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Georg

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went for a bike ride

March 19, 2026

Tag 7 - Palma

Nix mit a la playa. Wir haben lange gerungen zwischen faul abchillen, oder Besuch im Aquarium, oder per Bus in die Altstadt und haben uns nach einem kurzen Spaziergang für Fahrrad entschieden. Es war am Ende die richtige Entscheidung, weil man einfach super flexibel ist. Man hat die lange Strandpromenade erlebt, konnte kreuz und quer durch die Altstadt, selbst bis Cala Major sind wir noch gewesen. Damit haben wir die unterschiedlichsten Facetten eingefangen. Die Altstadt von Palma ist durchaus sehenswert. Sowohl die belebten Ecken, als auch die ruhigen Gassen. Alles gepflegt und angenehmes Ambiente. Die Neugier hatte uns auch nach Cala Major getragen. Der krasse Gegensatz. Wir sind schnell wieder umgekehrt. (Die Hotelburgen um den Ballermann haben allerdings auch eher die Anmutung eines Lost Place. Aber da haben wir uns auch fern gehalten) Es war eine Wohltat wieder zurück in Palma zu sein. Die Zeit verging wie im Fluge. Wir rollten die Altstadt nochmals von der anderen Seite auf. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig die Fahrräder abzugeben. Abendessen, Packen, schnell schlafen und Tschüß. Schlussfazit: Entgegen meiner, vor vielen Jahren durch den Massentourismus geprägten negativen Einstellung, hatte sich Mallorca nun von seiner schönen Seite gezeigt.

Time

5h42m

Distance

36.6km

Speed

14.7km/h

Ascent

170m

Descent

170m

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March 18, 2026

Tag 6 - Fornalutx

Heute: Best Day Ever ! Es fing schon damit an, dass wir nicht zu einer bestimmten Uhrzeit für den Abholer an der Rezeption sein mussten. Wir konnten also relaxt frühstücken, dabei die Aussicht auf den Hafen von Port de Soller genießen. Und dann noch ein Käffchen nehmen. Dann noch mal aufs Zimmer, die Koffer abgeben und dann los. Der Weg führte zunächst entlang der gesamter Hafenpromenade „Carrer de la Marina“. Herrliche Morgenstimmung, stimmungsvolles Licht, ein paar Jogger, ein paar Spaziergänger, die Tram sah noch sehr leer aus, die Touristenströme waren noch nicht angekommen. Alles sehr friedlich. Man hatte die Bucht zum Genießen für sich. Entsprechend langsam pendelte sich unsere Schrittzahl ein. Schließlich bog der Weg in ein Seitental ab und führte in leichtem Auf und Ab durch die Hügel zurück nach Soller. Sehr angenehmes Wandern. Kurz vor Soller bog es dann ab Richtung Fornalutx und es ging wieder deutlich bergauf. Aber immer auf angenehmen Wegen. Immer durch Orangen-, Zitronen- und Olivenhainen. Vieles war am Blühen und lud entsprechend zum Fotografieren ein. Die sehr angenehmen frühlingshaften Temperaturen kosteten dann doch die ein oder andere Schweißperle. So waren wir froh im Dorfzentrum eine kühle Cerveza zu uns zu nehmen. Allein das Wieder-Aufstehen fiel uns schwer, genossen wir doch zu sehr die schöne Atmosphäre. Das Netz sagt: „Fornalutx, oft als eines der schönsten Dörfer Spaniens ausgezeichnet, ist ein malerisches Bergdorf im Tramuntana Gebirge.“ Entsprechend gibt es einige Tipps, was man sich so ansehen sollte. Haben wir daraufhin auch gemacht und auch wir können einen Roundtrip in Fornalutx nur empfehlen. Von dort ging es nochmals steil hinauf, auf die andere Talseite. Dort wechselte dann die Bepflanzung auffällig. Ringsum nur noch Oliverhaine. Intensiv bewirtschaftet. Ganz andere Stimmung als auf der gegenüberliegenden Talseite. So erreichten wir dann wieder Biniaraix. Natürlich kehrten wir wieder im selben Lokal ein wie gestern. Und wieder fesselte uns dieser Ort. Und wieder wollten wir einfach nur sitzen bleiben. Aber nützt ja nichts: in Soller wartete der „Rote Blitz“ auf uns. Die traditionelle Bahnfahrt im historischen Zug durch das Tramuntana Gebirge sollte uns nach Palma bringen.

Time

6h18m

Distance

14.1km

Speed

3.9km/h

Ascent

400m

Descent

360m

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March 17, 2026

Tag 5 - Port de Soller

Landschaftlich war heute der bisher schönste Tag. Doch leider lagen wieder Milliarden von Steinen im Weg. Kloster Lluc hat uns gefallen. Auch heute wurden wir wieder zum Stausee Cuber gefahren. Diesmal führte der Weg am See vorbei und weiter hinauf zur Passhöhe. Zu meiner großen Freude tauchten auch ein paar Esel auf. Alle wurden natürlich ausgiebig von mir begrüßt.. Weiter in den Wald und irgendwann gemächlich nach unten. Es war ein schöner Weg, bis irgendwann zwangsläufig die verhassten Steinwege wieder auftauchten. Für die nächsten 800 Höhenmeter nach unten sollte es sich auch nicht mehr ändern. Wirklich schöne und total überraschende Ausblicke, Schluchten entlang des Weges. Aber was muss man eigentlich verbrochen haben, um diese ganzen Wege anzulegen? Hier erhält das Sprichwort „ein Mann muss in seinem Leben eine ordentliche Steinmauer erbaut haben“ eine tiefere Bedeutung. Unglaublich. Also da waren die alten Römerwege ja Nix gegen. Elke meinte, ich solle mal nicht so rumjammern. Jedenfalls haben diese Steinwege mit meinen Füßen keine Freundschaft geschlossen. In Biniaraix gab es dann endlich die ersehnte Pause. Schöner kleiner Platz mit lebendiger Kneipe. Frisch gepresster Orangensaft. Hier bin ich Mensch, hier konnte ich sein. Nur unter allergrößter Willenskraft gelang mir das Aufstehen und langsames Weiter-Im-Takt nach Soller. Soller ist immer wieder ein netter Ort, Oberzentrum und mit historischer Bahn aus Palma und Trambahn nach Port de Soller eines der touristischen Highlights von Mallorca. Auch diesmal wurde wieder die berühmte Eisdiele besucht. Die Tramfahrt nach Port de Soller war wieder ein Erlebnis. Ein Sundowner an der Promenade. So konnte der Tag mit mir Frieden schließen.

Time

7h24m

Distance

19.6km

Speed

4.8km/h

Ascent

140m

Descent

900m

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March 16, 2026

Tag 4 - Tramuntana

Ich kann keine Steine mehr sehen. Weder rauf, noch runter. Königsetappe, Gebirgstour, das Highlight, der beliebteste Weg Mallorcas, unzählige Foto-Hotspots und ähnliche Anpreisungen. Aber von Steinen stand da nichts. Na ja, ich gebe zu, die ganzen Superlative treffen zu. Die Tour war schon klasse und vor allem - sagen wir mal: Herausfordernd. Ein wunderschöner Einstieg am Cuber Stausee. Die ersten Kilometer immer, wie bei einem Walweg, entlang einer Wasserleitung (Zubringer für den See). Viele schöne Ausblicke. Dann ab in den Wald und gemäßigter Aufstieg zu den Font des Prat. Eine Trinkwasserquelle in den Bergen. Hernach wurde der Weg zunehmend steiler und steiniger, matschiger. Um nicht auszurutschen musste man seine Tritte schon sehr konzentriert wählen. Irgendwann kam man aus der Baumgrenze heraus und es wurde nicht nur immer felsiger, sondern auch deutlich steiler. Na immerhin waren wir dabei den zweithöchsten Berg Mallorcas zu erklimmen. Wir hatten bestes Sonnenwetter, tolle Aussichten und wie wir endlich oben am Grat Coll des Prat ankamen, war ich ziemlich ausgelaugt. Oben wehte ein intensiver, kalter Wind, der die Pause auch nicht gerade zu einem Verweilgenuss machte. Ich war so durchgefroren, dass ich für den weiteren Weg sogar meine Handschuhe anziehen musste. Auch weiterhin eine fantastische Fernsicht. Aber was nützt das, wenn man die ganze Zeit auf seine Füße starren muss. Steine und Geröll erfordern nun mal Konzentration und Trittsicherheit. Bei 900 Höhenmeter Abstieg ist das nicht nur kräftezehrend, sonder mental auch herausfordernd. Wie dann endlich Kloster Lluc in greifbare Nähe kam, merkte ich zunehmend die mentale Erschöpfung und wurde konsequent immer langsamer. Jetzt bloß nicht auf den letzten Metern auf irgendeinem unruhigen Kiesel aus Konzentrationsmangel noch ungeschickt die Knochen vertreten. Aber es ging alles gut. Was sofort und ungebremst mit zwei Espressi und einem großen Bier belohnt wurde. Zurück auf dem Zimmer fiel ich sofort in einen tiefen Erschöpfungsschlaf und konnte garnicht begreifen, wie mich Elke mit dem Ruf zum Abendessen weckte. Gestern hatten wir außerhalb der Anlage in einem Restaurant Ca s‘Amitger ganz exzellente Mallorcinische Spezialitäten genossen. Das war auch heute wieder unser Ziel. Heute wurde mir „Baby Rabbit“ anempfohlen und da Hase ja eine catalanische Spezialität ist, warum nicht? Doch wie dann der Teller kam und das arme Baby da so rumlag, bereute ich meine Wahl dann doch. (Geschmacklich war es exzellent)

Time

6h28m

Distance

14.6km

Speed

3.1km/h

Ascent

580m

Descent

860m

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March 15, 2026

Tag 3 - Kloster Lluc

Breaking News: Schnee in den Bergen. Flugreisende berichten heute Früh, dass die Bergspitzen alle gezuckert gewesen seien. Spoiler: Der für heute angekündigte Regen erschien nicht. Anstelle Regentropfen hatten die wenigen dann eher eine weißliche Farbe. Es war ein schöner Wandertag. Entgegen der obigen Aussagen war es auch ein angenehmes Wetter für eine Wanderung. Zwiebelschicht an, Zwiebelschicht wieder aus. Von T-Shirt bis gegen den Wind eingemummelt, war alles dabei. Es ging fast stetig leicht bergan, bei guter Wegbeschaffenheit. Eigentlich so wie das Wandern bei uns im Sauerland. Nur dass dort nicht so viele Meeresbuchten die Aussichten bereichern. Obwohl, bei zunehmender Polschmelze kann das ja noch was werden. Zumindest könnten wir schon damit anfangen unsere Wälder, so wie hier, mit Olivenhainen aufzuforsten. Erstaunlich waren die intensiven Steineichenwälder. Damit hatte ich nicht gerechnet. Uralte, dichte Bewaldung. Moosbewachsen. Wirklich schön zum wandern und so garnicht vertrocknete Macchia. Den ganzen Tag allerdings war das Fehlen von Geräuschen auffällig. Es war rundweg sehr still überall. Auch keine Vögel, Eidechsen, Schnecken oder irgendetwas, was raschelnde Geräusche im Unterholz produziert. Ich weiß auch nicht, was es war, was mir fehlte. Aber zumindest das war so laut, dass es auffällig war. Die Übernachtung heute und morgen ist nun im alt ehrwürdigen Kloster Lluc. Allein das Umfeld und die Architektur des Gebäudes strahlt Bodenständigkeit und Würde aus. Eine einfache, saubere Unterkunft wie bei Kirchens eben. Nachtrag Ich glaube, wir werden unsere Wanderstöcke morgen dem Gepäcktransport übergeben. Sie haben jetzt. genug Frischluft gehabt.

Time

5h38m

Distance

14.4km

Speed

3.6km/h

Ascent

620m

Descent

250m

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March 18, 2026

Beautiful photos, Georg 👍

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March 14, 2026

Tag 1 - Anreise Malle

Es ist 28 Jahre her, das wir auf Malle waren. Und damals hatte ich mir ein ehernes „Nie wieder“ geschworen. Nicht, das die Insel keine Reize hat. Im Gegenteil, ich kann mich gut an manche schöne Ecken erinnern, die mich nachhaltig beeindruckt haben. Aber wir hatten damals eine All-Inklusive Reise gebucht und wir wurden wie Schlachtvieh im Massentourismus verspeist. Das war ne Vollverarsche. Es hat meine Einstellung zum Wert eines Urlaubes und dessen „was will ich eigentlich mit dieser wertvollen Zeit“ entscheidend geprägt. Nun also wieder Malle? Wir Rentner haben ja einen vollen, intensiven Zeitplan und erstaunlicherweise ergab sich eine Lücke im Timetable, die gefüllt werden wollte. Das Jahr ist noch recht frisch, die Temperaturen noch nicht heiß, wir nicht mehr an die Stoßzeiten gebunden, also: warum nicht wandern auf Malle? So ergab es sich, die kleine Auszeit zu nehmen. Zudem wissen wir noch nicht, wie wir die Aktivitäten in der weiteren Zeit des Jahres gestalten. Wieder wie vergangenes Jahr ein paar Wochen am Stück rumzigeunern (war toll). Oder wie vorletztes Jahr eine sehr ausgedehnte Radtour über mehrere Wochen (die Bucketlist dafür steht). Oder ist diesmal umfangreiches Wandern unser Ding (Elke liegt gerade neben mir und liest Christine Türmer. Sehr inspirierend) Vielleicht mischen wir aber auch alles und machen uns mal mit einer ersten Schnupperwanderung auf den Weg…. Per Rail&Fly ergab sich die Gelegenheit einen Tag vorab am Köln/Bonner Flughafen im Hotel einzuchecken. Natürlich sind wir früh genug los, um noch per S-Bahn nach Köln reinzufahren und irgendwie mal schauen was dort passiert. Wir schlenderten also über die Domplatte ein wenig um die Ecken. Und siehe da: riesige Schlangen vor der Philharmonie. Kurzentschlossen den Kartenknipser gefragt, was es denn gäbe: ein Konzert der WDR Bigband. Aber leider komplett ausverkauft. Also haben wir uns eine halbe Stunde vorm Einlass rumgetrieben und geschaut, ob irgendwer noch Restkarten loswerden möchte. Leider bauten sich die Schlangen ab, der Gong ertönte und im Moment wo wir uns schon abwenden wollten, sieht Elke durch die Scheibe eine Dame, die an der Garderobe Karten abgab. Ein wenig winken, stumme Zeichensprache und der Engel kam geflogen, wir bekamen zwei Karten geschenkt!!! Es war ein wunderbarer und unerwarteter Abend. So muss Reisen sein: sich auf das Unerwartete einlassen. Wir hatten zwar seit Frühstück nichts mehr gegessen, aber das war es doch wohl wert! Und der anschließende Tip von Google auf die Frage „scharfes Essen in Köln“ war dann ebenfalls ein Volltreffer. Zurück in der S-Bahn kam dann allerdings die Durchsage, dass der Bahnhof „Köln/Bonn Flughafen“ aufgrund Bauarbeiten heute Nacht gesperrt sei. Na super, hatten wir die Glücksträhne ausgereizt? Irgendwie schafften wir es mit Hilfe der DB-App weitere Informationen zu bekommen und erwischten den Zugersatzverkehr (Bus) gerade noch rechtzeitig. Ein kurze Runde schlafen und wir waren am nächsten Morgen rechtzeitig zur Gepäckaufgabe und Boarding am Flieger. Bei angenehmen 20° in Palma aus dem Flieger wieder raus, unser Shuttle Taxi nach Alcudia erwischt, im Hotel eingecheckt und kurz verschnaufen. Es war 12:00 und diesmal hatten wir kein Frühstück. Also direkt wieder los, die Hafenmeile von Port Alcudia erkunden. Eigentlich ganz nett hier. Aber macht noch alles einen recht verschlafenen Eindruck und zur Hochsaison möchte ich auch nicht hier sein. Aber so war es genau recht. Etwas Abseits der Hauptmeile fanden wir ein kleines Strassenkaffee mit gerade mal zwei Tischen. So eines wo es Kaffee und Toast gibt. Fest in einheimischer Hand und ohne TamTam. Aber ausreichend, lecker, freundlich und ganz viel spanischer Small Talk um uns herum. Genau das ist es: Schön in der Sonne sitzen und sich das Gebrabbel dieser Welt anhören. Zurück am Hotel war dann sogar noch Zeit für die Sonnenliege am Pool. Ich war zwar drin, gebe aber zu, dass das Wasser doch noch recht frisch war. Aber immerhin, rumfläzen am Pool, Abendessen und Tschüss.

Time

0h07m

Distance

53m

Speed

6.2km/h

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March 14, 2026

Tag 2 - Halbinsel Alcudia

So dann heute der eigentliche Tag 1 fürs Wandern. Die Wettervorhersage war auf Regen eingestellt, also folgten wir beim Packen der Rucksäcke dieser Einstellung. Morgens um 9:00 dann Einweisung durch den Reiseveranstalter und Fragenklärung, dann wurden wir zum Einstiegspunkt in die erste Tour chauffiert. Insgesamt sind wir wohl 4 Pärchen auf dieser Reise. Die anderen waren schon längst losgestürmt, während wir uns noch redlich bemühten unsere frisch erworbenen Wanderstöcke am Rucksack zu befestigen. Das Wetter war freundlich und wir genossen die schönen Ausblicke während des Aufstieges. Auch wenn die heutige Tagesetappe mit Blick auf Länge (km) und Höhenmeter nicht großartig anders ist als unsere regelmäßigen Wanderungen daheim, scheint es mir, doch etwas herausfordernder zu sein. Nachdem wir den höchsten Punkt erklommen hatten, fing es leicht zu dröppeln an. Zu unserer Enttäuschung war es so bewölkt, dass wir Menorca nicht sehen konnten. Naja, aber der Gedanke, dass da draußen noch etwas ist, hat ja auch was philosophisches. Auf dem weiteren Weg wurde der Regen stärker, Steine rutschig und wir waren froh, wie wir wieder auf breiteren befestigten Wegen waren. Alles in Allem eine schöne entspannte Wanderung. Wir waren zwar etwas feucht geworden, doch das ist ja nur die entsprechende Taufe. In den nächsten Tage müssen wir allerdings noch klären, warum wir Wanderstöcke mit uns rumtragen. Irgendwas haben wir da noch nicht richtig verstanden.

Time

4h45m

Distance

11.5km

Speed

3.6km/h

Ascent

340m

Descent

490m

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February 15, 2026

Wewelsburg - Laubengang

Time

2h32m

Distance

7.49km

Speed

4.6km/h

Ascent

120m

Descent

120m

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February 1, 2026

Leiberger Wald Runde

Time

3h04m

Distance

9.51km

Speed

4.1km/h

Ascent

200m

Descent

190m

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January 22, 2026

Runde um Bad Driburg

Time

2h02m

Distance

6.52km

Speed

4.3km/h

Ascent

100m

Descent

100m

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