About Jörg
2,084 km
479:03 h
Recent Activity
Bei bestem Winterwetter waren wir die schöne Stadt Görlitz und das Kloster St. Marienthal an der Lausitzer Neiße besuchen. Beides wunderschön und der Schnee malte dazu ein besonderes Bild. Görlitz ist eine Perle unter den Städten. Viele schöne Häuser im Jugendstil und aus der Gründerzeit. Ein besonderen Kontrast bekommt man, wenn man über die Neiße blickt, wo der sozialistische Charme der polnischen Seite der Altstadt entgegen blickt. Danach sind wir (mit Auto ca. 20 km) nach Ostritz zum Kloster St. Marienthal und zum Klosterwald mit dem Neißetal. Das Kloster ist riesig und wunderschön. Die Bilder sagen alles dazu. Danach haben wir den Tag (und das Jahr) noch mit einer hübschen Wanderung durch den Klosterwald ausklingen lassen. Es war ein großartiges Jahr. Wir waren in Rumänien, Liechtenstein, Schweiz, Polen, Tschechien und der Slowakei. Wir waren im Fichtelgebirge, in der Sächsischen Schweiz, im Erzgebirge und im Bayrischen Wald. Dazu noch viele Städte und viele Gegenden. Mit Dankbarkeit über die Möglichkeiten, über das Erlebte und auch über gegenseitiges Miterleben verabschieden wir das Jahr. Schön war es! Jörg & Ivonne
04:28
36.0km
8.1km/h
350m
320m
Familienausflug nach Freiberg zum Christmarkt & Bergparade. Vor dem Spektakel haben wir uns noch die Innenstadt etwas angesehen. Man sollte unbedingt wissen, das in dieser hübschen Bergstadt das älteste Stadttheater der Welt steht! Bei der Bergparade hatten wir einen guten Platz gefunden und konnten sie uns entspannt anschauen, als sie an uns vorbei zog. Danach ging es mit den Menschenmassen am Schloß Freudenstein vorbei Richtung Christmarkt. Einmal quer drüber und gut unterhalten genossen wir noch Glühwein und etwas gegen den Hunger. Der Markt völlig überfüllt und es war schon anstrengend, sich da durch zu wühlen. Gefallen hat es uns trotzdem hier. Die Stadt ist interessant und die Parade war auch großartig 🤩👍 Und auf dem Christmarkt war die Stimmung sehr angenehm. 🥂😅
01:11
5.58km
4.7km/h
40m
30m
02:20
8.09km
3.5km/h
160m
170m
Und ein Abenteuer das uns begleitete: Der Jüngling Jörg stieg der Prinzessin Ivonne nach. Natürlich war Jörg nicht gut genug für sie. Ein Prinz musste es schon mindestens sein. Doch Jörg gab nicht auf. Er nahm allen seinen Mut zusammen und es kam zur legendären Schneeballschlacht am Oberholz. Jörg gewann diese schließlich durch einen Schneeball der ihr Herz zum schmelzen brachte. Klingt vielleicht ungewöhnlich aber im Zauberwald ist bei Schnee auch immer höchste Waldbrandgefahr. Dem Schicksal besiegelt trafen die beiden frisch Verliebten auf die Waldmadonna. Sie sagte, dass das junge Paar die Burg Falkenfels aufsuchen müsse um dort ihrem Schicksal Schwur zu leisten. Ein Weg auf und ab folgte, doch schließlich kamen sie an der Burg an und heirateten. Der Jüngling Jörg war nun ein Prinz und sollte bald erfolgreich und gerecht über das Land herrschen. Die Prinzessin war nun für immer froh und so gingen sie glücklich zurück nach Hause.
02:29
9.92km
4.0km/h
270m
300m
... über die Rieslochfälle Die Königsetappe im Urlaub in Niederbayern führte uns zum höchsten Berg (1456m) im Bayrischen Wald und dem zweithöchsten Mittelgebirgsberg Deutschlands. Wir wählten den Aufstieg über die Rieslochfälle. Im Hauptabschnitt haben sie eine Gesamtfallhöhe von 55m. Ein spezieller Wanderweg führt über diesen Abschnitt. Der Wasserfall rauscht hier wild durch die Schlucht und bietet ein spektakuläres Naturschauspiel im Wald. Desto höher wir kamen, desto mehr Schnee lag. Kurz vorm Arber stapften wir schließlich Stiefeltief durch den Schnee. Ein wunderbares Winderbild verschneiter und vereister Bäume bot sich uns, so wie man Winter sich vorstellt. Auf dem Arber erwartete uns schließlich das Gipfelkreuz in weißer Umgebung. Zwei Wetterstationen und drei Felshügel zieren den Gipfel. Von überall gab es eine grandiose Aussicht auf eine Mischung aus Wolken unter uns und dem umliegenden Bayrischen Wald. Ein Berg guckte gar aus einer Wolkendecke raus und in der Ferne waren die ersten Berge der Alpen zu sehen. Einfach wunderbar! Leider hatten die Hütten geschlossen, sonst wären wir eine Weile oben geblieben. So ging es den direkten Weg nach Bodenmais zurück und wir waren mit 13 Uhr ungewöhnlich zeitig am Auto. Da heißt es nun den Nachmittag und die Wanderung abschließend zu genießen ☺️
03:43
13.5km
3.6km/h
750m
750m
Heute stand die Altstadt von Regensburg und die Walhalla auf dem Plan. Zuerst ging es nach Donaustauf in die Walhalla. Die Gedenkstätte widmet sich allen bedeutsamen deutschen Persönlichkeiten von den germanischen Sagen an bis zu Konrad Adenauer, dem Bundeskanzler der Nachkriegszeit. Das Gebäude ist in klassizistischen Stil griechischer Tempel errichtet und es schaut stolz von einem Berg an der Donau in die wunderschöne Umgebung bei Regensburg. Einmal da sind wir noch zur Burgruine Donaustauf. Sie liegt auf einer Bergkuppe an der Donau. Da das Wort Bergkuppe im Althochdeutschen Stouf hieß, ist das Merkmal hier namensgebend. Von der Burg gibt es nur noch Ruinen zu besichtigen, welche Raum für reichlich Fantasie lassen. Nun ging es geschwind (😉) die 9 km Richtung Regensburg. Regensburg ist berühmt für seine "Steinerne Brücke", die älteste erhaltene Brücke Deutschlands im 12. Jahrhundert erbaut. Ein Jahrhundert später folgte das zweite Wahrzeichen: der imposante Regensburger Dom. Die Altstadt kennzeichnet engstehende Häuser in schmalen Gassen. Sakralbauten und Türme sind im die Altstadt eingebaut und überraschen immer wieder hinter einer Ecke. Zum Schluss haben wir noch versucht in den privaten Weihnachtsmarkt im Schloss von Thurn und Taxis an ein Glühwein zu kommen. Uns wurde leider der Eintritt verwehrt. Man muss hierzu extra Tickets bestellen. Wir wurden dann am Hauptbahnhof fündig und sind dann in der Dämmerung zurück zum Auto gegangen und hatten einen schönen abschließenden Blick auf für Altstadt. Vor allem Regensburg hat uns sehr positiv mit der schönen Altstadt überrascht. Wir freuen uns zu Besuch gewesen zu sein.
03:25
22.4km
6.6km/h
250m
260m
...der Befreiungshalle Kelheim und dem Keltenwall von Alkimoennis Uns hat es zum Urlaub nach Niederbayern verschlagen. Zum Auftakt ging es zur Befreiungshalle in Kelheim, zum Donaudurchbruch beim Kloster Weltenburg und auf Spuren der 2000 Jahre alten Keltenstadt Alkimoennis. Das großes Denkmal auf dem Michelsberg bei Kelheim erinnert an die Befreiungskriege gegen Napoleon und ehrt den deutschen Widerstand gegen die französische Fremdherrschaft. Es erinnert an das was verloren ging und zurück erobert wurde. Es mahnt sich der Gründe zu erinnern. Aus heutiger Sicht scheint die Mahnung nicht viel genutzt zu haben. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung runter nach Kelheim sind wir durch den Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg gelaufen. Die blaue Donau bricht hier entlang zahlreicher weißer Felsen in herbstlicher Umgebung durch die malerische "Weltenburger Enge". Das Ziel war ein Aussichtspunkt auf einem der Felsen auf das namensgebenden Kloster, welches völlig ungeschützt aber stolz an einer Schleife der Donau am Strand liegt. Das Kloster selbst haben wir aus Zeitgründen ausgelassen. Die dritte Etappe führte uns zum 2000 Jahre alten Keltenwall der Keltenstadt Alkimoennis. Der Name scheint mir als Laie eine römische oder griechische Fremdbezeichnung. Es ist sehr spannend was hier sehr nah am Limes für eine Stadt entstand. Der Weg führte uns auch auf dem äußeren Wall vom Donautal über dem Hirschberg zum Altmühltal. Durch die Barriere und die zwei ineinander mündenden Flüsse bildete die Siedlung ein geschütztes Dreieck vor Angriffen von Außen. Die Beschilderungen am Wall geben eine Vorstellung von der Verteidigungsanlage, welche im Altmühltal auch nachgebaut als archäologisches Denkmal ausgestellt ist. Durch drei Themen getragen haben wir eine sehr spannende und schöne Wanderung erlebt und freuen uns auf mehr in dieser Woche ☺️
03:51
17.2km
4.5km/h
300m
310m
04:45
20.9km
4.4km/h
570m
580m
Quite a climb 🙌🏼. I cycled up there this year. Best wishes and happy Advent 🎄🙋🏼♂️
Translated by Google •
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