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Andreas

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Andreas
Nach 30 Jahren wieder in Berlin /Potsdam und schwer begeistert
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4,701 km

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640:59 h

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    went for a hike.

    about 19 hours ago

    Winterwonderland bei Ketzin/Havel

    Viele der kleinen Seen und Teiche rund um Ketzin (und im Havelland allgemein) sind menschengemacht. Es handelt sich oft um sogenannte Tonstiche oder Erdstiche. ​Der Hintergrund: Ketzin hatte eine bedeutende Geschichte in der Ziegelindustrie. Der dort vorhandene Ton wurde abgebaut, um Ziegel für den rasanten Ausbau von Berlin und Potsdam (besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert) zu brennen. ​Die Entstehung: Nachdem die Tongruben ausgebeutet waren, füllten sie sich mit Grundwasser. ​Das Ergebnis: Über die Jahrzehnte hat sich die Natur diese Wunden in der Landschaft zurückgeholt. Heute wirken sie wie uralte, verwunschene Teiche, umrahmt von Schilf und Bäumen. Ein Winterparadies für die Natur ​Gerade im Winter offenbart sich die ökologische Bedeutung dieser Gewässer: ​Tierspuren im Schnee: Da es um die Teiche oft sehr ruhig ist, kann man im Schnee hervorragend Spuren entdecken. Habt ihr vielleicht Nagespuren an Bäumen gesehen? Der Biber ist in der Havelregion sehr aktiv und hinterlässt an den Ufern der Teiche oft seine markanten "Sanduhr"-Spuren an Baumstämmen. ​Vogelbeobachtung: Die Teiche und die nahe Havel sind wichtige Rast- und Überwinterungsplätze. Selbst im tiefen Winter kann man hier Graureiher stehen sehen, die geduldig an eisfreien Stellen warten. Auch der farbenprächtige Eisvogel ist an den Ketziner Gewässern heimisch und im Winter vor dem weißen Schnee besonders gut zu erkennen, wenn er über das Wasser flitzt. ​Die Schilfgürtel: Das trockene, braun-goldene Schilf, das im Winter stehen bleibt (und oft schneebedeckt ist), bietet Insekten und kleinen Vögeln Schutz vor der Kälte

    01:07

    3.69km

    3.3km/h

    10m

    10m

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    1. about 12 hours ago

      This is truly a natural landscape worth protecting. Great description! 👍🏻 In photo #52, the man is also sitting patiently in front of the pond for hours without moving at all (like the heron). 😉 Best regards and have a lovely Sunday evening.

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    went for a hike.

    6 days ago

    Die Geschichte von Güterfelde ist besonders interessant, da sie exemplarisch zeigt, wie ein märkisches Dorf über Jahrhunderte von großen politischen Strömungen und wechselnden adligen Besitzern geprägt wurde. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten historischen Entwicklungen des Ortes südlich von Berlin: 1. Ursprung und der „alte“ Name (Mittelalter bis 19. Jh.) Der Ort ist wesentlich älter, als der heutige Name vermuten lässt. Ursprünglich hieß das Dorf Gütergotz. * Gründung: Die erste urkundliche Erwähnung fällt in das 13. Jahrhundert (oft wird das Jahr 1263 genannt, als Markgraf Otto III. den Ort im Tausch an das mächtige Kloster Lehnin übergab). * Slawische Wurzeln: Der Name „Gütergotz“ hat wahrscheinlich slawische Wurzeln. Historiker leiten ihn oft von „Jutrogost“ ab, was so viel wie „Morgengast“ oder „Morgenröte“ bedeuten kann. * Mittelalter: Unter der Herrschaft der Zisterzienser-Mönche aus Lehnin entwickelte sich das Dorf. Die bis heute erhaltene Feldsteinkirche stammt im Kern aus dieser Zeit (13. Jahrhundert) und ist eines der ältesten Gebäude der Region. 2. Die Ära des Schlosses und der Prominenz (19. Jahrhundert) Im 19. Jahrhundert wandelte sich das einfache Bauerndorf zu einem gehobenen Wohnsitz für die Berliner Elite. Das prägende Gebäude des Ortes entstand: * Schloss Gütergotz: Das Schloss wurde 1803–1804 von dem berühmten Architekten David Gilly ursprünglich in einem schlichten, klassizistischen Stil erbaut. * Albrecht von Roon: 1868 kaufte der preußische Kriegsminister Albrecht von Roon das Anwesen. Er ließ das Schloss im Stil der französischen Neorenaissance umbauen (daher das heutige Aussehen, das ein wenig an ein französisches Château erinnert) und den Park verschönern. Roon nutzte es als Ruhesitz. * Gerson von Bleichröder: Später erwarb Bismarcks Bankier, Gerson von Bleichröder, das Anwesen. Er ließ den Park durch den bekannten Hofgärtner Theodor Nietner weiter gestalten, was dem Ort einen fast herrschaftlichen Glanz verlieh. 3. Die Umbenennung in der NS-Zeit (1937) Ein entscheidender Einschnitt in die Identität des Ortes geschah während des Nationalsozialismus. * Die Machthaber empfanden die Endung „-gotz“ als slawisch und damit „undeutsch“. * Im Rahmen der Germanisierung von Ortsnamen wurde Gütergotz 1937 zwangsweise in Güterfelde umbenannt. Anders als bei vielen anderen Orten in Ostdeutschland wurde dieser Name nach 1945 nicht rückgängig gemacht. 4. DDR-Zeit und Gegenwart * Nach 1945: Das Schloss hatte eine wechselvolle Geschichte als Lazarett, Schulungsheim und zu DDR-Zeiten als Altenheim. Der Park und das Gebäude litten unter der Nutzung, blieben aber in der Substanz erhalten. * Rieselfelder: Landschaftlich war die Umgebung lange durch die Berliner Rieselfelder geprägt, auf denen Abwässer verrieselt wurden. Dies endete erst Ende der 1990er Jahre. * Heute: Seit der Wende wurde das Schloss aufwendig saniert und in Eigentumswohnungen umgewandelt („Château de Roon“). Güterfelde verlor 2001 seine Selbstständigkeit und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Stahnsdorf. Zusammenfassend: Güterfelde ist ein historisch gewachsenes Angerdorf, dessen Geschichte man noch heute gut an der Bausubstanz ablesen kann – von der mittelalterlichen Kirche der Mönche über das preußische Schloss der Minister bis hin zum künstlichen Ortsnamen aus den 1930er Jahren.

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    3.74km

    3.4km/h

    30m

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    1. 5 days ago

      👏 Thank you for the tour and the beautiful photos. I wish you a happy new year and many wonderful experiences. 🤗

      Translated by Google •

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    December 28, 2025

    Die Stadt zeichnet sich durch eine faszinierende Doppelrolle aus: einst geistliches Zentrum (Kloster), später mondäne Sommerresidenz (Heiligendamm). ​1. Die geistlichen Wurzeln: Das Kloster (12. – 16. Jahrhundert) ​Die Geschichte beginnt nicht mit Badespaß, sondern mit Zisterziensermönchen. ​1171: Das erste Kloster wurde im heutigen Ortsteil Althof gegründet. Es war das erste Zisterzienserkloster in Mecklenburg, wurde jedoch kurz darauf bei Unruhen zerstört. ​1186: Neugründung des Klosters am heutigen Standort in Doberan. Die Mönche kultivierten das Land und machten das Kloster zu einem wirtschaftlichen Machtzentrum. ​Das Münster: Im späten 13. Jahrhundert (ab ca. 1280) begann der Bau des Doberaner Münsters. Es gilt heute als eines der wichtigsten Bauwerke der norddeutschen Backsteingotik ("Perle der norddeutschen Backsteingotik") und diente jahrhundertelang als Grablege der Mecklenburger Herzöge. ​1552: Im Zuge der Reformation wurde das Kloster säkularisiert (aufgelöst), blieb aber als herzogliches Amt erhalten. ​2. Das erste deutsche Seebad (ab 1793) ​Im späten 18. Jahrhundert wandelte sich der Ort radikal vom ruhigen Klosteramt zum gesellschaftlichen Mittelpunkt. ​1793: Auf Anraten seines Leibarztes Prof. Samuel Gottlieb Vogel badete Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg am "Heiligen Damm" in der Ostsee. Dies gilt als die Gründung des ersten deutschen Seebades (Heiligendamm). ​Doberan als Residenz: Während man am Strand badete, wohnte und feierte der Adel im landeinwärts gelegenen Doberan. Es entstand ein prächtiges klassizistisches Ensemble rund um den "Kamp" (eine parkähnliche Grünanlage), inklusive Spielkasinos und Theater. Doberan wurde zur Sommerresidenz der Herzöge. ​3. Stadtrecht und Infrastruktur (19. & frühes 20. Jahrhundert) ​1879: Doberan erhielt offiziell das Stadtrecht. ​1886: Die dampfbetriebene Schmalspurbahn, heute liebevoll "Molli" genannt, nahm den Betrieb auf. Sie verband Doberan zunächst mit Heiligendamm und später (1910) mit dem Seebad Arendsee (heute Kühlungsborn). Einzigartig: Der Molli fährt noch heute bimmelnd mitten durch die enge Hauptstraße der Stadt. ​1921: Die Stadt erhielt den offiziellen Titel "Bad" vorangestellt. ​4. Moderne und Gegenwart ​DDR-Zeit: Bad Doberan blieb ein wichtiger Kurort, die historischen Gebäude litten jedoch teilweise unter dem Mangel an Baumaterialien, auch wenn das Münster stets gepflegt wurde. ​Nach 1990: Nach der Wiedervereinigung wurden der Stadtkern, die Klosteranlage und die historischen Gebäude am Kamp umfassend saniert. ​Heute: Bad Doberan ist bekannt als Heilbad, für das Münster, den "Molli" und den Stadtteil Heiligendamm ("Die Weiße Stadt am Meer").

    00:48

    2.93km

    3.6km/h

    30m

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    December 27, 2025

    Was macht den Gespensterwald so besonders? ​Der Name rührt von dem bizarren Aussehen der Bäume her. Es handelt sich um einen rund 180 Hektar großen Mischwald (davon wird der markante 1,3 km lange Streifen direkt an der Steilküste als "Gespensterwald" bezeichnet), der vor allem aus Eichen, Buchen, Hainbuchen und Eschen besteht. Diese sind teils über 170 Jahre alt. ​„Windflüchter“: Durch die ständigen, salzhaltigen Seewinde und Stürme wurden die Bäume über Jahrzehnte geformt. Ihre Kronen neigen sich landeinwärts, als würden sie vor dem Wind fliehen (daher der Begriff „Windflüchter“). ​Die Atmosphäre: Die Stämme sind oft krumm und verdreht, wirken im Dämmerlicht oder bei Nebel fast wie Fabelwesen. Ein lokales Sprichwort sagt, dies sei der Ort, „wo der Wind das Gras mäht“ – weil die Gräser durch den stetigen Wind alle gleichmäßig kurz wirken. ​Lichtspiele: Besonders beeindruckend ist der Wald bei Sonnenuntergang oder im Nebel, wenn das Licht durch die lichten Baumkronen fällt und die glatten, silbergrauen Stämme der Buchen fast unwirklich leuchten lässt.

    01:47

    5.49km

    3.1km/h

    20m

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    December 25, 2025

    Danach schnell an den gemütlichen Kamin

    00:37

    2.46km

    4.0km/h

    10m

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    December 25, 2025

    Das Naturschutzgebiet Bøtø Nor (und der direkt angrenzende Bøtøskoven) ist eines der spannendsten Naturziele auf Falster, besonders wenn man Tiere beobachten möchte. Es liegt ganz im Süden der Insel bei Marielyst. Das Besondere an diesem Gebiet ist die Kombination aus seltener Tierwelt und einer speziellen Landschaftsgeschichte. Hier sind die Highlights, auf die Sie achten sollten: 1. Die „Wildpferde“ (Koniks) Das absolute Highlight für viele Besucher sind die wild lebenden Pferde im Bøtøskoven (dem Waldgebiet südlich des Vogelreservats). * Es handelt sich um Konik-Pferde, eine robuste Rasse, die dem ursprünglichen europäischen Wildpferd sehr ähnlich ist. * Sie leben dort das ganze Jahr über frei und ohne Zufütterung. Ihre Aufgabe ist es, den Wald „offen“ zu halten, indem sie Gräser und kleine Bäume fressen. Das schafft Licht für seltene Pflanzen und Schmetterlinge. * Tipp: Man kann ihnen auf den Wanderwegen oft recht nah begegnen (bitte trotzdem Abstand halten und nicht füttern!). 2. Ein Paradies für Vogelbeobachter (Bøtø Nor) Der nördliche Teil, das eigentliche Bøtø Nor, ist ein bedeutendes Vogelschutzgebiet. Da es auf der Hauptzugroute zwischen Skandinavien und Mitteleuropa liegt, ist hier immer viel los: * Seeadler: Mit etwas Glück können Sie diese majestätischen Greifvögel kreisen sehen (sie brüten in der Gegend). * Zugvögel: Im Frühjahr und Herbst rasten hier Tausende von Gänsen, Enten und Kranichen. * Beobachtungstürme: Es gibt zwei hervorragende Aussichtstürme (einer davon ist barrierefrei/rollstuhlgerecht mit einer Rampe), von denen aus Sie weit über die Seen und Röhrichtflächen schauen können. Bringen Sie unbedingt ein Fernglas mit! 3. Die schottischen Hochlandrinder Neben den Pferden werden auch Rinder als „Landschaftspfleger“ eingesetzt. Sie sehen die zotteligen schottischen Hochlandrinder oft in den Feuchtwiesen stehen. Auch sie sorgen dafür, dass die Flächen nicht verbuschen.

    01:00

    3.11km

    3.1km/h

    20m

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    December 24, 2025

    Der Park und das Gut Corselitze auf der dänischen Insel Falster blicken auf eine lange Geschichte zurück, die vor allem durch einen der bedeutendsten Industriellen und Generäle Dänemarks im 18. Jahrhundert geprägt wurde. Hier ist eine Zusammenfassung der historischen Entwicklung: 1. Ursprünge und königlicher Besitz Der Name "Corselitze" stammt ursprünglich aus dem Slawischen (Wendischen) und deutet auf eine Besiedlung im Mittelalter hin. * Vom Dorf zum Hof: Ursprünglich war Corselitze ein Dorf, entwickelte sich aber im Laufe des Mittelalters zu einem Herrenhof. * Adels- und Kronbesitz: Über Jahrhunderte gehörte das Gut verschiedenen Adelsfamilien (wie der Familie Falster) und später der dänischen Krone. Zwischen 1603 und 1766 diente es als königliches Ladegut unter dem Schloss Nykøbing, um den dortigen Hof zu versorgen. Es diente zeitweise auch als Witwensitz für Königinnen. 2. Die Ära Classen (Der Wendepunkt) Die entscheidende Wende in der Geschichte des Ortes kam im Jahr 1768, als Generalmajor Johan Frederik Classen das Gut kaufte. Classen war ein sehr wohlhabender Industrieller (Gründer der Stadt Frederiksværk und ihrer Kanonengießerei). * Umbau: Classen ließ das heutige Hauptgebäude zwischen 1775 und 1777 im neoklassizistischen Stil errichten (Architekt war vermutlich Andreas Kirkerup). * Der Park: Er war es auch, der den Park anlegen ließ. Inspiriert von den damals modernen englischen Landschaftsgärten, ließ er Alleen pflanzen, Obstgärten anlegen und schuf eine romantische Parklandschaft. * Generalens Lysthus: Ein kleines, strohgedecktes Lusthäuschen am Rande des Waldes zur Ostsee hin ("Das Lusthaus des Generals"), das noch heute existiert, wurde ebenfalls in dieser Zeit als Rückzugsort erbaut. 3. "Det Classenske Fideicommis" Classen starb 1792 kinderlos. In seinem Testament verfügte er, dass sein gesamtes Vermögen und seine Ländereien in eine Stiftung übergehen sollten – das sogenannte Det Classenske Fideicommis. * Zweck der Stiftung: Die Stiftung hatte (und hat bis heute) den Zweck, "nützliche Menschen für den Staat zu bilden", den Fleiß zu fördern und Armut zu lindern. * Dauerhafter Erhalt: Da das Gut in eine Stiftung überging und nicht unter Erben aufgeteilt wurde, konnte Corselitze als zusammenhängendes land- und forstwirtschaftliches Areal bis heute erhalten bleiben. 4. Der Park Heute Der Park von Corselitze ist heute ein beliebtes Ausflugsziel: * Stil: Er gilt als schönes Beispiel eines englischen Landschaftsgartens mit weiten Rasenflächen, alten Bäumen und Sichtachsen. * Zugänglichkeit: Während das Hauptgebäude selbst meist privat genutzt wird (Verwaltung der Stiftung) und nicht von innen besichtigt werden kann, ist der Park für die Öffentlichkeit zugänglich. * Besonderheiten: Besonders im Frühjahr und Sommer ist der Garten für seine Blumenbeete und die historischen Alleen bekannt. Auch das Grabmal von Classen befindet sich im Park. Zusammenfassend: Die Geschichte von Corselitze ist untrennbar mit dem philanthropischen Erbe von J.F. Classen verbunden. Es wandelte sich von einem königlichen Versorgungshof zu einem klassizistischen Landsitz, dessen Erträge seit über 200 Jahren wohltätigen Zwecken in Dänemark dienen

    00:28

    1.16km

    2.5km/h

    0m

    10m

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    December 23, 2025

    Ich liebe das Licht im Norden

    01:05

    3.83km

    3.6km/h

    10m

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    1. December 23, 2025

      🌄⛅️🌈 toll! 📷🔝👍🏻 

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    December 23, 2025

    Hygge pur ​Der Winter in Marielyst steht ganz im Zeichen der dänischen Hygge. Es ist die ideale Zeit für Menschen, die dem Stress entfliehen wollen. ​Stille: Die Ferienhaussiedlungen sind ruhig. Man hört oft nur den Wind in den Bäumen und das Rauschen der Ostsee. ​Gemütlichkeit: Das Leben verlagert sich nach innen. Es geht darum, im Ferienhaus vor dem Kaminofen zu sitzen, zu lesen, Spiele zu spielen und heißen Kakao oder Gløgg zu trinken. ​ Die Natur erleben ​Die Natur rund um Marielyst ist im Winter rau, aber wunderschön. ​Der Strand: Der 20 Kilometer lange, weiße Sandstrand gehört dir fast allein. Es ist der perfekte Ort für lange Spaziergänge, dick eingepackt gegen den Wind. ​Bernstein-Suche: Der Winter (besonders nach Stürmen) ist die beste Zeit, um am Strand nach Bernstein ("Gold des Nordens") zu suchen, da das kalte Wasser und die stürmische See ihn anspülen

    00:29

    1.50km

    3.1km/h

    10m

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    1. December 23, 2025

      You described that beautifully, Andreas. You can practically feel the peace and vastness, the sea and hygge. 🌄🌌🌠❄️🔥

      

      I wish you and your family a merry and blessed Christmas and a peaceful time by the fireplace. 💫🎄🌟

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    went for a hike.

    December 22, 2025

    Erster Anlauf wegen starkem Wind abgebrochen. Wir probieren es morgen wieder

    00:53

    3.62km

    4.1km/h

    10m

    10m

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