Über Barbara & Andreas 🕊️
In 2019 we started a "Camino Project" in San Sebastian. You can find our tracks by searching "camino". In 2022 we could finish it by "connecting" Linz and Santiago by four etappe!
In the Collections you find following trips.
2019: Camino del Norte (from San Sebastián/E);
Camino Portuges (from Porto/P);
Camino Franches backwards (Astorga to Pamplona/E)
2020: PostCoronaPilgrimage Linz - Mariazell;
Camino Linz/A - Basel/CH - Freiburg/Breisgau/D;
Murradweg (Muhr - Spielfeld/A)
2021: EV6 (Basel/CH- Nevers/F) and Camino Lemovicensis (Nevers - Limoges/F);
Romantische Strasse (Füssen - Würzburg/D)
2022: Camino Lemovicensis / Voie de Vezelay (Limoges - St. Jean Pied de Port - Henday/F - San Sebastian/E);
Ammer-Amper, Isar, Donau (Murnau - Passau/D);
2023: Camino Cycling for peace (Linz - Prag - Zittau - Görlitz - Bautzen - Leipzig - Lutherstadt/Wittenberg - Berlin - Fürstenberg - Rostock - Wismar - Lübeck - Hamburg - Magdeburg - Dresden - Decin - Theresienstadt - Prag - Linz);
Belgien und Niederlande: Aachen - Maastricht - Antwerpen - entlang der Nordsee bis Breda - Venlo - Aachen;
bike4peace: Brenner - Brixen - Bozen - Trient;
Ciclovia Alpe-Adria Radweg CAAR: Villach - Grado
2024: Traun - Enns - Steyr; Tour de France (Reims - San Sebastián - Rocamadour - Marseille - Lyon - Geneve - Zürich);
2025: Cyclovia del Po (Turin - Venedig); Baltikum (CamperVan); Hamburg - Berlin - Dresden; Znaim - Wien;
33.590 km
2779:31 Std
Letzte Aktivitäten
- Ralph der Landstreichlervor 5 Tagen
Und ihr hattet ja auch traumhaftes Wetter. Da macht es noch mehr Spaß.
- anna20. Oktober 2025
Herbstliche Grüße aus dem Havelland zu euch, liebe @Barbara & Andreas 🕊️! Lange ward ihr nicht mehr unterwegs (auf Komoot)?
- Ralph der Landstreichler17. September 2025
Da hast du ja einen schönen runden Tag gehabt. Und das Essen, sehr verführerisch. Da hätte ich auch nichts dagegen gehabt.
- Ralph der Landstreichler15. September 2025
Ist es schon wieder zu Ende? Aber es war sicher trotzdem eine nette Fahrt was die Bilder und Berichte zeigen.
An die Kürbisfelder kann ich mich noch gut erinnern.
Barbara & Andreas 🕊️ war wandern.
vor 4 Tagen
Wir wandern eine Forststraße hinauf durch raschelndes Laub und gelegentlichen Rauhreif. Herbst oder Frühling, winterlich ist es gar nicht. Die Sonne wärmt gut, im Schatten hat es Minusgrade. Die Bewegung in frischer Luft tut gut! Zwischendurch eine Rast mit Tee und Broten.
02:25
10,2km
4,2km/h
520m
520m
Barbara & Andreas 🕊️ war wandern.
vor 5 Tagen
Parken beim Bürglstein und Wanderung oberhalb des See nach St. Wolfgang. Der Pacheralter ist immer wieder ein Besuch wert! Zurück ging es mit dem Bus.
01:50
7,22km
4,0km/h
160m
150m
Barbara & Andreas 🕊️ war wandern.
30. November 2025
Aus dem Nebel in die Sonne. Aus der grauen Stadt in den Wald mit Schnee. Eine wohltuende kleine Wanderung. Von der Warte auf dem Breitenstein gibt es einen weiten 360° Blick ins Land hinein. Einen besonderen Gruß an alle Anna's aus der Pfarrkirche zur Hl. Anna in Kirchschlag.
01:09
5,26km
4,6km/h
120m
120m
Barbara & Andreas 🕊️ war wandern.
16. November 2025
„Wandern für den Frieden“ lud ein, das Naturschutzgebiet Lobau zu erkunden und sich bezüglich der Folgen eines geplanten Autobahntunnels unter dem Naturschutzgebiet zu informieren. Viele Graphiken und Plänen machen die Problematik dieses Projekts deutlich. Ein wertvoller und geschützter Naturraum würde zerstört werden. Obwohl die Stadt Wien den Autoverkehr bis 2040 deutlich reduzieren will, würde dieses Projekt noch mehr Autoverkehr anziehen und mehr Luftverschmutzung und Zerstörung der Natur bewirken. Eine engagierte Bürgerinitiative versucht Bewusstsein zu schaffen, dass dieses Projekt kein Beitrag für eine nachhaltige Mobilität ist und den dringend nötigen Klimazielen zuwiderläuft. Ein spezieller Ort ist der Gedenkstein für Opfer des Nationalsozialismus. Das heutige Erdöllager wurde von Zwangsarbeitern errichtet. Die heutigen Pläne für die A23 unter der Lobau gehen auf Idee aus der Zeit der Nationalsozialisten zurück. Wir hatten uns in der Beginnzeit der Wanderung geirrt und waren schon 1h zu früh beim Ausgangspunkt. So konnten wir noch einen Café in einer Filiale der Aida genießen. Diese älteste Konditoreienkette Österreichs ist vor allem durch seine auffällige Farbgebung bekannt. Alles ist rosa. Wenn auch grau, nebelig und kalt, so war dies dennoch eine schöne und sehr informative Wanderung durch ein schönes und sehr schützenswertes Naturgebiet. Weitere Informationen sind auf folgenden Webseiten zu finden: https://wandernfuerdenfrieden.org/ und https://lobau.org/
02:33
12,1km
4,7km/h
20m
20m
Barbara & Andreas 🕊️ war wandern.
19. Oktober 2025
Ein Spaziergang am Linzer Hausberg an einem schönen herbstlichen Sonntagnachmittag.
01:14
5,60km
4,5km/h
120m
130m
Barbara & Andreas 🕊️ war wandern.
20. September 2025
Danke Petra -Pewu1986 für Deine Aufzeichnung dieser Wiener Hochquellwasserleitungswege! So konnten wir die Etappe zwei gut „von Dir geführt“ gehen. Es war eine interessante Strecke die uns erst nach knapp 5km aus der Stadt Wien hinaus führte. Es ging durch unterschiedliche Siedlungsgebiete mit viel Grün und sehr verschiedenen Häusern. Anfangs beeindruckten die Siedlungshäuser am Rosenhügel. Villen, Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Wiener Gemeindebau wechselten sich ab. In Liesing wollten wir einen Stop in der Konditorei Hirsch machen. Doch diese sperrt am Samstag 12:00 zu! So wurde es halt doch „Der Mann“ im Riverside Shopping“ einem der vielen typischen immer gleichen Einkaufstempel. In Perchtholdsdorf kamen wir endlich richtig ins Grüne mit Weingärten. Viele Heurigen wären einladend gewesen, doch hätten wir mit Wein beschwingt, schwer unser Ziel erreicht. Bei einem schönen Spielplatz verzehren wir unsere Jause. Brunn am Gebirge, Maria Enzersdorf und dann Mödling sind vertraute Ortsnamen, die wir noch nie zu Fuß erwandert haben. Immer wieder sehen wir Aquädukte der Hochquellwasserleitung einem Pinonierprojekt des 19. Jhdts. zur Wasserversorgung der Großstadt Wien. Wir gehen durch mehr verbautes Gebiet als erwartet, so zweigen wir unterhalb der Burg Liechtenstein in den Wald hinein ab und gehen dann noch durch wildromantische Kalksteinfelsen, bis wir das Tal der Brühl in Mödling erreichen. Mödling ist voller Menschen die das Stadtfest genießen! Eine frohe Stimmung! Bis auf diesen letzten Teil und kurze Teile zwischendurch sind wir hauptsächlich auf Asphalt gegangen. So ist es eine schöne und interessante Wanderung ohne Wiederholungswert. Die häufig fahrenden Züge machen die Rückkehr einfach.
03:13
16,6km
5,2km/h
180m
210m
Barbara & Andreas 🕊️ war Fahrrad fahren.
17. September 2025
Mit der LiLo (Eisenbahn) bin ich nach Prattsdorf gefahren. Ich wollte P. Ferdinand Karer im Gymnasium Dachsberg besuchen. Dieses wird von den Oblaten von Franz von Sales geführt. Ferdinand schrieb zwei Bücher mit den Tagebuchaufzeichnungen seiner Pilgerwege nach Rom und Santiago. Diese sehr ansprechenden Bücher regten in uns die Erinnerungen an unsere Pilgererfahrungen an. So wollte ich ihn kennen lernen und unsere Erfahrungen austauschen. Es war eine lebendige Begegnung mit viel Erzählen und auch Kennenlernen der Schule die ein sehr ansprechender Lern- und Begegnungsort zu sein scheint. Dann ging es über die Hügel des Obstlandes hinunter in das Eferdinger Becken. Ich folgte dem R 17 entlang der Trattnach und dann dem R 18 (Eferdinger Landl) bis ich zur Donau kam und am R 1, bzw. EV 6 und EV 7 bis Linz fuhr. In Ottensheim war der Hunger, mangels Mittagessen schon so groß, dass ich mir Tagliatelle mit Funghi porcini und Tartuffi gönnte. Köstlich! So rollten die letzten Kilometer fast von selbst. Fast!!! Denn abends dreht der im Donautal übliche Westwind auf Ostwind und kommt einem entgegen. Gut angekommen bin ich froh für diesen Tagesausflug!
02:20
48,1km
20,6km/h
190m
310m
Barbara & Andreas 🕊️ und andere waren Fahrrad fahren.
14. September 2025
So ein Glück! In der Nacht zog ein mächtiges Gewitter durchs Land. Wir starten im Trockenen! Frühstück im Café Geier schmeckt köstlich! In Niederkreuzstetten kommen wir zurecht zur Agape nach der Erntedankmesse! Ein sehr gastfreundliche Begegnung! Kurz vor Wolkersdorf treffen wir auf Schlamm der vergangenen Nacht. Wir kehren um, doch die wenigen Meter reichten um unsere Räder zu „verzieren“! Wunder Nr. 3 dieses Tages: Schutzengel wohnen um die Ecke! Ein Wasserschlauch rettet uns! Nach der Mittagspause tauchen wir ein in das Wiener Becken und in den Westwind - von vorne! Das bremst! 15km gute Radwegführung durch die Stadt. Glücklich und müde kommen wir beim Steffl / Dom St. Stephan an. Vorher genossen wir noch eine Stärkung im Eissalon am Hohen Markt. Bei vielen Kathedralen bin ich schon mit dem Rad angekommen. Bei „unserem „Steffl“ heute erstmals. Ein Hochamt mit wundervoller Musik empfängt uns. Die letzten Meter zum Westbahnhof kommt doch noch Segen vom Himmel zur Erfrischung. Danke für diese feine Radreise!
04:03
65,7km
16,2km/h
260m
260m
Barbara & Andreas 🕊️ und andere waren Fahrrad fahren.
13. September 2025
Der Morgen weckt uns grau und mit wenigen Regentropfen, die sich zum Glück bald verflüchtigen. Wir starten in der Kühle, angenehmer als Hitze! Es geht durch welliges Land mit Kukuruz (Mais), Rüben, Wein und Kürbissen. Wir bleiben am Kamp-Thaya-March Radweg. Der EV 13 würde nochmals über die Thaya nach Mähren gehen - offene Grenzen, ein Kulturraum! In Laa an der Thaya kommen sie wieder zusammen. Mehrere Gedenkorte erinnern an die Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus Mähren nach 1945. Das Leid der mährischen / tschechischen Bevölkerung durch den Einmarsch Hitlers 1939 wird nicht erwähnt, sogar als „Befreiung“ bezeichnet. Schockierend, dass solche Formulierungen in den 1980er Jahren noch genutzt wurden und bis heute durch keine Zusatztafel korrigiert wird. Wir radeln durch manche Kellergasse deren Weinkeller geschlossen sind. Vielleicht ein Vorteil, sonst kämen wir heute wohl nicht ans Ziel. Bemerkenswert ist der große Felsen mit der Burgruine Staatz die aus der Ebene ragt. Der Schwedenkönig Gustav Adolf drang bis her her vor. Den Brandbomben seiner Truppen konnte die Burg nicht mehr Stand halten. Fast meinen wir Inspektor Polt läuft gerade um die Straßenecke…! Langgestreckte Dörfer mit den typischen Reihenhäusern mit großen Gärten nach hinten, entlang der zwei Dorfstraßen, zwischen denen ein Wassergraben fließt. Die letzte Überraschung ist der Jüdische Friedhof in Mistelbach den wir dank der freundlichen Betreuer auch besuchen können. Es muss hier bis 1938 eine große jüdische Gemeinde gegeben haben. Bei dem schwülen Wetter bin ich auch nach nur 50km müde und froh im Hotel Goldene Krone anzukommen.
03:14
49,5km
15,3km/h
280m
270m
Fehlt nur noch der Schnee für's perfekte Winteridyll.
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