Letzte Aktivitäten
F71 war Fahrrad fahren.
vor 4 Tagen
260324 Wällertour zum Knoten und Leyenbach Wasserfall
Bernds spontane Idee am Vortag, eine Runde von Löhnberg über Kallenbachradweg, Probbach, Mengerskirchen zum Leyenbach Wasserfall und via Ulmtalradweg zurück nach Löhnberg wurde gerne von mir angenommen. Zwischen Mengerskirchen und Arborn entschieden wir uns noch zu einem Abstecher zur Sonnenuhr am Knoten. Ziel und Höhepunkt war der Leyenbach-Wasserfall mit seinen imposanten Basaltblöcken und dem frischen Früjahrsgrün. Über einen knackigen Anstieg erreichten wir Odersberg und fanden über traumhaft schöne Bergwiesen schließlich den Ulmtalradweg. Der Rest war bis Biskirchen genüssliches Rollen. In Löhnberg gab es nochmals einen Kaffee, bevor sich unsere Wege in Ahlshausen wieder trennten. Für mich gab es dann noch die Kirsche 🍒 auf dem Kuchen in Form von 1.000m schwimmen im Oberlahnbad, Weilburg. Danke Bernd für diesen großen Tag!
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F71 war Fahrrad fahren.
vor 6 Tagen
260322 Zum Eis essen nach Obernhof
Bei phantastischem Frühlingswetter, galt es zu testen, wie ich meine Fitness über den Winter gebracht habe. Ziel war, wie im vergangenen Herbst, Obernhof mit einer kleinen Eisdiele direkt am Lahnradweg. Hinzu's habe ich ganze 10% Akku verbraten. Den Heimweg nahm ich über den Halfterweg bis Diez und dann wieder entlang der Lahn. Die Anstiege haben dann doch etwas mehr Strom gekostet. Aber am Ende hatte ich immer noch 61% Akku in Reserve. Fazit: Traumhafte Kulisse, leckeres Eis und das wichtigste: Die Saison ist eröffnet !!!
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Marianne M. und F71 waren wandern.
11. März 2026
Zwingenberg - Melibokus - Felsberg - Felsenmeer - Fürstenlager Auerbach
Die Anreise gelang ohne große Hindernisse. Zwar musste das Bahnfahrzeug wegen eines defekten Scheibenwischers durch ein anderes ersetzt werden, doch da kein weiteres Umsteigen anstand, störte die kurze Verzögerung der Abfahrt nicht. In Zwingenberg angekommen, waren Herbert und ich uns einig, dem Nibelungensteig bis hinauf zum Melibokus zu folgen. Nach rund 3 km erwartete uns mitten auf dem Weg ein prächtiger und — siehe Kommentar — wohl trächtiger Feuersalamander. Geduldig harrte er der Dinge, bis wir ihn abgelichtet hatten, dann tauchte er im Laub ab. Was für eine schöne Überraschung. Nach bald 4 Kilometern ist die Plattform auf dem Melibokus erreicht und es sind rund 400 Höhenmeter erklommen. Bald setzen wir den Weg auf dem Nibelungensteig fort, erfreuen an an den wundervollen Blickwinkeln auf die sanft geschwungenen Hügel, die grünen Täler; fast wie aus einem Bilderbuch. Fast, denn es gibt zunehmend Regen. Nach rund 10 km passieren wir den Ohlyturm, den markanten Orientierungspunkt auf dem Felsberg und auf dem Weg zum Felsenmeer. Das vor einem liegende Felsenmeer lässt innehalten. Wäre man sich seiner eigenen Größe als Bezugspunkt nicht gewiss, so könnte man meinen, jemand habe eine Ladung Kieselsteine den Hang hinunterrollen lassen. Es ist wirklich imposant mit seiner Länge von mehr als 2 km und eine Breite bis zu 100 m. Dabei erstreckt es sich über 200 Höhenmeter. In dem Buch “Geheimnisvolles Hessen - Fakten, Sagen und Magie” von 1993 (ich entdeckte es auf einer früheren Wanderung in einem Öffentlichen Bücherschrank) ist Folgendes zu lesen: “Für Geologen ist das Felsenmeer bei Lautertal-Reichenbach eine Ansammlung von Melaqarzdiorit-Blöcken. Die Gesteinsart ähnelt dem Granit und wird deshalb auch Hornblendegranit genannt. Es ist also keine Schande, bei dem anstehenden Gestein einfach weiter von “Granit” zu reden. Bei der Entstehung des Odenwaldes vor 350 Millionen Jahren drang jener Granit glutflüssig in das Massiv ein. Die Oberflächen verwittern seither zu lockerem Granitgrus, der schließlich weggespült wird und abgerundete Granitblöcke freilegt. Diese Einwirkung auf die Steine nennt man bildhaft “Wollsackverwitterung”. Die Geologen vergleichen die entstehenden Formen mit einem Sack, der mit ungesponnener Wolle gestopft ist. Die Römer erkannten schon sehr früh die Brauchbarkeit des Odenwald-Granits für das antike Bauwesen. Sie hinterließen eine Anzahl eindrucksvoller Werkstücke, deren Bearbeitung auf halbem Wege eingestellt worden war. Zumeist wohl, weil erst sehr spät Fehler im Gestein erkannt wurden. Die steinernen “Halbfabrikate” versahen die Odenwälder mit Namen wie “Kreisplatte”, “Altarstein” und “Schiff”. Die Verwendung von Felsenmeer-Granit für den Baum der Trierer Basilika in den Jahren 328 bis 337 belegt, dass die Römer noch nach dem Fall des Limes (um 260) den Steinbruch am Felsberg nutzten. Ungeklärt ist allerdings, zu welcher Zeit der erste römische Steinmetz im Felsenmeer seinen Hammer schwang. Die im Buch angegebene Quelle: aus Ludwig Bocle, Beschreibung einer Schülerwanderung im 1813. In Wilhelm Diehl, Hessische Volksbücher, Band 9, Darmstadt 1908 Oben nahe dem Kiosk, der an diesem Tag ganz verlassen lag, ist die Römische Riesensäule zu bestaunen, über die im Buch Folgendes zu lesen ist: “Die Riesensäule ist ohne Zweifel die spektakulärste Hinterlassenschaft der Römer. Eine Urkunde von 1476 erwähnt sie bereits als “Stein Sule”. Im 17. Jahrhundert wird sie zur “Bonifatius-Säule” umgetauft. Eine kleine Nische an der Unterseite des Kolosses wurde offenbar erst später in frommer Absicht eingetieft, möglicherweise um eine Figur des Heiligen aufzunehmen. Träfe dies zu, so müsste die Säule in früher Zeit aufrecht gestanden haben. Für die römischen Steinmetze wäre die Aufrichtung sinnlos gewesen, deshalb vermutet eine fantasievolle These, germanische Stämme hätten das Monstrum später in die Vertikale gehievt und zu einem Wotansheiligen gemacht. Die Bonifatius-Nische sei dann der Versuch gewesen, die heidnische Säule zu christianisieren. Zitat aus dem Reichenbacher Heimatbuch 1936: “Allerdings hielt das Volk an den heidnischen Bräuchen fest und feierte alljährlich an der Riesensäule seine Frühlingsfeste. Da trotz der härtesten Strafen von Seiten der Obrigkeit die Jugend nicht davon abließ, griff man zu einem Radikalmittel und stürzte die Säule um. Dies muss in der Zeit zwischen 1630 und 1645 geschehen sein. Denn 1645 beschrieb der Topograph Merian die Säule als liegend, fügt aber hinzu, dass noch ‘vor einigen Jahren das junge Volk ihren Tanzplatz allda gehalten habe.’ … Zum Schluss seien noch die Maße angegeben: Sie ist 9,39 m lang, hat einen Durchmesser unten von 1,30 m, oben von rund 1,06m, einen Umfang von 4,12 m bzw. 3,40 m und wiegt rund 570 Zentner.” Herbert und ich setzen den Weg fort. Es gibt einen Treppenweg, doch vielleicht war es der Riese unter der Halde, dessen stöhnendem Raunen wir unbewussst folgten und so vom Weg abkamen, um ein richtiges Abstiegsabenteuer inmitten der Felsen zu erleben. Da es ordentlich abwärts ging, war echte Konzentration gefordert, um guten Halt für jeden nächsten Schritt zu entdecken. Der Untergrund zwischen den Felsen ist ja total glattgenudelt. Jedes Stückchen Baumwurzel wird als “Tritt” begrüßt. Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir schließlich heil unten ankamen. Ist der Anblick des Felsenmeeres schon von oben beeindruckend, zeigt er sich von unten noch gewaltiger. Selbst deutlich vom Riesendamm entfernt - Reichenbach im Rücken - liegen weitere große Blöcke verstreut, so als habe sie eine Riesenhand wie Steinchen dorthin geschleudert. Am oberen Ende des Felsenmeers gibt es eine kleine Quelle; ihr Rinnsal fließt zwischen und unter den Felsen hinab ins Tal, nimmt auf dem Weg das Wasser aus der Siegfriedsquelle mit und mündet unter dem Parkplatz am Informationszentrum Felsenmeer in den Graulbach. Nachdem uns die Peter Grieshamer Ruhe-Hütte oben am Felsenmeer zu düster gewesen war, um uns bei einer Rast zu stärken, suchten wir nun die Gegend mit den Augen ab. Da hinten, am Infozentrum, das könnte doch ein überdachter Rastplatz sein? Schließlich hatte es inzwischen immer mal wieder geregnet, da wäre ein trockener Platz fein. Doch dort angekommen zeigt sich, dass unter dem Dach die Nachbildung einer Römischen Pendelsäge Platz gefunden hat. Die dort benachbarten Tische und Bänke stehen sämtlich unter freiem Himmel und wir legten erst einmal unsere Sitzplätze trocken. Das Glück war uns immerhin hold und wir konnten unser Proviant verspeisen, ohne dass sich die Wolken zu einem Guss über uns geöffnet hätten. Der Weg hinunter nach Bensheim-Auerbach führte uns entlang dem hübsch geschwungenen Vogellehrpfad (ab “Parkplatz Talweg”), der sich über rund zwei Kilometer erstreckt. Irgendwo hier setzte starker Regen ein. Flatterten anfangs noch die Hosenbeine unangenehm nass um die Waden, waren sie rasch so voll Wasser gesogen, dass sie kleben blieben. Am Jerusalem Friedensmal, gab auch der Regen mal wieder Frieden. Ein guter Ort und gute Gelegenheit, die Kamera vorsichtig aus der durchnässten Tasche zu ziehen, um die Regenpause für ein paar Fotos zu nutzen. Ganz entspannt ging es weiter. Ich bewunderte schließlich das Fürstenlager, stellte mir vor, wie schön die Fassaden im Sonnenschein leuchten würden. Das werde ich mir wirklich noch einmal bei trockenem Wetter ansehen. Hätte Herbert mich nicht darauf hingewiesen, hätte ich doch tatsächlich den Bergmammutbaum übersehen. Die Felsformation “Toter Mann”, die nachgebildete Pendelsäge und das Fürstenlager stehen auf meiner Liste der noch einmal anzusehenden Orte. - Mᴀʀɪᴀɴɴᴇ
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12. März 2026
Danke Marianne für diese anspruchsvolle Wanderung unter ungünstigen Wetterbedingungen.
F71 und 🚴♂️ Klaus 🥾 🛤️ 🌴 waren Fahrrad fahren.
5. März 2026
260305 Mit dem 🚴♀️ Rad zum Bad 🏊♂️
Heute Akku schonend statt mit der Bahn und wieder 1.000m geschwommen.
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5. März 2026
Sehr schöner Schwimmbadtag im Oberlahnbad mit dir.
Die gemeinsamen 1000 Meter Brustschwimmen waren sehr schön und sogar in einer guten Zeit.
F71 war Fahrrad fahren.
28. Februar 2026
260228 LMM | Zum Brunch nach Weyer
Das Lahn-Marmor-Museum in Villmar feiert seine ersten 10 Jahre mit einem Brunch im Carolinger Café. Gerne bin ich der Einladung gefolgt.
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F71 war Fahrrad fahren.
27. Februar 2026
260227 Mit dem 🚴♀️ Rad zum Gym
Vier Wochen habe ich Zeit, den Sportpark Elz zu testen und meine Fitness zu verbessern. Heute habe ich einen Frühlingssandwich daraus gemacht: Anderthalb Stunden hin, anderthalb Stunden Sport im Finessstudio und anderthalb Stunden zurück. Schee war's.
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27. Februar 2026
Schöne anspruchsvolle Tour - und flott unterwegs !
F71 war Fahrrad fahren.
26. Februar 2026
260226 Mit dem 🚴♀️ Rad zum 🏊♂️ Bad
Bei Frühlingstemperaturen ging es heute mit dem Rad zum Schwimmen in Weilburg. Teilweise nur, denn zwischen Gräveneck und Weilburg ist der Radweg noch unter Wasser. Nach zehn Minuten ging es per Bahn weiter. Den Heimweg nahm ich dann via Kubach, Freienfels und Weinbach.
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26. Februar 2026
Sehr schöne Tour,
Neue Wasserstandsmeldung im Lahntalbad ? Nach 1500 Metern nun 2000 Meter geschwommen?
F71 war wandern.
15. Februar 2026
260215 Aumenau | Sonntagsrunde
Ein sonniger Faschingsonntag vereitete mich, meinen Sonntagsspaziergang etwas großzügiger als üblich zu gestalten. Ha! War das gut!
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F71 war Fahrrad fahren.
7. Februar 2026
260207 Aumenau | Runde nach Elz
Vorfrühling - es wird so langsam Zeit, sich wieder auf den Sattel zu schwingen. Anlass war heute die Ausstellung bei Schuy-Reisen und der Stand des ADFC Limburg-Weilburg, den ich am Folgetag betreuen darf.
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F71 war wandern.
4. Februar 2026
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vor 3 Tagen
Es ist so schön, euer beide lachende Gesichter zu sehen! Da seid ihr eine gewaltige Tour gefahren und habt den Frühling schön genossen!
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