" befindet sich direkt an der Abbruchkante und ist über eine Seilsicherung zu erreichen. Nach dem Abstieg vom Kleinen Riedelstein folgen wir dem Goldsteig auf bequemen Weg, der letztlich steiler ansteigend den Berghang hoch führt. Bei Erreichen der Kammhöhe passieren wir eine neue Unterstandshütte unterhalb des Großen Riedelsteins. In einem Linksbogen gehen wir um den Felsen herum, vorbei an einer Gedenktafel des Heimatdichters Maximilian Schmidt (1832 bis 1919), genannt der "Waldschmidt". Der Aufstieg zum Gipfelplateau des Großen Riedelsteins auf 1132 m Höhe erfolgt auf felsigen Pfad hoch zum 9 m hohen, dominanten Waldschmidt-Denkmal (erbaut 1909). Die Belohnung ist ein fantastischer Panoramarundblick ins Zellertal, zum Kaitersbergkamm, vom Hohen Bogen übern Osser zum Großen Arber usw. Der Weiterweg nach dem Abstieg vom Großen Riedelstein verläuft talwärts auf steinigen Weg (Ar 10), teils auf Waldpfad in Richtung Eschlaign. An einer Gabelung verlassen wir den nach rechts abbiegenden WW und wandern geradeaus auf lichten, unmarkierten Waldweg ca. 120 m bergab. An einer Gabelung rechtshaltend geht's leicht bergan einem Grasweg hoch. Der Weg wechselt in einen Trampelpfad über und leitet uns in einem Rechtsbogen zum kleinen Eckerriegel-Kreuz auf 1038 m Höhe. Das Eckerriegel-Kreuz, errichtet 2019, mit einer roten "Sonne" aus Glas im Zentrum befindet sich an einer senkrecht abfallenden Felskante. Ein schöner Ausblick eröffnet sich zum Osser, aber auch zwischen den Baumgipfeln zum Großen Arber. Ein kurzes Wegestück zurück, biegen wir nach rechts in einen weiteren ausgetretenen Trampelpfad, unserem nächsten Ziel, dem Pentagramm-Kreuz (Geschwisterkreuz der Freundschaft) auf einen größeren Felsblock. Kurze Handanlegung, und das mit einem fünfeckigen, roten Stern (Darstellung der 5 Elemente: Feuer, Erde, Wasser.....) geschmückte Gipfelkreuz unterhalb einer massiv mächtigen Felswand ist erklommen. Die Buchstaben CGRS am Kreuz weisen auf das Schicksal des evangelischen Priesters am Christlichen Gymnasium Rudolf Stempel hin, der in Riesa lebte. Er wurde 1936 im Lager Hohenstein von der NS gefoltert, an den Folgen er später starb. Zurück am Waldweg folgen wir dem abwärts verlaufenden Weg. Einen Forstweg queren wir linksversetzt und wandern dann weiter auf abwärts führendem Waldweg nach Eschlaign. Nach Besichtigung der schönen Dorfkapelle bei Eschlaign geht's wieder bergauf und später relativ eben am Berghang entlang weiter. Der Weg leitet uns an der idyllisch schön gelegenen Marienkapelle der Familie Simeth (insbesondere des Künstler und Sängers Albert Simeth) beim Einödgebäude Schwabenloch vorbei. Weiter führt der Waldweg bergauf, treffen auf die Fahrstraße von Arrach nach Arnbruck, der wir dann folgen zur.z.AP.

02:24

7.83km

3.3km/h

340m

350m

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December 14, 2025

Beschreibung s. Route Teil I.

00:59

3.70km

3.8km/h

30m

140m

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